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    Rein elektrischer Ford Mustang Mach-E: Viel Power, Stil und das Gefühl der Freiheit für eine neue Autofahrer-Generation
    • Erstmals in der 55-jährigen Ford Mustang-Erfolgsgeschichte ergänzt eine batterie-elektrisch angetriebene, lokal emissionsfreie Variante die Modellfamilie des legendären „Pony-Car“
    • Der Mustang Mach-E mit Platz für fünf Erwachsene tritt an die Seite des Mustang Fastback-Coupés und des Convertible-Cabrios sowie der Sondereditionen – geplante Markteinführung: Ende 2020
    • Rein elektrisch angetriebener Mustang Mach-E läutet eine neue Ära ein und ist eines von 14 elektrifizierten Fahrzeugen, die Ford bis Ende 2020 auf den europäischen Markt bringt
    • Der Mustang Mach-E führt den Geist der Sportwagen-Legende mit muskulösen Formen, faszinierenden Fahrleistungen und beeindruckendem Handling in die Zukunft
    • Mustang Mach-E GT: Mit 342 kW (465 PS), 830 Nm Drehmoment und einer Beschleunigung von unter fünf Sekunden auf Tempo 100 macht dieses Auto, das voraussichtlich Anfang 2021 auf den Markt kommt, seinem Namen alle Ehre
    • Reichweite von bis zu 600 Kilometern nach WLTP-Norm
    • Integrierte Ladelösungen für Strom tanken an der heimischen Steckdose oder an einer von über 125.000 Ladestationen des FordPass Charging-Netzwerks in 21 europäischen Ländern

    KÖLN, 18. November 2019 – Seit 55 Jahren elektrisiert der Ford Mustang seine Fans rund um den Globus. Nun ist das berühmte „Pony-Car“ bereit für die elektrifizierte Zukunft: Mit dem neuen Ford Mustang Mach-E präsentiert der Konzern heute erstmals eine rein elektrisch angetriebene Modellvariante im Crossover-Stil. Sie ist von der gleichen Sehnsucht nach Freiheit, Fortschritt und herausragenden Fahrleistungen geprägt wie der legendäre Sportwagen, der 1964 auf den Markt kam. Der 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,60 Meter hohe Ford Mustang Mach-E transformiert diese Ideale auf eine neue Ebene und vereint sie mit einem größeren Platzangebot für die gestiegenen Ansprüche der Kunden. Die Markteinführung in Deutschland ist für Ende 2020 geplant.

    „Auf der allerersten Auto Show in Detroit hatte Henry Ford einst verkündet, dass er an etwas arbeitet, das einschlagen würde wie der Blitz – damals war es das Model T“, erklärt Bill Ford, Aufsichtsratsvorsitzender der Ford Motor Company und Urenkel des Automobil-Pioniers. „Heute stellen wir ein Fahrzeug vor, das erneut wie ein Blitz einschlagen wird: den neuen, rein elektrisch angetriebenen Mustang Mach-E. Er ist schnell, er macht Spaß und er verkörpert erneut ein besonderes Gefühl der Freiheit für eine neue Generation von Mustang-Käufern.“

    Moderne Batterie-Technologie mit einfachen Lade-Optionen

    Ford bietet den Mustang Mach-E mit zwei Batterie-Optionen, mit Heck- oder Allrad-Antrieb sowie in verschiedenen Leistungsstufen an:

    • Die Standard-Batterie besitzt 288 Lithium-Ionen-Zellen und hat eine Speicherkapazität von 75 Kilowattstunden (kWh) – das reicht für eine WLTP-Reichweite von bis zu 450 Kilometern.
    • Die optionale Extended Range-Batterie mit 99 kWh und 376 Zellen ermöglicht eine nochmals größere Reichweite: Das heckangetriebene Modell kann mit voller Batterie gemäß WLTP-Zyklus1 bis zu 600 Kilometer zurücklegen, bevor es wieder aufgeladen werden muss.

    Inklusive Allrad-Antrieb (Dual-Elektromotor) und der größeren Batterie stellt der Mustang Mach-E voraussichtlich 248 kW (338 PS) und ein maximales Drehmoment von 581 Newtonmetern (Nm) zur Verfügung. Hinzu kommt – voraussichtlich ab Anfang 2021 – eine spezielle Performance-Variante: Der Ford Mustang Mach-E GT kombiniert 342 kW (465 PS) mit zirka 830 Nm und beschleunigt in unter fünf Sekunden auf Tempo 100.

    Die Akkus sitzen jeweils platzsparend zwischen den Achsen im Fahrzeugboden. Hierdurch senken sie den Schwerpunkt des Ford Mustang Mach-E und wirken sich positiv auf die Fahrdynamik des Elektroautos aus. Ein wasser- und stoßfester Batteriekasten schützt sie vor Feuchtigkeit und Beschädigungen von außen. Zugleich sorgt ein aktives Flüssigkeits-Kühl- und -Heizsystem für einen ausgeglichen Wärmehaushalt selbst bei extremer Witterung wie zum Beispiel Minustemperaturen von bis zu 40 Grad Celsius unter null.

    Die Erfahrung zeigt: Vier von fünf Besitzer von Elektrofahrzeugen laden ihr Auto daheim auf. Ihnen bietet Ford mit der Ford Connected Wallbox künftig eine besonders praktische Lösung an, mit der sich der Ladevorgang gegenüber einer konventionellen 230-Volt-Haushalts-Steckdose auf nur noch 20 Prozent der Zeit reduziert. Für den Ford Mustang Mach-E mit der Extended Range-Batterie und Heckantrieb zum Beispiel fließt innerhalb einer Stunde genügend elektrische Energie für weitere 62 Kilometer2. Ein entsprechendes Ladekabel gehört zur Serienausstattung des Fahrzeugs.

    „Der neue Mustang Mach-E zählt zu den faszinierendsten Fahrzeugen, die Ford je vorgestellt hat“, betont Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa. „Er ist einzigartig, aber unübersehbar ein echter Mustang. Für unsere Kunden in Europa kommt er genau zur richtigen Zeit“.

    Fahrleistungen, die dem Begriff „elektrisierend“ eine neue Bedeutung verleihen

    Ford bietet den neuen Mustang Mach-E mit drei Fahrprogrammen an, die individuell einstellbar sind. Mit der Änderung des Fahrmodus können Elemente wie die Ambiente-Beleuchtung, die Einstellungen des Infotainment-Systems sowie das Antriebsgeräusch (authentisch komponierte Sound-Effekte) beeinflusst werden.

    Bereits der heckangetriebene Ford Mustang Mach-E überzeugt mit eindrucksvollem Temperament und sportlichem Handling. In Verbindung mit dem neu entwickelten Allrad-Antrieb (AWD) – gesteuert per permanentem Dual-Elektromotor – erreicht das Fahrvergnügen im Ford Mustang Mach-E AWD ein nochmals höheres Level, da es die Drehmoment-Verteilung an Vorder- und Hinterachse vollkommen unabhängig voneinander regelt. Dies führt zu einer exzellenten Traktion, sorgt für eine überaus agile Beschleunigung und verbessert das Eigenlenkverhalten zusätzlich. Zugleich steht auch eine neu entwickelte Brembo-Bremsanlage zur Wahl. Sie vereint die Vorteile konventioneller Bremssättel mit den kompakten Abmessungen schwimmender Bremssättel.

    Der Ford Mustang Mach-E GT wird zusätzlich über das adaptive MagneRide-Hochleistungsfahrwerk verfügen, das eine nochmals größere Spreizung zwischen sportlicher Gangart und Federungskomfort bietet.

    „Ganz gleich, ob die wirklich beeindruckende Performance oder das leise Komfort-Erlebnis im Vordergrund steht, das Elektrofahrzeuge natürgemäß bieten: Der neue Mustang Mach-E verwandelt die Vorteile seines emissionsfreien Antriebs zu einem einzigartigen Fahrerlebnis und kombiniert dies mit dem charakteristischen Gefühl von Freiheit, für das diese Baureihe steht“, so Ted Cannis, Global Director Electrified Vehicles der Ford Motor Company.

    15,5-Zoll-Touchscreen und Ford SYNC 4: Nahtlos vernetzte Konnektivitäts-Technologien

    Neu im Segment und zum ersten Mal bei einem Ford-Fahrzeug sind die digitale 10,2-Zoll-Instrumententafel (26 cm Bildschirmdiagonale) und der 15,5 Zoll-Touchscreen (39 cm Bildschirmdiagonale), der sich wie ein Smartphone über Wisch- und Streichbewegungen leicht bedienen lässt und komplizierte Menü-Führungen erübrigt.

    Hinzu kommt: Im neuen Ford Mustang Mach-E feiert mit SYNC 4 die nächste, vierte Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC ihr Debüt. Sie weist eine doppelt so hohe Rechnergeschwindigkeit auf wie das aktuelle SYNC 3-System – entsprechend schneller gelingt der Zugriff auf Navigations-, Musik- und Konnektivitätsfunktionen. Ihre übersichtliche und moderne Benutzeroberfläche ist lernfähig und kann sich daher schnell auf die speziellen Vorlieben des Fahrers einstellen. Updates können per sicherer Datenübertragung drahtlos aufgespielt werden – auf diese Weise wird das Ford SYNC 4-System mit der Zeit immer besser.

    Ebenfalls erwähnenswert: eine Cloud-basierte Konnektivität, die beim Ein- und Aussteigen eine Mediennutzung mit nahtlosem Übergang ermöglicht. Über Apple CarPlay3, Android Auto3 und Ford AppLink lassen sich kompatible Smartphones und andere Endgeräte fortan kabellos einbinden. Die Spracherkennung versteht Befehle des Fahrers aus der Konversation heraus.

    „Die nächste Generation des Ford SYNC-Systems passt sich einem bereits aktiv an, sobald man es zum ersten Mal anwendet, lernt im Nu die Vorlieben und unterbreitet personalisierte Vorschläge“, beschreibt Darren Palmer, bei Ford weltweit als Direktor für die Entwicklung von batterie-elektrischen Fahrzeugen verantwortlich. „Wenn es weiß, dass der Montag ideal für dein Workout ist, schlägt es die Fahrt ins Fitness-Studio vor, oder bereitet automatisch den Anruf zuhause vor, wenn du dich auf dem Heimweg nach der Arbeit immer bei deiner Familie meldest. In der Summe führt dies zu einem Cloud-basierten Assistenten mit einer intuitiven, wunderbar gestalteten Benutzeroberfläche, der technologisch auf dem aktuellen Stand bleibt, da er seine Updates drahtlos per Datenübertragung bezieht.“

    Ein komplett neuer Zugang zum klassischen Mustang-Erlebnis

    Der Ford Mustang Mach-E basiert auf einer Fahrzeug-Architektur, die Ford für rein elektrische Automobile komplett neu entwickelt hat. Sie ermöglicht es, die Batterien platzsparend in der Bodengruppe zu platzieren. Auf diese Weise bietet sie den Designern und Konstrukteuren besondere Freiheiten, um den typischen Auftritt der Sportwagen-Legende mit einem großen Innenraum zu vereinen, in dem sich fünf Menschen und ihr Gepäck wohlfühlen.

    „Die fortschrittliche Batterie-Technologie war entscheidend für einen ebenso geräumigen wie praktischen Mustang Mach-E mit einer wunderbaren Silhouette, der auch noch mit jenem Fahrspaß aufwarten kann, auf den unsere europäischen Kunden besonderen Wert legen“, unterstreicht Ulrich Kösters, Direktor Elektrifizierte Fahrzeuge bei Ford Europa.

    Dank charakteristischer Design-Elemente wie die lange und kraftvoll gezeichnete Fronthaube sowie die typische Heckpartie mit den dreiteiligen Rückleuchten steht die Familienzugehörigkeit des neuen Ford Mustang Mach-E auf den ersten Blick fest. Zugleich sorgt die intelligente Raumaufteilung dafür, dass das neue Modell mit einem überzeugenden Platzangebot für die hinten Sitzenden und einem bemerkenswert großen Gepäckabteil aufwarten kann.

    Die vermutlich größte Überraschung für Mustang-Fans verbirgt sich unter der vorderen Haube: ein 100-Liter-Front-Kofferraum, in den problemlos auch ein kleiner Reisekoffer passt. Da er, wie die MegaBox im neuen Ford Puma, ein Wasser-Abflussventil besitzt, lässt er sich leicht reinigen und eignet sich dadurch speziell für schmutzige Sportbekleidung, matschige Wanderschuhe oder die nasse Strandausrüstung.

    Das Interieur des neuen Mustang Mach-E: Fließend leichte Formen, einfache Bedienung

    Ein rein elektrischer Antrieb wirkt sich auch im Fahrzeug-Inneren vorteilhaft auf das Raumangebot aus. Die Ingenieure von Ford haben die Kunden intensiv befragt, wie dieser neu hinzugewonnene Platz am Sinnvollsten genutzt werden sollte. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug, das fünf Erwachsenen einen bequemen Aufenthalt an Bord ermöglicht, zugleich aber auch genügend Platz für das Reisegepäck bietet: So stehen – außer dem Fach unter der Fronthaube – im Kofferraum weitere 402 Liter an Stauvolumen bereit. Werden die Rücksitze nach vorn geklappt, verbessert sich das Laderaumvolumen sogar auf bis zu 1.420 Liter – mehr als genug für einen längeren Ausflug, das Camping-Zubehör oder andere Dinge, die von A nach B transportiert werden sollen4.

    Zugleich präsentiert sich das Interieur mit einer gelungenen Mischung aus schlankem Design und durchdachter Funktionalität. Die Lautsprecher des optionalen B&O3 Sound Systems fügen sich nahtlos in den Armaturenträger ein und schweben wie eine Soundbar über den Luftausströmern. Auch die hochklappbare Mittelarmlehne scheint zwischen den Vordersitzen zu schweben und bewahrt Portemonnaies ebenso sicher auf wie kleinere Taschen. Auch das auf Wunsch lieferbare Panoramadach hat ein besonderes Geheimnis: Dank einer speziellen Beschichtung des Glases hält es Infrarot- und Ultraviolettstrahlung fern. Dies sorgt im Sommer für einen kühleren und im kalten Winter für ein wärmeren Fahrgastraum.

    Keine konventionelle Türgriffe

    Neu und besonders praktisch ist auch die „Smartphone als Schlüssel“-Technologie5, die Ford an Bord des Mustang Mach-E erstmals in sein Modellangebot einführt. Das Auto hat keine konventionellen Türgriffe. Erkennt das Fahrzeug via Bluetooth, dass sich das entsprechend legitimierte Mobilgerät des Fahrers nähert, entriegelt es die Türen. Selbst zum Starten des Fahrzeugs ist es nicht nötig, das Smartphone oder einen Schlüssel in die Hand zu nehmen. Ist die Batterie des elektronischen Geräts einmal leer, lässt sich der Ford Mustang Mach-E per Geheimzahl über ein Tastenfeld auf Höhe der B-Säule öffnen. Und mit einem separaten PIN-Code, der auf dem zentralen Touchscreen eingegeben wird, ist der Wagen auch fahrbereit.

    Zugang zu über 125.000 Ladepunkten

    Fern von zuhause weist das vernetzte Navigationssystem des Ford Mustang Mach-E auf aktuelle Lademöglichkeiten entlang des Reisewegs hin und nimmt dadurch der Sorge vor einer leeren Batterie den Wind aus den Segeln. Das FordPass Connect-Onboard-Modem5 und die FordPass App gewähren in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen NewMotion den Zugang zum FordPass Charging-Lade-Netzwerk. Mit derzeit über 125.000 öffentlichen Ladepunkten in 21 europäischen Ländern zählt es zu den größten und am schnellsten wachsenden seiner Art. Besonders praktisch dabei: Die „Tank“-Abrechnung erfolgt benutzerfreundlich über ein einziges Kundenkonto5.

    Darüber hinaus stehen auch die 400 Schnell-Ladestationen (HPC) mit ihren fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung, die das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen errichtet. Der Ford Mustang Mach-E kann an IONITY- und weiteren HPC-Ladepunkten eine Ladeleistung von bis zu 150 kW nutzen und damit die Ladezeiten deutlich senken. Für den Fahrer eines heckgetriebenen Ford Mustang Mach-E mit Extended Range-Batterie bedeutet dies: Er kann innerhalb von zehn Minuten genügend Energie für bis zu 93 weitere Kilometer2 tanken. Dem Modell mit Standard-Batterie (75 kWh) genügen weniger als 40 Minuten, um den Stromvorrat von zehn auf 80 Prozent2 aufzustocken.

    „Mit dem neuen Mustang Mach-E beginnt für Ford eine neue Ära. Wir freuen uns sehr, dieses brandneue Modell unseren Kunden in Europa vorzustellen“, betont Stuart Rowley. „Als Elektroauto steht es für viel mehr als nur für emissionsfreie Mobilität – es bietet ein stressfreies Fahrerlebnis und vermittelt seinen Besitzern ein rundum gutes Gefühl“.

    Limitierte Sonderedition „First Edition“

    Der Basispreis des neuen Ford Mustang Mach-E beträgt 46.900 Euro (Heckantrieb, Elektromotor mit 75 kWh-Standard-Batterie).

    Für die ersten Kunden, die eine Reservierung für den neuen Mustang Mach-E abgeben, steht das rein elektrisch angetriebene Crossover-Modell mit großer 99 kWh-Batterie (Extended Range) und 248 kW/338 PS-Dual-Elektromotor (Allrad-Antrieb) in einer limitierten Sonderedition namens „First Edition“ bereit. Sie zeichnet sich unter anderem durch eine exklusive Außenlackierung in „Atoll-Blau Metallic“, Ziernähte in Kontrastfarbe für die Sitze, Einstiegszierleisten mit „First Edition“-Schriftzug, 19-Zoll-Leichtmetallräder sowie ein Panoramadach aus.

    Die Reservierung des neuen Ford Mustang Mach-E ist mit einer Reservierungsanzahlung verbunden. Kunden können ihre gewünschte Fahrzeugspezifikation bereits vorwählen, auf der Website der Ford-Werke GmbH (www.ford.de) ein eigenes Konto eröffnen und dort auch ihren bevorzugten Ford-Partner aussuchen sowie ihre Kreditkarten-Informationen und ihre Anschrift hinterlegen. Der exakte Lieferumfang des gewünschten Ford Mustang Mach-E wird im Laufe des kommenden Jahres mit Beginn des regulären Bestellprozesses präzisiert.

    Link auf Bilder

    Bilder vom neuen Ford Mustang Mach-E sind über diesen Link abrubar:

    http://mustang-mach-e.fordpresskits.com

    1) Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    2) Angaben zu Reichweiten und Ladezeiten basieren auf computergestützten Simulationen des Herstellers im Rahmen der WLTP-Norm. Offizielle Homologationswerte stehen mit Verkaufsbeginn zur Verfügung. Die Ladegeschwindigkeit der Batterie nimmt ab, je näher sie an ihre volle Ladekapazität kommt. Je nach Ladezustand der Batterie und Auslastung des Ladenetzwerks können die Ergebnisse abweichen. Die tatsächliche Reichweite kann je nach äußeren Bedingungen, Fahrweise, Wartungszustand des Fahrzeugs und dem Alter der Lithium-Ionen-Batterie variieren.

    3) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc. BANG & OLUFSEN© 2019 und B&O© 2019, BANG & OLUFSEN™ und B&O™ sind eingetragene Warenzeichen der Bang & Olufsen Group. Lizensiert von Harman Becker Automotive Systems Manufacturing Kft. Alle Rechte vorbehalten.

    4) Stauvolumen und Zuladungskapazität in Abhängigkeit von Fahrzeuggewicht und Gewichtsverteilung

    5) Erfordert die Freischaltung von Funktionen. Das FordPass Connect-Onboard-Modem geht jeweils zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung online. Der Kunde hat die Wahl, ob er Daten teilen möchte oder nicht.

    18.11.2019
    Presse

    Ford Mustang elektrisch

    Rein elektrischer Ford Mustang Mach-E: Viel Power, Stil und das Gefühl der Freiheit für eine neue Autofahrer-Generation
    • Erstmals in der 55-jährigen Ford Mustang-Erfolgsgeschichte ergänzt eine batterie-elektrisch angetriebene, lokal emissionsfreie Variante die Modellfamilie des legendären „Pony-Car“
    • Der Mustang Mach-E mit Platz für fünf Erwachsene tritt an die Seite des Mustang Fastback-Coupés und des Convertible-Cabrios sowie der Sondereditionen – geplante Markteinführung: Ende 2020
    • Rein elektrisch angetriebener Mustang Mach-E läutet eine neue Ära ein und ist eines von 14 elektrifizierten Fahrzeugen, die Ford bis Ende 2020 auf den europäischen Markt bringt
    • Der Mustang Mach-E führt den Geist der Sportwagen-Legende mit muskulösen Formen, faszinierenden Fahrleistungen und beeindruckendem Handling in die Zukunft
    • Mustang Mach-E GT: Mit 342 kW (465 PS), 830 Nm Drehmoment und einer Beschleunigung von unter fünf Sekunden auf Tempo 100 macht dieses Auto, das voraussichtlich Anfang 2021 auf den Markt kommt, seinem Namen alle Ehre
    • Reichweite von bis zu 600 Kilometern nach WLTP-Norm
    • Integrierte Ladelösungen für Strom tanken an der heimischen Steckdose oder an einer von über 125.000 Ladestationen des FordPass Charging-Netzwerks in 21 europäischen Ländern

    KÖLN, 18. November 2019 – Seit 55 Jahren elektrisiert der Ford Mustang seine Fans rund um den Globus. Nun ist das berühmte „Pony-Car“ bereit für die elektrifizierte Zukunft: Mit dem neuen Ford Mustang Mach-E präsentiert der Konzern heute erstmals eine rein elektrisch angetriebene Modellvariante im Crossover-Stil. Sie ist von der gleichen Sehnsucht nach Freiheit, Fortschritt und herausragenden Fahrleistungen geprägt wie der legendäre Sportwagen, der 1964 auf den Markt kam. Der 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,60 Meter hohe Ford Mustang Mach-E transformiert diese Ideale auf eine neue Ebene und vereint sie mit einem größeren Platzangebot für die gestiegenen Ansprüche der Kunden. Die Markteinführung in Deutschland ist für Ende 2020 geplant.

    „Auf der allerersten Auto Show in Detroit hatte Henry Ford einst verkündet, dass er an etwas arbeitet, das einschlagen würde wie der Blitz – damals war es das Model T“, erklärt Bill Ford, Aufsichtsratsvorsitzender der Ford Motor Company und Urenkel des Automobil-Pioniers. „Heute stellen wir ein Fahrzeug vor, das erneut wie ein Blitz einschlagen wird: den neuen, rein elektrisch angetriebenen Mustang Mach-E. Er ist schnell, er macht Spaß und er verkörpert erneut ein besonderes Gefühl der Freiheit für eine neue Generation von Mustang-Käufern.“

    Moderne Batterie-Technologie mit einfachen Lade-Optionen

    Ford bietet den Mustang Mach-E mit zwei Batterie-Optionen, mit Heck- oder Allrad-Antrieb sowie in verschiedenen Leistungsstufen an:

    • Die Standard-Batterie besitzt 288 Lithium-Ionen-Zellen und hat eine Speicherkapazität von 75 Kilowattstunden (kWh) – das reicht für eine WLTP-Reichweite von bis zu 450 Kilometern.
    • Die optionale Extended Range-Batterie mit 99 kWh und 376 Zellen ermöglicht eine nochmals größere Reichweite: Das heckangetriebene Modell kann mit voller Batterie gemäß WLTP-Zyklus1 bis zu 600 Kilometer zurücklegen, bevor es wieder aufgeladen werden muss.

    Inklusive Allrad-Antrieb (Dual-Elektromotor) und der größeren Batterie stellt der Mustang Mach-E voraussichtlich 248 kW (338 PS) und ein maximales Drehmoment von 581 Newtonmetern (Nm) zur Verfügung. Hinzu kommt – voraussichtlich ab Anfang 2021 – eine spezielle Performance-Variante: Der Ford Mustang Mach-E GT kombiniert 342 kW (465 PS) mit zirka 830 Nm und beschleunigt in unter fünf Sekunden auf Tempo 100.

    Die Akkus sitzen jeweils platzsparend zwischen den Achsen im Fahrzeugboden. Hierdurch senken sie den Schwerpunkt des Ford Mustang Mach-E und wirken sich positiv auf die Fahrdynamik des Elektroautos aus. Ein wasser- und stoßfester Batteriekasten schützt sie vor Feuchtigkeit und Beschädigungen von außen. Zugleich sorgt ein aktives Flüssigkeits-Kühl- und -Heizsystem für einen ausgeglichen Wärmehaushalt selbst bei extremer Witterung wie zum Beispiel Minustemperaturen von bis zu 40 Grad Celsius unter null.

    Die Erfahrung zeigt: Vier von fünf Besitzer von Elektrofahrzeugen laden ihr Auto daheim auf. Ihnen bietet Ford mit der Ford Connected Wallbox künftig eine besonders praktische Lösung an, mit der sich der Ladevorgang gegenüber einer konventionellen 230-Volt-Haushalts-Steckdose auf nur noch 20 Prozent der Zeit reduziert. Für den Ford Mustang Mach-E mit der Extended Range-Batterie und Heckantrieb zum Beispiel fließt innerhalb einer Stunde genügend elektrische Energie für weitere 62 Kilometer2. Ein entsprechendes Ladekabel gehört zur Serienausstattung des Fahrzeugs.

    „Der neue Mustang Mach-E zählt zu den faszinierendsten Fahrzeugen, die Ford je vorgestellt hat“, betont Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa. „Er ist einzigartig, aber unübersehbar ein echter Mustang. Für unsere Kunden in Europa kommt er genau zur richtigen Zeit“.

    Fahrleistungen, die dem Begriff „elektrisierend“ eine neue Bedeutung verleihen

    Ford bietet den neuen Mustang Mach-E mit drei Fahrprogrammen an, die individuell einstellbar sind. Mit der Änderung des Fahrmodus können Elemente wie die Ambiente-Beleuchtung, die Einstellungen des Infotainment-Systems sowie das Antriebsgeräusch (authentisch komponierte Sound-Effekte) beeinflusst werden.

    Bereits der heckangetriebene Ford Mustang Mach-E überzeugt mit eindrucksvollem Temperament und sportlichem Handling. In Verbindung mit dem neu entwickelten Allrad-Antrieb (AWD) – gesteuert per permanentem Dual-Elektromotor – erreicht das Fahrvergnügen im Ford Mustang Mach-E AWD ein nochmals höheres Level, da es die Drehmoment-Verteilung an Vorder- und Hinterachse vollkommen unabhängig voneinander regelt. Dies führt zu einer exzellenten Traktion, sorgt für eine überaus agile Beschleunigung und verbessert das Eigenlenkverhalten zusätzlich. Zugleich steht auch eine neu entwickelte Brembo-Bremsanlage zur Wahl. Sie vereint die Vorteile konventioneller Bremssättel mit den kompakten Abmessungen schwimmender Bremssättel.

    Der Ford Mustang Mach-E GT wird zusätzlich über das adaptive MagneRide-Hochleistungsfahrwerk verfügen, das eine nochmals größere Spreizung zwischen sportlicher Gangart und Federungskomfort bietet.

    „Ganz gleich, ob die wirklich beeindruckende Performance oder das leise Komfort-Erlebnis im Vordergrund steht, das Elektrofahrzeuge natürgemäß bieten: Der neue Mustang Mach-E verwandelt die Vorteile seines emissionsfreien Antriebs zu einem einzigartigen Fahrerlebnis und kombiniert dies mit dem charakteristischen Gefühl von Freiheit, für das diese Baureihe steht“, so Ted Cannis, Global Director Electrified Vehicles der Ford Motor Company.

    15,5-Zoll-Touchscreen und Ford SYNC 4: Nahtlos vernetzte Konnektivitäts-Technologien

    Neu im Segment und zum ersten Mal bei einem Ford-Fahrzeug sind die digitale 10,2-Zoll-Instrumententafel (26 cm Bildschirmdiagonale) und der 15,5 Zoll-Touchscreen (39 cm Bildschirmdiagonale), der sich wie ein Smartphone über Wisch- und Streichbewegungen leicht bedienen lässt und komplizierte Menü-Führungen erübrigt.

    Hinzu kommt: Im neuen Ford Mustang Mach-E feiert mit SYNC 4 die nächste, vierte Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC ihr Debüt. Sie weist eine doppelt so hohe Rechnergeschwindigkeit auf wie das aktuelle SYNC 3-System – entsprechend schneller gelingt der Zugriff auf Navigations-, Musik- und Konnektivitätsfunktionen. Ihre übersichtliche und moderne Benutzeroberfläche ist lernfähig und kann sich daher schnell auf die speziellen Vorlieben des Fahrers einstellen. Updates können per sicherer Datenübertragung drahtlos aufgespielt werden – auf diese Weise wird das Ford SYNC 4-System mit der Zeit immer besser.

    Ebenfalls erwähnenswert: eine Cloud-basierte Konnektivität, die beim Ein- und Aussteigen eine Mediennutzung mit nahtlosem Übergang ermöglicht. Über Apple CarPlay3, Android Auto3 und Ford AppLink lassen sich kompatible Smartphones und andere Endgeräte fortan kabellos einbinden. Die Spracherkennung versteht Befehle des Fahrers aus der Konversation heraus.

    „Die nächste Generation des Ford SYNC-Systems passt sich einem bereits aktiv an, sobald man es zum ersten Mal anwendet, lernt im Nu die Vorlieben und unterbreitet personalisierte Vorschläge“, beschreibt Darren Palmer, bei Ford weltweit als Direktor für die Entwicklung von batterie-elektrischen Fahrzeugen verantwortlich. „Wenn es weiß, dass der Montag ideal für dein Workout ist, schlägt es die Fahrt ins Fitness-Studio vor, oder bereitet automatisch den Anruf zuhause vor, wenn du dich auf dem Heimweg nach der Arbeit immer bei deiner Familie meldest. In der Summe führt dies zu einem Cloud-basierten Assistenten mit einer intuitiven, wunderbar gestalteten Benutzeroberfläche, der technologisch auf dem aktuellen Stand bleibt, da er seine Updates drahtlos per Datenübertragung bezieht.“

    Ein komplett neuer Zugang zum klassischen Mustang-Erlebnis

    Der Ford Mustang Mach-E basiert auf einer Fahrzeug-Architektur, die Ford für rein elektrische Automobile komplett neu entwickelt hat. Sie ermöglicht es, die Batterien platzsparend in der Bodengruppe zu platzieren. Auf diese Weise bietet sie den Designern und Konstrukteuren besondere Freiheiten, um den typischen Auftritt der Sportwagen-Legende mit einem großen Innenraum zu vereinen, in dem sich fünf Menschen und ihr Gepäck wohlfühlen.

    „Die fortschrittliche Batterie-Technologie war entscheidend für einen ebenso geräumigen wie praktischen Mustang Mach-E mit einer wunderbaren Silhouette, der auch noch mit jenem Fahrspaß aufwarten kann, auf den unsere europäischen Kunden besonderen Wert legen“, unterstreicht Ulrich Kösters, Direktor Elektrifizierte Fahrzeuge bei Ford Europa.

    Dank charakteristischer Design-Elemente wie die lange und kraftvoll gezeichnete Fronthaube sowie die typische Heckpartie mit den dreiteiligen Rückleuchten steht die Familienzugehörigkeit des neuen Ford Mustang Mach-E auf den ersten Blick fest. Zugleich sorgt die intelligente Raumaufteilung dafür, dass das neue Modell mit einem überzeugenden Platzangebot für die hinten Sitzenden und einem bemerkenswert großen Gepäckabteil aufwarten kann.

    Die vermutlich größte Überraschung für Mustang-Fans verbirgt sich unter der vorderen Haube: ein 100-Liter-Front-Kofferraum, in den problemlos auch ein kleiner Reisekoffer passt. Da er, wie die MegaBox im neuen Ford Puma, ein Wasser-Abflussventil besitzt, lässt er sich leicht reinigen und eignet sich dadurch speziell für schmutzige Sportbekleidung, matschige Wanderschuhe oder die nasse Strandausrüstung.

    Das Interieur des neuen Mustang Mach-E: Fließend leichte Formen, einfache Bedienung

    Ein rein elektrischer Antrieb wirkt sich auch im Fahrzeug-Inneren vorteilhaft auf das Raumangebot aus. Die Ingenieure von Ford haben die Kunden intensiv befragt, wie dieser neu hinzugewonnene Platz am Sinnvollsten genutzt werden sollte. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug, das fünf Erwachsenen einen bequemen Aufenthalt an Bord ermöglicht, zugleich aber auch genügend Platz für das Reisegepäck bietet: So stehen – außer dem Fach unter der Fronthaube – im Kofferraum weitere 402 Liter an Stauvolumen bereit. Werden die Rücksitze nach vorn geklappt, verbessert sich das Laderaumvolumen sogar auf bis zu 1.420 Liter – mehr als genug für einen längeren Ausflug, das Camping-Zubehör oder andere Dinge, die von A nach B transportiert werden sollen4.

    Zugleich präsentiert sich das Interieur mit einer gelungenen Mischung aus schlankem Design und durchdachter Funktionalität. Die Lautsprecher des optionalen B&O3 Sound Systems fügen sich nahtlos in den Armaturenträger ein und schweben wie eine Soundbar über den Luftausströmern. Auch die hochklappbare Mittelarmlehne scheint zwischen den Vordersitzen zu schweben und bewahrt Portemonnaies ebenso sicher auf wie kleinere Taschen. Auch das auf Wunsch lieferbare Panoramadach hat ein besonderes Geheimnis: Dank einer speziellen Beschichtung des Glases hält es Infrarot- und Ultraviolettstrahlung fern. Dies sorgt im Sommer für einen kühleren und im kalten Winter für ein wärmeren Fahrgastraum.

    Keine konventionelle Türgriffe

    Neu und besonders praktisch ist auch die „Smartphone als Schlüssel“-Technologie5, die Ford an Bord des Mustang Mach-E erstmals in sein Modellangebot einführt. Das Auto hat keine konventionellen Türgriffe. Erkennt das Fahrzeug via Bluetooth, dass sich das entsprechend legitimierte Mobilgerät des Fahrers nähert, entriegelt es die Türen. Selbst zum Starten des Fahrzeugs ist es nicht nötig, das Smartphone oder einen Schlüssel in die Hand zu nehmen. Ist die Batterie des elektronischen Geräts einmal leer, lässt sich der Ford Mustang Mach-E per Geheimzahl über ein Tastenfeld auf Höhe der B-Säule öffnen. Und mit einem separaten PIN-Code, der auf dem zentralen Touchscreen eingegeben wird, ist der Wagen auch fahrbereit.

    Zugang zu über 125.000 Ladepunkten

    Fern von zuhause weist das vernetzte Navigationssystem des Ford Mustang Mach-E auf aktuelle Lademöglichkeiten entlang des Reisewegs hin und nimmt dadurch der Sorge vor einer leeren Batterie den Wind aus den Segeln. Das FordPass Connect-Onboard-Modem5 und die FordPass App gewähren in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen NewMotion den Zugang zum FordPass Charging-Lade-Netzwerk. Mit derzeit über 125.000 öffentlichen Ladepunkten in 21 europäischen Ländern zählt es zu den größten und am schnellsten wachsenden seiner Art. Besonders praktisch dabei: Die „Tank“-Abrechnung erfolgt benutzerfreundlich über ein einziges Kundenkonto5.

    Darüber hinaus stehen auch die 400 Schnell-Ladestationen (HPC) mit ihren fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung, die das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen errichtet. Der Ford Mustang Mach-E kann an IONITY- und weiteren HPC-Ladepunkten eine Ladeleistung von bis zu 150 kW nutzen und damit die Ladezeiten deutlich senken. Für den Fahrer eines heckgetriebenen Ford Mustang Mach-E mit Extended Range-Batterie bedeutet dies: Er kann innerhalb von zehn Minuten genügend Energie für bis zu 93 weitere Kilometer2 tanken. Dem Modell mit Standard-Batterie (75 kWh) genügen weniger als 40 Minuten, um den Stromvorrat von zehn auf 80 Prozent2 aufzustocken.

    „Mit dem neuen Mustang Mach-E beginnt für Ford eine neue Ära. Wir freuen uns sehr, dieses brandneue Modell unseren Kunden in Europa vorzustellen“, betont Stuart Rowley. „Als Elektroauto steht es für viel mehr als nur für emissionsfreie Mobilität – es bietet ein stressfreies Fahrerlebnis und vermittelt seinen Besitzern ein rundum gutes Gefühl“.

    Limitierte Sonderedition „First Edition“

    Der Basispreis des neuen Ford Mustang Mach-E beträgt 46.900 Euro (Heckantrieb, Elektromotor mit 75 kWh-Standard-Batterie).

    Für die ersten Kunden, die eine Reservierung für den neuen Mustang Mach-E abgeben, steht das rein elektrisch angetriebene Crossover-Modell mit großer 99 kWh-Batterie (Extended Range) und 248 kW/338 PS-Dual-Elektromotor (Allrad-Antrieb) in einer limitierten Sonderedition namens „First Edition“ bereit. Sie zeichnet sich unter anderem durch eine exklusive Außenlackierung in „Atoll-Blau Metallic“, Ziernähte in Kontrastfarbe für die Sitze, Einstiegszierleisten mit „First Edition“-Schriftzug, 19-Zoll-Leichtmetallräder sowie ein Panoramadach aus.

    Die Reservierung des neuen Ford Mustang Mach-E ist mit einer Reservierungsanzahlung verbunden. Kunden können ihre gewünschte Fahrzeugspezifikation bereits vorwählen, auf der Website der Ford-Werke GmbH (www.ford.de) ein eigenes Konto eröffnen und dort auch ihren bevorzugten Ford-Partner aussuchen sowie ihre Kreditkarten-Informationen und ihre Anschrift hinterlegen. Der exakte Lieferumfang des gewünschten Ford Mustang Mach-E wird im Laufe des kommenden Jahres mit Beginn des regulären Bestellprozesses präzisiert.

    Link auf Bilder

    Bilder vom neuen Ford Mustang Mach-E sind über diesen Link abrubar:

    http://mustang-mach-e.fordpresskits.com

    1) Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    2) Angaben zu Reichweiten und Ladezeiten basieren auf computergestützten Simulationen des Herstellers im Rahmen der WLTP-Norm. Offizielle Homologationswerte stehen mit Verkaufsbeginn zur Verfügung. Die Ladegeschwindigkeit der Batterie nimmt ab, je näher sie an ihre volle Ladekapazität kommt. Je nach Ladezustand der Batterie und Auslastung des Ladenetzwerks können die Ergebnisse abweichen. Die tatsächliche Reichweite kann je nach äußeren Bedingungen, Fahrweise, Wartungszustand des Fahrzeugs und dem Alter der Lithium-Ionen-Batterie variieren.

    3) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc. BANG & OLUFSEN© 2019 und B&O© 2019, BANG & OLUFSEN™ und B&O™ sind eingetragene Warenzeichen der Bang & Olufsen Group. Lizensiert von Harman Becker Automotive Systems Manufacturing Kft. Alle Rechte vorbehalten.

    4) Stauvolumen und Zuladungskapazität in Abhängigkeit von Fahrzeuggewicht und Gewichtsverteilung

    5) Erfordert die Freischaltung von Funktionen. Das FordPass Connect-Onboard-Modem geht jeweils zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung online. Der Kunde hat die Wahl, ob er Daten teilen möchte oder nicht.

  • Ford S-Max

    Auch bundespolizei wählt ford s-max als Streifenwagen



    • Bis zu 675 Ford S-MAX mit 140 kW (190 PS) starkem EcoBlue-Turbodiesel kommen bis 2021 bei der Bundespolizei und der Bereitschaftspolizei der Länder zum Einsatz
    • Speziell ausgerüsteter Sportvan überzeugt mit Platz, Dynamik und vielen weiteren praktischen Vorteilen
    • Weiterer Auftrag für Ford nach der Entscheidung der Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt, zukünftig den Ford S-MAX als Funkstreifenwagen einzusetzen

    KÖLN, 8. Oktober 2019 – Jetzt vertrauen auch die Bundespolizei und die Bereitschaftspolizei der Länder auf den Ford S-MAX: Bis zu 675 Exemplare des geräumigen Sportvans aus Köln treten in den kommenden Jahren ihren Dienst als Einsatzfahrzeug bei diesen Bundes- und Länderbehörden an. Die speziell modifizierten Fahrzeuge besitzen den innovativen EcoBlue-Dieselmotor mit 2,0 Litern Hubraum und erfüllen so die neueste Abgasnorm Euro 6d TEMP. Mit 140 kW (190 PS)* und reaktionsschnellem 8-Gang-Automatikgetriebe erreichen sie rund 208 km/h Spitzengeschwidigkeit und beschleunigen in etwa 9,7 Sekunden von null auf Tempo 100, um Einsatzorte sicher und schnell erreichen zu können.

    Die maßgeschneiderte Ausstattung entspricht den besonderen Anforderungen der Polizei und wurde von den Experten von Ford in enger Zusammenarbeit mit entsprechenden Zulieferern entwickelt. Die Fahrzeuge der Bundespolizei sind beispielsweise mit einer Standheizung, einem Navigationssystem sowie adaptiven LED-Scheinwerfern für bestmögliche Sicht auch bei Dunkelheit ausgestattet. Komplettiert wird der Ford S-MAX unter anderem mit einer gerne als „Blaulicht“ bezeichneten Sondersignalanlage mit LED-Licht, Anhaltesignalgebern vorne und hinten, Hochleistungs-Frontblitzern, einem nach vorne gerichtetem Arbeitsscheinwerfer und integrierten BOS-Digitalfunksystemen. Die Kennzeichnung der weißen Grundfahrzeuge als Polizeifahrzeug erfolgt durch eine Folienbeklebung in Verkehrsblau (RAL 5107).

    Schon zuvor hatte sich Ford bereits in Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen, wo allein bis zu 1.200 S-MAX als Funkstreifenwagen an dortige Polizeidienststellen geliefert werden, bei strengen Auswahlverfahren durchgesetzt.

    „Am Ford S-MAX kommt auch die Polizei nicht vorbei“, freut sich Hans Jörg Klein, Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH. „Wir sind fest davon überzeugt, dass sich unser geräumiger und dynamischer Sportvan mit dem speziell entwickelten Streifenwagen-Konzept im harten Polizei-Dienst bewähren wird. Er bringt alles mit, was ein Auto für die anspruchsvolle Aufgabe benötigt: Der S-MAX ist komfortabel und leicht zu bedienen, zuverlässig und flexibel einsetzbar, zeichnet sich durch sichere Fahreigenschaften aus und besitzt genügend Reserven, wenn es beim Einsatz auf Sekunden ankommt.“

    * Kraftstoffverbrauch des Ford S-MAX in l/100 km**: 14,5 – 10,1 (innerorts), 7,7 – 6,8 (außerorts), 9,8 – 8,0 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 225 – 179 g/km. CO2-Effizienzklasse: G – D.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    08.10.2019
    Presse

    Ford S-Max

    Auch bundespolizei wählt ford s-max als Streifenwagen



    • Bis zu 675 Ford S-MAX mit 140 kW (190 PS) starkem EcoBlue-Turbodiesel kommen bis 2021 bei der Bundespolizei und der Bereitschaftspolizei der Länder zum Einsatz
    • Speziell ausgerüsteter Sportvan überzeugt mit Platz, Dynamik und vielen weiteren praktischen Vorteilen
    • Weiterer Auftrag für Ford nach der Entscheidung der Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt, zukünftig den Ford S-MAX als Funkstreifenwagen einzusetzen

    KÖLN, 8. Oktober 2019 – Jetzt vertrauen auch die Bundespolizei und die Bereitschaftspolizei der Länder auf den Ford S-MAX: Bis zu 675 Exemplare des geräumigen Sportvans aus Köln treten in den kommenden Jahren ihren Dienst als Einsatzfahrzeug bei diesen Bundes- und Länderbehörden an. Die speziell modifizierten Fahrzeuge besitzen den innovativen EcoBlue-Dieselmotor mit 2,0 Litern Hubraum und erfüllen so die neueste Abgasnorm Euro 6d TEMP. Mit 140 kW (190 PS)* und reaktionsschnellem 8-Gang-Automatikgetriebe erreichen sie rund 208 km/h Spitzengeschwidigkeit und beschleunigen in etwa 9,7 Sekunden von null auf Tempo 100, um Einsatzorte sicher und schnell erreichen zu können.

    Die maßgeschneiderte Ausstattung entspricht den besonderen Anforderungen der Polizei und wurde von den Experten von Ford in enger Zusammenarbeit mit entsprechenden Zulieferern entwickelt. Die Fahrzeuge der Bundespolizei sind beispielsweise mit einer Standheizung, einem Navigationssystem sowie adaptiven LED-Scheinwerfern für bestmögliche Sicht auch bei Dunkelheit ausgestattet. Komplettiert wird der Ford S-MAX unter anderem mit einer gerne als „Blaulicht“ bezeichneten Sondersignalanlage mit LED-Licht, Anhaltesignalgebern vorne und hinten, Hochleistungs-Frontblitzern, einem nach vorne gerichtetem Arbeitsscheinwerfer und integrierten BOS-Digitalfunksystemen. Die Kennzeichnung der weißen Grundfahrzeuge als Polizeifahrzeug erfolgt durch eine Folienbeklebung in Verkehrsblau (RAL 5107).

    Schon zuvor hatte sich Ford bereits in Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen, wo allein bis zu 1.200 S-MAX als Funkstreifenwagen an dortige Polizeidienststellen geliefert werden, bei strengen Auswahlverfahren durchgesetzt.

    „Am Ford S-MAX kommt auch die Polizei nicht vorbei“, freut sich Hans Jörg Klein, Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH. „Wir sind fest davon überzeugt, dass sich unser geräumiger und dynamischer Sportvan mit dem speziell entwickelten Streifenwagen-Konzept im harten Polizei-Dienst bewähren wird. Er bringt alles mit, was ein Auto für die anspruchsvolle Aufgabe benötigt: Der S-MAX ist komfortabel und leicht zu bedienen, zuverlässig und flexibel einsetzbar, zeichnet sich durch sichere Fahreigenschaften aus und besitzt genügend Reserven, wenn es beim Einsatz auf Sekunden ankommt.“

    * Kraftstoffverbrauch des Ford S-MAX in l/100 km**: 14,5 – 10,1 (innerorts), 7,7 – 6,8 (außerorts), 9,8 – 8,0 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 225 – 179 g/km. CO2-Effizienzklasse: G – D.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Ford Transit Plug-In-Hybrid

    Ford Transit custom und Tourneo Custom jetzt als Plug-In-Hybrid: Emmissionsfreier Elektroantrieb und große reichweite
    • Als erste Plug-in-Hybrid-Modelle ihres Segments überzeugen Transit Custom PHEV und Tourneo Custom PHEV mit einer lokal emissionsfreien E-Reichweite von über 50 Kilometer
    • In Kombination mit dem 1,0 Liter großen Ford EcoBoost-Turbobenziner als Range Extender steigt die Reichweite auf rund 500 Kilometer
    • Moderne Plug-in-Hybrid-Architektur mit einer 13,6 kWh großen Batterie, die an einer Haushalts-Steckdose in kaum mehr als vier Stunden vollständig auflädt
    • Transit Custom Plug-in-Hybrid überzeugt dank der unterflur installierten Batterie mit einer Zuladung von 1.100 Kilogramm und einem unveränderten Laderaum-Volumen von 6,0 m3
    • Geofencing-Modul, verfügbar ab Frühjahr 2020, aktiviert Elektroantrieb bei der Einfahrt in eine Null-Emissions-Umweltzone
    • Neuer Tourneo Custom Plug-in-Hybrid, eine achtsitzige Großraum-Limousine, vereint rein elektrischen Antrieb mit großzügigem Platzangebot und Konferenz-Bestuhlung
    • Plug-in-Hybrid-Versionen des Transit Custom und Tourneo Custom ab sofort bestellbar; Ford bietet acht Jahre/160.000 Kilometer Garantie auf die Hybrid-Batterie

    KÖLN, 27. September 2019 – Als erster Automobilhersteller überhaupt bietet Ford mit dem neuen Transit Custom Plug-in-Hybrid* einen Transporter in der Ein-Tonnen-Nutzlastklasse, der über einen innovativen Plug-in-Hybrid-Antrieb (PHEV, Plug-in Hybrid Electric Vehicle) verfügt. Damit setzt das Unternehmen einmal mehr Maßstäbe in diesem Segment und leistet einen wichtigen Beitrag für saubere und lebenswerte Innenstädte. Der Transit Custom PHEV fährt bis zu 56 Kilometer rein elektrisch – damit ermöglicht er zum Beispiel im Stadtverkehr lokal emissionsfreies Fahren und ist zudem von etwaigen Zufahrtsbeschränkungen in städtische Umweltzonen befreit. Mit sechs Kubikmetern verfügt der Ford Transit Custom PHEV über das gleiche Laderaum-Volumen wie die Modelle mit konventionellem Verbrennungsmotor. Dank der Kombination aus Elektroantrieb und dem 1,0 Liter großen Ford EcoBoost-Turbobenziner, der als Range Extender dient, überzeugt die Plug-in-Hybrid-Version mit einer alltagstauglichen Reichweite von rund 500 Kilometern.

    Kunden können den Transit Custom Plug-in-Hybrid ab sofort bestellen, die ersten Fahrzeuge liefert Ford noch in diesem Jahr aus. Er kostet ab 47.995 Euro (netto) und bietet sich besonders für Unternehmen an, die einen Transporter vor allem für den Auslieferverkehr in innerstädtischen Umweltzonen benötigen – ohne dabei Nachteile in puncto Reichweite und Laderaum-Volumen akzeptieren zu müssen.

    Hochmoderne Plug-in-Hybrid-Technologie von Ford ermöglicht emissionsfreies Fahren

    Die Vorderräder des neuen Transit Custom Plug-in-Hybrid werden ausschließlich von einem Elektromotor angetrieben. Dieser mobilisiert eine Leistung von 92,9 kW und bezieht seine Energie aus einer flüssigkeitsgekühlten Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 13,6 kWh. Der mehrfach preisgekrönte 1,0 Liter große Ford EcoBoost-Benzinmotor dient dabei als Range Extender. Das heißt: Ist die Kapazität der Akkus erschöpft, produziert er den Strom für den Elektromotor an Bord. So kann der Transit Custom PHEV mühelos auch längere Strecken absolvieren, ohne dass hierzu ein Stopp zum Aufladen der Batterien erforderlich wäre.

    Der Akku des Transit Custom PHEV hat eine Anschlussmöglichkeit im vorderen Stoßfänger. An einer Haushaltssteckdose mit 230 Volt Spannung und einer Stromstärke von zehn Ampere kann die Batterie innerhalb von 4,3 Stunden vollständig aufgeladen werden. Mit einem handelsüblichen Typ-2-Ladestecker für Wechselstrom (AC) verkürzt sich diese Zeitspanne auf 2,7 Stunden. Zudem gewinnt der Transit Custom PHEV beim Bremsen mittels Rekuperation Energie zurück.

    Der Fahrer kann den Grad der Energierückgewinnung und der Bremsunterstützung des regenerativen Ladesystems beeinflussen. Hierzu wechselt er am Schalthebel zwischen dem „Drive-“ und dem „Low“-Modus. Im „Low“-Programm rekuperiert das System stärker, sobald der Fahrer den Fuß vom Gaspedal nimmt – dies ermöglicht eine größere Reichweite im elektrischen Fahrbetrieb. Um nachfolgende Verkehrsteilnehmer auf die stärkere Verzögerungsleistung hinzuweisen, aktiviert das Fahrzeug automatisch die Bremsleuchten.

    Vier unterschiedliche EV-Fahrprogramme

    Darüber hinaus stehen vier unterschiedliche EV-Fahrprogramme (EV = Electric Vehicle) zur Wahl. Sie entscheiden darüber, wie und wann die verfügbare Akku-Ladung genutzt wird:

    • „EV Auto“ (Standardmodus) wechselt je nach Fahrsituation automatisch zwischen rein elektrischem Modus und der Nutzung des Range Extenders. So wird auf der Autobahn wie auch im Stadtverkehr stets die optimale Leistungs- und Effizienz-Ausbeute erzielt.
    • „EV Jetzt“ priorisiert das Fahren im elektrischen Modus und deaktiviert den Range Extender, bis der Akku-Ladezustand nicht mehr für emissionsfreies Fahren ausreicht.
    • „EV Später“ priorisiert das Fahren mit aktiviertem Range Extender und nutzt regeneratives Laden, um den Ladezustand des Akkus möglichst aufrecht zu halten. Dies ist von Vorteil, wenn zum Beispiel die Einfahrt in eine emissionsfreie Umweltzone absehbar ist.
    • „EV Aufladen“ nutzt den Range Extender, um das Fahrzeug anzutreiben und den Akku bis zu rund 75 Prozent aufzuladen, damit weitere Fahrten im rein elektrischen „EV Jetzt“-Modus möglich sind.

    Acht Jahre/160.000 Kilometer Garantie auf die Batterie

    Der Energiespeicher ist platzsparend in Unterflurbauweise unterhalb des Fahrzeugbodens positioniert. Das Resultat: Der Transit Custom PHEV bietet eine großzügige Netto-Nutzlast von rund 1.100 Kilogramm – das Laderaum-Volumen ist mit sechs Kubikmetern genauso üppig wie bei den Versionen mit konventionellem Antrieb. Weiterer Vorteil für Gewerbetreibende und Unternehmen: Ford gibt auf die Batterie eine Garantie von acht Jahren/160.000 Kilometer1.

    Leistungs-/Ladeanzeige ersetzt konventionellen Drehzahlmesser

    Im Interieur ersetzt eine spezielle Leistungs-/Ladeanzeige den konventionellen Drehzahlmesser. Ein kleineres Instrument für den Batterie-Ladezustand rückt an die Stelle der Kühlwasser-Temperaturanzeige. Auch die Funktionen des Wegstreckenzählers hat Ford den speziellen Anforderungen des Plug-in-Hybrid-Transporters angepasst, während das zentrale Display des Instrumententrägers auf den aktivierten Elektroantrieb, einen eventuellen Servicebedarf oder auch auf die Verbindung des Fahrzeugs mit einer Ladestation hinweist. Hinzu kommen Reichweite-Informationen für den Batteriebetrieb sowie für den Range Extender.

    „Das Interesse unserer Kunden an Elektrofahrzeugen ist groß. Aber wir wissen auch, dass es noch Bedenken bezüglich der Ladeinfrastruktur und der Reichweite gibt. Der Transit Custom Plug-in-Hybrid hingegen glänzt ohne Kompromisse mit der gewohnten Alltagstauglichkeit. Er kombiniert die Vorteile des emissionsfreien Elektroantriebs mit der Freiheit, mühelos auch längere Fahrten absolvieren zu können“, betont Ian Porter, Leitender Ingenieur des Transit Custom-Programms von Ford Europa.

    Bestens ausgestattet für den gewerblichen Einsatz

    Ford bietet den Transit Custom Plug-in-Hybrid als Kastenwagen und als Kombi jeweils in der Version mit kurzem L1-Radstand (2.933 mm) und flachem H1-Dach an. Der Kastenwagen steht in Deutschland in den Ausstattungslinien „Basis“ und „Trend“ sowie in der exklusiven „Limited“-Ausführung zur Wahl, der Kombi in der Ausstattungslinie „Trend“.

    Eine Klimaanlage für die Kabine sowie eine beheizbare Windschutzscheibe sind stets ab Werk an Bord. Auch das sprachsteuerbare Entertainment- und Kommunikationssystem Ford SYNC 3 steht zur Verfügung. Es zeichnet sich durch einen acht Zoll großen Touchscreen aus, der Wisch- und Ziehbewegungen der Finger akzeptiert.

    Zu den Assistenzsystemen des Transit Custom PHEV zählen unter anderem der Einpark-Assistent und der Fahrspur-Assistent. Beide profitieren von der elektro-mechanischen EPAS-Servolenkung (Electric Power Assisted Steering), die zur Serienausstattung zählt und auch im dichten Stadtverkehr besonders leichtfüßiges Manövrieren ermöglicht.

    FordPass Connect-Modem serienmäßig an Bord …

    Serienmäßig ist das FordPass Connect-Modem an Bord. Es gewährt Firmenkunden den Zugang zu Fuhrpark-Managementsystemen wie Ford Telematics und Ford Data Service. Diese feiern noch in diesem Jahr ihr Marktdebüt und helfen, die Betriebs- und Einsatzkosten zu senken. Bereits im Apple App-Store sowie auf Google Play herunterladbar ist die App „FordPass Pro“, die insbesondere kleineren Firmen und selbstfahrenden Transit Custom-Besitzern einen hohen Nutzwert bietet. Voraussichtlich ab dem Frühjahr 2020 kann mithilfe dieser App auch der Batterie-Ladezustand für bis zu fünf elektrifizierte Ford-Fahrzeuge gecheckt werden.

    … Geofencing-Modul ab Frühjahr 2020

    Ein interessantes Feature, das den Nutzern des Transit Custom Plug-in-Hybrid ebenfalls wichtige Vorteile bietet, folgt gleichfalls im Frühjahr 2020: Ab dann sorgt ein sogenanntes Geofencing-Modul dafür, dass der PHEV-Transporter in Umweltzonen und in individuell definierbaren Bereichen automatisch in den „EV Jetzt“-Modus wechselt, also auf reinen Elektroantrieb umschaltet. Diese Funktion wird über eine App gesteuert und zeichnet verschlüsselt Daten auf, die den Einsatz des Elektroantriebs bestätigen. Vorteil: Gegenüber zuständigen Behörden dienen diese Informationen als sicherer Beweis, dass das betreffende Fahrzeug nicht versehentlich mit aktiviertem Range Extender in eine Null-Emissions-Umweltzone eingefahren ist – und beugt damit saftigen Geldbußen vor.

    Tourneo Custom Plug-in-Hybrid: Großraum-Limousine mit emissionsfreiem E-Antrieb

    Mit dem neuen Tourneo Custom Plug-in-Hybrid* präsentiert Ford darüber hinaus eine weitere Modellneuheit. Auch sie ist ab sofort bestellbar und geht noch in diesem Jahr an den Start. Verkaufspreis: ab 71.900 Euro (brutto). Die vielseitige Großraum-Limousine bietet acht Sitzplätze und verfügt über den gleichen innovativen Hybrid-Antriebsstrang wie der Transit Custom Plug-in-Hybrid – und erzielt damit eine lokal emissionsfreie Elektroreichweite von ebenfalls über 50 Kilometer. Auch hier gewährt Ford auf die Batterie eine Garantie von acht Jahren/160.000 Kilometer1.

    Die PHEV-Version des Tourneo Custom zeichnet sich durch ein geräumiges Gepäckabteil sowie einen überaus flexibel nutzbaren Innenraum aus. Als einziges Fahrzeug dieses Segments bietet der Tourneo Custom PHEV die Möglichkeit, die Sitze der zweiten und dritten Reihe auch im Konferenz-Format anzuordnen – dann sitzen sich die Passagiere der zweiten und dritten Reihe gegenüber. Der Tourneo Custom Plug-in-Hybrid eignet sich unter anderem als Business-Shuttle für Unternehmen, die häufig in Umweltzonen wie zum Beispiel in Innenstädten unterwegs sind. Er steht in Deutschland exklusiv in der hochwertigen Ausstattungsvariante „Titanium“ zur Verfügung.

    „Der neue Tourneo Custom Plug-in-Hybrid ist ein sehr innovatives und vielseitiges Fahrzeug, mit dem die Nutzer problemlos auch in innerstädtische Umweltzonen einfahren können“, erklärt Ian Porter. „Ganz gleich, ob als Business-Shuttle oder als Familientransporter: Der Tourneo Custom Plug-in-Hybrid überzeugt mit hohem Komfort und vielen cleveren Detail-Lösungen. Darüber hinaus trägt er in verkehrsreichen Stadtteilen zur Verbesserung der Luftqualität bei.“

    Plug-in-Hybrid-Technologie von Ford hat sich bereits in der Praxis bewährt

    In einem einjährigen Feldversuch mit dem Transit Custom Plug-in-Hybrid hat Ford unter realen Bedingungen in London gezeigt: Für Unternehmen und Gewerbetreibende, die mit ihrem Fuhrpark die strengen Abgas-Vorgaben in urbanen Umweltzonen erfüllen müssen, stellen elektrifizierte Nutzfahrzeuge die beste und praktikabelste Lösung dar.

    In London legten Kunden mit einer Flotte von insgesamt 20 Transit Custom Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen mehr als 250.000 Kilometer unter realen Alltagsbedingungen zurück. Ford erhielt auf diese Weise Erfahrungswerte aus erster Hand – darunter Antworten auf die Frage, ob beziehungsweise wie häufig bei typischen Transportaufgaben wie dem innerstädtischen Zustellverkehr der lokal emissionsfreie Elektroantrieb genutzt wurde. Dabei kam heraus: 75 Prozent der Distanzen, die die Testfahrzeuge in der City von London zurückgelegt haben, sowie 49 Prozent der Strecken im erweiterten Londoner Großraum fuhren die Plug-in-Modelle rein elektrisch. Sie konnten dadurch die Abgasbelastung deutlich reduzieren, ohne dass es hierfür auf eine etablierte Ladesäulen-Infrastruktur angekommen wäre. Bei Bedarf stellten auch größere Distanzen für die Versuchsflotte dank des als Range Extender arbeitenden Benzinmotors kein Problem dar.

    Ähnliche Feldversuche laufen derzeit in Köln und im spanischen Valencia. Ford verspricht sich davon zusätzliche Daten insbesondere aufgrund anderer städtischer Gegebenheiten und anderer Kundenprofile. Dabei kommt neben dem Transit Custom Plug-in-Hybrid auch die Personentransporter-Variante Tourneo Custom Plug-in-Hybrid zum Einsatz.

    Moderne Ladeinfrastruktur erleichtert den Zugang zur Elektromobilität

    Ford will in Europa mit sechs führenden Energieversorgern zusammenarbeiten. Es geht dabei um Vor-Ort-Lademöglichkeiten für Ford-Kunden speziell mit Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen und um „grüne“ Stromtarife. Diese Kooperation wird privaten Haushalten mit entsprechenden Fahrzeugen einen einfachen, schnellen und kostengünstigen Zugang zum Stromnetz anbieten – und damit eine ebenso moderne wie bequeme Ladeinfrastruktur. Erst kürzlich hatte Ford eine entsprechende Kooperation mit dem Energieversorger Centrica bekanntgegeben, der Elektrofahrzeug-Dienstleistungen in Großbritannien und Irland umfasst.

    Die Ford-Energiepartner werden ihre Services auch Ford-Händlerbetrieben in Europa zugänglich machen.

    Die Wallbox-Lösung von Ford zeichnet sich durch eine mindestens 50 Prozent höhere Ladeleistung aus als herkömmliche Haushalts-Steckdosen und verkürzt daher zu Hause den „Tank“-Vorgang der Plug-in-Fahrzeuge von Ford um bis zu einem Drittel.

    „Dank unserer Partnerschaften mit Energieversorgern wie Centrica können wir Kunden ganzheitliche Lösungen aus einer Hand anbieten – einschließlich der Lieferung und der Installation unserer schnell ladenden Wallboxes und ‚grüner‘ Stromtarife“, erläutert Roelant de Waard, als Vizepräsident von Ford Europa verantwortlich für Marketing, Sales & Services.

    Smartphone- und Tablet-App für Fahrer von Ford-Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen

    Zugleich stellt Ford eine neue Smartphone- und Tablet-App vor, die Fahrern und Nutzern von Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen der Marke die Suche nach einer geeigneten Strom-Tankstelle sowie die Bezahlung an dieser Ladestation erleichtert. In Zusammenarbeit mit dem Unternehmen NewMotion ermöglicht diese neue App den Ford-Kunden einen einfachen Zugang zu einem der größten öffentlichen Ladesäulen-Netzwerk in Europa mit mehr als 118.000 Anschlusspunkten in 30 Ländern sowie eine ebenso einfache Bezahlung.

    Link auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder abrufbar: http://transitdrive2019.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Plug-in-Hybrid in l/100 km**: 2,7 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 60 g/km**.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom Plug-in-Hybrid in l/100 km**: 3,1 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 70 g/km**.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Informationen und Details hält der Ford-Händler bereit.

    27.09.2019
    Presse

    Ford Transit Plug-In-Hybrid

    Ford Transit custom und Tourneo Custom jetzt als Plug-In-Hybrid: Emmissionsfreier Elektroantrieb und große reichweite
    • Als erste Plug-in-Hybrid-Modelle ihres Segments überzeugen Transit Custom PHEV und Tourneo Custom PHEV mit einer lokal emissionsfreien E-Reichweite von über 50 Kilometer
    • In Kombination mit dem 1,0 Liter großen Ford EcoBoost-Turbobenziner als Range Extender steigt die Reichweite auf rund 500 Kilometer
    • Moderne Plug-in-Hybrid-Architektur mit einer 13,6 kWh großen Batterie, die an einer Haushalts-Steckdose in kaum mehr als vier Stunden vollständig auflädt
    • Transit Custom Plug-in-Hybrid überzeugt dank der unterflur installierten Batterie mit einer Zuladung von 1.100 Kilogramm und einem unveränderten Laderaum-Volumen von 6,0 m3
    • Geofencing-Modul, verfügbar ab Frühjahr 2020, aktiviert Elektroantrieb bei der Einfahrt in eine Null-Emissions-Umweltzone
    • Neuer Tourneo Custom Plug-in-Hybrid, eine achtsitzige Großraum-Limousine, vereint rein elektrischen Antrieb mit großzügigem Platzangebot und Konferenz-Bestuhlung
    • Plug-in-Hybrid-Versionen des Transit Custom und Tourneo Custom ab sofort bestellbar; Ford bietet acht Jahre/160.000 Kilometer Garantie auf die Hybrid-Batterie

    KÖLN, 27. September 2019 – Als erster Automobilhersteller überhaupt bietet Ford mit dem neuen Transit Custom Plug-in-Hybrid* einen Transporter in der Ein-Tonnen-Nutzlastklasse, der über einen innovativen Plug-in-Hybrid-Antrieb (PHEV, Plug-in Hybrid Electric Vehicle) verfügt. Damit setzt das Unternehmen einmal mehr Maßstäbe in diesem Segment und leistet einen wichtigen Beitrag für saubere und lebenswerte Innenstädte. Der Transit Custom PHEV fährt bis zu 56 Kilometer rein elektrisch – damit ermöglicht er zum Beispiel im Stadtverkehr lokal emissionsfreies Fahren und ist zudem von etwaigen Zufahrtsbeschränkungen in städtische Umweltzonen befreit. Mit sechs Kubikmetern verfügt der Ford Transit Custom PHEV über das gleiche Laderaum-Volumen wie die Modelle mit konventionellem Verbrennungsmotor. Dank der Kombination aus Elektroantrieb und dem 1,0 Liter großen Ford EcoBoost-Turbobenziner, der als Range Extender dient, überzeugt die Plug-in-Hybrid-Version mit einer alltagstauglichen Reichweite von rund 500 Kilometern.

    Kunden können den Transit Custom Plug-in-Hybrid ab sofort bestellen, die ersten Fahrzeuge liefert Ford noch in diesem Jahr aus. Er kostet ab 47.995 Euro (netto) und bietet sich besonders für Unternehmen an, die einen Transporter vor allem für den Auslieferverkehr in innerstädtischen Umweltzonen benötigen – ohne dabei Nachteile in puncto Reichweite und Laderaum-Volumen akzeptieren zu müssen.

    Hochmoderne Plug-in-Hybrid-Technologie von Ford ermöglicht emissionsfreies Fahren

    Die Vorderräder des neuen Transit Custom Plug-in-Hybrid werden ausschließlich von einem Elektromotor angetrieben. Dieser mobilisiert eine Leistung von 92,9 kW und bezieht seine Energie aus einer flüssigkeitsgekühlten Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 13,6 kWh. Der mehrfach preisgekrönte 1,0 Liter große Ford EcoBoost-Benzinmotor dient dabei als Range Extender. Das heißt: Ist die Kapazität der Akkus erschöpft, produziert er den Strom für den Elektromotor an Bord. So kann der Transit Custom PHEV mühelos auch längere Strecken absolvieren, ohne dass hierzu ein Stopp zum Aufladen der Batterien erforderlich wäre.

    Der Akku des Transit Custom PHEV hat eine Anschlussmöglichkeit im vorderen Stoßfänger. An einer Haushaltssteckdose mit 230 Volt Spannung und einer Stromstärke von zehn Ampere kann die Batterie innerhalb von 4,3 Stunden vollständig aufgeladen werden. Mit einem handelsüblichen Typ-2-Ladestecker für Wechselstrom (AC) verkürzt sich diese Zeitspanne auf 2,7 Stunden. Zudem gewinnt der Transit Custom PHEV beim Bremsen mittels Rekuperation Energie zurück.

    Der Fahrer kann den Grad der Energierückgewinnung und der Bremsunterstützung des regenerativen Ladesystems beeinflussen. Hierzu wechselt er am Schalthebel zwischen dem „Drive-“ und dem „Low“-Modus. Im „Low“-Programm rekuperiert das System stärker, sobald der Fahrer den Fuß vom Gaspedal nimmt – dies ermöglicht eine größere Reichweite im elektrischen Fahrbetrieb. Um nachfolgende Verkehrsteilnehmer auf die stärkere Verzögerungsleistung hinzuweisen, aktiviert das Fahrzeug automatisch die Bremsleuchten.

    Vier unterschiedliche EV-Fahrprogramme

    Darüber hinaus stehen vier unterschiedliche EV-Fahrprogramme (EV = Electric Vehicle) zur Wahl. Sie entscheiden darüber, wie und wann die verfügbare Akku-Ladung genutzt wird:

    • „EV Auto“ (Standardmodus) wechselt je nach Fahrsituation automatisch zwischen rein elektrischem Modus und der Nutzung des Range Extenders. So wird auf der Autobahn wie auch im Stadtverkehr stets die optimale Leistungs- und Effizienz-Ausbeute erzielt.
    • „EV Jetzt“ priorisiert das Fahren im elektrischen Modus und deaktiviert den Range Extender, bis der Akku-Ladezustand nicht mehr für emissionsfreies Fahren ausreicht.
    • „EV Später“ priorisiert das Fahren mit aktiviertem Range Extender und nutzt regeneratives Laden, um den Ladezustand des Akkus möglichst aufrecht zu halten. Dies ist von Vorteil, wenn zum Beispiel die Einfahrt in eine emissionsfreie Umweltzone absehbar ist.
    • „EV Aufladen“ nutzt den Range Extender, um das Fahrzeug anzutreiben und den Akku bis zu rund 75 Prozent aufzuladen, damit weitere Fahrten im rein elektrischen „EV Jetzt“-Modus möglich sind.

    Acht Jahre/160.000 Kilometer Garantie auf die Batterie

    Der Energiespeicher ist platzsparend in Unterflurbauweise unterhalb des Fahrzeugbodens positioniert. Das Resultat: Der Transit Custom PHEV bietet eine großzügige Netto-Nutzlast von rund 1.100 Kilogramm – das Laderaum-Volumen ist mit sechs Kubikmetern genauso üppig wie bei den Versionen mit konventionellem Antrieb. Weiterer Vorteil für Gewerbetreibende und Unternehmen: Ford gibt auf die Batterie eine Garantie von acht Jahren/160.000 Kilometer1.

    Leistungs-/Ladeanzeige ersetzt konventionellen Drehzahlmesser

    Im Interieur ersetzt eine spezielle Leistungs-/Ladeanzeige den konventionellen Drehzahlmesser. Ein kleineres Instrument für den Batterie-Ladezustand rückt an die Stelle der Kühlwasser-Temperaturanzeige. Auch die Funktionen des Wegstreckenzählers hat Ford den speziellen Anforderungen des Plug-in-Hybrid-Transporters angepasst, während das zentrale Display des Instrumententrägers auf den aktivierten Elektroantrieb, einen eventuellen Servicebedarf oder auch auf die Verbindung des Fahrzeugs mit einer Ladestation hinweist. Hinzu kommen Reichweite-Informationen für den Batteriebetrieb sowie für den Range Extender.

    „Das Interesse unserer Kunden an Elektrofahrzeugen ist groß. Aber wir wissen auch, dass es noch Bedenken bezüglich der Ladeinfrastruktur und der Reichweite gibt. Der Transit Custom Plug-in-Hybrid hingegen glänzt ohne Kompromisse mit der gewohnten Alltagstauglichkeit. Er kombiniert die Vorteile des emissionsfreien Elektroantriebs mit der Freiheit, mühelos auch längere Fahrten absolvieren zu können“, betont Ian Porter, Leitender Ingenieur des Transit Custom-Programms von Ford Europa.

    Bestens ausgestattet für den gewerblichen Einsatz

    Ford bietet den Transit Custom Plug-in-Hybrid als Kastenwagen und als Kombi jeweils in der Version mit kurzem L1-Radstand (2.933 mm) und flachem H1-Dach an. Der Kastenwagen steht in Deutschland in den Ausstattungslinien „Basis“ und „Trend“ sowie in der exklusiven „Limited“-Ausführung zur Wahl, der Kombi in der Ausstattungslinie „Trend“.

    Eine Klimaanlage für die Kabine sowie eine beheizbare Windschutzscheibe sind stets ab Werk an Bord. Auch das sprachsteuerbare Entertainment- und Kommunikationssystem Ford SYNC 3 steht zur Verfügung. Es zeichnet sich durch einen acht Zoll großen Touchscreen aus, der Wisch- und Ziehbewegungen der Finger akzeptiert.

    Zu den Assistenzsystemen des Transit Custom PHEV zählen unter anderem der Einpark-Assistent und der Fahrspur-Assistent. Beide profitieren von der elektro-mechanischen EPAS-Servolenkung (Electric Power Assisted Steering), die zur Serienausstattung zählt und auch im dichten Stadtverkehr besonders leichtfüßiges Manövrieren ermöglicht.

    FordPass Connect-Modem serienmäßig an Bord …

    Serienmäßig ist das FordPass Connect-Modem an Bord. Es gewährt Firmenkunden den Zugang zu Fuhrpark-Managementsystemen wie Ford Telematics und Ford Data Service. Diese feiern noch in diesem Jahr ihr Marktdebüt und helfen, die Betriebs- und Einsatzkosten zu senken. Bereits im Apple App-Store sowie auf Google Play herunterladbar ist die App „FordPass Pro“, die insbesondere kleineren Firmen und selbstfahrenden Transit Custom-Besitzern einen hohen Nutzwert bietet. Voraussichtlich ab dem Frühjahr 2020 kann mithilfe dieser App auch der Batterie-Ladezustand für bis zu fünf elektrifizierte Ford-Fahrzeuge gecheckt werden.

    … Geofencing-Modul ab Frühjahr 2020

    Ein interessantes Feature, das den Nutzern des Transit Custom Plug-in-Hybrid ebenfalls wichtige Vorteile bietet, folgt gleichfalls im Frühjahr 2020: Ab dann sorgt ein sogenanntes Geofencing-Modul dafür, dass der PHEV-Transporter in Umweltzonen und in individuell definierbaren Bereichen automatisch in den „EV Jetzt“-Modus wechselt, also auf reinen Elektroantrieb umschaltet. Diese Funktion wird über eine App gesteuert und zeichnet verschlüsselt Daten auf, die den Einsatz des Elektroantriebs bestätigen. Vorteil: Gegenüber zuständigen Behörden dienen diese Informationen als sicherer Beweis, dass das betreffende Fahrzeug nicht versehentlich mit aktiviertem Range Extender in eine Null-Emissions-Umweltzone eingefahren ist – und beugt damit saftigen Geldbußen vor.

    Tourneo Custom Plug-in-Hybrid: Großraum-Limousine mit emissionsfreiem E-Antrieb

    Mit dem neuen Tourneo Custom Plug-in-Hybrid* präsentiert Ford darüber hinaus eine weitere Modellneuheit. Auch sie ist ab sofort bestellbar und geht noch in diesem Jahr an den Start. Verkaufspreis: ab 71.900 Euro (brutto). Die vielseitige Großraum-Limousine bietet acht Sitzplätze und verfügt über den gleichen innovativen Hybrid-Antriebsstrang wie der Transit Custom Plug-in-Hybrid – und erzielt damit eine lokal emissionsfreie Elektroreichweite von ebenfalls über 50 Kilometer. Auch hier gewährt Ford auf die Batterie eine Garantie von acht Jahren/160.000 Kilometer1.

    Die PHEV-Version des Tourneo Custom zeichnet sich durch ein geräumiges Gepäckabteil sowie einen überaus flexibel nutzbaren Innenraum aus. Als einziges Fahrzeug dieses Segments bietet der Tourneo Custom PHEV die Möglichkeit, die Sitze der zweiten und dritten Reihe auch im Konferenz-Format anzuordnen – dann sitzen sich die Passagiere der zweiten und dritten Reihe gegenüber. Der Tourneo Custom Plug-in-Hybrid eignet sich unter anderem als Business-Shuttle für Unternehmen, die häufig in Umweltzonen wie zum Beispiel in Innenstädten unterwegs sind. Er steht in Deutschland exklusiv in der hochwertigen Ausstattungsvariante „Titanium“ zur Verfügung.

    „Der neue Tourneo Custom Plug-in-Hybrid ist ein sehr innovatives und vielseitiges Fahrzeug, mit dem die Nutzer problemlos auch in innerstädtische Umweltzonen einfahren können“, erklärt Ian Porter. „Ganz gleich, ob als Business-Shuttle oder als Familientransporter: Der Tourneo Custom Plug-in-Hybrid überzeugt mit hohem Komfort und vielen cleveren Detail-Lösungen. Darüber hinaus trägt er in verkehrsreichen Stadtteilen zur Verbesserung der Luftqualität bei.“

    Plug-in-Hybrid-Technologie von Ford hat sich bereits in der Praxis bewährt

    In einem einjährigen Feldversuch mit dem Transit Custom Plug-in-Hybrid hat Ford unter realen Bedingungen in London gezeigt: Für Unternehmen und Gewerbetreibende, die mit ihrem Fuhrpark die strengen Abgas-Vorgaben in urbanen Umweltzonen erfüllen müssen, stellen elektrifizierte Nutzfahrzeuge die beste und praktikabelste Lösung dar.

    In London legten Kunden mit einer Flotte von insgesamt 20 Transit Custom Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen mehr als 250.000 Kilometer unter realen Alltagsbedingungen zurück. Ford erhielt auf diese Weise Erfahrungswerte aus erster Hand – darunter Antworten auf die Frage, ob beziehungsweise wie häufig bei typischen Transportaufgaben wie dem innerstädtischen Zustellverkehr der lokal emissionsfreie Elektroantrieb genutzt wurde. Dabei kam heraus: 75 Prozent der Distanzen, die die Testfahrzeuge in der City von London zurückgelegt haben, sowie 49 Prozent der Strecken im erweiterten Londoner Großraum fuhren die Plug-in-Modelle rein elektrisch. Sie konnten dadurch die Abgasbelastung deutlich reduzieren, ohne dass es hierfür auf eine etablierte Ladesäulen-Infrastruktur angekommen wäre. Bei Bedarf stellten auch größere Distanzen für die Versuchsflotte dank des als Range Extender arbeitenden Benzinmotors kein Problem dar.

    Ähnliche Feldversuche laufen derzeit in Köln und im spanischen Valencia. Ford verspricht sich davon zusätzliche Daten insbesondere aufgrund anderer städtischer Gegebenheiten und anderer Kundenprofile. Dabei kommt neben dem Transit Custom Plug-in-Hybrid auch die Personentransporter-Variante Tourneo Custom Plug-in-Hybrid zum Einsatz.

    Moderne Ladeinfrastruktur erleichtert den Zugang zur Elektromobilität

    Ford will in Europa mit sechs führenden Energieversorgern zusammenarbeiten. Es geht dabei um Vor-Ort-Lademöglichkeiten für Ford-Kunden speziell mit Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen und um „grüne“ Stromtarife. Diese Kooperation wird privaten Haushalten mit entsprechenden Fahrzeugen einen einfachen, schnellen und kostengünstigen Zugang zum Stromnetz anbieten – und damit eine ebenso moderne wie bequeme Ladeinfrastruktur. Erst kürzlich hatte Ford eine entsprechende Kooperation mit dem Energieversorger Centrica bekanntgegeben, der Elektrofahrzeug-Dienstleistungen in Großbritannien und Irland umfasst.

    Die Ford-Energiepartner werden ihre Services auch Ford-Händlerbetrieben in Europa zugänglich machen.

    Die Wallbox-Lösung von Ford zeichnet sich durch eine mindestens 50 Prozent höhere Ladeleistung aus als herkömmliche Haushalts-Steckdosen und verkürzt daher zu Hause den „Tank“-Vorgang der Plug-in-Fahrzeuge von Ford um bis zu einem Drittel.

    „Dank unserer Partnerschaften mit Energieversorgern wie Centrica können wir Kunden ganzheitliche Lösungen aus einer Hand anbieten – einschließlich der Lieferung und der Installation unserer schnell ladenden Wallboxes und ‚grüner‘ Stromtarife“, erläutert Roelant de Waard, als Vizepräsident von Ford Europa verantwortlich für Marketing, Sales & Services.

    Smartphone- und Tablet-App für Fahrer von Ford-Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen

    Zugleich stellt Ford eine neue Smartphone- und Tablet-App vor, die Fahrern und Nutzern von Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen der Marke die Suche nach einer geeigneten Strom-Tankstelle sowie die Bezahlung an dieser Ladestation erleichtert. In Zusammenarbeit mit dem Unternehmen NewMotion ermöglicht diese neue App den Ford-Kunden einen einfachen Zugang zu einem der größten öffentlichen Ladesäulen-Netzwerk in Europa mit mehr als 118.000 Anschlusspunkten in 30 Ländern sowie eine ebenso einfache Bezahlung.

    Link auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder abrufbar: http://transitdrive2019.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Plug-in-Hybrid in l/100 km**: 2,7 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 60 g/km**.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom Plug-in-Hybrid in l/100 km**: 3,1 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 70 g/km**.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Informationen und Details hält der Ford-Händler bereit.

  • Ford Puma

    Der neue Ford Puma: Ab 23.150 Euro bereit zum Sprung auf den deutschen Markt

    • Kompaktes Crossover SUV geht in drei Ausstattungsvarianten und mit Ford EcoBoost-Hybrid-Motorisierung an den Start
    • Sportlich-athletisch geformte Baureihe öffnet mit begeisterndem Design das nächste Kapitel der Formensprache von Ford
    • Intelligent konstruierter Gepäckraum mit einem Ladevolumen von bis zu 456 Litern und besonders praktischer Ford MegaBox
    • Moderner Ford EcoBoost Hybrid-Antriebsstrang mit 48-Volt-Technologie entwickelt wahlweise eine Leistung von 92 kW (125 PS) oder 114 kW (155 PS)

    KÖLN, 6. September 2019 – Ford hat heute die Verkaufspreise des mit Spannung erwarteten neuen Puma bekanntgegeben: Das 4,19 Meter lange Crossover SUV rollt Anfang 2020 ab 23.150 Euro zu den Kunden. Es handelt sich dabei um die Ausstattungsvariante „Titanium“ in Kombination mit dem 92 kW (125 PS)* starken EcoBoost-Dreizylinder-Benziner. Mit der gleichen Motorisierung tritt der noch umfangreicher ausgestattete Puma „Titanium X“ an (ab 25.350 Euro), der auf der IAA Pkw seine Premiere feiern wird (Ford-Stand, Halle 8). Nochmals darüber angesiedelt ist der Puma „ST-Line X“, der exklusiv in Kombination mit der Ford EcoBoost-Hybrid-Motorisierung verfügbar ist, also mit 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie. Der Ford EcoBoost-Hybrid-Antrieb steht für den „ST-Line X“ sowohl für den 1,0-Liter EcoBoost-Benziner mit 92 kW (125 PS)* – Verkaufspreis: ab 26.900 Euro – als auch für den 1,0-Liter EcoBoost-Benziner mit 114 kW (155 PS)* – Verkaufspreis: ab 28.400 Euro – zur Verfügung. Beide Ford EcoBoost-Hybrid-Antriebe überzeugen bei geringen Drehzahlen durch zusätzliches Drehmoment sowie durch günstige Verbrauchswerte.

    Alle Ford Puma-Motoren werden mit präzisen 6-Gang-Schaltgetrieben kombiniert und haben ab Werk ein automatisches Start-Stopp-System an Bord. Ab Mitte 2020 wird der Ford Puma auch mit einem 1,5-Liter-EcoBlue-Vierzylinder-Turbodiesel mit einer Leistung von 88 kW (120 PS) auf den Markt kommen. Ebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt lieferbar sein wird ein automatisches 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe für den Puma-Benziner mit 92 kW (125 PS).

     

    Ein Lifestyle-Fahrzeug für anspruchsvolle Käufergruppen

    Der neue Ford Puma ist ein Lifestyle-Fahrzeug, das innovatives Design mit durchdachter Funktionalität kombiniert. Es soll anspruchsvolle Käufergruppen ansprechen, denen Lifestyle und Technik ebenso wichtig sind wie Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit.

    Der neue Ford Puma basiert – ebenso wie der Ford Fiesta – auf der B-Segment-Architektur von Ford und übernimmt von diesem erfolgreichen Kompaktfahrzeug auch dessen agile Fahreigenschaften. Attraktiv, sportlich, begehrenswert: Der neue Puma schöpft das volle Potenzial der B-Segment-Fahrzeugarchitektur von Ford aus und sorgt dank der perfekten Relation zwischen Radstand und Spurweite für einen progressiven, aufsehenerregenden Auftritt. Mit charakteristischen Detail-Lösungen wie den hoch auf den Kotflügeln positionierten Scheinwerfern und ebenso athletischen wie aerodynamischen Linien schlägt die komplett neu entwickelte Crossover-Baureihe das nächste Kapitel in der Formensprache des Automobilherstellers auf.

     

    Drei Ausstattungsvarianten zum Marktdebüt – die vierte folgt kurze Zeit später

    Ford bietet den neuen Puma in Deutschland in vier Ausstattungsvarianten an, die sich durch äußere und innere Merkmale sowie serienmäßige Technologien voneinander unterscheiden und hierdurch auch verschiedene Kundengruppen ansprechen. Zum Marktstart steht der neue Ford Puma in den Ausstattungsvarianten „Titanium“ (ab 23.150 Euro), „Titanium X“ (ab 25.350 Euro) sowie „ST-Line X“ (ab 26.900 Euro) zur Wahl. Noch im Frühjahr 2020 folgt dann die Variante „ST-Line“.

    Zehn moderne Karosserie-Farben stehen zur Wahl: Blazer-Blau, Frost-Weiß, Race-Rot, Mineral-Silber Metallic, Obsidian-Schwarz Metallic, Lucid-Rot Metallic, Dynamic-Blau Metallic, Magnetic-Grau Metallic, Metropolis-Weiß Metallic sowie Fancy-Grau.

     

    Die voll digitale Instrumententafel

    Besonders detaillierte, hochaufgelöste und intuitiv erkennbare Bilder und Icons zeichnen die 12,3 Zoll große, voll digitale Instrumententafel aus. Sie gehört für die Ausstattungsversionen „ST-Line“ und „ST-Line X“ zum serienmäßigen Lieferumfang, für die Ausstattungsversionen „Titanium“ und „Titanium X“ ist sie auf Wunsch lieferbar. Die voll digitale Instrumententafel lässt sich vielfach individualisieren – zum Beispiel, wenn es um die Priorisierung bestimmter Informationen geht. Sie deckt das komplette Farbspektrum ab und ermüdet die Augen weniger. Ihre sogenannte „Freiform“-Technologie überwindet das typische Rechteckformat und ermöglicht eine besonders harmonische Integration in das Interieur-Design.

     

    FordPass Connect1)

    Das für alle Puma-Ausstattungsvarianten serienmäßige FordPass Connect-Modem verwandelt die neue Baureihe in einen mobilen WLAN-Hotspot2) für bis zu zehn elektronische Geräte. Dank der FordPass App bietet das System eine Vielzahl von Fernbedienungsfunktionen wie zum Beispiel die Fahrzeugortung, das Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs oder auch den Check der Tankfüllung und des Ölstands. In Kombination mit dem künftigen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe lässt sich sogar auch der Motor per Fernbedienung starten.

    Beispiel: der Ford Puma Titanium X

    Die hochwertige Serienausstattung des Ford Puma Titanium X trägt ein neues Luxusgefühl in das kompakte Crossover-Segment. Sie reichert die erhöhte Sitzposition und den guten Überblick über das Verkehrsgeschehen, den das Fahrzeug mit seinen SUV-Proportionen bietet, um besondere Komfort-Eigenschaften an.

    Die mit einer Hand herausnehmbaren, maschinenwaschbaren Sitzbezüge der Titanium X-Ausstattung besitzen ein elegant integriertes Reißverschlusssystem – sehr zur Freude von jungen Familien oder Besitzern mitreisender Haustiere: Dies macht die gründliche Reinigung der Stoffe nach unvermeidlichen Flecken und Verschmutzungen leichter als je zuvor. Der Innenraum bewahrt auf diese Weise auch bei starker Belastung einen frischen, neuwertigen Eindruck. Hinzu kommt die Möglichkeit, durch Bezüge mit speziellen Designs und Mustern aus dem Zubehörhandel dem Interieur einen ganz individuellen Auftritt zu verleihen.

    Ein innovatives Angebot in diesem Segment ist auch die serienmäßige Massagefunktion für den Lendenwirbelbereich in den Vordersitzen des Puma Titanium X, die über den Ford SYNC-Touchscreen gesteuert wird. Mit drei verschiedenen Intensitäten und in wechselnden Richtungen kann das dreiteilige System auf längeren Strecken die Rückenmuskulatur revitalisieren und trägt so zu einer entspannten, konzentrierteren Fahrt bei. Zugleich ermöglichen die aufpumpbaren Massagekammern im oberen, mittleren und unteren Rückenbereich eine noch genauere Feinanpassung der Sitzposition. Auch dies bedeutet einen hohen Fahrkomfort für Fahrer und Beifahrer.

    Einfassungen im Holz-Design für den Armaturenträger und die geometrisch-modern gemusterten Stoffe für die Türverkleidungen runden das sympathische Interieur-Ambiente des Puma Titanium X ab.

    „Der Innenraum des Puma Titanium X bietet einen Komfort an und wartet mit einem einladenden Charakter auf, dass sich unsere Kunden wie zuhause fühlen können – dies spiegelt sich in den Farben, den Oberflächen und ganz generell der Verarbeitung wider“, so Sonja Vandenberk, Chefdesignerin für Farben und Materialien bei Ford Europa.

    Ab Werk zeichnet sich die Titanium X-Variante des neuen Ford Puma durch hochmoderne Konnektivitäts-Technologien aus. Kompatible Smartphones beispielsweise lassen sich auf einer induktiven Ladestation unterhalb des Armaturenträgers kabellos aufladen. Dies hält die ebenfalls zur Verfügung stehenden USB-Schnittstellen frei für andere elektronische Geräte. Zeitgleich kann die Anbindung an das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 via Bluetooth ohne Kabel erfolgen. Dies ermöglicht es, neben dem Audio- und Navigationssystem auch das Smartphone über simple Sprachbefehle zu steuern. Die Einbindung via Apple CarPlay3) und Android Auto3) steht kostenfrei zur Verfügung. Das serienmäßige B&O Premium Sound-System besitzt eine Ausgangsleistung von 575 Watt und steuert insgesamt zehn Lautsprecher an – für kristallklaren, satten Sound.

    Abgerundet wird das Komfortangebot durch eine Klimaanlage mit automatischer Temperaturkontrolle, Scheibenwischer mit Regensensor und ein Park-Pilot-System hinten.

    Mit besonderen Design-Elementen rückt die Titanium X-Ausstattung die unverwechselbare Formgebung und die SUV-Proportionen des neuen Ford Puma noch deutlicher in den Vordergrund. Die ausdrucksstarken Karosserieflächen und die charakteristische Frontpartie erhalten durch hochglänzend schwarze Akzente eine ganz eigene Identität, während Chrom-Dekor-Elemente den Honigwaben-Kühlergrilleinsatz und auch die Seitenschweller zieren. Die Nebelscheinwerfer rücken in die Einlasskanäle des funktionalen „Air Curtains“, der den Fahrtwind aus aerodynamischen Gründen gezielt um die Vorderräder herumführt. Das Diffusor-Element der Heckpartie setzt sich in metallischem Grau ab. Die beheizbaren und elektrisch anklappbaren Außenspiegel mit ihren integrierten Blinkleuchten und der Umfeld-Beleuchtung werden in Wagenfarbe lackiert.

    Exklusive 18-Zoll-Leichtmetallräder im 10-Speichen-Design – lackiert in Pearl-Grey – füllen die markant ausgestellten Radläufe aus, die der Puma den optimierten Spurweiten und dem Radstand der B-Car-Architektur von Ford verdankt.

     

    Umfangreiches serienmäßiges Angebot an Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen

    Alle vier Puma-Ausstattungsvarianten teilen sich das umfangreiche serienmäßige Angebot an hochmodernen Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen – angefangen beim Fahrspur-Assistenten inklusive Fahrspurhalte-Assistenten und der Falschfahrer-Warnfunktion über die Geschwindigkeitsregelanlage inklusive intelligentem Geschwindigkeitsbegrenzer mit Tempolimit-Anzeige, dem Müdigkeitswarner, dem Post-Collision-Assist und dem Verkehrsschild-Erkennungssystem bis hin zum Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Fußgänger- und Fahrraderkennung.

    Ebenfalls zur Serienausstattung aller Ford Puma zählen das intelligente Sicherheits-System IPS mit sechs Airbags, das Antiblockier-Bremssystem (ABS) mit elektronischer Bremskraftverteilung und das elektronische Sicherheits- und Stabilitätsprogramm (ESP) mit Berganfahr-Assistent, Traktionskontrolle und Sicherheits-Bremsassistent.

    Der ebenfalls serienmäßige selektive Fahrmodus-Schalter erlaubt ab Werk die Auswahl zwischen den Programmen „Normal“, „Eco“, „Sport“, „Rutschig“ und „unbefestigte Straße“. Hierdurch lassen sich zum Beispiel die Lenkkräfte oder auch der Widerstand des Gaspedals den aktuellen Gegebenheiten anpassen.

     

    Hohe Praktikabilität: Clevere Ford MegaBox mit Wasser-Ablaufventil

    Das gefällige Design des Ford Puma geht Hand in Hand mit durchdachten Praxislösungen, wie die Gestaltung des Gepäckraums beispielhaft belegt. Er stellt bereits in der 5-sitzigen Konfiguration ein bis zu klassenbestes Ladevolumen von 456 Litern bereit. Werden die hinteren Sitze flachgelegt, passen sogar 112 Zentimeter lange, 97 Zentimeter breite und 43 Zentimeter hohe Kisten und Kartons in das Gepäckabteil.

    Hinzu kommt die für alle Ausstattungsversionen serienmäßige Ford MegaBox – das ist ein flexibel nutzbares Unterflurfach mit einem Volumen von über 80 Litern. Wird es zur vollen Ausschöpfung der Ladehöhe genutzt, kann der neue Puma auch zwei aufrechtstehende Golf-Bags transportieren. Zugleich bietet sich die Ford MegaBox etwa für schmutzige Sportgeräte oder Stiefel an, denn sie ist vollständig mit Kunststoff ausgekleidet und hat ein integriertes Abfluss-Ventil. Dadurch lässt sich die Ford MegaBox nach der Nutzung sehr leicht mit Wasser reinigen, das anschließend einfach abfließen kann.

     

    Die sensorgesteuerte Heck-Klappe

    Erstmals in diesem Fahrzeugsegment kommt auf Wunsch eine sensorgesteuerte Heck-Klappe zum Einsatz. Sie erleichtert das Be- und Entladen des neuen Ford Puma vor allem dann, wenn die Arme zum Beispiel mit Einkaufstüten, Kindern oder Sportausrüstung voll sind – eine Bewegung mit dem Fuß unter der Heckschürze genügt, um die Heck-Klappe elektrisch zu öffnen. Und noch eine innovative Lösung zeichnet die Heck-Klappe des Ford Puma aus: Sie dient als Halterung für die Gepäckraum-Abdeckung, die auf diese Weise nach dem Öffnen nicht mehr im Weg steht und einen ungehinderten Zugang zum Laderaum ermöglicht. Wird die Heck-Klappe geschlossen, passt sich die flexible Gepäckraum-Abdeckung auch sperrigen Gegenständen problemlos an.

    Die Ford EcoBoost-Hybrid-Technologie

    Motorisch setzt der neue Ford Puma auf den reibungsoptimierten EcoBoost-Dreizylinder-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum. Im neuen Crossover SUV kommt er erstmals auch als Ford EcoBoost-Hybrid zum Einsatz, das heißt: in Verbindung mit der 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie. Dabei ersetzt ein riemengetriebener Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) die konventionelle Lichtmaschine. Der BISG ist in den Nebenaggregate-Strang integriert und speist eine luftgekühlte Lithium-Ionen-Batterie mit kinetischer Energie, die andernfalls als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge – und reinvestiert sie, um dem EcoBoost-Turbobenziner bei geringeren Drehzahlen als Elektromotor mit zusätzlichem Drehmoment beizuspringen. Der Effekt: ein druckvolles, unmittelbares Ansprechverhalten. Zugleich senkten die Ford-Ingenieure die Verdichtung des Verbrennungsmotors und setzten einen größeren Turbolader ein. Der sorgt für mehr Leistung, während sein trägeres Ansprechverhalten – das sogenannte Turboloch – dank der elektrischen Unterstützung durch den BISG überbrückt wird.

    Hinzu kommt: Der riemengetriebene Starter-Generator des Puma EcoBoost Hybrid fungiert auch als Start-Stopp-System und reaktiviert den Motor innerhalb von 300 Millisekunden – schneller als ein Wimpernschlag. Durch ein deutlich erweitertes Einsatzspektrum ermöglicht das Start-Stopp-System noch größere Verbrauchsreduzierungen, indem es zum Beispiel den Benziner bereits beim Ausrollen ab Geschwindigkeiten unterhalb von 15 km/h ausschaltet – selbst dann, wenn noch ein Gang eingelegt ist.

    Im neuen Puma feiert der Ford EcoBoost-Hybrid-Antrieb seine Premiere in zwei Leistungsstufen: mit 92 kW (125 PS)* sowie mit 114 kW (155 PS)*. Ebenfalls bereits zum Marktstart zur Verfügung steht der 1,0 Liter große EcoBoost-Dreizylinder-Benziner ohne Hybrid-Technologie, der auch 92 kW (125 PS)* leistet.

     

    Link auf Pressematerial

    Über den nachfolgenden Link ist weiteres Pressematerial (u.a. Bilder) vom neuen Ford Puma abrufbar: http://puma.fordpresskits.com/

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Puma in l/100 km: 5,5 – 5,0 (innerorts), 4,1 – 4,0 (außerorts), 4,6 – 4,3 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 106 – 99 (kombiniert)**; CO2-Effizienzklasse: A.

    Die Angaben Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Effizienzklasse gelten in Abhängigkeit von der gewählten Rad-/Reifenkombination.

    ** Hinweis zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen: Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und können je nach Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt.

    2) Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei „Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosten Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte Informationen sind hier abrufbar: https://internetinthecar

    3) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

    06.09.2019
    Presse

    Ford Puma

    Der neue Ford Puma: Ab 23.150 Euro bereit zum Sprung auf den deutschen Markt

    • Kompaktes Crossover SUV geht in drei Ausstattungsvarianten und mit Ford EcoBoost-Hybrid-Motorisierung an den Start
    • Sportlich-athletisch geformte Baureihe öffnet mit begeisterndem Design das nächste Kapitel der Formensprache von Ford
    • Intelligent konstruierter Gepäckraum mit einem Ladevolumen von bis zu 456 Litern und besonders praktischer Ford MegaBox
    • Moderner Ford EcoBoost Hybrid-Antriebsstrang mit 48-Volt-Technologie entwickelt wahlweise eine Leistung von 92 kW (125 PS) oder 114 kW (155 PS)

    KÖLN, 6. September 2019 – Ford hat heute die Verkaufspreise des mit Spannung erwarteten neuen Puma bekanntgegeben: Das 4,19 Meter lange Crossover SUV rollt Anfang 2020 ab 23.150 Euro zu den Kunden. Es handelt sich dabei um die Ausstattungsvariante „Titanium“ in Kombination mit dem 92 kW (125 PS)* starken EcoBoost-Dreizylinder-Benziner. Mit der gleichen Motorisierung tritt der noch umfangreicher ausgestattete Puma „Titanium X“ an (ab 25.350 Euro), der auf der IAA Pkw seine Premiere feiern wird (Ford-Stand, Halle 8). Nochmals darüber angesiedelt ist der Puma „ST-Line X“, der exklusiv in Kombination mit der Ford EcoBoost-Hybrid-Motorisierung verfügbar ist, also mit 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie. Der Ford EcoBoost-Hybrid-Antrieb steht für den „ST-Line X“ sowohl für den 1,0-Liter EcoBoost-Benziner mit 92 kW (125 PS)* – Verkaufspreis: ab 26.900 Euro – als auch für den 1,0-Liter EcoBoost-Benziner mit 114 kW (155 PS)* – Verkaufspreis: ab 28.400 Euro – zur Verfügung. Beide Ford EcoBoost-Hybrid-Antriebe überzeugen bei geringen Drehzahlen durch zusätzliches Drehmoment sowie durch günstige Verbrauchswerte.

    Alle Ford Puma-Motoren werden mit präzisen 6-Gang-Schaltgetrieben kombiniert und haben ab Werk ein automatisches Start-Stopp-System an Bord. Ab Mitte 2020 wird der Ford Puma auch mit einem 1,5-Liter-EcoBlue-Vierzylinder-Turbodiesel mit einer Leistung von 88 kW (120 PS) auf den Markt kommen. Ebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt lieferbar sein wird ein automatisches 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe für den Puma-Benziner mit 92 kW (125 PS).

     

    Ein Lifestyle-Fahrzeug für anspruchsvolle Käufergruppen

    Der neue Ford Puma ist ein Lifestyle-Fahrzeug, das innovatives Design mit durchdachter Funktionalität kombiniert. Es soll anspruchsvolle Käufergruppen ansprechen, denen Lifestyle und Technik ebenso wichtig sind wie Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit.

    Der neue Ford Puma basiert – ebenso wie der Ford Fiesta – auf der B-Segment-Architektur von Ford und übernimmt von diesem erfolgreichen Kompaktfahrzeug auch dessen agile Fahreigenschaften. Attraktiv, sportlich, begehrenswert: Der neue Puma schöpft das volle Potenzial der B-Segment-Fahrzeugarchitektur von Ford aus und sorgt dank der perfekten Relation zwischen Radstand und Spurweite für einen progressiven, aufsehenerregenden Auftritt. Mit charakteristischen Detail-Lösungen wie den hoch auf den Kotflügeln positionierten Scheinwerfern und ebenso athletischen wie aerodynamischen Linien schlägt die komplett neu entwickelte Crossover-Baureihe das nächste Kapitel in der Formensprache des Automobilherstellers auf.

     

    Drei Ausstattungsvarianten zum Marktdebüt – die vierte folgt kurze Zeit später

    Ford bietet den neuen Puma in Deutschland in vier Ausstattungsvarianten an, die sich durch äußere und innere Merkmale sowie serienmäßige Technologien voneinander unterscheiden und hierdurch auch verschiedene Kundengruppen ansprechen. Zum Marktstart steht der neue Ford Puma in den Ausstattungsvarianten „Titanium“ (ab 23.150 Euro), „Titanium X“ (ab 25.350 Euro) sowie „ST-Line X“ (ab 26.900 Euro) zur Wahl. Noch im Frühjahr 2020 folgt dann die Variante „ST-Line“.

    Zehn moderne Karosserie-Farben stehen zur Wahl: Blazer-Blau, Frost-Weiß, Race-Rot, Mineral-Silber Metallic, Obsidian-Schwarz Metallic, Lucid-Rot Metallic, Dynamic-Blau Metallic, Magnetic-Grau Metallic, Metropolis-Weiß Metallic sowie Fancy-Grau.

     

    Die voll digitale Instrumententafel

    Besonders detaillierte, hochaufgelöste und intuitiv erkennbare Bilder und Icons zeichnen die 12,3 Zoll große, voll digitale Instrumententafel aus. Sie gehört für die Ausstattungsversionen „ST-Line“ und „ST-Line X“ zum serienmäßigen Lieferumfang, für die Ausstattungsversionen „Titanium“ und „Titanium X“ ist sie auf Wunsch lieferbar. Die voll digitale Instrumententafel lässt sich vielfach individualisieren – zum Beispiel, wenn es um die Priorisierung bestimmter Informationen geht. Sie deckt das komplette Farbspektrum ab und ermüdet die Augen weniger. Ihre sogenannte „Freiform“-Technologie überwindet das typische Rechteckformat und ermöglicht eine besonders harmonische Integration in das Interieur-Design.

     

    FordPass Connect1)

    Das für alle Puma-Ausstattungsvarianten serienmäßige FordPass Connect-Modem verwandelt die neue Baureihe in einen mobilen WLAN-Hotspot2) für bis zu zehn elektronische Geräte. Dank der FordPass App bietet das System eine Vielzahl von Fernbedienungsfunktionen wie zum Beispiel die Fahrzeugortung, das Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs oder auch den Check der Tankfüllung und des Ölstands. In Kombination mit dem künftigen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe lässt sich sogar auch der Motor per Fernbedienung starten.

    Beispiel: der Ford Puma Titanium X

    Die hochwertige Serienausstattung des Ford Puma Titanium X trägt ein neues Luxusgefühl in das kompakte Crossover-Segment. Sie reichert die erhöhte Sitzposition und den guten Überblick über das Verkehrsgeschehen, den das Fahrzeug mit seinen SUV-Proportionen bietet, um besondere Komfort-Eigenschaften an.

    Die mit einer Hand herausnehmbaren, maschinenwaschbaren Sitzbezüge der Titanium X-Ausstattung besitzen ein elegant integriertes Reißverschlusssystem – sehr zur Freude von jungen Familien oder Besitzern mitreisender Haustiere: Dies macht die gründliche Reinigung der Stoffe nach unvermeidlichen Flecken und Verschmutzungen leichter als je zuvor. Der Innenraum bewahrt auf diese Weise auch bei starker Belastung einen frischen, neuwertigen Eindruck. Hinzu kommt die Möglichkeit, durch Bezüge mit speziellen Designs und Mustern aus dem Zubehörhandel dem Interieur einen ganz individuellen Auftritt zu verleihen.

    Ein innovatives Angebot in diesem Segment ist auch die serienmäßige Massagefunktion für den Lendenwirbelbereich in den Vordersitzen des Puma Titanium X, die über den Ford SYNC-Touchscreen gesteuert wird. Mit drei verschiedenen Intensitäten und in wechselnden Richtungen kann das dreiteilige System auf längeren Strecken die Rückenmuskulatur revitalisieren und trägt so zu einer entspannten, konzentrierteren Fahrt bei. Zugleich ermöglichen die aufpumpbaren Massagekammern im oberen, mittleren und unteren Rückenbereich eine noch genauere Feinanpassung der Sitzposition. Auch dies bedeutet einen hohen Fahrkomfort für Fahrer und Beifahrer.

    Einfassungen im Holz-Design für den Armaturenträger und die geometrisch-modern gemusterten Stoffe für die Türverkleidungen runden das sympathische Interieur-Ambiente des Puma Titanium X ab.

    „Der Innenraum des Puma Titanium X bietet einen Komfort an und wartet mit einem einladenden Charakter auf, dass sich unsere Kunden wie zuhause fühlen können – dies spiegelt sich in den Farben, den Oberflächen und ganz generell der Verarbeitung wider“, so Sonja Vandenberk, Chefdesignerin für Farben und Materialien bei Ford Europa.

    Ab Werk zeichnet sich die Titanium X-Variante des neuen Ford Puma durch hochmoderne Konnektivitäts-Technologien aus. Kompatible Smartphones beispielsweise lassen sich auf einer induktiven Ladestation unterhalb des Armaturenträgers kabellos aufladen. Dies hält die ebenfalls zur Verfügung stehenden USB-Schnittstellen frei für andere elektronische Geräte. Zeitgleich kann die Anbindung an das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 via Bluetooth ohne Kabel erfolgen. Dies ermöglicht es, neben dem Audio- und Navigationssystem auch das Smartphone über simple Sprachbefehle zu steuern. Die Einbindung via Apple CarPlay3) und Android Auto3) steht kostenfrei zur Verfügung. Das serienmäßige B&O Premium Sound-System besitzt eine Ausgangsleistung von 575 Watt und steuert insgesamt zehn Lautsprecher an – für kristallklaren, satten Sound.

    Abgerundet wird das Komfortangebot durch eine Klimaanlage mit automatischer Temperaturkontrolle, Scheibenwischer mit Regensensor und ein Park-Pilot-System hinten.

    Mit besonderen Design-Elementen rückt die Titanium X-Ausstattung die unverwechselbare Formgebung und die SUV-Proportionen des neuen Ford Puma noch deutlicher in den Vordergrund. Die ausdrucksstarken Karosserieflächen und die charakteristische Frontpartie erhalten durch hochglänzend schwarze Akzente eine ganz eigene Identität, während Chrom-Dekor-Elemente den Honigwaben-Kühlergrilleinsatz und auch die Seitenschweller zieren. Die Nebelscheinwerfer rücken in die Einlasskanäle des funktionalen „Air Curtains“, der den Fahrtwind aus aerodynamischen Gründen gezielt um die Vorderräder herumführt. Das Diffusor-Element der Heckpartie setzt sich in metallischem Grau ab. Die beheizbaren und elektrisch anklappbaren Außenspiegel mit ihren integrierten Blinkleuchten und der Umfeld-Beleuchtung werden in Wagenfarbe lackiert.

    Exklusive 18-Zoll-Leichtmetallräder im 10-Speichen-Design – lackiert in Pearl-Grey – füllen die markant ausgestellten Radläufe aus, die der Puma den optimierten Spurweiten und dem Radstand der B-Car-Architektur von Ford verdankt.

     

    Umfangreiches serienmäßiges Angebot an Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen

    Alle vier Puma-Ausstattungsvarianten teilen sich das umfangreiche serienmäßige Angebot an hochmodernen Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen – angefangen beim Fahrspur-Assistenten inklusive Fahrspurhalte-Assistenten und der Falschfahrer-Warnfunktion über die Geschwindigkeitsregelanlage inklusive intelligentem Geschwindigkeitsbegrenzer mit Tempolimit-Anzeige, dem Müdigkeitswarner, dem Post-Collision-Assist und dem Verkehrsschild-Erkennungssystem bis hin zum Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Fußgänger- und Fahrraderkennung.

    Ebenfalls zur Serienausstattung aller Ford Puma zählen das intelligente Sicherheits-System IPS mit sechs Airbags, das Antiblockier-Bremssystem (ABS) mit elektronischer Bremskraftverteilung und das elektronische Sicherheits- und Stabilitätsprogramm (ESP) mit Berganfahr-Assistent, Traktionskontrolle und Sicherheits-Bremsassistent.

    Der ebenfalls serienmäßige selektive Fahrmodus-Schalter erlaubt ab Werk die Auswahl zwischen den Programmen „Normal“, „Eco“, „Sport“, „Rutschig“ und „unbefestigte Straße“. Hierdurch lassen sich zum Beispiel die Lenkkräfte oder auch der Widerstand des Gaspedals den aktuellen Gegebenheiten anpassen.

     

    Hohe Praktikabilität: Clevere Ford MegaBox mit Wasser-Ablaufventil

    Das gefällige Design des Ford Puma geht Hand in Hand mit durchdachten Praxislösungen, wie die Gestaltung des Gepäckraums beispielhaft belegt. Er stellt bereits in der 5-sitzigen Konfiguration ein bis zu klassenbestes Ladevolumen von 456 Litern bereit. Werden die hinteren Sitze flachgelegt, passen sogar 112 Zentimeter lange, 97 Zentimeter breite und 43 Zentimeter hohe Kisten und Kartons in das Gepäckabteil.

    Hinzu kommt die für alle Ausstattungsversionen serienmäßige Ford MegaBox – das ist ein flexibel nutzbares Unterflurfach mit einem Volumen von über 80 Litern. Wird es zur vollen Ausschöpfung der Ladehöhe genutzt, kann der neue Puma auch zwei aufrechtstehende Golf-Bags transportieren. Zugleich bietet sich die Ford MegaBox etwa für schmutzige Sportgeräte oder Stiefel an, denn sie ist vollständig mit Kunststoff ausgekleidet und hat ein integriertes Abfluss-Ventil. Dadurch lässt sich die Ford MegaBox nach der Nutzung sehr leicht mit Wasser reinigen, das anschließend einfach abfließen kann.

     

    Die sensorgesteuerte Heck-Klappe

    Erstmals in diesem Fahrzeugsegment kommt auf Wunsch eine sensorgesteuerte Heck-Klappe zum Einsatz. Sie erleichtert das Be- und Entladen des neuen Ford Puma vor allem dann, wenn die Arme zum Beispiel mit Einkaufstüten, Kindern oder Sportausrüstung voll sind – eine Bewegung mit dem Fuß unter der Heckschürze genügt, um die Heck-Klappe elektrisch zu öffnen. Und noch eine innovative Lösung zeichnet die Heck-Klappe des Ford Puma aus: Sie dient als Halterung für die Gepäckraum-Abdeckung, die auf diese Weise nach dem Öffnen nicht mehr im Weg steht und einen ungehinderten Zugang zum Laderaum ermöglicht. Wird die Heck-Klappe geschlossen, passt sich die flexible Gepäckraum-Abdeckung auch sperrigen Gegenständen problemlos an.

    Die Ford EcoBoost-Hybrid-Technologie

    Motorisch setzt der neue Ford Puma auf den reibungsoptimierten EcoBoost-Dreizylinder-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum. Im neuen Crossover SUV kommt er erstmals auch als Ford EcoBoost-Hybrid zum Einsatz, das heißt: in Verbindung mit der 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie. Dabei ersetzt ein riemengetriebener Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) die konventionelle Lichtmaschine. Der BISG ist in den Nebenaggregate-Strang integriert und speist eine luftgekühlte Lithium-Ionen-Batterie mit kinetischer Energie, die andernfalls als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge – und reinvestiert sie, um dem EcoBoost-Turbobenziner bei geringeren Drehzahlen als Elektromotor mit zusätzlichem Drehmoment beizuspringen. Der Effekt: ein druckvolles, unmittelbares Ansprechverhalten. Zugleich senkten die Ford-Ingenieure die Verdichtung des Verbrennungsmotors und setzten einen größeren Turbolader ein. Der sorgt für mehr Leistung, während sein trägeres Ansprechverhalten – das sogenannte Turboloch – dank der elektrischen Unterstützung durch den BISG überbrückt wird.

    Hinzu kommt: Der riemengetriebene Starter-Generator des Puma EcoBoost Hybrid fungiert auch als Start-Stopp-System und reaktiviert den Motor innerhalb von 300 Millisekunden – schneller als ein Wimpernschlag. Durch ein deutlich erweitertes Einsatzspektrum ermöglicht das Start-Stopp-System noch größere Verbrauchsreduzierungen, indem es zum Beispiel den Benziner bereits beim Ausrollen ab Geschwindigkeiten unterhalb von 15 km/h ausschaltet – selbst dann, wenn noch ein Gang eingelegt ist.

    Im neuen Puma feiert der Ford EcoBoost-Hybrid-Antrieb seine Premiere in zwei Leistungsstufen: mit 92 kW (125 PS)* sowie mit 114 kW (155 PS)*. Ebenfalls bereits zum Marktstart zur Verfügung steht der 1,0 Liter große EcoBoost-Dreizylinder-Benziner ohne Hybrid-Technologie, der auch 92 kW (125 PS)* leistet.

     

    Link auf Pressematerial

    Über den nachfolgenden Link ist weiteres Pressematerial (u.a. Bilder) vom neuen Ford Puma abrufbar: http://puma.fordpresskits.com/

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Puma in l/100 km: 5,5 – 5,0 (innerorts), 4,1 – 4,0 (außerorts), 4,6 – 4,3 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 106 – 99 (kombiniert)**; CO2-Effizienzklasse: A.

    Die Angaben Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Effizienzklasse gelten in Abhängigkeit von der gewählten Rad-/Reifenkombination.

    ** Hinweis zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen: Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und können je nach Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt.

    2) Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei „Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosten Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte Informationen sind hier abrufbar: https://internetinthecar

    3) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

  • Big Nugget und Flexibus

    Big Nugget und Flexibus – Ford präsentiert zwei Weltpremieren auf dem Caravan Salon
    • Big Nugget mit klassischem Kastenwagen-Grundriss – Markteinführung für das erste Halbjahr 2020 geplant
    • Flexibus: preislich attraktiver Einstieg in das Segment der kompakten Freizeitfahrzeuge
    • Bewährte Klassiker wie Nugget, Nugget Plus, Euroline und Ranger mit Tischer-Absetzkabine runden den Auftritt von Ford auf dem Caravan Salon ab

    KÖLN, 30. August 2019 – Ford präsentiert auf dem Caravan Salon in Düsseldorf (30. August bis 8. September 2019, Halle 16, D40) zwei Weltpremieren: die seriennahe Studie des Big Nugget und den Ford Flexibus. Der eine (Big Nugget) steht für neue Größe, der andere (Flexibus) für fast grenzenlose Flexibilität: Der Ford Big Nugget, das vierte Mitglied der erfolgreichen Nugget-Familie, setzt die Grundidee des Nugget Plus in größerem Maßstab fort.

    Basierend auf der jüngsten Version des Ford Transit mit langem Radstand, Frontantrieb und Hochdach überzeugt der rund sechs Meter lange Big Nugget durch einen vollausgestatteten klassischen Kastenwagen-Grundriss. Gleichzeitig bietet das Fahrzeug mit 2,05 Meter eine üppige Innenraum-Stehhöhe. Die Markteinführung der Big Nugget-Serienversion – sie ist wieder in Kooperation mit der Westfalen Mobil GmbH entstanden – ist für das erste Halbjahr 2020 geplant. Der neue Flexibus ist dagegen ab sofort bestellbar.

    Es handelt sich dabei um eine weitere Umbaulösung der Sortimo Speedwave GmbH. Durch die Wahl des Ford Transit Custom Kombi-Pkw in den Radständen L1 (kurz – 2.933 mm) oder L2 (lang – 3.300 mm) als Flexibus-Basisfahrzeug konnte der Einstieg in das Segment der kompakten Freizeitfahrzeuge preislich attraktiv gestaltet werden, während die Ausstattung genau das hält, was der Name verspricht: Flexibilität pur.

    Der Ford Big Nugget

    Der Ford Big Nugget ist wieder in bewährter Zusammenarbeit mit der Westfalen Mobil GmbH (Rheda-Wiedenbrück/Nordrhein-Westfalen) entstanden. Für den Big Nugget haben sich die Partner für einen Innenraumansatz entschieden, der das neue Modell von seinen „kleineren Geschwistern“ klar differenziert: Während die kompakteren Nugget- und Nugget Plus-Modelle mit ihrem bewährten Zwei-Raum-Konzept mit Heckküche ein Höchstmaß an Raumeffizienz und Flexibilität bieten, setzt der Big Nugget auf einen Kastenwagen-Grundriss, der Raum und Komfort priorisiert.

    Für diesen Zweck stellt der als Basis-Fahrzeug für den Big Nugget gewählte Ford Transit Kastenwagen FT350 L3 H3 – also mit langem Radstand (3.750 mm) und hohem Dach – eine besondere Balance zur Verfügung: Trotz der noch relativ kompakten Außenlänge von 5,98 Meter ist das Fahrzeug mit seiner hohen Dachgalerie auf ein Innenraum-Volumen von ca. 13 Kubikmeter ausgelegt.

    Das Raumangebot wurde clever genutzt, wobei auch bei diesem Konzept die verschiedenen Zonen im Fahrzeug klar definiert sind: ein abgeschlossener Bad-Bereich, eine Halb-Dinette in der Mitte des Fahrzeuges, eine Küchenzeile auf der Beifahrerseite und ein großzügiges Querbett im Heck, das mit den Maßen 200 x 154/131 cm zu den größten seiner Klasse gehört (Länge x Breite im Kopfbereich/im Fußbereich).

    Die Preise des neuen Ford Big Nugget werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben.

    Ford Flexibus: preisgünstiger Einstieg in das Segment der kompakten Freizeitfahrzeuge

    Höchste Flexibilität zum attraktiven Einstiegspreis im Segment der kompakte Freizeitfahrzeuge bietet der neue Ford Flexibus*. Er ist eine weitere Umbaulösung der Sortimo Speedwave GmbH (Zusmarshausen/Bayern).

    Weist die bereits bekannte Version Euroline* – auf Basis des Ford Tourneo Custom – ein hohes Maß an Flexibilität bei gediegenem Ambiente auf, so verfolgt der neue Flexibus einen anderen Ansatz: Durch die Wahl des Ford Transit Custom Kombi-Pkw als Basisfahrzeug wahlweise mit den Radständen L1 (kurz – 2.933 mm) oder L2 (lang – 3.300 mm) konnte der Einstieg in das Segment der kompakten Freizeitfahrzeuge preisgünstiger gestaltet werden, während die Ausstattung genau das hält, was der Name verspricht: Flexibilität pur.

    Der Kunde kann zwischen den Versionen 320 (beide Radstände) und 340 (beide Radstände) wählen, was sich in der maximalen Nutzlast niederschlägt: Der 320 ist im Nutzlastbereich bis zu 0,9 Tonnen (Radstand L1) beziehungsweise bis zu 0,8 Tonnen (Radstand L2) angesiedelt, der 340 hat eine maximale Nutzlast von 1,1 Tonnen (L1) beziehungsweise von 1,0 Tonnen (L2).

    Bei der Motorisierung* reicht das Programm, je nach Modell (320 oder 340) und Radstand (L1 oder L2) von 77 kW (105 PS) bis zu 136 kW (185 PS). Zum Einsatz kommen Dieselmotoren, die nach Euro 6d-TEMP-EVAP-ISC eingestuft sind. In Abhängigkeit von der gewählten Motorisierung ist außer dem 6-Gang-Schaltgetriebe auch ein Automatikgetriebe verfügbar.

    Ausgangspunkt der Innenraum-Entwicklung war erneut der bewährte Sortimo-Multi-Funktionsboden, der für den neuen Ford Flexibus wahlweise mit komfortablem Teppich- oder robustem Kunststoff-Bodenbelag geordert werden kann. Das jeweils in den Boden eingelassene Schienensystem ermöglicht eine ebenso sichere wie hochflexible Gestaltung des Innenraums mit einem breiten Angebot an Sitz- und Ausstattungsoptionen.

    Ob als günstiger Camper mit bis zu vier Schlafplätzen, als vielseitiger Transporter für Sportgeräte aller Art, als mobiles Büro oder als frei konfigurierbarer Mannschaftsbus: der Flexibus lässt sich den aktuellen Bedürfnissen und Anforderungen der Situation perfekt anpassen.

    Auch die Dach-Konfiguration bietet auf Wunsch „Luft nach oben“: Sowohl für den kompakten L1-Radstand als auch für den längeren L2-Radstand stehen auf Wunsch hinten angeschlagene Aufstelldächer bereit, die im Innenraum eine bequeme Stehhöhe oder zwei zusätzliche Schlafplätze ermöglichen.

    Der Preis für den Ford Flexibus hängt vom gewünschten Ausbau-Umfang ab. Das Basisfahrzeug Ford Transit Custom Kombi-Pkw kostet ab 35.200 Euro brutto.

    Die Nugget- und Nugget Plus-Versionen

    Außer den beiden Weltpremieren Big Nugget und Flexibus präsentiert Ford auf seinem Stand bewährte Klassiker auf der Höhe der Zeit: Die Ford Nugget*- und Ford Nugget Plus*-Modelle profitieren von den neuesten Innovationen des Basisfahrzeuges Ford Transit Custom Kombi-Pkw, das Ende 2017 umfassend überarbeitet und aufgewertet auf den Markt kam.

    Der Nugget basiert auf dem kurzen L1-Radstand (Fahrzeug-Gesamtlänge: 4.973 mm), der Nugget Plus auf dem langen L2-Radstand (Fahrzeug-Gesamtlänge: 5.340 mm). Den Nugget gibt es wahlweise mit Aufstelldach oder mit Hochdach, der rund 37 Zentimeter längere Nugget Plus wird derzeit ausschließlich mit Hochdach ausgeliefert, eine Version mit Aufstelldach ist in Vorbereitung.

    Der hochwertig verarbeitete Nugget steht somit in drei attraktiven Versionen zur Wahl:

    · als Nugget mit kurzem L1-Radstand und Aufstelldach (ab 53.220 Euro),

    · als Nugget mit kurzem L1-Radstand und Hochdach (ab 53.809 Euro),

    · als Nugget Plus mit langem L2-Radstand, Hochdach und integrierter Toilette (ab 57.512 Euro).

    Das Zwei-Raum-Konzept

    Seit mittlerweile drei Jahrzehnten setzt der Nugget – und inzwischen auch der Nugget Plus – auf das bewährte Zwei-Raum-Konzept – also auf die konsequente Trennung des geräumigen Wohn- vom L-förmigen Küchen-/Funktionsbereich im Fahrzeug-Heck.

    Bis zu fünf Personen finden zum Essen oder Spielen an dem ausklappbaren Tisch in der Mitte des Wohnbereichs Platz: Drei sitzen – in Fahrtrichtung blickend und unterwegs durch Dreipunktgurte gesichert – auf einer Bank. Zugleich lassen sich der Fahrer- und der Beifahrersitz um 180 Grad drehen. Um dies auch bei gezogener Handbremse zu erleichtern, klappt der Handbremshebel dann in eine niedrige Ausgangsposition ab.

    Für das Nachtquartier verwandelt sich die 3er-Sitzbank mit wenigen Handgriffen in ein bequemes Doppelbett, ein zweites, vollständig integriertes Doppelbett findet im Obergeschoss Platz. Eine abnehmbare Leiter sorgt für den bequemen Zugang. Der Nugget bietet somit Schlafmöglichkeiten für bis zu vier Personen in zwei separaten Doppelbetten.

    Vorteil der Aufstelldach-Version: Mit einer Außenhöhe von nur 2,06 Metern in geschlossenem Zustand passt das Fahrzeug auch in viele Privatgaragen und auf Parkplätze, die für Pkw reserviert sind. Mit aufgestelltem Dach erreicht die Gesamtraumhöhe 3,10 Meter. Die Hochdach-Variante (Gesamthöhe: 2,80 Meter) bietet im Gegenzug ein erweitertes Angebot an clever integrierten Schranksystemen und ein noch großzügigeres Raumgefühl.

    Der praktische Fußboden in attraktivem Parkett-Look lässt sich leicht reinigen. Der Küchenblock umfasst eine Chrom-Nickelstahl-Spüle mit Auslaufhahn und reichlich Arbeitsfläche sowie einen Zwei-Flammen-Gasherd. Ein 40 Liter großer Kompressor-Kühlschrank sorgt für wohltemperierte Lebensmittel, während zwei jeweils 42 Liter fassende Tanks für Frisch- und Abwasser bereitstehen. Eine Außendusche an der Küchenrückseite stellt eine praktische Ergänzung dar. Die serienmäßige 3,0 kW-Standheizung sorgt bei kühlen Außentemperaturen für wohlige Wärme im parkenden Reisemobil.

    Der Nugget Plus

    Der Nugget Plus basiert auf dem Ford Transit Custom Kombi-Pkw 340 mit langem Radstand (L2) und ist zurzeit ausschließlich mit Hochdach lieferbar. Eine Version mit Aufstelldach ist in Vorbereitung. Das Fahrzeug wartet mit einer fest eingebauten und mit einem ausziehbaren Sichtschutz abgeschirmten elektrischen Spültoilette auf der rechten Heckseite (Beifahrerseite) auf sowie mit einem klappbaren Waschbecken hinter dem ebenfalls im Heck montierten Küchenblock (Fahrerseite).

    Auf Wunsch sind für den Nugget Plus ein herausnehmbarer Camping-Tisch und bis zu vier Faltstühle für den bequemen Aufenthalt im Freien lieferbar. Werden sie nicht benötigt, gibt es für den Tisch eine ebenso platzsparende wie sichere Halterung an der Heckschwingtür, die Faltstühle passen hinter den Küchenblock.

    Alle Nugget-Modelle verfügen über getönte Scheiben im hinteren Bereich, in der zweiten Sitzreihe lassen sie sich aufklappen. Optional stehen auch ein Premium-Soundsystem sowie spezielle Trägersysteme für Fahrräder und andere Sportgeräte zur Wahl.

    Die Nugget- und Nugget Plus-Motoren

    Für Camper, die mit ihren Wohnmobilen lange Strecken zurücklegen, präsentiert sich der moderne Turbodiesel von Ford mit 2,0 Liter Hubraum als ideale Wahl: Er bietet reichlich Drehmoment und kombiniert dies mit einer bemerkenswerten Laufruhe, geringem Kraftstoffverbrauch und einer Euro 6d TEMP-EVAC-ISC-Einstufung. Für den Nugget und den Nugget Plus sind die die Motorisierung mit 96 kW (130 PS) und mit 136 kW (185 PS) lieferbar.

    Fahrer und Beifahrer stehen während der Fahrt viele praktische Ablagemöglichkeiten zur Verfügung. Anzeigen und Bedienelemente zeichnen sich durch erstklassige Ergonomie aus. Das innovative Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 lässt sich über simple Sprachbefehle oder über Wisch- und Ziehbewegungen auf dem acht Zoll großen Touchscreen steuern, das in Form und Funktion einem Tablet ähnelt.

    Für den Nugget und für den Nugget Plus bietet Ford eine Vielzahl fortschrittlicher Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsysteme an, die auf modernen Sensor-, Radar- und Kamera-Komponenten basieren. Hierzu zählen neben dem Toter-Winkel-Assistenten mit Cross Traffic Alert und Pre-Collision-Assist mit Fußgänger-Erkennung auch der Intelligente Geschwindigkeitsbegrenzer sowie eine Rückfahrkamera.

    Der Euroline: mit zwei Radständen und optionalem Aufstelldach flexibler denn je

    Der Freizeitfahrzeug-Klassiker Euroline* zeigt mit zwei Radständen (kurz/auf Wunsch mit Aufstelldach und lang/auf Wunsch mit Aufstelldach) mehr Flexibilität denn je, gepaart mit der Komfort-Ausstattung des Basisfahrzeuges Ford Tourneo Custom Trend. So kann der Euroline zum Beispiel als Büromobil, als kompakter Reisewagen oder als komfortables Shuttle-Fahrzeug eingesetzt werden.

    Umbaupartner Sortimo liefert auch das Rückgrat des Eurolines – den Boden. Er wird am Stück in die Karosserie geschraubt beziehungsweise eingeklebt und besitzt sechs bündig eingelassene Schienen – dazwischen ist er wohnlich mit Teppich bezogen. Damit sich in den Schienen kein Schmutz und Sand sammeln kann, dichten je zwei Gummilippen diese ab. Das ist vor allem deshalb wichtig, damit sich die Möbel auch nach monatelanger Benutzung noch so geschmeidig und ohne Knirschen verschieben lassen wie am ersten Tag.

    Sitzbank und Tisch gleiten leicht durch die Schienen und rasten sicher in Fünf-Zentimeter-Schritten ein. Sie sind das Herz, das den Euroline variabel einsetzbar macht. Mit zwei großen ausklappbaren Platten eignet sich der Multifunktions-Tisch ebenso gut zum Arbeiten am Laptop wie zu einem gepflegten Frühstück. Die Dreier-Sitzbank mit ISOFIX-Halterungen bietet im Fahrbetrieb drei Passagieren einen sicheren Gurtplatz.

    Die Sitzbank kann zum bequemen Bett von 1,88 Meter Länge und 1,38 Meter Breite umgewandelt werden. Ebenfalls an Bord: ein komplettes Gardinen- und Verdunklungssystem mit Vorhängen an den hinteren Fenstern und Stoffblenden, die sich mit Spannrahmen und Magneten an den Scheiben des Cockpits fixieren lassen sowie eine 14-Liter-Kühltasche. Verkaufspreis: ab 55.543 Euro.

    Übersicht: die Basisfahrzeuge der Ford Camper-Mobile

    Nachfolgende Übersicht zeigt, welche Ford-Basisfahrzeuge für die Ford Camper-Mobile zum Einsatz kommen:

    Nugget (Umbaupartner: Westfalen Mobil)

    Transit Custom Kombi-Pkw 320 (kurzer Radstand L1, wahlweise mit Aufstelldach oder mit Hochdach)

    Nugget Plus (Umbaupartner: Westfalen Mobil)

    Transit Custom Kombi-Pkw 340 (langer Radstand L2, Hochdach)

    Big Nugget (Umbaupartner: Westfalen Mobil)

    Transit Kastenwagen FT 350 mit langem Radstand und hohem Dach (L3 H3)

    Flexibus (Umbaupartner: Sortimo)

    Transit Custom. Zwei Radstände – kurz (L1) und lang (L2), auf Wunsch jeweils mit Aufstelldach

    Euroline (Umbaupartner: Sortimo)

    Tourneo Custom Trend. Zwei Radstände – kurz (L1, auf Wunsch mit Aufstelldach) und lang (L2, auf Wunsch mit Aufstelldach)

    Ranger mit Absetzkabine bedient geländegängiges Segment auf dem Camper-Markt

    Ebenfalls wieder auf dem Ford-Stand: die aktuellste Version des Ford Ranger*. Dieser Pick-up ist Marktführer in Europa und in Deutschland. Auf dem Caravan Salon bedient er mit einer Tischer-Absetzkabine Trail 260S das geländegängige Segment auf dem Camper-Markt.

     

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Kombi-Pkw (Basisfahrzeug für den Ford Flexibus) in l/100 km: 7,7 – 5,6 (innerorts), 6,1 – 5,1 (außerorts), 6,7 – 5,3 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 174 – 137 g/km

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom (Pkw-Zulassung – Basisfahrzeug für den Euroline) in l/100 km: 8,1 – 7,5 (innerorts), 6,3 – 6,0 (außerorts), 7,0 – 6,7 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 183 – 178 g/km. CO2-Effizienzklasse: A

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Nugget in l/100 km: 7,8 – 7,2 (innerorts), 6,3 – 5,8 (außerorts), 6,8 – 6,3 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 178 – 165 g/km

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Nugget Plus in l/100 km: 8,1 – 7,5 (innerorts), 6,3 – 5,7 (außerorts), 7,0 – 6,4 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 183 – 168 g/km

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger in l/100 km: 9,5 – 6,9 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 248 - 179 g/km

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    30.08.2019
    Presse

    Big Nugget und Flexibus

    Big Nugget und Flexibus – Ford präsentiert zwei Weltpremieren auf dem Caravan Salon
    • Big Nugget mit klassischem Kastenwagen-Grundriss – Markteinführung für das erste Halbjahr 2020 geplant
    • Flexibus: preislich attraktiver Einstieg in das Segment der kompakten Freizeitfahrzeuge
    • Bewährte Klassiker wie Nugget, Nugget Plus, Euroline und Ranger mit Tischer-Absetzkabine runden den Auftritt von Ford auf dem Caravan Salon ab

    KÖLN, 30. August 2019 – Ford präsentiert auf dem Caravan Salon in Düsseldorf (30. August bis 8. September 2019, Halle 16, D40) zwei Weltpremieren: die seriennahe Studie des Big Nugget und den Ford Flexibus. Der eine (Big Nugget) steht für neue Größe, der andere (Flexibus) für fast grenzenlose Flexibilität: Der Ford Big Nugget, das vierte Mitglied der erfolgreichen Nugget-Familie, setzt die Grundidee des Nugget Plus in größerem Maßstab fort.

    Basierend auf der jüngsten Version des Ford Transit mit langem Radstand, Frontantrieb und Hochdach überzeugt der rund sechs Meter lange Big Nugget durch einen vollausgestatteten klassischen Kastenwagen-Grundriss. Gleichzeitig bietet das Fahrzeug mit 2,05 Meter eine üppige Innenraum-Stehhöhe. Die Markteinführung der Big Nugget-Serienversion – sie ist wieder in Kooperation mit der Westfalen Mobil GmbH entstanden – ist für das erste Halbjahr 2020 geplant. Der neue Flexibus ist dagegen ab sofort bestellbar.

    Es handelt sich dabei um eine weitere Umbaulösung der Sortimo Speedwave GmbH. Durch die Wahl des Ford Transit Custom Kombi-Pkw in den Radständen L1 (kurz – 2.933 mm) oder L2 (lang – 3.300 mm) als Flexibus-Basisfahrzeug konnte der Einstieg in das Segment der kompakten Freizeitfahrzeuge preislich attraktiv gestaltet werden, während die Ausstattung genau das hält, was der Name verspricht: Flexibilität pur.

    Der Ford Big Nugget

    Der Ford Big Nugget ist wieder in bewährter Zusammenarbeit mit der Westfalen Mobil GmbH (Rheda-Wiedenbrück/Nordrhein-Westfalen) entstanden. Für den Big Nugget haben sich die Partner für einen Innenraumansatz entschieden, der das neue Modell von seinen „kleineren Geschwistern“ klar differenziert: Während die kompakteren Nugget- und Nugget Plus-Modelle mit ihrem bewährten Zwei-Raum-Konzept mit Heckküche ein Höchstmaß an Raumeffizienz und Flexibilität bieten, setzt der Big Nugget auf einen Kastenwagen-Grundriss, der Raum und Komfort priorisiert.

    Für diesen Zweck stellt der als Basis-Fahrzeug für den Big Nugget gewählte Ford Transit Kastenwagen FT350 L3 H3 – also mit langem Radstand (3.750 mm) und hohem Dach – eine besondere Balance zur Verfügung: Trotz der noch relativ kompakten Außenlänge von 5,98 Meter ist das Fahrzeug mit seiner hohen Dachgalerie auf ein Innenraum-Volumen von ca. 13 Kubikmeter ausgelegt.

    Das Raumangebot wurde clever genutzt, wobei auch bei diesem Konzept die verschiedenen Zonen im Fahrzeug klar definiert sind: ein abgeschlossener Bad-Bereich, eine Halb-Dinette in der Mitte des Fahrzeuges, eine Küchenzeile auf der Beifahrerseite und ein großzügiges Querbett im Heck, das mit den Maßen 200 x 154/131 cm zu den größten seiner Klasse gehört (Länge x Breite im Kopfbereich/im Fußbereich).

    Die Preise des neuen Ford Big Nugget werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben.

    Ford Flexibus: preisgünstiger Einstieg in das Segment der kompakten Freizeitfahrzeuge

    Höchste Flexibilität zum attraktiven Einstiegspreis im Segment der kompakte Freizeitfahrzeuge bietet der neue Ford Flexibus*. Er ist eine weitere Umbaulösung der Sortimo Speedwave GmbH (Zusmarshausen/Bayern).

    Weist die bereits bekannte Version Euroline* – auf Basis des Ford Tourneo Custom – ein hohes Maß an Flexibilität bei gediegenem Ambiente auf, so verfolgt der neue Flexibus einen anderen Ansatz: Durch die Wahl des Ford Transit Custom Kombi-Pkw als Basisfahrzeug wahlweise mit den Radständen L1 (kurz – 2.933 mm) oder L2 (lang – 3.300 mm) konnte der Einstieg in das Segment der kompakten Freizeitfahrzeuge preisgünstiger gestaltet werden, während die Ausstattung genau das hält, was der Name verspricht: Flexibilität pur.

    Der Kunde kann zwischen den Versionen 320 (beide Radstände) und 340 (beide Radstände) wählen, was sich in der maximalen Nutzlast niederschlägt: Der 320 ist im Nutzlastbereich bis zu 0,9 Tonnen (Radstand L1) beziehungsweise bis zu 0,8 Tonnen (Radstand L2) angesiedelt, der 340 hat eine maximale Nutzlast von 1,1 Tonnen (L1) beziehungsweise von 1,0 Tonnen (L2).

    Bei der Motorisierung* reicht das Programm, je nach Modell (320 oder 340) und Radstand (L1 oder L2) von 77 kW (105 PS) bis zu 136 kW (185 PS). Zum Einsatz kommen Dieselmotoren, die nach Euro 6d-TEMP-EVAP-ISC eingestuft sind. In Abhängigkeit von der gewählten Motorisierung ist außer dem 6-Gang-Schaltgetriebe auch ein Automatikgetriebe verfügbar.

    Ausgangspunkt der Innenraum-Entwicklung war erneut der bewährte Sortimo-Multi-Funktionsboden, der für den neuen Ford Flexibus wahlweise mit komfortablem Teppich- oder robustem Kunststoff-Bodenbelag geordert werden kann. Das jeweils in den Boden eingelassene Schienensystem ermöglicht eine ebenso sichere wie hochflexible Gestaltung des Innenraums mit einem breiten Angebot an Sitz- und Ausstattungsoptionen.

    Ob als günstiger Camper mit bis zu vier Schlafplätzen, als vielseitiger Transporter für Sportgeräte aller Art, als mobiles Büro oder als frei konfigurierbarer Mannschaftsbus: der Flexibus lässt sich den aktuellen Bedürfnissen und Anforderungen der Situation perfekt anpassen.

    Auch die Dach-Konfiguration bietet auf Wunsch „Luft nach oben“: Sowohl für den kompakten L1-Radstand als auch für den längeren L2-Radstand stehen auf Wunsch hinten angeschlagene Aufstelldächer bereit, die im Innenraum eine bequeme Stehhöhe oder zwei zusätzliche Schlafplätze ermöglichen.

    Der Preis für den Ford Flexibus hängt vom gewünschten Ausbau-Umfang ab. Das Basisfahrzeug Ford Transit Custom Kombi-Pkw kostet ab 35.200 Euro brutto.

    Die Nugget- und Nugget Plus-Versionen

    Außer den beiden Weltpremieren Big Nugget und Flexibus präsentiert Ford auf seinem Stand bewährte Klassiker auf der Höhe der Zeit: Die Ford Nugget*- und Ford Nugget Plus*-Modelle profitieren von den neuesten Innovationen des Basisfahrzeuges Ford Transit Custom Kombi-Pkw, das Ende 2017 umfassend überarbeitet und aufgewertet auf den Markt kam.

    Der Nugget basiert auf dem kurzen L1-Radstand (Fahrzeug-Gesamtlänge: 4.973 mm), der Nugget Plus auf dem langen L2-Radstand (Fahrzeug-Gesamtlänge: 5.340 mm). Den Nugget gibt es wahlweise mit Aufstelldach oder mit Hochdach, der rund 37 Zentimeter längere Nugget Plus wird derzeit ausschließlich mit Hochdach ausgeliefert, eine Version mit Aufstelldach ist in Vorbereitung.

    Der hochwertig verarbeitete Nugget steht somit in drei attraktiven Versionen zur Wahl:

    · als Nugget mit kurzem L1-Radstand und Aufstelldach (ab 53.220 Euro),

    · als Nugget mit kurzem L1-Radstand und Hochdach (ab 53.809 Euro),

    · als Nugget Plus mit langem L2-Radstand, Hochdach und integrierter Toilette (ab 57.512 Euro).

    Das Zwei-Raum-Konzept

    Seit mittlerweile drei Jahrzehnten setzt der Nugget – und inzwischen auch der Nugget Plus – auf das bewährte Zwei-Raum-Konzept – also auf die konsequente Trennung des geräumigen Wohn- vom L-förmigen Küchen-/Funktionsbereich im Fahrzeug-Heck.

    Bis zu fünf Personen finden zum Essen oder Spielen an dem ausklappbaren Tisch in der Mitte des Wohnbereichs Platz: Drei sitzen – in Fahrtrichtung blickend und unterwegs durch Dreipunktgurte gesichert – auf einer Bank. Zugleich lassen sich der Fahrer- und der Beifahrersitz um 180 Grad drehen. Um dies auch bei gezogener Handbremse zu erleichtern, klappt der Handbremshebel dann in eine niedrige Ausgangsposition ab.

    Für das Nachtquartier verwandelt sich die 3er-Sitzbank mit wenigen Handgriffen in ein bequemes Doppelbett, ein zweites, vollständig integriertes Doppelbett findet im Obergeschoss Platz. Eine abnehmbare Leiter sorgt für den bequemen Zugang. Der Nugget bietet somit Schlafmöglichkeiten für bis zu vier Personen in zwei separaten Doppelbetten.

    Vorteil der Aufstelldach-Version: Mit einer Außenhöhe von nur 2,06 Metern in geschlossenem Zustand passt das Fahrzeug auch in viele Privatgaragen und auf Parkplätze, die für Pkw reserviert sind. Mit aufgestelltem Dach erreicht die Gesamtraumhöhe 3,10 Meter. Die Hochdach-Variante (Gesamthöhe: 2,80 Meter) bietet im Gegenzug ein erweitertes Angebot an clever integrierten Schranksystemen und ein noch großzügigeres Raumgefühl.

    Der praktische Fußboden in attraktivem Parkett-Look lässt sich leicht reinigen. Der Küchenblock umfasst eine Chrom-Nickelstahl-Spüle mit Auslaufhahn und reichlich Arbeitsfläche sowie einen Zwei-Flammen-Gasherd. Ein 40 Liter großer Kompressor-Kühlschrank sorgt für wohltemperierte Lebensmittel, während zwei jeweils 42 Liter fassende Tanks für Frisch- und Abwasser bereitstehen. Eine Außendusche an der Küchenrückseite stellt eine praktische Ergänzung dar. Die serienmäßige 3,0 kW-Standheizung sorgt bei kühlen Außentemperaturen für wohlige Wärme im parkenden Reisemobil.

    Der Nugget Plus

    Der Nugget Plus basiert auf dem Ford Transit Custom Kombi-Pkw 340 mit langem Radstand (L2) und ist zurzeit ausschließlich mit Hochdach lieferbar. Eine Version mit Aufstelldach ist in Vorbereitung. Das Fahrzeug wartet mit einer fest eingebauten und mit einem ausziehbaren Sichtschutz abgeschirmten elektrischen Spültoilette auf der rechten Heckseite (Beifahrerseite) auf sowie mit einem klappbaren Waschbecken hinter dem ebenfalls im Heck montierten Küchenblock (Fahrerseite).

    Auf Wunsch sind für den Nugget Plus ein herausnehmbarer Camping-Tisch und bis zu vier Faltstühle für den bequemen Aufenthalt im Freien lieferbar. Werden sie nicht benötigt, gibt es für den Tisch eine ebenso platzsparende wie sichere Halterung an der Heckschwingtür, die Faltstühle passen hinter den Küchenblock.

    Alle Nugget-Modelle verfügen über getönte Scheiben im hinteren Bereich, in der zweiten Sitzreihe lassen sie sich aufklappen. Optional stehen auch ein Premium-Soundsystem sowie spezielle Trägersysteme für Fahrräder und andere Sportgeräte zur Wahl.

    Die Nugget- und Nugget Plus-Motoren

    Für Camper, die mit ihren Wohnmobilen lange Strecken zurücklegen, präsentiert sich der moderne Turbodiesel von Ford mit 2,0 Liter Hubraum als ideale Wahl: Er bietet reichlich Drehmoment und kombiniert dies mit einer bemerkenswerten Laufruhe, geringem Kraftstoffverbrauch und einer Euro 6d TEMP-EVAC-ISC-Einstufung. Für den Nugget und den Nugget Plus sind die die Motorisierung mit 96 kW (130 PS) und mit 136 kW (185 PS) lieferbar.

    Fahrer und Beifahrer stehen während der Fahrt viele praktische Ablagemöglichkeiten zur Verfügung. Anzeigen und Bedienelemente zeichnen sich durch erstklassige Ergonomie aus. Das innovative Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 lässt sich über simple Sprachbefehle oder über Wisch- und Ziehbewegungen auf dem acht Zoll großen Touchscreen steuern, das in Form und Funktion einem Tablet ähnelt.

    Für den Nugget und für den Nugget Plus bietet Ford eine Vielzahl fortschrittlicher Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsysteme an, die auf modernen Sensor-, Radar- und Kamera-Komponenten basieren. Hierzu zählen neben dem Toter-Winkel-Assistenten mit Cross Traffic Alert und Pre-Collision-Assist mit Fußgänger-Erkennung auch der Intelligente Geschwindigkeitsbegrenzer sowie eine Rückfahrkamera.

    Der Euroline: mit zwei Radständen und optionalem Aufstelldach flexibler denn je

    Der Freizeitfahrzeug-Klassiker Euroline* zeigt mit zwei Radständen (kurz/auf Wunsch mit Aufstelldach und lang/auf Wunsch mit Aufstelldach) mehr Flexibilität denn je, gepaart mit der Komfort-Ausstattung des Basisfahrzeuges Ford Tourneo Custom Trend. So kann der Euroline zum Beispiel als Büromobil, als kompakter Reisewagen oder als komfortables Shuttle-Fahrzeug eingesetzt werden.

    Umbaupartner Sortimo liefert auch das Rückgrat des Eurolines – den Boden. Er wird am Stück in die Karosserie geschraubt beziehungsweise eingeklebt und besitzt sechs bündig eingelassene Schienen – dazwischen ist er wohnlich mit Teppich bezogen. Damit sich in den Schienen kein Schmutz und Sand sammeln kann, dichten je zwei Gummilippen diese ab. Das ist vor allem deshalb wichtig, damit sich die Möbel auch nach monatelanger Benutzung noch so geschmeidig und ohne Knirschen verschieben lassen wie am ersten Tag.

    Sitzbank und Tisch gleiten leicht durch die Schienen und rasten sicher in Fünf-Zentimeter-Schritten ein. Sie sind das Herz, das den Euroline variabel einsetzbar macht. Mit zwei großen ausklappbaren Platten eignet sich der Multifunktions-Tisch ebenso gut zum Arbeiten am Laptop wie zu einem gepflegten Frühstück. Die Dreier-Sitzbank mit ISOFIX-Halterungen bietet im Fahrbetrieb drei Passagieren einen sicheren Gurtplatz.

    Die Sitzbank kann zum bequemen Bett von 1,88 Meter Länge und 1,38 Meter Breite umgewandelt werden. Ebenfalls an Bord: ein komplettes Gardinen- und Verdunklungssystem mit Vorhängen an den hinteren Fenstern und Stoffblenden, die sich mit Spannrahmen und Magneten an den Scheiben des Cockpits fixieren lassen sowie eine 14-Liter-Kühltasche. Verkaufspreis: ab 55.543 Euro.

    Übersicht: die Basisfahrzeuge der Ford Camper-Mobile

    Nachfolgende Übersicht zeigt, welche Ford-Basisfahrzeuge für die Ford Camper-Mobile zum Einsatz kommen:

    Nugget (Umbaupartner: Westfalen Mobil)

    Transit Custom Kombi-Pkw 320 (kurzer Radstand L1, wahlweise mit Aufstelldach oder mit Hochdach)

    Nugget Plus (Umbaupartner: Westfalen Mobil)

    Transit Custom Kombi-Pkw 340 (langer Radstand L2, Hochdach)

    Big Nugget (Umbaupartner: Westfalen Mobil)

    Transit Kastenwagen FT 350 mit langem Radstand und hohem Dach (L3 H3)

    Flexibus (Umbaupartner: Sortimo)

    Transit Custom. Zwei Radstände – kurz (L1) und lang (L2), auf Wunsch jeweils mit Aufstelldach

    Euroline (Umbaupartner: Sortimo)

    Tourneo Custom Trend. Zwei Radstände – kurz (L1, auf Wunsch mit Aufstelldach) und lang (L2, auf Wunsch mit Aufstelldach)

    Ranger mit Absetzkabine bedient geländegängiges Segment auf dem Camper-Markt

    Ebenfalls wieder auf dem Ford-Stand: die aktuellste Version des Ford Ranger*. Dieser Pick-up ist Marktführer in Europa und in Deutschland. Auf dem Caravan Salon bedient er mit einer Tischer-Absetzkabine Trail 260S das geländegängige Segment auf dem Camper-Markt.

     

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Kombi-Pkw (Basisfahrzeug für den Ford Flexibus) in l/100 km: 7,7 – 5,6 (innerorts), 6,1 – 5,1 (außerorts), 6,7 – 5,3 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 174 – 137 g/km

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom (Pkw-Zulassung – Basisfahrzeug für den Euroline) in l/100 km: 8,1 – 7,5 (innerorts), 6,3 – 6,0 (außerorts), 7,0 – 6,7 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 183 – 178 g/km. CO2-Effizienzklasse: A

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Nugget in l/100 km: 7,8 – 7,2 (innerorts), 6,3 – 5,8 (außerorts), 6,8 – 6,3 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 178 – 165 g/km

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Nugget Plus in l/100 km: 8,1 – 7,5 (innerorts), 6,3 – 5,7 (außerorts), 7,0 – 6,4 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 183 – 168 g/km

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger in l/100 km: 9,5 – 6,9 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 248 - 179 g/km

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Ford Mustang

    Ford Mustang55: Neues Jubiläumsmodell basiert auf dem Mustang GT

    • Anlässlich des 55-jährigen Geburtstags des Ford Mustang bringt Ford in Europa ein markantes Editionsmodell auf den Markt
    • Mustang mit 2,3-Liter-EcoBooost-Motor erhält ein upgrade, das optisch von den legendären Mustang Shelby-Modellen inspiriert ist
    • Ford Mustang Bullitt wird aufgrund der anhaltend großen Nachfrage für europäische Kunden ein weiteres Jahr produziert
    • Ford Mustang war im vergangenen Jahr zum vierten Mal in Folge das meistverkaufte Sportcoupé der Welt

    KÖLN, 25. Juli 2019 – Ford hat heute ein Ford Mustang-Jubiläumsmodell für Kunden in Europa angekündigt, mit dem der 55. Geburtstag des legendären Sportwagens gefeiert wird. Der Mustang55 ist ab August bestellbar, die Preise werden in Kürze bekanntgegeben. Der Mustang 55 basiert auf dem Ford Mustang GT mit dem 331 kW (450 PS) starken 5,0-Liter-V8-Motor* und überzeugt unter anderem durch ein schönes Styling mit markanter Motorhaube, einem schwarzen „Pony“-Badge und einem optional lieferbaren Heckspoiler.

    Ford teilte gleichzeitig mit, dass der Mustang mit dem 2,3-Liter-EcoBooost-Motor* – ebenfalls ab August – ein upgrade erhält, das optisch von den legendären Mustang Shelby-Modellen inspiriert ist. Neu ist in diesem Zusammenhang auch der serienmäßige Klappenauspuff mit einstellbarem Nachbarschaftsmodus. Und noch eine weitere Neuigkeit: Die Produktion des Mustang Bullitt wird für die europäischen Kunden um ein Jahr auf insgesamt zwei Jahre verlängert.

    Der Ford Mustang feierte Anfang dieses Jahres seinen 55. Geburtstag: Am 17. April 1964 kam er auf den nordamerikanischen Markt. 2018 war er zum vierten Mal in Folge das meistverkaufte Sportcoupé der Welt.

    Neuigkeiten auch bezüglich der Außenlackierungen: Die Palette der zur Auswahl stehenden Lackierungen für den Ford Mustang (5,0-Liter-V 8 und 2,3-Liter-EcoBoost) wurde um die Außenfarben „Iconic-Silber“, „Lucid-Rot“, „Twister-Orange“ und „Grabber-Grüne“ erweitert. Mit dem serienmäßigen FordPass Connect-Modem wird der Ford Mustang überdies zu einem mobilen WLAN-Hotspot mit Anschlussmöglichkeiten für bis zu zehn Endgeräte.

    „Der Ford Mustang gehört branchenweit zu einer kleinen, exklusiven Gruppe von Fahrzeugen, die mehr als ein halbes Jahrhundert lang kontinuierlich produziert wurden. Und die Nachfrage der Kunden nach dem weltweit meistverkauften Sportcoupé zeigt, dass diese automobile Ikone nach wie vor große Beliebtheit genießt“, sagt Roelant de Waard, Vice President, Marketing Sales & Service, Ford of Europe. „Unser neues Ford Mustang55-Jubiläumsmodell überzeugt durch seine Leistung, sein markantes Design und seine Komfort-Technologien wie etwa das FordPass Connect-Modem und das B&O Sound System“.

    Das Mustang55-Editionsmodell ist als Fastback und als Convertible lieferbar

    Das neue Mustang55-Editionsmodell ist als Fastback und als Convertible erhältlich. Zu seinen Besonderheiten zählen zwei Zierstreifen in Schwarz auf der Motorhaube hinter den Lufteinlässen, ein schwarz lackiertes Dach beim Fastback-Modell und glänzend-schwarze 19-Zoll-Leichtmetallräder.

    Ford Mustang55-Modelle in „Iridium-Schwarz“ verfügen über zwei Zierstreifen in Silber auf der Motorhaube. Die Convertible-Modelle haben außerdem ein schwarzes Stoffdach. Das legendäre „Mustang“-Symbol schmückt den oberen Kühlergrill.

    Exklusivität vermittelt das Interieur des Ford Mustang55-Jubiläumsmodells – dank der Karbonfaser-Effekte im Bereich des Armaturenträgers, einer mit Leder eingefassten Mittelkonsole und markanter grauer Nähte, die sich zudem an den Premium-Bodenmatten wiederfinden. Sitze und Türverkleidung zeichnen sich durch hochwertiges Alcantara-Finish aus.

    Die Mustang55-Versionen, wahlweise mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit 10-Gang-Automatikgetriebe, haben jeweils unterschiedlich gestylte Schaltknäufe.

    Zu den serienmäßigen Komfort-Technologien des Mustang55-Editionsmodells gehören kühl- und beheizbare Vordersitze, das sprachgesteuerte Konnektivitätssystem Ford SYNC 3 mit DAB+-Radio, ein B&O-Sound System mit 12 Premium-Lautsprechern und ein FordPass Connect-On-Board-Modem für verbesserte Konnektivität sowie komfortable Bedienfunktionen wie Remote-Start für Modelle mit Automatik-Getriebe.

    Der Ford Mustang mit dem 2,3-Liter EcoBoost-Motor: Shelby-inspirierter Stil

    Ford Mustang Shelby-Modelle einschließlich dem Mustang Shelby GT350 und dem GT500 bieten seit mehr als 50 Jahren eine besonders hohe Leistung und ein unverwechselbares Styling für sportlich ambitionierte Mustang-Fahrer.

    Der Ford Mustang mit dem 2,3-Liter-EcoBoost-Motor wurde vom Shelby-Styling inspiriert – so sind die Außenspiegel und der Heckspoiler nun in „Magnetic-Grau“ lackiert, über die Motorhaube erstrecken sich nun Streifen in Schwarz mit dünner werdendem Farbverlauf. Natürlich darf auch das klassische „Mustang“-Symbol am Kühlergrill nicht fehlen. Glanzgedrehte 19-Zoll-Leichtmetallräder unterstreichen die kraftvolle Optik.

    Serienmäßig für das Modell mit 2,3-Liter-EcoBoost-Motor ist jetzt außerdem der Klappenauspuff mit einstellbarem Nachbarschaftsmodus, der den Motorsound zu vom Fahrer programmierbaren Tageszeiten aus Rücksicht auf Nachbarn und Anwohner automatisch begrenzt.

    Ford Mustang Bullitt wird ein zweites Jahr produziert

    Ford teilte ebenfalls mit, dass die Produktion des Mustang Bullitt** mit dem 5,0-Liter-V8-Motor und einer Leistung von 338 kW (460 PS)* für die europäischen Kunden um ein Jahr auf nun insgesamt zwei Jahre verlängert wird. Der Ford Mustang Bullitt zitiert zahlreiche Details des Mustang Fastback GT390 aus dem Jahre 1968, der zusammen mit Titelheld Steve McQueen vor 50 Jahren die Hauptrolle in dem legendären Kinofilm „Bullitt“ spielte.

    Mustang: der meistverkaufte Sportwagen der Welt

    Der Ford Mustang wurde 2018 in 146 Ländern offiziell angeboten. Weltweit wurden seit 2015, der Markteinführung der aktuellen, sechsten Generation, mehr als 500.000 Einheiten verkauft – davon mehr als 48.000 in Europa. In Deutschland setzte Ford im vergangenen Jahr rund 3.200 Mustang ab. Im ersten Halbjahr 2019 verkaufte Ford rund 5.500 Mustang in Europa, über fünf Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

     

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Mustang GT mit 5,0-Liter-V8-Motor in l/100 km: 11,0 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 270 g/km1)

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Mustang mit 2,3-Liter-EcoBoost-Motor in l/100 km: 9,1 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 199 g/km1)

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Mustang Bullitt in l/100 km: 16,6 (innerorts), 8,8 (außerorts), 12,4 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 277 g/km. CO2-Effizienzklasse: G1)

    1) Hinweis zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und unter http://www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das vorherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    ** Bullitt und alle damit zusammenhängenden Charaktere und Elemente [© & TM] sind Marken von Warner Bros. Entertainment Inc. (s18). Das Unternehmen Warner Bros. Entertainment ist eine US-amerikanische Film- und Fernsehgesellschaft und zählt zum WarnerMedia-Konzern.

    25.07.2019
    Presse

    Ford Mustang

    Ford Mustang55: Neues Jubiläumsmodell basiert auf dem Mustang GT

    • Anlässlich des 55-jährigen Geburtstags des Ford Mustang bringt Ford in Europa ein markantes Editionsmodell auf den Markt
    • Mustang mit 2,3-Liter-EcoBooost-Motor erhält ein upgrade, das optisch von den legendären Mustang Shelby-Modellen inspiriert ist
    • Ford Mustang Bullitt wird aufgrund der anhaltend großen Nachfrage für europäische Kunden ein weiteres Jahr produziert
    • Ford Mustang war im vergangenen Jahr zum vierten Mal in Folge das meistverkaufte Sportcoupé der Welt

    KÖLN, 25. Juli 2019 – Ford hat heute ein Ford Mustang-Jubiläumsmodell für Kunden in Europa angekündigt, mit dem der 55. Geburtstag des legendären Sportwagens gefeiert wird. Der Mustang55 ist ab August bestellbar, die Preise werden in Kürze bekanntgegeben. Der Mustang 55 basiert auf dem Ford Mustang GT mit dem 331 kW (450 PS) starken 5,0-Liter-V8-Motor* und überzeugt unter anderem durch ein schönes Styling mit markanter Motorhaube, einem schwarzen „Pony“-Badge und einem optional lieferbaren Heckspoiler.

    Ford teilte gleichzeitig mit, dass der Mustang mit dem 2,3-Liter-EcoBooost-Motor* – ebenfalls ab August – ein upgrade erhält, das optisch von den legendären Mustang Shelby-Modellen inspiriert ist. Neu ist in diesem Zusammenhang auch der serienmäßige Klappenauspuff mit einstellbarem Nachbarschaftsmodus. Und noch eine weitere Neuigkeit: Die Produktion des Mustang Bullitt wird für die europäischen Kunden um ein Jahr auf insgesamt zwei Jahre verlängert.

    Der Ford Mustang feierte Anfang dieses Jahres seinen 55. Geburtstag: Am 17. April 1964 kam er auf den nordamerikanischen Markt. 2018 war er zum vierten Mal in Folge das meistverkaufte Sportcoupé der Welt.

    Neuigkeiten auch bezüglich der Außenlackierungen: Die Palette der zur Auswahl stehenden Lackierungen für den Ford Mustang (5,0-Liter-V 8 und 2,3-Liter-EcoBoost) wurde um die Außenfarben „Iconic-Silber“, „Lucid-Rot“, „Twister-Orange“ und „Grabber-Grüne“ erweitert. Mit dem serienmäßigen FordPass Connect-Modem wird der Ford Mustang überdies zu einem mobilen WLAN-Hotspot mit Anschlussmöglichkeiten für bis zu zehn Endgeräte.

    „Der Ford Mustang gehört branchenweit zu einer kleinen, exklusiven Gruppe von Fahrzeugen, die mehr als ein halbes Jahrhundert lang kontinuierlich produziert wurden. Und die Nachfrage der Kunden nach dem weltweit meistverkauften Sportcoupé zeigt, dass diese automobile Ikone nach wie vor große Beliebtheit genießt“, sagt Roelant de Waard, Vice President, Marketing Sales & Service, Ford of Europe. „Unser neues Ford Mustang55-Jubiläumsmodell überzeugt durch seine Leistung, sein markantes Design und seine Komfort-Technologien wie etwa das FordPass Connect-Modem und das B&O Sound System“.

    Das Mustang55-Editionsmodell ist als Fastback und als Convertible lieferbar

    Das neue Mustang55-Editionsmodell ist als Fastback und als Convertible erhältlich. Zu seinen Besonderheiten zählen zwei Zierstreifen in Schwarz auf der Motorhaube hinter den Lufteinlässen, ein schwarz lackiertes Dach beim Fastback-Modell und glänzend-schwarze 19-Zoll-Leichtmetallräder.

    Ford Mustang55-Modelle in „Iridium-Schwarz“ verfügen über zwei Zierstreifen in Silber auf der Motorhaube. Die Convertible-Modelle haben außerdem ein schwarzes Stoffdach. Das legendäre „Mustang“-Symbol schmückt den oberen Kühlergrill.

    Exklusivität vermittelt das Interieur des Ford Mustang55-Jubiläumsmodells – dank der Karbonfaser-Effekte im Bereich des Armaturenträgers, einer mit Leder eingefassten Mittelkonsole und markanter grauer Nähte, die sich zudem an den Premium-Bodenmatten wiederfinden. Sitze und Türverkleidung zeichnen sich durch hochwertiges Alcantara-Finish aus.

    Die Mustang55-Versionen, wahlweise mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit 10-Gang-Automatikgetriebe, haben jeweils unterschiedlich gestylte Schaltknäufe.

    Zu den serienmäßigen Komfort-Technologien des Mustang55-Editionsmodells gehören kühl- und beheizbare Vordersitze, das sprachgesteuerte Konnektivitätssystem Ford SYNC 3 mit DAB+-Radio, ein B&O-Sound System mit 12 Premium-Lautsprechern und ein FordPass Connect-On-Board-Modem für verbesserte Konnektivität sowie komfortable Bedienfunktionen wie Remote-Start für Modelle mit Automatik-Getriebe.

    Der Ford Mustang mit dem 2,3-Liter EcoBoost-Motor: Shelby-inspirierter Stil

    Ford Mustang Shelby-Modelle einschließlich dem Mustang Shelby GT350 und dem GT500 bieten seit mehr als 50 Jahren eine besonders hohe Leistung und ein unverwechselbares Styling für sportlich ambitionierte Mustang-Fahrer.

    Der Ford Mustang mit dem 2,3-Liter-EcoBoost-Motor wurde vom Shelby-Styling inspiriert – so sind die Außenspiegel und der Heckspoiler nun in „Magnetic-Grau“ lackiert, über die Motorhaube erstrecken sich nun Streifen in Schwarz mit dünner werdendem Farbverlauf. Natürlich darf auch das klassische „Mustang“-Symbol am Kühlergrill nicht fehlen. Glanzgedrehte 19-Zoll-Leichtmetallräder unterstreichen die kraftvolle Optik.

    Serienmäßig für das Modell mit 2,3-Liter-EcoBoost-Motor ist jetzt außerdem der Klappenauspuff mit einstellbarem Nachbarschaftsmodus, der den Motorsound zu vom Fahrer programmierbaren Tageszeiten aus Rücksicht auf Nachbarn und Anwohner automatisch begrenzt.

    Ford Mustang Bullitt wird ein zweites Jahr produziert

    Ford teilte ebenfalls mit, dass die Produktion des Mustang Bullitt** mit dem 5,0-Liter-V8-Motor und einer Leistung von 338 kW (460 PS)* für die europäischen Kunden um ein Jahr auf nun insgesamt zwei Jahre verlängert wird. Der Ford Mustang Bullitt zitiert zahlreiche Details des Mustang Fastback GT390 aus dem Jahre 1968, der zusammen mit Titelheld Steve McQueen vor 50 Jahren die Hauptrolle in dem legendären Kinofilm „Bullitt“ spielte.

    Mustang: der meistverkaufte Sportwagen der Welt

    Der Ford Mustang wurde 2018 in 146 Ländern offiziell angeboten. Weltweit wurden seit 2015, der Markteinführung der aktuellen, sechsten Generation, mehr als 500.000 Einheiten verkauft – davon mehr als 48.000 in Europa. In Deutschland setzte Ford im vergangenen Jahr rund 3.200 Mustang ab. Im ersten Halbjahr 2019 verkaufte Ford rund 5.500 Mustang in Europa, über fünf Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

     

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Mustang GT mit 5,0-Liter-V8-Motor in l/100 km: 11,0 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 270 g/km1)

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Mustang mit 2,3-Liter-EcoBoost-Motor in l/100 km: 9,1 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 199 g/km1)

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Mustang Bullitt in l/100 km: 16,6 (innerorts), 8,8 (außerorts), 12,4 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 277 g/km. CO2-Effizienzklasse: G1)

    1) Hinweis zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und unter http://www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das vorherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    ** Bullitt und alle damit zusammenhängenden Charaktere und Elemente [© & TM] sind Marken von Warner Bros. Entertainment Inc. (s18). Das Unternehmen Warner Bros. Entertainment ist eine US-amerikanische Film- und Fernsehgesellschaft und zählt zum WarnerMedia-Konzern.

  • Ford Ranger

    Ford Ranger bei den ETM Awards 2019 zum Sieger unter den Pick-ups gekürt
    • Große Leserwahl der Nutzfahrzeug-Fachmedien des Euro TransportMedia Verlages (ETM)
    • Über 40 % der mehr als 8.400 Teilnehmenden votierten für den Ford Ranger
    • Ford Ranger: Marktführer in Deutschland und Europa

    KÖLN, 27. Juni 2019 – Mehr als 8.400 Leserinnen und Leser der Nutzfahrzeug-Fachmedien des Euro TransportMedia (ETM) Verlages haben sich an der Wahl der ETM Awards 2019 beteiligt, über 40 % davon waren sich einig: Der Ford Ranger ist zum Sieger in der Kategorie der Pick-ups gekürt worden.

    Das Votum der Fachleserschaft spiegelt auch das Marktgeschehen wider: Schon seit Jahren ist der Ford Ranger sowohl auf dem deutschen als auch dem europäischen (EU20*) Markt der unangefochtene Marktführer im Pick-up-Segment.

    Thomas Juraschek, Leiter Nutzfahrzeuge der Ford-Werke GmbH, nahm die Trophäe für den Ford Ranger am Abend des 26. Juni im Rahmen der großen Preisverleihung in Stuttgart entgegen. „Wir freuen uns sehr über den anhaltenden Erfolg des Ford Ranger in der Lesergunst und am Markt“, sagt Juraschek. „Mit dem Ranger haben wir über die letzten Jahre maßgeblich dazu beigetragen, die Pick-ups als wichtiges Segment am Markt zu etablieren – vor allem als vielseitige Arbeitstiere, aber auch als lifestylige Spaßmacher.“

    Im laufenden Jahr 2019 hat Ford mit einer umfassenden Überarbeitung der Ranger-Baureihe die Latte im Segment nochmals höher gelegt: Neben noch hochwertigeren Assistenzsystemen, serienmäßigem 4x4-Antrieb und der neuen Ford EcoBlue-Motorenpalette** bietet der Ranger als erstes Fahrzeug im Segment ein 10-Gang-Automatikgetriebe als Option. Neu ist auch das sportliche Topmodell der Ranger-Baureihe – der Ranger Raptor.

    Mit seinem extrovertierten und kompromisslosen Design verdeutlicht der neue Ranger Raptor auf den ersten Blick, dass er für ultimativen Offroad-Fahrspaß konzipiert wurde und sich dank seines verstärkten Ford Performance-Chassis auch für Geländefahrten mit höherer Geschwindigkeit eignet.

    *Ford Europa berücksichtigt unter EU 20 folgende 20 europäischen Märkte, auf denen das Unternehmen mit eigenen Verkaufsorganisationen vertreten ist: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Spanien, Rumänien, Schweden, Schweiz, Tschechien und Ungarn.

    ** Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger in l/100 km: 9,5 – 6,9 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 248 - 179 g/km.

    Hinweis zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und unter http://www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    27.06.2019
    Presse

    Ford Ranger

    Ford Ranger bei den ETM Awards 2019 zum Sieger unter den Pick-ups gekürt
    • Große Leserwahl der Nutzfahrzeug-Fachmedien des Euro TransportMedia Verlages (ETM)
    • Über 40 % der mehr als 8.400 Teilnehmenden votierten für den Ford Ranger
    • Ford Ranger: Marktführer in Deutschland und Europa

    KÖLN, 27. Juni 2019 – Mehr als 8.400 Leserinnen und Leser der Nutzfahrzeug-Fachmedien des Euro TransportMedia (ETM) Verlages haben sich an der Wahl der ETM Awards 2019 beteiligt, über 40 % davon waren sich einig: Der Ford Ranger ist zum Sieger in der Kategorie der Pick-ups gekürt worden.

    Das Votum der Fachleserschaft spiegelt auch das Marktgeschehen wider: Schon seit Jahren ist der Ford Ranger sowohl auf dem deutschen als auch dem europäischen (EU20*) Markt der unangefochtene Marktführer im Pick-up-Segment.

    Thomas Juraschek, Leiter Nutzfahrzeuge der Ford-Werke GmbH, nahm die Trophäe für den Ford Ranger am Abend des 26. Juni im Rahmen der großen Preisverleihung in Stuttgart entgegen. „Wir freuen uns sehr über den anhaltenden Erfolg des Ford Ranger in der Lesergunst und am Markt“, sagt Juraschek. „Mit dem Ranger haben wir über die letzten Jahre maßgeblich dazu beigetragen, die Pick-ups als wichtiges Segment am Markt zu etablieren – vor allem als vielseitige Arbeitstiere, aber auch als lifestylige Spaßmacher.“

    Im laufenden Jahr 2019 hat Ford mit einer umfassenden Überarbeitung der Ranger-Baureihe die Latte im Segment nochmals höher gelegt: Neben noch hochwertigeren Assistenzsystemen, serienmäßigem 4x4-Antrieb und der neuen Ford EcoBlue-Motorenpalette** bietet der Ranger als erstes Fahrzeug im Segment ein 10-Gang-Automatikgetriebe als Option. Neu ist auch das sportliche Topmodell der Ranger-Baureihe – der Ranger Raptor.

    Mit seinem extrovertierten und kompromisslosen Design verdeutlicht der neue Ranger Raptor auf den ersten Blick, dass er für ultimativen Offroad-Fahrspaß konzipiert wurde und sich dank seines verstärkten Ford Performance-Chassis auch für Geländefahrten mit höherer Geschwindigkeit eignet.

    *Ford Europa berücksichtigt unter EU 20 folgende 20 europäischen Märkte, auf denen das Unternehmen mit eigenen Verkaufsorganisationen vertreten ist: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Spanien, Rumänien, Schweden, Schweiz, Tschechien und Ungarn.

    ** Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger in l/100 km: 9,5 – 6,9 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 248 - 179 g/km.

    Hinweis zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und unter http://www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

  • Ford Puma

    Der neue Ford Puma: Ein Crossover SUV mit attraktivem Design und moderner EcoBoost Hybrid-Technologie
    • Sportlich-athletisch geformte Baureihe greift SUV-Elemente auf und öffnet mit begeisterndem Design das nächste Kapitel der Formensprache von Ford
    • Moderner Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb mit 48-Volt-Technologie entwickelt eine Leistung von 114 kW (155 PS)
    • Clever konstruierter Gepäckraum mit einem Stauvolumen von bis zu klassenbesten 456 Litern – innovative Ford MegaBox
    • Fortschrittliche Systeme wie intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage inklusive Stau-Assistent mit Stop & Go Funktion, Lokaler Gefahrenwarner, induktive Ladestation und 12,3-Zoll große digitale Instrumententafel


    KÖLN, 26. Juni 2019
    – Ford präsentiert heute den komplett neu entwickelten Ford Puma, der in Deutschland Anfang 2020 auf den Markt kommen wird. Es handelt sich dabei um ein 4,19 Meter langes, 1,54 Meter hohes und 1,93 Meter breites (mit ausgeklappten Außenspiegeln) Crossover-Fahrzeug im SUV-Stil, das begeisterndes Design und moderne Mild-Hybrid-Antriebstechnologie vereint.

    Die komplett neu entwickelte Crossover SUV-Baureihe schlägt mit so charismatischen Detail-Lösungen wie den hoch auf den Kotflügeln positionierten Scheinwerfern und ebenso athletischen wie aerodynamischen Linien das nächste Kapitel in der Formensprache des Automobilherstellers auf. Zugleich ermöglichen seine Crossover-Proportionen eine erhöhte Sitzposition und damit einen guten Rundumblick über das Verkehrsgeschehen, während der clever gestaltete Gepäckraum fünf Mitfahrern ein Stauvolumen von bis zu klassenbesten 456 Litern zur Verfügung stellt.

    Die neue Baureihe läuft im rumänischen Ford-Werk Craiova vom Band. Ford hat seit 2008 fast 1,5 Milliarden Euro in diese Produktionsanlagen investiert, um hohe Verarbeitungs- und Qualitätsstandards sicherzustellen.

    Ebenso wie der Ford Fiesta – hochgelobt für seine Fahrdynamik – basiert auch der neue Puma auf der B-Segment-Architektur von Ford. Mit einer straffer abgestimmten Verbundlenker-Hinterachse, größer dimensionierten Stoßdämpfern, steiferen Fahrwerkslagern und optimierten oberen Anlenkpunkten setzt auch die neue Crossover SUV-Baureihe innerhalb ihres Wettbewerbsumfelds die Maßstäbe.

    Motorisch setzt der neue Ford Puma unter anderem auf den reibungsoptimierten Dreizylinder-EcoBoost-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum in Verbindung mit einem 48-Volt-Hybridsystem. Dieser EcoBoost Hybrid-Antrieb entwickelt im neuen Ford Puma 114 kW (155 PS).

    Ebenfalls bereits zum Marktstart verfügbar sein wird der 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Benziner ohne Hybrid-Technologie und mit einer Leistung von 92 kW (125 PS). Komplettieren wird das Puma-Motorenprogramm ein 1,5-Liter-EcoBlue-Vierzylinder-Diesel mit ebenfalls 92 kW (125 PS), der zu einem späteren Zeitpunkt bestellbar sein wird.

    Hochmodern präsentiert sich die neue Crossover SUV-Baureihe auch in puncto Assistenzsysteme: Die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennungssystem sorgt für entspanntes Fahren. In Verbindung mit dem Automatikgetriebe beinhaltet sie auch den Stau-Assistenten mit Stop & Go Funktion sowie den Fahrspur-Piloten. Dank der Cloud-basierten Funktion „Lokale Gefahrenhinweise“ macht das Auto auf bedrohliche Verkehrslagen aufmerksam, noch bevor sie der Fahrer wahrgenommen hat.

    Als erstes Fahrzeug in seinem Segment bietet Ford den neuen Puma auf Wunsch auch mit sensorgesteuerter Heck-Klappe an sowie mit Sitzen mit integrierter Lendenwirbel-Massagefunktion (Serie für bestimmte Puma-Ausstattungsversionen).

    „Unsere Kunden wünschen sich ein ebenso attraktives wie modernes Kompaktmodell, das optisch aus der Masse herausragt und zudem mit praktischen Detail-Lösungen für den täglichen Einsatz überzeugt“, betont Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa. „Das Ergebnis ist der komplett neu entwickelte Ford Puma: charismatisch, flexibel und voller innovativer Technologien – von den Massagesitzen bis hin zu den Mild-Hybrid-Antrieben.“

    Neuer Ford Puma erweitert SUV- und Crossover-Angebot von Ford in Europa

    Mit dem neuen Puma erweitert Ford sein Angebot an SUV- und Crossover-Modellen für den europäischen Markt, das vom Ford Fiesta Active und Ford Focus Active über den EcoSport, den Kuga und den Edge bis hin zum neuen Flaggschiff von Ford Europa reicht, dem Explorer Plug-In-Hybrid. Bereits heute ist jedes fünfte Fahrzeug, das Ford in Europa verkauft, ein SUV – die SUV-Verkäufe von Ford in Europa legten im vergangenen Jahr gegenüber 2017 um 19 Prozent zu.

    Markantes Design, aufsehenerregender Auftritt

    Attraktiv, sportlich, begehrenswert: Der neue Puma schöpft das volle Potenzial der B-Segment-Fahrzeugarchitektur von Ford aus und sorgt dank der perfekten Relation zwischen Radstand und Spurweite (für einen progressiven, aufsehenerregenden Auftritt.

    Die flache, geschwungene Dachpartie verleiht dem neuen Crossover SUV-Modell eine unverwechselbare Silhouette. Zugleich widersetzt sich der Puma mit einer betont flachen Gürtellinie, die ausgewogene Proportionen ermöglicht, dem allgegenwärtigen Trend hin zu keilförmigen Seitenprofilen. Die besonders betonten Radläufe unterstreichen den sportlichen Charakter der neuen Baureihe.

    Um klare Formen, sorgfältig modellierte Stoßfänger und die zweiteiligen Rücklichter zu gestalten sowie um ganz generell den kraftvollen Auftritt des neuen Puma zu erzielen, kooperierte das Design-Team von Ford eng mit den Konstrukteuren und Ingenieuren. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug, das sympathisch und gefällig wirkt und das darüber hinaus mit einem leichten Zugang sowie einem großen Laderaum überzeugt.

    Der kraftvolle Frontbereich zeichnet sich durch aufwändig geformte Hauptscheinwerfer aus. Sie wurden sehr weit oben in den Kotflügeln positioniert und reichen bis zum charakteristischen Kühlergrill. Direkt darunter finden die LED-Nebelscheinwerfer in den Lufteinlässen Platz – sie leiten den Luftstrom gezielt über die Vorderräder. Dies senkt den Luftwiderstand.

    „Von Anfang an wollten wir mit dem Puma ein Fahrzeug gestalten, das sich auf den ersten Blick von der Masse abhebt und unverwechselbar ist“, betont George Saridakis, Direktor Interieur- und Exterieur-Design bei Ford Europa. „Dies hat uns zu einem kompakten Crossover SUV geführt, wie wir ihn noch nie auf Räder gestellt haben: Mit seinem überzeugenden Auftritt öffnet der neue Puma das nächste Design-Kapitel von Ford. Zugleich sorgt die Gestaltung des Innenraums, nicht zuletzt dank cleverer Detail-Lösungen, für Wohlfühl-Atmosphäre. Wir sind davon überzeugt: der neue Ford Puma wird den Bedürfnissen und Wünschen unserer Kunden gerecht.“

    Vier Ausstattungsvarianten

    Ford bietet den neuen Puma in Deutschland in vier Ausstattungsvarianten an, die sich durch unterschiedliche Features und Technologie-Pakete voneinander unterscheiden und hierdurch auch verschiedene Kundengruppen ansprechen: Zum Marktstart stehen die Ausstattungsvarianten „Titanium“, „Titanium X“ und „ST-Line X“ zur Wahl. Ab Produktion Februar 2020 ist dann noch die Ausstattungsversion „ST-Line“ verfügbar.

    Zwei Bespiele:

    ·         Der Puma „Titanium X“ überzeugt mit 18 Zoll großen, glanzgedrehten Leichtmetallrädern mit markanter „Pearl Grey“-Premiumlackierung. Hinzu kommen Chromdekor-Elemente für den Kühlergrill, die Seitenschürzen und in den Nebelscheinwerfern. Das Diffusor-Element der Heckschürze und der vordere Unterfahrschutz setzen sich in metallischem Grau ab, die Fenster erhalten hochglänzend schwarze Rahmen. Im Innenraum prägen Holzeffekt-Applikationen (Instrumententräger und Mittelkonsole) sowie markante Stoffe sowie ein Lederlenkrad das Ambiente des Puma „Titanium X“.

    ·         Den Puma „ST-Line X“ hat die Motorsportdivision Ford Performance inspiriert. Ab Werk rollt er ebenfalls auf 18-Zoll-Leichtmetallrädern. Das Sportfahrwerk mit speziell abgestimmten Federn und Stoßdämpfern zählt ebenso zur Serienausstattung wie die mattschwarzen Einsätze des hochglänzend schwarzen Kühlergrills und die hochglänzend schwarz eingefassten Nebelscheinwerfer. Bestellt man das „Design-Paket“ steht das Fahrzeug auf 19 Zoll großen, glanzgedrehten Leichtmetallrädern mit einer mattschwarzen Premiumlackierung und hat außerdem einen aerodynamisch effizienten Dachspoiler. Den sportlichen Eindruck des Innenraums unterstreichen das am unteren Rand abgeflachte Lederlenkrad, Aluminium für Schalthebel und Pedalkappen, ein schwarzer Dachhimmel sowie rote Ziernähte – sie schmücken auch die serienmäßige Leder-Stoff-Polsterung der Sitze.

    Ebenfalls erwähnenswert und serienmäßiger Bestandteil des „ST-Line X“-Lieferumfangs ist die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel. Sie deckt das komplette Farbspektrum ab, lässt sich sehr einfach ablesen und vielfach individualisieren – zum Beispiel, wenn es um die Priorisierung bestimmter Informationen geht. Die sogenannte „Freiform“-Technologie überwindet das typische Rechteckformat und ermöglicht eine besonders harmonische Integration in das Interieur-Design.

    Zehn moderne Karosserie-Farben

    Den neuen Puma bietet Ford in zehn modernen Karosserie-Farben an: Blazer-Blau, Frost-Weiß, Race-Rot, Mineral-Silber, Obsidian-Schwarz, Lucid-Rot, Fancy-Grau, Dynamic-Blau, Magnetic-Grau sowie Metropolis-Weiß.

    Hohe Praktikabilität: innovative Ford MegaBox mit Wasser-Ablaufschraube

    Das gefällige Design des Ford Puma geht Hand in Hand mit durchdachten Praxislösungen, wie die Gestaltung des Gepäckraums beispielhaft belegt. Er stellt bereits in der 5-sitzigen Konfiguration ein Ladevolumen von bis zu klassenbesten 456 Litern bereit. Werden die Lehnen der zweiten Sitzreihe umgeklappt, nimmt der Gepäckraum dank seines ebenen Ladebodens selbst Kisten und Kartons mit den Abmessungen 112 x 97 x 45 Zentimeter auf.

    Hinzu kommt die serienmäßige Ford MegaBox, das ist ein flexibel nutzbares Unterflurfach mit einem Volumen von bis zu 80 Litern. Wird es zur vollen Ausschöpfung der Ladehöhe genutzt, kann der neue Puma auch zwei aufrechtstehende Golf-Bags transportieren.

    Zugleich bietet sich die Ford MegaBox etwa für schmutzige Sportgeräte oder Stiefel an, denn sie ist vollständig mit Kunststoff ausgekleidet und besitzt eine Ablauf-Schraube. Dadurch lässt sich die Ford MegaBox nach der Nutzung sehr leicht mit Wasser reinigen, das anschließend einfach abfließen kann.

    Eine Honigwaben-Struktur, wie sie auch in hoch belastbaren Materialien von Flugzeugen und Super-Sportwagen zum Einsatz kommt, macht ihn besonders leicht. Der Laderaumboden lässt sich problemlos mit einer Hand in der Höhe verstellen. Es stehen drei Optionen zur Wahl:

    ·         Die unterste Einstellung schließt die Ford MegaBox mit ein und maximiert auf diese Weise das Stauvolumen.

    ·         Die höhere Position ermöglicht die Nutzung der Ford MegaBox, bildet zugleich aber auch eine ebene Ladefläche, wenn die Lehnen der Rücksitze umgeklappt werden.

    ·         Wird der flexible Laderaumboden ganz entfernt, kann er ebenso sicher wie praktisch in einer Halterung hinter den Rücklehnen verstaut werden. In dieser Konfiguration bietet der neue Puma das volle Stauvolumen von bis zu 456 Litern.

    Die sensorgesteuerte Heck-Klappe

    Erstmals in diesem Fahrzeugsegment kommt auf Wunsch eine sensorgesteuerte Heck-Klappe zum Einsatz. Sie erleichtert das Be- und Entladen des neuen Ford Puma vor allem dann, wenn die Arme zum Beispiel mit Einkaufstüten, Kindern oder Sportausrüstung voll sind – eine Bewegung mit dem Fuß unter der Heckschürze genügt, um die Heck-Klappe elektrisch zu öffnen.

    Und noch eine innovative Lösung zeichnet die Heck-Klappe des Ford Puma aus: Sie dient als Halterung für die Gepäckraum-Abdeckung, die auf diese Weise nach dem Öffnen nicht mehr im Weg steht und einen ungehinderten Zugang zum Laderaum ermöglicht. Wird die Heck-Klappe geschlossen, schmiegt sich die Gepäckraum-Abdeckung auch sperrigen Gegenständen problemlos an.

    „Bei der Entwicklung des neuen Puma war hohe Praktikabilität und Alltagstauglichkeit unser Ziel“, erläutert Norbert Steffens, Leitender Ingenieur der Puma-Baureihe. „Die clevere Ford MegaBox und die innovative Gepäckraum-Abdeckung sind nur zwei Beispiele dafür, dass wir flexible Lösungen gefunden haben, ohne das Design des Fahrzeugs nachteilig zu beeinflussen.“

    Hochmoderne Ford EcoBoost Hybrid-Technologie

    Erst vor kurzem hat Ford bekanntgegeben, dass jede neue Baureihe der Marke in Europa mindestens eine elektrifizierte Modellvariante erhalten wird. Als erstes Fahrzeug mit EcoBoost Hybrid-Technologie geht der neue Ford Puma an den Start, der Ford Fiesta und der Ford Focus folgen voraussichtlich Mitte 2020.

    Beim Ford EcoBoost-Hybrid-Antrieb handelt es sich um 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie. Das heißt: Ein riemengetriebener Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) ersetzt die konventionelle Lichtmaschine. Der BISG rekuperiert kinetische Energie, die andernfalls als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge, und speist damit eine luftgekühlte 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie. Der BISG ist in den Nebenaggregate-Strang integriert und unterstützt den 1,0 Liter-EcoBoost-Dreizylinder bei geringeren Drehzahlen als Elektromotor mit zusätzlichem Drehmoment.

    Die elektrische Drehmoment-Unterstützung verleiht dem Motor insbesondere im Drehzahlkeller ein druckvolles, unmittelbares Ansprechverhalten. Zugleich erlaubt sie den Ingenieuren von Ford, die Verdichtung des Motors zu senken und einen größeren Turbolader einzusetzen. Der sorgt für mehr Leistung, bedeutet normalerweise aber auch ein trägeres Ansprechverhalten – das sogenannte Turboloch. Dank der Drehmoment-Unterstützung des Starter-Generators wird dieses Turboloch jedoch überbrückt.

    Bezogen auf den neuen Ford Puma bedeutet dies: Das EcoBoost Hybrid-System ergänzt den 1,0 Liter großen EcoBoost-Dreizylinder-Turbobenziner um einen integrierten, riemengetriebenen Starter-Generator mit einer Leistung von 11,5 kW (16 PS). Der sich selbst regulierende Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb entwickelt im neuen Puma insgesamt 114 kW (155 PS).

    Ebenfalls bereits zum Marktstart verfügbar sein wird der 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Benziner ohne Hybrid-Technologie und einer Leistung von 92 kW (125 PS). Beide Varianten sind mit einer hochmodernen Zylinderabschaltung ausgerüstet.

    Das EcoBoost-Hybrid-System überwacht kontinuierlich, wie das Fahrzeug bewegt sowie wann und wie intensiv die Batterie geladen wird. Hieraus errechnet es, wann die gespeicherte Energie am sinnvollsten wieder in Vortrieb investiert werden kann. Zwei Strategien stehen zur Wahl:

    ·         Drehmomentersatz – dabei steuert der riemengetriebene Starter-Generator wie ein Elektromotor im laufenden Betrieb bis zu 50 Nm bei, die daher der Benziner nicht aufbringen muss.

    ·         Drehmomentzuschuss – hierbei greift der riemengetriebene Starter-Generator als Elektromotor ein, sobald vom Verbrennungsmotor die volle Leistung abgerufen wird. Hierdurch steigt das zur Verfügung stehende Drehmoment um weitere 20 Nm, im unteren Tourenbereich sogar um bis zu 50 Prozent. Das Ergebnis ist eine verbesserte Performance.

    Hinzu kommt: Der riemengetriebene Starter-Generator des Ford Puma EcoBoost Hybrid fungiert auch als Start-Stopp-System und reaktiviert den Motor innerhalb von 300 Millisekunden – das entspricht weniger als einem Wimpernschlag.

    Durch ein deutlich erweitertes Einsatzspektrum ermöglicht das Start-Stopp-System noch größere Verbrauchsreduzierungen, indem es zum Beispiel den Benziner bereits beim Ausrollen ab Geschwindigkeiten unterhalb von 15 km/h ausschaltet – selbst dann, wenn noch ein Gang eingelegt ist.

    „Der Ein-Liter-EcoBoost-Dreizylinder hat längst bewiesen, dass Kraftstoffeffizienz und hohe Leistungsfähigkeit durchaus eine Symbiose eingehen können“, erläutert Roelant de Waard, als Vizepräsident von Ford Europa zuständig für Marketing, Sales und Service. „Unsere Kunden werden die sanfte, aber stets nachdrückliche Leistungsentfaltung dieser Antriebstechnologie ebenso schätzen wie die Tatsache, dass sie mit den EcoBoost Hybrid-Modellen noch seltener eine Zapfsäule ansteuern müssen.“

    Später lieferbar: der 1,5-Liter-EcoBlue-Turbodiesel und ein 7-Gang-Automatikgetriebe

    Außer den beiden Benziner-Varianten – einmal mit EcoBoost Hybrid-Antrieb (114 kW / 155 PS), einmal ohne (92 kW / 125 PS) –, die bereits zur Markteinführung des neuen Puma verfügbar sind, wird Ford zu einem späteren Zeitpunkt auch einen 1,5-Liter-EcoBlue-Vierzylinder-Turbodiesel mit einer Leistung von ebenfalls 92 kW (125 PS) anbieten.

    Alle drei Motorisierungen sind nach Euro 6d-TEMP eingestuft und haben ab Werk ein automatisches Start-Stopp-System sowie ein präzises 6-Gang-Schaltgetriebe an Bord. Ebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt lieferbar sein wird ein automatisches 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe für den Puma 1,0-Liter EcoBoost mit 92 kW (125 PS).

    Ford Co-Pilot360-Assistenz-Technologien

    Mit zwölf Ultraschallsensoren, drei Radarsystemen und zwei Kameras sorgt auch der neue Puma mit ebenso umfassenden wie hochmodernen Ford Co-Pilot360-Assistenztechnologien für größtmögliche Sicherheit und höchsten Komfort.

    Die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennungssystem – in Verbindung mit dem künftigen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe verfügt das System auch über den Stau-Assistenten mit Stop & Go Funktion sowie über einen Fahrspur-Piloten – ermöglicht entspanntes Reisen. Denn das System hält den Abstand zum vorausfahrenden Auto konstant ein und richtet den Wagen auf die Mitte der eigenen Spur aus.

    Auf Wunsch wird das vorgewählte Tempo lokalen Geschwindigkeitsbegrenzungen angepasst. Dabei registriert die Frontkamera entsprechende Verkehrsschilder entlang oder über der Straße, zusätzlich verarbeitet das System dabei auch Informationen des Onboard-Navigationssystems.

    Der Stau-Assistent inklusive Stop & Go Funktion greift auf die Daten der Geschwindigkeitsregelanlage und der Abstandssensoren zu, um in einer Stausituation das Fahrzeug mit bis zu 50 Prozent der maximalen Bremsverzögerung automatisch zum Stehen zu bringen – und lässt es bis zum voreingestellten Tempo wieder anfahren, wenn der Halt weniger als drei Sekunden dauert. Dauert es dann doch länger, genügt der Druck auf einen Knopf im Lenkrad oder das sanfte Betätigen des Gaspedals, und die Reise geht weiter.

    Erstmals in einem seiner B-Segment-Modelle bietet Ford für den neuen Puma eine Rückfahrkamera mit „Split-View“-Technologie an, die ein 180-Grad-Bild auf den Touchscreen-Monitor des Autos überträgt. Auf diesem Bildschirm können Fußgänger, Radfahrer und andere Objekte hinter dem eigenen Wagen beim Zurücksetzen zum Beispiel aus Parklücken leicht erkannt werden. Im gleichen Sinne greift auch der Toter-Winkel-Assistent mit Cross-Traffic-Alert ein, sobald er während des Reversierens hinter dem eigenen Fahrzeug Querverkehr erkennt.

    Um Kollisionen zu verhindern oder ihre Folgen zu minimieren, aktiviert das System die Bremsanlage, sollte der Fahrer auf entsprechende Warnungen nicht adäquat reagieren.

    Der aktive Park-Assistent findet Parklücken, die längs oder quer zur Fahrtrichtung liegen, und steuert den neuen Ford Puma sicher hinein und – aus Parklücken in Längsrichtung – auch wieder heraus.

    Der Pre-Collision-Assist erhält einen erweiterten Kamerawinkel. Damit kann er Fußgänger, die sich auf oder direkt neben der Straße aufhalten und die Route des eigenen Autos kreuzen könnten, noch früher erkennen. Dies hilft, Kollisionen mit Passanten oder anderen Fahrzeugen zu vermeiden beziehungsweise ihre Folgen zu mindern.

    Kommt es dennoch zu einem schweren Unfall, bei dem zum Beispiel ein Airbag ausgelöst wurde, schreitet der Post-Collision-Assist ein: Er aktiviert automatisch die Bremsen, um die Gefahr einer zweiten Kollision und weiterer Verletzungen oder Beschädigungen zu senken.

    Weitere Assistenz-Funktionen des neuen Ford Puma, die – teilweise serienmäßig, teilweise optional –, Unfällen entgegenwirken können, sind:

    ·         Der Ausweich-Assistent (Evasive Steer Assistance) erkennt bei Stadt- und Landstraßentempo über seine Radarsensoren und Kamerasysteme langsamere oder stehende Fahrzeuge und unterstützt den Fahrer durch gezielte Lenkimpulse dabei, durch ein Ausweichmanöver einen Zusammenstoß zu vermeiden.

    ·         Die Falschfahrer-Warnfunktion erkennt über die Frontkamera und mittels Informationen des Navigationssystems, wenn der Fahrer die Einfahrt-Verbotsschilder übersehen hat und offensichtlich als „Geisterfahrer“ in falscher Richtung auf die Autobahn auffahren will. In diesem Fall warnt das System optisch und akustisch vor der oftmals tödlichen Gefahr.

    Ein Beispiel für die umfassenden Möglichkeiten vernetzter Cloud-Systeme liefert das System „Lokale Gefahrenhinweise“. Auf Basis von Informationen des FordPass Connect-Onboard-Modems kann dieses Feature bereits schon dann auf mögliche Gefahrensituationen hinweisen, wenn sie etwa hinter einer Kurve auftreten und deshalb weder vom Fahrer noch von den Assistenzsystemen wahrgenommen werden können.

    Möglich wird dies durch den Zugriff auf Daten des Unternehmens HERE Technologies, die lokale Behörden und Rettungsdienste sowie andere mit der Cloud verbundene Verkehrsteilnehmer beisteuern. Dies betrifft Hinweise auf Unfälle, Baustellen und liegengebliebene Fahrzeuge ebenso wie Gefahren, die von Fußgängern und Tieren ausgehen, oder auch kritische Straßenbedingungen außerhalb des Sichtbereichs.

    „Der neue Puma tritt mit einem umfassenden Angebot an modernen Technologien an, das in seinem Segment beispiellos ist“, betont Norbert Steffens. „Funktionen wie das kabellose Aufladen von Smartphones oder der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion machen das Fahren nochmals müheloser und zu einem intuitiven Erlebnis.“

    Der Innenraum: innovativ und einladend

    Das ebenso moderne wie hochwertige Interieur des neuen Puma wartet mit einer Wohlfühl-Atmosphäre auf. Dies liegt nicht zuletzt an der Lendenwirbel-Massagefunktion, die Ford für die Vordersitze des Crossover-Modells serienmäßig anbietet (Ausstattungsversionen „Titanium“ und „Titanium X“) – ein Feature, mit dem bislang kein anderes Fahrzeug dieses Segments aufwarten kann. Es lassen sich drei Intensitätsstufen einstellen, um die ermüdeten Muskeln zu revitalisieren. Die Bälge können zudem die Massagerichtung ändern.

    Die Vordersitze selbst haben Rücklehnen, die den Passagieren in der zweiten Reihe zusätzliche Kniefreiheit bieten. Ihnen erleichtert zudem die präzise modellierte Kontur der Rückbank das Ein- und Aussteigen. Hinzu kommt: In einigen Puma-Varianten sind die Bezüge aller Sitze dank integrierter Reißverschlüsse abziehbar und können daher gewaschen werden.

    Für einen lichtdurchfluteten Innenraum und ein luftiges Ambiente sorgt auch das optional verfügbare, durchgehend öffnende elektrische Panorama-Schiebedach. Es besteht aus zwei getönten und gehärteten Glasscheiben, die sich nahezu über die komplette Dachlänge erstrecken.

    Überaus praktisch ist die induktive Ladestation für das kabellose Aufladen von Mobiltelefonen während der Fahrt, ohne hierfür eine der beiden USB-Schnittstellen belegen zu müssen. Sie sitzt unterhalb des Instrumententrägers. Erkennt die Ladestation geeignete Geräte, beginnt sie automatisch mit dem Ladevorgang, ohne die Bluetooth-Verbindung zum Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 zu unterbrechen.

    Mit seiner Sprachsteuerung erleichtert das Ford SYNC 3-System die Bedienung des Audio- und Navigationssystems sowie entsprechender Smartphone-Apps, die sich über Apple CarPlay1) und Android Auto1) einbinden lassen. Zudem steht ein acht Zoll großer Touchscreen zur Verfügung, der wahlweise über Wisch- und Streichbewegungen gesteuert werden kann.

    Die digitale Instrumententafel

    Besonders detaillierte, hochaufgelöste und intuitiv erkennbare Bilder und Icons zeichnen die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel aus. Sie gehört für die Ausstattungsversionen „ST-Line“ und „ST-Line X“ zum serienmäßigen Lieferumfang, für die Ausstattungsversionen „Titanium“ und „Titanium X“ ist sie auf Wunsch lieferbar.

    Die digitale Instrumententafel lässt sich vielfach individualisieren – zum Beispiel, wenn es um die Priorisierung bestimmter Informationen geht. Sie deckt das komplette Farbspektrum ab und ermüdet die Augen weniger. Ihre sogenannte „Freiform“-Technologie überwindet das typische Rechteckformat und ermöglicht eine besonders harmonische Integration in das Interieur-Design.

    FordPass Connect2)

    Das für alle Ausstattungsversionen serienmäßige FordPass Connect-Modem verwandelt den neuen Puma in einen mobilen WLAN-Hotspot3) für bis zu zehn elektronische Geräte. Dank der FordPass App bietet das System eine Vielzahl von Fernbedienungsfunktionen wie zum Beispiel die Fahrzeugortung, das Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs oder auch den Check der Tankfüllung und des Ölstands. In Kombination mit dem künftigen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe lässt sich sogar auch der Motor per Fernbedienung starten.

    Das B&O Sound System

    Ebenfalls zur Wahl steht für den neuen Puma ein B&O Sound System, das mit einem Premium-Musikerlebnis überzeugt. Es umfasst zehn Lautsprecher, darunter auch einen Subwoofer. Er ist in den Kofferraum integriert, ohne Stauraum zu kosten, und liefert einen besonders tiefen und weichen Bass. Die optimierte Position der Hochtöner bietet allen Mitfahrern ein breites Klangspektrum. Der 575-Watt-Verstärker mit digitaler Signalverarbeitung zeichnet sich durch eine Surround-Sound-Funktion aus.

    „Mit seiner fortschrittlichen Technik und dem attraktiven Design wird der neue Ford Puma bei unseren europäischen Kompaktfahrzeug-Kunden großen Anklang finden“, prognostiziert Stuart Rowley. „Jeder, der ein Auto sucht, das morgens ohne Probleme große Möbelkartons laden kann und abends auf dem Boulevard für Aufsehen sorgt, ist beim Puma an der richtigen Adresse. Wir haben alles unternommen, um unseren Kunden jene Flexibilität bieten zu können, die sie sich von ihrem Auto wünschen.“

    26.06.2019
    Presse

    Ford Puma

    Der neue Ford Puma: Ein Crossover SUV mit attraktivem Design und moderner EcoBoost Hybrid-Technologie
    • Sportlich-athletisch geformte Baureihe greift SUV-Elemente auf und öffnet mit begeisterndem Design das nächste Kapitel der Formensprache von Ford
    • Moderner Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb mit 48-Volt-Technologie entwickelt eine Leistung von 114 kW (155 PS)
    • Clever konstruierter Gepäckraum mit einem Stauvolumen von bis zu klassenbesten 456 Litern – innovative Ford MegaBox
    • Fortschrittliche Systeme wie intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage inklusive Stau-Assistent mit Stop & Go Funktion, Lokaler Gefahrenwarner, induktive Ladestation und 12,3-Zoll große digitale Instrumententafel


    KÖLN, 26. Juni 2019
    – Ford präsentiert heute den komplett neu entwickelten Ford Puma, der in Deutschland Anfang 2020 auf den Markt kommen wird. Es handelt sich dabei um ein 4,19 Meter langes, 1,54 Meter hohes und 1,93 Meter breites (mit ausgeklappten Außenspiegeln) Crossover-Fahrzeug im SUV-Stil, das begeisterndes Design und moderne Mild-Hybrid-Antriebstechnologie vereint.

    Die komplett neu entwickelte Crossover SUV-Baureihe schlägt mit so charismatischen Detail-Lösungen wie den hoch auf den Kotflügeln positionierten Scheinwerfern und ebenso athletischen wie aerodynamischen Linien das nächste Kapitel in der Formensprache des Automobilherstellers auf. Zugleich ermöglichen seine Crossover-Proportionen eine erhöhte Sitzposition und damit einen guten Rundumblick über das Verkehrsgeschehen, während der clever gestaltete Gepäckraum fünf Mitfahrern ein Stauvolumen von bis zu klassenbesten 456 Litern zur Verfügung stellt.

    Die neue Baureihe läuft im rumänischen Ford-Werk Craiova vom Band. Ford hat seit 2008 fast 1,5 Milliarden Euro in diese Produktionsanlagen investiert, um hohe Verarbeitungs- und Qualitätsstandards sicherzustellen.

    Ebenso wie der Ford Fiesta – hochgelobt für seine Fahrdynamik – basiert auch der neue Puma auf der B-Segment-Architektur von Ford. Mit einer straffer abgestimmten Verbundlenker-Hinterachse, größer dimensionierten Stoßdämpfern, steiferen Fahrwerkslagern und optimierten oberen Anlenkpunkten setzt auch die neue Crossover SUV-Baureihe innerhalb ihres Wettbewerbsumfelds die Maßstäbe.

    Motorisch setzt der neue Ford Puma unter anderem auf den reibungsoptimierten Dreizylinder-EcoBoost-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum in Verbindung mit einem 48-Volt-Hybridsystem. Dieser EcoBoost Hybrid-Antrieb entwickelt im neuen Ford Puma 114 kW (155 PS).

    Ebenfalls bereits zum Marktstart verfügbar sein wird der 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Benziner ohne Hybrid-Technologie und mit einer Leistung von 92 kW (125 PS). Komplettieren wird das Puma-Motorenprogramm ein 1,5-Liter-EcoBlue-Vierzylinder-Diesel mit ebenfalls 92 kW (125 PS), der zu einem späteren Zeitpunkt bestellbar sein wird.

    Hochmodern präsentiert sich die neue Crossover SUV-Baureihe auch in puncto Assistenzsysteme: Die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennungssystem sorgt für entspanntes Fahren. In Verbindung mit dem Automatikgetriebe beinhaltet sie auch den Stau-Assistenten mit Stop & Go Funktion sowie den Fahrspur-Piloten. Dank der Cloud-basierten Funktion „Lokale Gefahrenhinweise“ macht das Auto auf bedrohliche Verkehrslagen aufmerksam, noch bevor sie der Fahrer wahrgenommen hat.

    Als erstes Fahrzeug in seinem Segment bietet Ford den neuen Puma auf Wunsch auch mit sensorgesteuerter Heck-Klappe an sowie mit Sitzen mit integrierter Lendenwirbel-Massagefunktion (Serie für bestimmte Puma-Ausstattungsversionen).

    „Unsere Kunden wünschen sich ein ebenso attraktives wie modernes Kompaktmodell, das optisch aus der Masse herausragt und zudem mit praktischen Detail-Lösungen für den täglichen Einsatz überzeugt“, betont Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa. „Das Ergebnis ist der komplett neu entwickelte Ford Puma: charismatisch, flexibel und voller innovativer Technologien – von den Massagesitzen bis hin zu den Mild-Hybrid-Antrieben.“

    Neuer Ford Puma erweitert SUV- und Crossover-Angebot von Ford in Europa

    Mit dem neuen Puma erweitert Ford sein Angebot an SUV- und Crossover-Modellen für den europäischen Markt, das vom Ford Fiesta Active und Ford Focus Active über den EcoSport, den Kuga und den Edge bis hin zum neuen Flaggschiff von Ford Europa reicht, dem Explorer Plug-In-Hybrid. Bereits heute ist jedes fünfte Fahrzeug, das Ford in Europa verkauft, ein SUV – die SUV-Verkäufe von Ford in Europa legten im vergangenen Jahr gegenüber 2017 um 19 Prozent zu.

    Markantes Design, aufsehenerregender Auftritt

    Attraktiv, sportlich, begehrenswert: Der neue Puma schöpft das volle Potenzial der B-Segment-Fahrzeugarchitektur von Ford aus und sorgt dank der perfekten Relation zwischen Radstand und Spurweite (für einen progressiven, aufsehenerregenden Auftritt.

    Die flache, geschwungene Dachpartie verleiht dem neuen Crossover SUV-Modell eine unverwechselbare Silhouette. Zugleich widersetzt sich der Puma mit einer betont flachen Gürtellinie, die ausgewogene Proportionen ermöglicht, dem allgegenwärtigen Trend hin zu keilförmigen Seitenprofilen. Die besonders betonten Radläufe unterstreichen den sportlichen Charakter der neuen Baureihe.

    Um klare Formen, sorgfältig modellierte Stoßfänger und die zweiteiligen Rücklichter zu gestalten sowie um ganz generell den kraftvollen Auftritt des neuen Puma zu erzielen, kooperierte das Design-Team von Ford eng mit den Konstrukteuren und Ingenieuren. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug, das sympathisch und gefällig wirkt und das darüber hinaus mit einem leichten Zugang sowie einem großen Laderaum überzeugt.

    Der kraftvolle Frontbereich zeichnet sich durch aufwändig geformte Hauptscheinwerfer aus. Sie wurden sehr weit oben in den Kotflügeln positioniert und reichen bis zum charakteristischen Kühlergrill. Direkt darunter finden die LED-Nebelscheinwerfer in den Lufteinlässen Platz – sie leiten den Luftstrom gezielt über die Vorderräder. Dies senkt den Luftwiderstand.

    „Von Anfang an wollten wir mit dem Puma ein Fahrzeug gestalten, das sich auf den ersten Blick von der Masse abhebt und unverwechselbar ist“, betont George Saridakis, Direktor Interieur- und Exterieur-Design bei Ford Europa. „Dies hat uns zu einem kompakten Crossover SUV geführt, wie wir ihn noch nie auf Räder gestellt haben: Mit seinem überzeugenden Auftritt öffnet der neue Puma das nächste Design-Kapitel von Ford. Zugleich sorgt die Gestaltung des Innenraums, nicht zuletzt dank cleverer Detail-Lösungen, für Wohlfühl-Atmosphäre. Wir sind davon überzeugt: der neue Ford Puma wird den Bedürfnissen und Wünschen unserer Kunden gerecht.“

    Vier Ausstattungsvarianten

    Ford bietet den neuen Puma in Deutschland in vier Ausstattungsvarianten an, die sich durch unterschiedliche Features und Technologie-Pakete voneinander unterscheiden und hierdurch auch verschiedene Kundengruppen ansprechen: Zum Marktstart stehen die Ausstattungsvarianten „Titanium“, „Titanium X“ und „ST-Line X“ zur Wahl. Ab Produktion Februar 2020 ist dann noch die Ausstattungsversion „ST-Line“ verfügbar.

    Zwei Bespiele:

    ·         Der Puma „Titanium X“ überzeugt mit 18 Zoll großen, glanzgedrehten Leichtmetallrädern mit markanter „Pearl Grey“-Premiumlackierung. Hinzu kommen Chromdekor-Elemente für den Kühlergrill, die Seitenschürzen und in den Nebelscheinwerfern. Das Diffusor-Element der Heckschürze und der vordere Unterfahrschutz setzen sich in metallischem Grau ab, die Fenster erhalten hochglänzend schwarze Rahmen. Im Innenraum prägen Holzeffekt-Applikationen (Instrumententräger und Mittelkonsole) sowie markante Stoffe sowie ein Lederlenkrad das Ambiente des Puma „Titanium X“.

    ·         Den Puma „ST-Line X“ hat die Motorsportdivision Ford Performance inspiriert. Ab Werk rollt er ebenfalls auf 18-Zoll-Leichtmetallrädern. Das Sportfahrwerk mit speziell abgestimmten Federn und Stoßdämpfern zählt ebenso zur Serienausstattung wie die mattschwarzen Einsätze des hochglänzend schwarzen Kühlergrills und die hochglänzend schwarz eingefassten Nebelscheinwerfer. Bestellt man das „Design-Paket“ steht das Fahrzeug auf 19 Zoll großen, glanzgedrehten Leichtmetallrädern mit einer mattschwarzen Premiumlackierung und hat außerdem einen aerodynamisch effizienten Dachspoiler. Den sportlichen Eindruck des Innenraums unterstreichen das am unteren Rand abgeflachte Lederlenkrad, Aluminium für Schalthebel und Pedalkappen, ein schwarzer Dachhimmel sowie rote Ziernähte – sie schmücken auch die serienmäßige Leder-Stoff-Polsterung der Sitze.

    Ebenfalls erwähnenswert und serienmäßiger Bestandteil des „ST-Line X“-Lieferumfangs ist die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel. Sie deckt das komplette Farbspektrum ab, lässt sich sehr einfach ablesen und vielfach individualisieren – zum Beispiel, wenn es um die Priorisierung bestimmter Informationen geht. Die sogenannte „Freiform“-Technologie überwindet das typische Rechteckformat und ermöglicht eine besonders harmonische Integration in das Interieur-Design.

    Zehn moderne Karosserie-Farben

    Den neuen Puma bietet Ford in zehn modernen Karosserie-Farben an: Blazer-Blau, Frost-Weiß, Race-Rot, Mineral-Silber, Obsidian-Schwarz, Lucid-Rot, Fancy-Grau, Dynamic-Blau, Magnetic-Grau sowie Metropolis-Weiß.

    Hohe Praktikabilität: innovative Ford MegaBox mit Wasser-Ablaufschraube

    Das gefällige Design des Ford Puma geht Hand in Hand mit durchdachten Praxislösungen, wie die Gestaltung des Gepäckraums beispielhaft belegt. Er stellt bereits in der 5-sitzigen Konfiguration ein Ladevolumen von bis zu klassenbesten 456 Litern bereit. Werden die Lehnen der zweiten Sitzreihe umgeklappt, nimmt der Gepäckraum dank seines ebenen Ladebodens selbst Kisten und Kartons mit den Abmessungen 112 x 97 x 45 Zentimeter auf.

    Hinzu kommt die serienmäßige Ford MegaBox, das ist ein flexibel nutzbares Unterflurfach mit einem Volumen von bis zu 80 Litern. Wird es zur vollen Ausschöpfung der Ladehöhe genutzt, kann der neue Puma auch zwei aufrechtstehende Golf-Bags transportieren.

    Zugleich bietet sich die Ford MegaBox etwa für schmutzige Sportgeräte oder Stiefel an, denn sie ist vollständig mit Kunststoff ausgekleidet und besitzt eine Ablauf-Schraube. Dadurch lässt sich die Ford MegaBox nach der Nutzung sehr leicht mit Wasser reinigen, das anschließend einfach abfließen kann.

    Eine Honigwaben-Struktur, wie sie auch in hoch belastbaren Materialien von Flugzeugen und Super-Sportwagen zum Einsatz kommt, macht ihn besonders leicht. Der Laderaumboden lässt sich problemlos mit einer Hand in der Höhe verstellen. Es stehen drei Optionen zur Wahl:

    ·         Die unterste Einstellung schließt die Ford MegaBox mit ein und maximiert auf diese Weise das Stauvolumen.

    ·         Die höhere Position ermöglicht die Nutzung der Ford MegaBox, bildet zugleich aber auch eine ebene Ladefläche, wenn die Lehnen der Rücksitze umgeklappt werden.

    ·         Wird der flexible Laderaumboden ganz entfernt, kann er ebenso sicher wie praktisch in einer Halterung hinter den Rücklehnen verstaut werden. In dieser Konfiguration bietet der neue Puma das volle Stauvolumen von bis zu 456 Litern.

    Die sensorgesteuerte Heck-Klappe

    Erstmals in diesem Fahrzeugsegment kommt auf Wunsch eine sensorgesteuerte Heck-Klappe zum Einsatz. Sie erleichtert das Be- und Entladen des neuen Ford Puma vor allem dann, wenn die Arme zum Beispiel mit Einkaufstüten, Kindern oder Sportausrüstung voll sind – eine Bewegung mit dem Fuß unter der Heckschürze genügt, um die Heck-Klappe elektrisch zu öffnen.

    Und noch eine innovative Lösung zeichnet die Heck-Klappe des Ford Puma aus: Sie dient als Halterung für die Gepäckraum-Abdeckung, die auf diese Weise nach dem Öffnen nicht mehr im Weg steht und einen ungehinderten Zugang zum Laderaum ermöglicht. Wird die Heck-Klappe geschlossen, schmiegt sich die Gepäckraum-Abdeckung auch sperrigen Gegenständen problemlos an.

    „Bei der Entwicklung des neuen Puma war hohe Praktikabilität und Alltagstauglichkeit unser Ziel“, erläutert Norbert Steffens, Leitender Ingenieur der Puma-Baureihe. „Die clevere Ford MegaBox und die innovative Gepäckraum-Abdeckung sind nur zwei Beispiele dafür, dass wir flexible Lösungen gefunden haben, ohne das Design des Fahrzeugs nachteilig zu beeinflussen.“

    Hochmoderne Ford EcoBoost Hybrid-Technologie

    Erst vor kurzem hat Ford bekanntgegeben, dass jede neue Baureihe der Marke in Europa mindestens eine elektrifizierte Modellvariante erhalten wird. Als erstes Fahrzeug mit EcoBoost Hybrid-Technologie geht der neue Ford Puma an den Start, der Ford Fiesta und der Ford Focus folgen voraussichtlich Mitte 2020.

    Beim Ford EcoBoost-Hybrid-Antrieb handelt es sich um 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie. Das heißt: Ein riemengetriebener Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) ersetzt die konventionelle Lichtmaschine. Der BISG rekuperiert kinetische Energie, die andernfalls als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge, und speist damit eine luftgekühlte 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie. Der BISG ist in den Nebenaggregate-Strang integriert und unterstützt den 1,0 Liter-EcoBoost-Dreizylinder bei geringeren Drehzahlen als Elektromotor mit zusätzlichem Drehmoment.

    Die elektrische Drehmoment-Unterstützung verleiht dem Motor insbesondere im Drehzahlkeller ein druckvolles, unmittelbares Ansprechverhalten. Zugleich erlaubt sie den Ingenieuren von Ford, die Verdichtung des Motors zu senken und einen größeren Turbolader einzusetzen. Der sorgt für mehr Leistung, bedeutet normalerweise aber auch ein trägeres Ansprechverhalten – das sogenannte Turboloch. Dank der Drehmoment-Unterstützung des Starter-Generators wird dieses Turboloch jedoch überbrückt.

    Bezogen auf den neuen Ford Puma bedeutet dies: Das EcoBoost Hybrid-System ergänzt den 1,0 Liter großen EcoBoost-Dreizylinder-Turbobenziner um einen integrierten, riemengetriebenen Starter-Generator mit einer Leistung von 11,5 kW (16 PS). Der sich selbst regulierende Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb entwickelt im neuen Puma insgesamt 114 kW (155 PS).

    Ebenfalls bereits zum Marktstart verfügbar sein wird der 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Benziner ohne Hybrid-Technologie und einer Leistung von 92 kW (125 PS). Beide Varianten sind mit einer hochmodernen Zylinderabschaltung ausgerüstet.

    Das EcoBoost-Hybrid-System überwacht kontinuierlich, wie das Fahrzeug bewegt sowie wann und wie intensiv die Batterie geladen wird. Hieraus errechnet es, wann die gespeicherte Energie am sinnvollsten wieder in Vortrieb investiert werden kann. Zwei Strategien stehen zur Wahl:

    ·         Drehmomentersatz – dabei steuert der riemengetriebene Starter-Generator wie ein Elektromotor im laufenden Betrieb bis zu 50 Nm bei, die daher der Benziner nicht aufbringen muss.

    ·         Drehmomentzuschuss – hierbei greift der riemengetriebene Starter-Generator als Elektromotor ein, sobald vom Verbrennungsmotor die volle Leistung abgerufen wird. Hierdurch steigt das zur Verfügung stehende Drehmoment um weitere 20 Nm, im unteren Tourenbereich sogar um bis zu 50 Prozent. Das Ergebnis ist eine verbesserte Performance.

    Hinzu kommt: Der riemengetriebene Starter-Generator des Ford Puma EcoBoost Hybrid fungiert auch als Start-Stopp-System und reaktiviert den Motor innerhalb von 300 Millisekunden – das entspricht weniger als einem Wimpernschlag.

    Durch ein deutlich erweitertes Einsatzspektrum ermöglicht das Start-Stopp-System noch größere Verbrauchsreduzierungen, indem es zum Beispiel den Benziner bereits beim Ausrollen ab Geschwindigkeiten unterhalb von 15 km/h ausschaltet – selbst dann, wenn noch ein Gang eingelegt ist.

    „Der Ein-Liter-EcoBoost-Dreizylinder hat längst bewiesen, dass Kraftstoffeffizienz und hohe Leistungsfähigkeit durchaus eine Symbiose eingehen können“, erläutert Roelant de Waard, als Vizepräsident von Ford Europa zuständig für Marketing, Sales und Service. „Unsere Kunden werden die sanfte, aber stets nachdrückliche Leistungsentfaltung dieser Antriebstechnologie ebenso schätzen wie die Tatsache, dass sie mit den EcoBoost Hybrid-Modellen noch seltener eine Zapfsäule ansteuern müssen.“

    Später lieferbar: der 1,5-Liter-EcoBlue-Turbodiesel und ein 7-Gang-Automatikgetriebe

    Außer den beiden Benziner-Varianten – einmal mit EcoBoost Hybrid-Antrieb (114 kW / 155 PS), einmal ohne (92 kW / 125 PS) –, die bereits zur Markteinführung des neuen Puma verfügbar sind, wird Ford zu einem späteren Zeitpunkt auch einen 1,5-Liter-EcoBlue-Vierzylinder-Turbodiesel mit einer Leistung von ebenfalls 92 kW (125 PS) anbieten.

    Alle drei Motorisierungen sind nach Euro 6d-TEMP eingestuft und haben ab Werk ein automatisches Start-Stopp-System sowie ein präzises 6-Gang-Schaltgetriebe an Bord. Ebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt lieferbar sein wird ein automatisches 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe für den Puma 1,0-Liter EcoBoost mit 92 kW (125 PS).

    Ford Co-Pilot360-Assistenz-Technologien

    Mit zwölf Ultraschallsensoren, drei Radarsystemen und zwei Kameras sorgt auch der neue Puma mit ebenso umfassenden wie hochmodernen Ford Co-Pilot360-Assistenztechnologien für größtmögliche Sicherheit und höchsten Komfort.

    Die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennungssystem – in Verbindung mit dem künftigen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe verfügt das System auch über den Stau-Assistenten mit Stop & Go Funktion sowie über einen Fahrspur-Piloten – ermöglicht entspanntes Reisen. Denn das System hält den Abstand zum vorausfahrenden Auto konstant ein und richtet den Wagen auf die Mitte der eigenen Spur aus.

    Auf Wunsch wird das vorgewählte Tempo lokalen Geschwindigkeitsbegrenzungen angepasst. Dabei registriert die Frontkamera entsprechende Verkehrsschilder entlang oder über der Straße, zusätzlich verarbeitet das System dabei auch Informationen des Onboard-Navigationssystems.

    Der Stau-Assistent inklusive Stop & Go Funktion greift auf die Daten der Geschwindigkeitsregelanlage und der Abstandssensoren zu, um in einer Stausituation das Fahrzeug mit bis zu 50 Prozent der maximalen Bremsverzögerung automatisch zum Stehen zu bringen – und lässt es bis zum voreingestellten Tempo wieder anfahren, wenn der Halt weniger als drei Sekunden dauert. Dauert es dann doch länger, genügt der Druck auf einen Knopf im Lenkrad oder das sanfte Betätigen des Gaspedals, und die Reise geht weiter.

    Erstmals in einem seiner B-Segment-Modelle bietet Ford für den neuen Puma eine Rückfahrkamera mit „Split-View“-Technologie an, die ein 180-Grad-Bild auf den Touchscreen-Monitor des Autos überträgt. Auf diesem Bildschirm können Fußgänger, Radfahrer und andere Objekte hinter dem eigenen Wagen beim Zurücksetzen zum Beispiel aus Parklücken leicht erkannt werden. Im gleichen Sinne greift auch der Toter-Winkel-Assistent mit Cross-Traffic-Alert ein, sobald er während des Reversierens hinter dem eigenen Fahrzeug Querverkehr erkennt.

    Um Kollisionen zu verhindern oder ihre Folgen zu minimieren, aktiviert das System die Bremsanlage, sollte der Fahrer auf entsprechende Warnungen nicht adäquat reagieren.

    Der aktive Park-Assistent findet Parklücken, die längs oder quer zur Fahrtrichtung liegen, und steuert den neuen Ford Puma sicher hinein und – aus Parklücken in Längsrichtung – auch wieder heraus.

    Der Pre-Collision-Assist erhält einen erweiterten Kamerawinkel. Damit kann er Fußgänger, die sich auf oder direkt neben der Straße aufhalten und die Route des eigenen Autos kreuzen könnten, noch früher erkennen. Dies hilft, Kollisionen mit Passanten oder anderen Fahrzeugen zu vermeiden beziehungsweise ihre Folgen zu mindern.

    Kommt es dennoch zu einem schweren Unfall, bei dem zum Beispiel ein Airbag ausgelöst wurde, schreitet der Post-Collision-Assist ein: Er aktiviert automatisch die Bremsen, um die Gefahr einer zweiten Kollision und weiterer Verletzungen oder Beschädigungen zu senken.

    Weitere Assistenz-Funktionen des neuen Ford Puma, die – teilweise serienmäßig, teilweise optional –, Unfällen entgegenwirken können, sind:

    ·         Der Ausweich-Assistent (Evasive Steer Assistance) erkennt bei Stadt- und Landstraßentempo über seine Radarsensoren und Kamerasysteme langsamere oder stehende Fahrzeuge und unterstützt den Fahrer durch gezielte Lenkimpulse dabei, durch ein Ausweichmanöver einen Zusammenstoß zu vermeiden.

    ·         Die Falschfahrer-Warnfunktion erkennt über die Frontkamera und mittels Informationen des Navigationssystems, wenn der Fahrer die Einfahrt-Verbotsschilder übersehen hat und offensichtlich als „Geisterfahrer“ in falscher Richtung auf die Autobahn auffahren will. In diesem Fall warnt das System optisch und akustisch vor der oftmals tödlichen Gefahr.

    Ein Beispiel für die umfassenden Möglichkeiten vernetzter Cloud-Systeme liefert das System „Lokale Gefahrenhinweise“. Auf Basis von Informationen des FordPass Connect-Onboard-Modems kann dieses Feature bereits schon dann auf mögliche Gefahrensituationen hinweisen, wenn sie etwa hinter einer Kurve auftreten und deshalb weder vom Fahrer noch von den Assistenzsystemen wahrgenommen werden können.

    Möglich wird dies durch den Zugriff auf Daten des Unternehmens HERE Technologies, die lokale Behörden und Rettungsdienste sowie andere mit der Cloud verbundene Verkehrsteilnehmer beisteuern. Dies betrifft Hinweise auf Unfälle, Baustellen und liegengebliebene Fahrzeuge ebenso wie Gefahren, die von Fußgängern und Tieren ausgehen, oder auch kritische Straßenbedingungen außerhalb des Sichtbereichs.

    „Der neue Puma tritt mit einem umfassenden Angebot an modernen Technologien an, das in seinem Segment beispiellos ist“, betont Norbert Steffens. „Funktionen wie das kabellose Aufladen von Smartphones oder der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion machen das Fahren nochmals müheloser und zu einem intuitiven Erlebnis.“

    Der Innenraum: innovativ und einladend

    Das ebenso moderne wie hochwertige Interieur des neuen Puma wartet mit einer Wohlfühl-Atmosphäre auf. Dies liegt nicht zuletzt an der Lendenwirbel-Massagefunktion, die Ford für die Vordersitze des Crossover-Modells serienmäßig anbietet (Ausstattungsversionen „Titanium“ und „Titanium X“) – ein Feature, mit dem bislang kein anderes Fahrzeug dieses Segments aufwarten kann. Es lassen sich drei Intensitätsstufen einstellen, um die ermüdeten Muskeln zu revitalisieren. Die Bälge können zudem die Massagerichtung ändern.

    Die Vordersitze selbst haben Rücklehnen, die den Passagieren in der zweiten Reihe zusätzliche Kniefreiheit bieten. Ihnen erleichtert zudem die präzise modellierte Kontur der Rückbank das Ein- und Aussteigen. Hinzu kommt: In einigen Puma-Varianten sind die Bezüge aller Sitze dank integrierter Reißverschlüsse abziehbar und können daher gewaschen werden.

    Für einen lichtdurchfluteten Innenraum und ein luftiges Ambiente sorgt auch das optional verfügbare, durchgehend öffnende elektrische Panorama-Schiebedach. Es besteht aus zwei getönten und gehärteten Glasscheiben, die sich nahezu über die komplette Dachlänge erstrecken.

    Überaus praktisch ist die induktive Ladestation für das kabellose Aufladen von Mobiltelefonen während der Fahrt, ohne hierfür eine der beiden USB-Schnittstellen belegen zu müssen. Sie sitzt unterhalb des Instrumententrägers. Erkennt die Ladestation geeignete Geräte, beginnt sie automatisch mit dem Ladevorgang, ohne die Bluetooth-Verbindung zum Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 zu unterbrechen.

    Mit seiner Sprachsteuerung erleichtert das Ford SYNC 3-System die Bedienung des Audio- und Navigationssystems sowie entsprechender Smartphone-Apps, die sich über Apple CarPlay1) und Android Auto1) einbinden lassen. Zudem steht ein acht Zoll großer Touchscreen zur Verfügung, der wahlweise über Wisch- und Streichbewegungen gesteuert werden kann.

    Die digitale Instrumententafel

    Besonders detaillierte, hochaufgelöste und intuitiv erkennbare Bilder und Icons zeichnen die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel aus. Sie gehört für die Ausstattungsversionen „ST-Line“ und „ST-Line X“ zum serienmäßigen Lieferumfang, für die Ausstattungsversionen „Titanium“ und „Titanium X“ ist sie auf Wunsch lieferbar.

    Die digitale Instrumententafel lässt sich vielfach individualisieren – zum Beispiel, wenn es um die Priorisierung bestimmter Informationen geht. Sie deckt das komplette Farbspektrum ab und ermüdet die Augen weniger. Ihre sogenannte „Freiform“-Technologie überwindet das typische Rechteckformat und ermöglicht eine besonders harmonische Integration in das Interieur-Design.

    FordPass Connect2)

    Das für alle Ausstattungsversionen serienmäßige FordPass Connect-Modem verwandelt den neuen Puma in einen mobilen WLAN-Hotspot3) für bis zu zehn elektronische Geräte. Dank der FordPass App bietet das System eine Vielzahl von Fernbedienungsfunktionen wie zum Beispiel die Fahrzeugortung, das Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs oder auch den Check der Tankfüllung und des Ölstands. In Kombination mit dem künftigen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe lässt sich sogar auch der Motor per Fernbedienung starten.

    Das B&O Sound System

    Ebenfalls zur Wahl steht für den neuen Puma ein B&O Sound System, das mit einem Premium-Musikerlebnis überzeugt. Es umfasst zehn Lautsprecher, darunter auch einen Subwoofer. Er ist in den Kofferraum integriert, ohne Stauraum zu kosten, und liefert einen besonders tiefen und weichen Bass. Die optimierte Position der Hochtöner bietet allen Mitfahrern ein breites Klangspektrum. Der 575-Watt-Verstärker mit digitaler Signalverarbeitung zeichnet sich durch eine Surround-Sound-Funktion aus.

    „Mit seiner fortschrittlichen Technik und dem attraktiven Design wird der neue Ford Puma bei unseren europäischen Kompaktfahrzeug-Kunden großen Anklang finden“, prognostiziert Stuart Rowley. „Jeder, der ein Auto sucht, das morgens ohne Probleme große Möbelkartons laden kann und abends auf dem Boulevard für Aufsehen sorgt, ist beim Puma an der richtigen Adresse. Wir haben alles unternommen, um unseren Kunden jene Flexibilität bieten zu können, die sie sich von ihrem Auto wünschen.“

  • Ford 1,0-Liter-Ecoboost-Motor

    Ford 1,0-Liter-EcoBoost-Motor gewinnt 2019 zum elften Mal International Engine and Powertrain of the Year (IEPOTY)-Titel

    KÖLN, 22. Mai 2019 – Der hocheffiziente 1,0-Liter-EcoBoost-Motor von Ford wurde heute in der Kategorie „Sub-150 PS“ zum International Engine and Powertrain of the Year 2019 (IEPOTY) gekürt – damit hat der innovative Dreizylinder seit dem Jahr 2012 insgesamt elf Auszeichnungen von der IEPOTY-Jury erhalten.

    Der kompakte, reibungsarm konzipierte Motor mit einer Leistung von bis zu 103 kW (140 PS) sorgt für ein kraftvolles und reaktionsfreudiges Fahrgefühl. Mehr als ein Viertel aller 2018 verkauften Ford-Fahrzeuge, über 410.000 Stück, wurden mit dem 1,0-Liter-EcoBoost-Benzinmotor ausgestattet – vom Ford Fiesta bis hin zum Ford Transit Connect-Transporter.

    Ford hat kürzlich den für die Modelle Ford Focus und Ford Transit Connect angebotenen 1,0-Liter-EcoBoost-Benzinmotor nochmals verbessert, um mit Technologien wie der branchenweit ersten Zylinder-Deaktivierung bei einem Dreizylinder-Motor eine noch höhere Kraftstoffeffizienz zu erzielen.

    Signifikante Verbesserungen am Zylinderkopf, an der Kraftstoffeinspritzung und an der Emissionskontrolle ergänzen ebenfalls die Kerntechnologien des EcoBoost-Motors, dazu zählen die Turboaufladung, die Hochdruck-Direkteinspritzung und die variable Nockenwellensteuerung (Ti-VCT). Der fortschrittlich weiterentwickelte Motor wird in diesem Jahr in weiteren Ford-Modellen eingeführt.

    „Der 1,0-Liter-EcoBoost setzt im Bereich kompakter Benzinmotoren immer neue Meilensteine. Seit 2012 hat er insgesamt elf Auszeichnungen von der IEPOTY-Jury erhalten“, sagte Carsten Weber, Manager Research & Advanced Powertrain Engineering, Ford of Europe. „1,6 Millionen Exemplare wurden seither in Ford-Fahrzeugen verbaut, er wurde stetig weiterentwickelt, doch noch immer entdecken wir weiteres Potenzial. Als nächstes werden elektrifizierte Antriebe in Kombination mit dem mit dem 1,0-Liter-EcoBoost-Motor auf den Markt kommen.“

    Die IEPOTY-Jury, das sind 70 namhafte Motor-Journalisten und Experten aus 31 Ländern, bewerteten den 1,0-Liter-EcoBoost von Ford mit 145 Punkten. Damit gewann das Aggregat in der „Sub-150 PS“-Kategorie mit 26 Punkten Vorsprung vor den Antrieben des Wettbewerbs. Sein Debüt feierte der 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder im Jahre 2012 in der damaligen Ford Focus-Baureihe, dies war die Initialzündung für einen regelrechten Branchentrend hin zu turbogeladenen Dreizylinder-Benzinmotoren mit geringem Hubraum und hoher Leistung.

    „Seit seiner erstmaligen Auszeichnung im Jahr 2012 hat sich dieses kleine Juwel bewährt, und die meisten anderen Hersteller sind noch mit der Aufholjagd beschäftigt“, sagte Nicol Louw, Car South Africa und Mitglied der IEPOTY-Jury.

    Ford kündigte Anfang dieses Jahres an, dass der 1,0-Liter-EcoBoost-Motor die Basis für die neuen Fiesta- und Focus-Varianten mit Mild-Hybrid-Antrieb bilden wird. Die Mild-Hybrid-Technologie nutzt einen integrierten, riemengetriebenen Starter-Generator (BISG). Anstelle der herkömmlichen Lichtmaschine ermöglicht der BISG das Rekuperieren und Speichern von Energie, die sonst beim Ausrollen oder Bremsen des Fahrzeuges verlorengehen würde. Als Energiespeicher dient ein luftgekühlter 48 Volt-Lithium-Ionen-Akku.

    Der BISG fungiert bei Bedarf auch als elektrischer Motor, der die gespeicherte Energie nutzt um zusätzliches Drehmoment bereitzustellen. Dadurch wird die Arbeitsbelastung des Benzinmotors reduziert und die Kraftstoffeffizienz weiter maximiert.

    Darüber hinaus sorgt der BISG für ein besseres Ansprechverhalten, insbesondere bei niedrigeren Motordrehzahlen. Mittels des BISG wird das Turboloch bei niedrigen Drehzahlen so massiv abgeschwächt, dass die Ford-Ingenieure einen größeren Turbolader nutzen und damit die Leistung des 1,0-Liter-EcoBoost-Motors auf bis zu 114 kW (155 PS) steigern können.

    Der vielseitige 1,0-Liter-EcoBoost wird auch bei den Ford-Nutzfahrzeugmodellen Transit Custom und Tourneo Custom mit Plug-In Hybrid-Antrieb zum Einsatz kommen. Um den Nutzen für Umwelt und Kunden umfassend zu verstehen, wird der Ford Transit Custom Plug-In Hybrid derzeit in London getestet. Weitere Tests werden im spanischen Valencia sowie in Köln folgen.

    Die Liste der bisherigen IEPOTY-Awards für den Ford 1,0-Liter-EcoBoost:

    • Gesamtsieger: 2012, 2013 und 2014
    • Bester neuer Motor: 2012
    • Bester Motor bis 1 Liter Hubraum: 2012, 2013, 2014, 2015, 2016 und 2017
    • Gewinner in der „Sub-150 PS“-Kategorie: 2019

    Kraftstoffverbrauch des Ford Fiesta mit 1,0-l-EcoBoost-Motor: 4,8-4,6 l/100 km (kombiniert); CO2-Emissionen: 109-105 g/km (kombiniert)

    Kraftstoffverbrauch des Ford Focus mit 1,0-l-EcoBoost-Motor: 4,9-4,7 l/100 km (kombiniert); CO2-Emissionen: 110-107 g/km (kombiniert)

    Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Connect mit 1,0-l-EcoBoost-Motor: 6,4 l/100 km (kombiniert); CO2-Emissionen: 146 g/km (kombiniert)

    Kraftstoffverbrauch des Ford Fiesta Mild-Hybrid mit 1,0-l-EcoBoost-Motor (voraussichtlich):

    4,9 l/100 km (kombiniert); CO2-Emissionen: 112 g/km (kombiniert)

    Kraftstoffverbrauch des Ford Focus Mild-Hybrid mit 1,0-l-EcoBoost-Motor (voraussichtlich):

    4,7 l/100 km (kombiniert); CO2-Emissionen: 106 g/km (kombiniert)

    Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom Plug-in-Hybrid mit 1,0-l-EcoBoost-Motor (voraussichtlich): 3,3 l/100 km (kombiniert); CO2-Emissionen: 75 g/km (kombiniert)

    Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Plug-in-Hybrid mit 1,0-l-EcoBoost-Motor (voraussichtlich): 3,3 l/100 km (kombiniert); CO2-Emissionen: 75 g/km (kombiniert)

    Hinweis zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und unter http://www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    22.05.2019
    Presse

    Ford 1,0-Liter-Ecoboost-Motor

    Ford 1,0-Liter-EcoBoost-Motor gewinnt 2019 zum elften Mal International Engine and Powertrain of the Year (IEPOTY)-Titel

    KÖLN, 22. Mai 2019 – Der hocheffiziente 1,0-Liter-EcoBoost-Motor von Ford wurde heute in der Kategorie „Sub-150 PS“ zum International Engine and Powertrain of the Year 2019 (IEPOTY) gekürt – damit hat der innovative Dreizylinder seit dem Jahr 2012 insgesamt elf Auszeichnungen von der IEPOTY-Jury erhalten.

    Der kompakte, reibungsarm konzipierte Motor mit einer Leistung von bis zu 103 kW (140 PS) sorgt für ein kraftvolles und reaktionsfreudiges Fahrgefühl. Mehr als ein Viertel aller 2018 verkauften Ford-Fahrzeuge, über 410.000 Stück, wurden mit dem 1,0-Liter-EcoBoost-Benzinmotor ausgestattet – vom Ford Fiesta bis hin zum Ford Transit Connect-Transporter.

    Ford hat kürzlich den für die Modelle Ford Focus und Ford Transit Connect angebotenen 1,0-Liter-EcoBoost-Benzinmotor nochmals verbessert, um mit Technologien wie der branchenweit ersten Zylinder-Deaktivierung bei einem Dreizylinder-Motor eine noch höhere Kraftstoffeffizienz zu erzielen.

    Signifikante Verbesserungen am Zylinderkopf, an der Kraftstoffeinspritzung und an der Emissionskontrolle ergänzen ebenfalls die Kerntechnologien des EcoBoost-Motors, dazu zählen die Turboaufladung, die Hochdruck-Direkteinspritzung und die variable Nockenwellensteuerung (Ti-VCT). Der fortschrittlich weiterentwickelte Motor wird in diesem Jahr in weiteren Ford-Modellen eingeführt.

    „Der 1,0-Liter-EcoBoost setzt im Bereich kompakter Benzinmotoren immer neue Meilensteine. Seit 2012 hat er insgesamt elf Auszeichnungen von der IEPOTY-Jury erhalten“, sagte Carsten Weber, Manager Research & Advanced Powertrain Engineering, Ford of Europe. „1,6 Millionen Exemplare wurden seither in Ford-Fahrzeugen verbaut, er wurde stetig weiterentwickelt, doch noch immer entdecken wir weiteres Potenzial. Als nächstes werden elektrifizierte Antriebe in Kombination mit dem mit dem 1,0-Liter-EcoBoost-Motor auf den Markt kommen.“

    Die IEPOTY-Jury, das sind 70 namhafte Motor-Journalisten und Experten aus 31 Ländern, bewerteten den 1,0-Liter-EcoBoost von Ford mit 145 Punkten. Damit gewann das Aggregat in der „Sub-150 PS“-Kategorie mit 26 Punkten Vorsprung vor den Antrieben des Wettbewerbs. Sein Debüt feierte der 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder im Jahre 2012 in der damaligen Ford Focus-Baureihe, dies war die Initialzündung für einen regelrechten Branchentrend hin zu turbogeladenen Dreizylinder-Benzinmotoren mit geringem Hubraum und hoher Leistung.

    „Seit seiner erstmaligen Auszeichnung im Jahr 2012 hat sich dieses kleine Juwel bewährt, und die meisten anderen Hersteller sind noch mit der Aufholjagd beschäftigt“, sagte Nicol Louw, Car South Africa und Mitglied der IEPOTY-Jury.

    Ford kündigte Anfang dieses Jahres an, dass der 1,0-Liter-EcoBoost-Motor die Basis für die neuen Fiesta- und Focus-Varianten mit Mild-Hybrid-Antrieb bilden wird. Die Mild-Hybrid-Technologie nutzt einen integrierten, riemengetriebenen Starter-Generator (BISG). Anstelle der herkömmlichen Lichtmaschine ermöglicht der BISG das Rekuperieren und Speichern von Energie, die sonst beim Ausrollen oder Bremsen des Fahrzeuges verlorengehen würde. Als Energiespeicher dient ein luftgekühlter 48 Volt-Lithium-Ionen-Akku.

    Der BISG fungiert bei Bedarf auch als elektrischer Motor, der die gespeicherte Energie nutzt um zusätzliches Drehmoment bereitzustellen. Dadurch wird die Arbeitsbelastung des Benzinmotors reduziert und die Kraftstoffeffizienz weiter maximiert.

    Darüber hinaus sorgt der BISG für ein besseres Ansprechverhalten, insbesondere bei niedrigeren Motordrehzahlen. Mittels des BISG wird das Turboloch bei niedrigen Drehzahlen so massiv abgeschwächt, dass die Ford-Ingenieure einen größeren Turbolader nutzen und damit die Leistung des 1,0-Liter-EcoBoost-Motors auf bis zu 114 kW (155 PS) steigern können.

    Der vielseitige 1,0-Liter-EcoBoost wird auch bei den Ford-Nutzfahrzeugmodellen Transit Custom und Tourneo Custom mit Plug-In Hybrid-Antrieb zum Einsatz kommen. Um den Nutzen für Umwelt und Kunden umfassend zu verstehen, wird der Ford Transit Custom Plug-In Hybrid derzeit in London getestet. Weitere Tests werden im spanischen Valencia sowie in Köln folgen.

    Die Liste der bisherigen IEPOTY-Awards für den Ford 1,0-Liter-EcoBoost:

    • Gesamtsieger: 2012, 2013 und 2014
    • Bester neuer Motor: 2012
    • Bester Motor bis 1 Liter Hubraum: 2012, 2013, 2014, 2015, 2016 und 2017
    • Gewinner in der „Sub-150 PS“-Kategorie: 2019

    Kraftstoffverbrauch des Ford Fiesta mit 1,0-l-EcoBoost-Motor: 4,8-4,6 l/100 km (kombiniert); CO2-Emissionen: 109-105 g/km (kombiniert)

    Kraftstoffverbrauch des Ford Focus mit 1,0-l-EcoBoost-Motor: 4,9-4,7 l/100 km (kombiniert); CO2-Emissionen: 110-107 g/km (kombiniert)

    Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Connect mit 1,0-l-EcoBoost-Motor: 6,4 l/100 km (kombiniert); CO2-Emissionen: 146 g/km (kombiniert)

    Kraftstoffverbrauch des Ford Fiesta Mild-Hybrid mit 1,0-l-EcoBoost-Motor (voraussichtlich):

    4,9 l/100 km (kombiniert); CO2-Emissionen: 112 g/km (kombiniert)

    Kraftstoffverbrauch des Ford Focus Mild-Hybrid mit 1,0-l-EcoBoost-Motor (voraussichtlich):

    4,7 l/100 km (kombiniert); CO2-Emissionen: 106 g/km (kombiniert)

    Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom Plug-in-Hybrid mit 1,0-l-EcoBoost-Motor (voraussichtlich): 3,3 l/100 km (kombiniert); CO2-Emissionen: 75 g/km (kombiniert)

    Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Plug-in-Hybrid mit 1,0-l-EcoBoost-Motor (voraussichtlich): 3,3 l/100 km (kombiniert); CO2-Emissionen: 75 g/km (kombiniert)

    Hinweis zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und unter http://www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

  • Ford Focus St Turnier

    Erste Bilder des neuen Ford Focus ST Turnier
    KÖLN, 20. Mai 2019 – Ford stellt erste Bilder des neuen Ford Focus ST Turnier vor. Das von Ford Performance entwickelte Kombi-Sportmodell geht mit zwei Motor-Varianten an den Start: einem drehfreudigen EcoBoost-Turbobenziner mit 2,3 Liter Hubraum und 206 kW (280 PS)* sowie einem 2,0 Liter großen EcoBlue-Turbodiesel mit 140 kW (190 PS)*.

    Beide Maschinen bietet Ford mit 6-Gang-Schaltgetriebe an, der EcoBoost-Vierzylinder-Benziner steht darüber hinaus wahlweise auch mit einer 7-Gang-Automatik zur Verfügung. Der neue Ford Focus ST hat sich erneut den Ruf verdient, in puncto Fahrwerk und Fahrdynamik die Messlatte seiner Klasse zu sein. Einer der Gründe dafür ist das elektronisch geregelte Sperrdifferenzial eLSD (electronic Limited-Slip Differential).

    Ford setzt dieses Sperrdifferenzial serienmäßig für die ST-Benziner-Varianten (Limousine und Turnier) ein – und damit erstmals für einen Fronttriebler. Dank der elektronischen Steuerung reagiert das eLSD vorausschauend auf wechselnde Grip-Verhältnisse und setzt die Lenkimpulse des Fahrers besonders schnell und direkt um. Das von Borg Warner entwickelte Sperrdifferenzial ist direkt im Antriebsstrang platziert. Es reagiert schneller und mit höherer Präzision als eine konventionelle mechanische Differenzialsperre. Anhand zahlreicher Sensordaten kann es sogar präventiv aktiv werden und die Drehmoment-Verteilung optimieren, noch bevor ein Rad an Traktion einbüßt.

    Bei den ST-Diesel-Versionen (Limousine und Turnier) kommt die Torque Vectoring-Technologie zum Einsatz, also der automatische, radselektive Bremseingriff als Unterfunktion des ESP. Premiere im Ford Focus ST feiert der selektive Fahrmodus-Schalter für bis zu vier Fahrprogramme. Somit kann der Fahrer die Eigenschaften des Autos seinen Wünschen individuell anpassen.

    Der neue Ford Focus ST Turnier kostet ab 33.100 Euro

    Die Markteinführung der vierten Ford Focus ST-Generation in Deutschland ist für Ende Juli 2019 geplant – der ST Benziner mit Automatikgetriebe kommt voraussichtlich im November 2019 auf den Markt. Der neue Ford Focus ST Turnier Diesel kostet ab 33.100 Euro, der ST Turnier Benziner ist ab 34.100 Euro verfügbar.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Focus ST in l/100 km (kombiniert): 7,9 – 4,8; CO2-Emissionen (kombiniert): 179 – 125 g/km Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.
    20.05.2019
    Presse

    Ford Focus St Turnier

    Erste Bilder des neuen Ford Focus ST Turnier
    KÖLN, 20. Mai 2019 – Ford stellt erste Bilder des neuen Ford Focus ST Turnier vor. Das von Ford Performance entwickelte Kombi-Sportmodell geht mit zwei Motor-Varianten an den Start: einem drehfreudigen EcoBoost-Turbobenziner mit 2,3 Liter Hubraum und 206 kW (280 PS)* sowie einem 2,0 Liter großen EcoBlue-Turbodiesel mit 140 kW (190 PS)*.

    Beide Maschinen bietet Ford mit 6-Gang-Schaltgetriebe an, der EcoBoost-Vierzylinder-Benziner steht darüber hinaus wahlweise auch mit einer 7-Gang-Automatik zur Verfügung. Der neue Ford Focus ST hat sich erneut den Ruf verdient, in puncto Fahrwerk und Fahrdynamik die Messlatte seiner Klasse zu sein. Einer der Gründe dafür ist das elektronisch geregelte Sperrdifferenzial eLSD (electronic Limited-Slip Differential).

    Ford setzt dieses Sperrdifferenzial serienmäßig für die ST-Benziner-Varianten (Limousine und Turnier) ein – und damit erstmals für einen Fronttriebler. Dank der elektronischen Steuerung reagiert das eLSD vorausschauend auf wechselnde Grip-Verhältnisse und setzt die Lenkimpulse des Fahrers besonders schnell und direkt um. Das von Borg Warner entwickelte Sperrdifferenzial ist direkt im Antriebsstrang platziert. Es reagiert schneller und mit höherer Präzision als eine konventionelle mechanische Differenzialsperre. Anhand zahlreicher Sensordaten kann es sogar präventiv aktiv werden und die Drehmoment-Verteilung optimieren, noch bevor ein Rad an Traktion einbüßt.

    Bei den ST-Diesel-Versionen (Limousine und Turnier) kommt die Torque Vectoring-Technologie zum Einsatz, also der automatische, radselektive Bremseingriff als Unterfunktion des ESP. Premiere im Ford Focus ST feiert der selektive Fahrmodus-Schalter für bis zu vier Fahrprogramme. Somit kann der Fahrer die Eigenschaften des Autos seinen Wünschen individuell anpassen.

    Der neue Ford Focus ST Turnier kostet ab 33.100 Euro

    Die Markteinführung der vierten Ford Focus ST-Generation in Deutschland ist für Ende Juli 2019 geplant – der ST Benziner mit Automatikgetriebe kommt voraussichtlich im November 2019 auf den Markt. Der neue Ford Focus ST Turnier Diesel kostet ab 33.100 Euro, der ST Turnier Benziner ist ab 34.100 Euro verfügbar.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Focus ST in l/100 km (kombiniert): 7,9 – 4,8; CO2-Emissionen (kombiniert): 179 – 125 g/km Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.
  • Der neue Kuga:

    Der erste Ford mit Mild-, Voll- und Plug-In-Hybrid Antrieb


    AMSTERDAM / KÖLN, 2. April 2019
    – Ford präsentiert heute in Amsterdam eine Weltpremiere: die dritte Generation Kuga-Generation. Das SUV, ein europäischer Verkaufsschlager von Ford, wird mit gleich drei verschiedenen Hybrid-Antriebs-Alternativen auf den Markt kommen: als Kuga Plug-In-Hybrid, als Kuga EcoBlue Hybrid (mild-Hybrid) und als Kuga Hybrid (Voll-Hybrid). Sie stehen für eine beispielhafte Verbrauchseffizienz mit geringe Abgasemissionen.

    Außerdem sind für den neuen Kuga ein EcoBlue-Diesel mit 1,5 und mit 2,0 Liter Hubraum sowie ein 1,5-Liter-EcoBoost-Benziner verfügbar. Der SUV-Bestseller wird in Deutschland in den Ausstattungsversionen ST-Line, Titanium und Vignale zu den Kunden rollen. Die Markteinführung der neuen Ford Kuga-Generation ist für das Frühjahr 2020 geplant. Ford geht davon aus, dass 40 Prozent der europäischen Kuga-Verkäufe im Jahre 2020 auf die elektrifizierten Versionen entfallen werden.

    Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa: „Wie sehr Ford den Menschen in den Mittelpunkt seines Handelns stellt, zeigt der komplett neue Kuga. Da wir ihn in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden entwickelt haben, überzeugt er mit einem schönen Design, einem vielseitigen Motoren-Angebot, hohem Komfort und fortschrittlichen Technologien.“

    Seit dem Kuga-Marktdebüt 2008 wurden über eine Million Stück in Europa verkauft

    Der Kuga feierte 2008 sein Marktdebüt. Seitdem hat Ford in Europa bereits über eine Million Stück abgesetzt. Inzwischen zählt der Kuga zusammen mit dem Ford Fiesta und dem Ford Focus zu den drei bestverkauften Baureihen der Marke auf dem hiesigen Kontinent. 2018 lieferte Ford in Europa 153.800 Kuga aus und konnte in diesem Zeitraum seinen SUV-Absatz gegenüber 2017 um mehr als 19 Prozent steigern.

    Neuer Kuga basiert auf der C2-Fahrzeugarchitektur

    Der neue Kuga ist das erste SUV-Modell von Ford, das auf der für den weltweiten Einsatz konzipierten C2-Fahrzeugarchitektur basiert – auf der auch die aktuelle Ford Focus-Generation aufbaut. Sie ermöglicht eine Gewichtseinsparung von bis zu 90 Kilogramm gegenüber den Vorgängermodellen mit vergleichbaren Antriebssträngen – Vorteile, die auch das Verbrauchs- und Abgasverhalten positiv beeinflussen.

    Dabei zeichnet sich die neue C2-Plattform durch eine rund zehn Prozent verwindungssteifere Fahrzeugstruktur aus. Dies wirkt sich positiv auf die Crash-Sicherheit und die Fahrdynamik aus.

    Das Design des neuen Ford Kuga setzt vor allem auf ausbalancierte Proportionen. Die aerodynamische Silhouette profitiert von einem um 20 Millimeter längeren Radstand, der dem SUV einen selbstbewussten Auftritt verleiht, sowie von der tiefer gestreckten Motorhaube, der flacher geneigten Windschutzscheibe und der niedrigeren Dachlinie. Das Ergebnis ist ein nochmals kraftvolleres, aber auch leichtfüßigeres Erscheinungsbild.

    Drei Ausstattungsversionen

    Mit „ST-Line“, „Titanium“ und „Vignale“ steht für die Kunden ein maßgeschneidertes Spektrum an Ausstattungsmöglichkeiten zur Wahl. Mit ihren eigenständigen Lieferumfängen spiegeln alle drei Ausstattungsversionen die Lebenseinstellung ihrer Fahrer wider:

    ·         Mit besonders kraftvollen Design-Elementen und inspiriert von den Ford Performance-Modellen geht der Kuga ST-Line an den Start. Dabei werden der vordere Unterfahrschutz, der Kühlergrill, der hintere Diffusor sowie die Dachreling in Schwarz ausgeführt, während die Stoßfänger sowie die Seitenverkleidungen in Wagenfarbe lackiert sind. Ein Doppelrohr-Sport-Auspuff unterstreicht den dynamischen Charakter der ST-Line-Ausstattung ebenso wie der großzügig dimensionierte Dachspoiler. 18-Zoll-Leichtmetallräder gehören zum serienmäßigen Lieferumfang, 19- und 20-Zoll-Räder bietet Ford optional an. Im Innenraum sorgen der dunkel getönte Dachhimmel, exklusive ST-Line-Sitze mit roten Nähten, Aluminium-Pedalen und ein Sportlenkrad – das am unteren Rand abgeflacht ist – sowie spezielle Einstiegs-Zierleisten und Fußmatten für ein sportliches Ambiente.

    ·         Mit seinem modernen, eleganten Look rückt der Kuga Titanium die technologische Kompetenz und die hohe Qualität des neuen Modells in den Vordergrund. Dies zeigt sich besonders markant in dem vorderen Unterfahrschutz und dem Diffusor-Element im Heckbereich, dem LED-Tagfahrlicht sowie eleganten Chrom-Dekor-Elementen. Serienmäßig rollt der Kuga Titanium auf 17 Zoll großen Leichtmetallrädern, optional stehen weitere Größen und Designs bis hin zur 19-Zoll-Felge zur Wahl.

    ·         Der Kuga Vignale steht für Luxus und Exklusivität – angefangen bei satinierten Aluminium-Oberflächen für die Dachreling und die Einsätze in den Stoßfängern über einen Doppelrohr-Auspuff und das eigenständige Design der vorderen und hinteren Stoßfänger bis hin zum typischen Vignale-Kühlergrill, der unter anderem vom Ford Focus Vignale bekannt ist. Ab Werk rollt der Kuga Vignale auf 18-Zoll-Leichtmetallrädern, auf Wunsch sind auch 19- und 20-Zöller erhältlich. Im Interieur drücken Windsor-Lederbezüge mit charakteristischem Vignale-Muster, das beheizbare Lederlenkrad und Premium-Velourteppiche der Top-Ausstattungslinie ihren gediegenen Stempel auf.

    „Unsere Kuga-Kunden haben klargestellt, dass sie sich ein noch emotionaleres Design wünschen. Darum tritt die neue Generation nun sichtbar schlanker, flacher und breiter an. Ihn nur anzuschauen weckt schon positive Gefühle“, sagt Amko Leenarts, Direktor Design von Ford Europa. „Auch das Interieur haben wir komplett neugestaltet. Es vereint besonders hochwertige Materialien mit einer präzisen Verarbeitung.“

    Der neue Kuga steht in 12 Karosserie-Farben zur Wahl, darunter auch in den neuen Metallic-Tönen Solar-Silber und Sedona-Orange. Neu im Programm ist auch Panther-Blau, das exklusiv dem Kuga Vignale vorbehalten ist. Hinzu kommen die Drei-Schicht-Lackierungen Lucid-Rot und Star-Weiß.

    Drei verschiedenen Hybrid-Optionen

    Ford Europa hat bereits Anfang dieses Jahres angekündigt, dass – beginnend mit dem Ford Focus – jede Pkw- und Nutzfahrzeug-Modellreihe künftig um mindestens eine elektrifizierte Variante erweitert wird beziehungsweise dass auch ganz neue Baureihen mit elektrifizierten Antrieben auf den Markt kommen werden. Diese Fahrzeuge werden mit Mild-, Voll- oder Plug-In-Hybrid-Antrieb oder mit einem rein batterie-elektrischen Antrieb angeboten werden.

    Der neue Kuga ist die erste Ford-Baureihe, die gleich in drei verschiedenen Hybrid-Optionen lieferbar ist: als Plug-In-Hybrid-Version, als Mild-Hybrid-Modell und als Voll-Hybrid-Alternative.

    Der Kuga Plug-In-Hybrid

    Den Anfang macht bereits zur Markteinführung der Kuga mit Plug-In-Hybrid-Technologie. Sie verbindet die hohe Energie-Effizienz und die Laufkultur eines Elektro-Antriebs mit dem Reichweitenvorteil und der Flexibilität eines konventionellen Verbrennungsmotors.

    Das Plug-In-Hybrid-System umfasst einen 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Prinzip arbeitet, sowie einen elektrischen Generatormotor und eine Lithium-Ionen-Batterie mit 14,4 Kilowattstunden (kWh) Ladekapazität.

    Gemeinsam entwickeln sie eine Systemleistung von 166 kW (225 PS)*. Rein elektrisch kann der Kuga Plug-In-Hybrid rund 50 Kilometer zurücklegen. Ford rechnet mit einem Kraftstoffverbrauch von 1,2 Liter/100 km und CO2-Emissionen von 29 Gramm pro Kilometer.

    Das Laden der Batterie kann auf zweierlei Art geschehen: per Stromkabel über den Anschluss im vorderen Stoßfänger oder während der Fahrt durch das Rekuperieren von kinetischer Energie, die andernfalls als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge. An der 230-Volt-Steckdose benötigt der Kuga Plug-In-Hybrid rund vier Stunden, bis die Batterie komplett aufgeladen ist.

    Während der Fahrt stehen für das Elektro-System vier verschiedene Programme bereit: EV Auto (matic), EV Now, EV Later und EV Charge. Ist die Batterieladung so gut wie aufgebraucht, wechselt der Kuga automatisch in den EV Auto-Modus. Dann übernimmt wieder der Benzinmotor, der – je nach Ladezustand durch das Rekuperieren – vom E-Antrieb zugunsten einer höheren Verbrauchseffizienz unterstützt wird.

    Der Kuga EcoBlue Mild-Hybrid

    Die Mild-Hybrid-Version des neuen Kuga nutzt das Zusammenspiel eines 110 kW (150 PS)* starken EcoBlue-Hybrid-Turbodiesels (2,0 Liter Hubraum) mit einem integrierten, von einem Zahnriemen angetriebenen Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG).

    Anstelle der herkömmlichen Lichtmaschine ermöglicht der BISG das Rekuperieren und Speichern kinetischer Energie in einem luftgekühlten 48 Volt-Lithium-Ionen-Batteriepack, sobald das Fahrzeug langsamer wird – also beim Ausrollen oder in der Bremsphase. Der BISG unterstützt den 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel bei geringeren Drehzahlen als Elektromotor mit zusätzlichem Drehmoment.

    Das 48-Volt-System erweitert zudem die Einsatzmöglichkeiten des serienmäßigen automatischen Start-Stopp-Systems, was ebenfalls den Verbrauch und damit die Abgasemissionen senkt, die – so erste Berechnungen – bei 5,0 Liter/100 km und bei 132 g/km CO2 liegen werden.

    Der Kuga Voll-Hybrid

    Der Ford Kuga Voll-Hybrid wird Ende 2020 das Angebot an elektrifizierten Antrieben für diese Baureihe abrunden. Wie beim Kuga mit Plug-In-Hybrid-Antrieb kommt auch hier der 2,5 Liter große Benziner (Atkinson)* mit vier Zylindern inklusive elektrischem Motorgenerator und Lithium-Ionen-Batterie zum Einsatz.

    Für die Kraftübertragung ist – ebenso wie bei der Modellvariante mit Plug-In-Hybrid-Antrieb – das von Ford entwickelte, stufenlose automatische Getriebe verantwortlich. Der Kuga Voll-Hybrid kommt wahlweise mit Front- oder mit intelligentem Allradantrieb auf den Markt. Ford rechnet mit einem Verbrauch von 5,6 Liter/100 km sowie mit CO2-Emissionen in Höhe von 130 g/km.

    Moderne Ford EcoBoost-Turbobenziner und Ford EcoBlue-Turbodiesel

    Außer den drei Hybrid-Versionen wird der neuen Kuga auch mit Ford EcoBoost-Benzinern und mit Ford EcoBlue-Turbodieselmotoren lieferbar sein. Sie erfüllen durchgängig die Abgasnorm Euro 6d-TEMP und sind ab Werk an ein automatisches Start-Stopp-System gekoppelt. Außer dem sportlichen 6-Gang-Schaltgetriebe steht auch eine 8-Gang-Automatik zur Wahl, die das Fahren nochmals entspannter gestaltet.

    Die Ford EcoBlue-Diesel treten mit vier Zylindern, 1,5 oder 2,0 Liter Hubraum und einer Leistung von 88 kW (120 PS)* oder 140 kW (190 PS)* an. Zu ihren grundlegenden Gemeinsamkeiten gehören das integrierte Ansaugsystem, der Turbolader mit reduzierter Massenträgheit und ein Hochdruck-Einspritzsystem, das schneller anspricht, einen ruhigen Motorlauf sowie einen präzisen Verbrennungsprozess in den Zylindern ermöglicht.

    ·         Die 1,5 Liter-88 kW/120-PS-Version verbindet eine Niedrigdruck-Abgasrückführung mit einem Wasser-Luft-Ladekühler, der die Verbrennungstemperaturen senkt und auf diese Weise für geringe Abgasemissionen sorgt. Ford erwartet, dass der Kuga mit diesem Motor im Normdurchschnitt 4,8 Liter Diesel auf 100 Kilometer verbrauchen und 127 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren wird.

    ·         Mit 140 kW/190 PS ist die Zwei-Liter-Variante deutlich stärker. Sie profitiert von gespiegelten Einlasskanälen, die den Gasdurchsatz im Zylinder beschleunigen. Die minimierten Durchmesser der Kurbelwellenlager sorgen in Verbindung mit der um zehn Millimeter versetzten Kurbelwelle dafür, dass die Kolben seitlich weniger belastet werden – dies mindert Reibungsverluste an den Zylinderwänden. Zugleich wurden die Stahlkolben noch präziser dimensioniert, damit sie sich im heißen Zustand weniger ausdehnen. Der Antriebsriemen für die Nockenwellen und die Ölpumpe läuft in einem Ölbad – auch dies verbessert den Wirkungsgrad.

    Diese Turbodiesel-Top-Version bietet Ford serienmäßig in Verbindung mit dem intelligenten Allradantrieb an. Ford geht von einem Kraftstoffverbrauch von 5,7 Liter/100 km und CO2-Emissionen von 150 g/km aus.

    Der EcoBoost-Turbobenziner mit1,5 Liter Hubraum leistet wahlweise 88 kW (120 PS)* oder 110 kW (150 PS)*. Auch dieser Dreizylinder zeichnet sich durch eine intelligente Zylinder-Steuerung aus, die Ford als erster Automobilhersteller überhaupt für Dreizylinder-Motoren eingeführt hat.

    Ihre Besonderheit: Im Teillastbetrieb, wenn das volle Drehmoment etwa beim Cruisen im konstanten Tempo nicht abgerufen wird, legt die Elektronik einen Zylinder still. Dies spart Kraftstoff und schont die Umwelt. Steigt der Bedarf an Motorleistung, nimmt der dritte Brennraum innerhalb von nur 14 Millisekunden die Arbeit wieder auf – dies entspricht der 20-fachen Geschwindigkeit eines Lidschlags. Für die Insassen vollziehen sich diese Prozesse praktisch unmerklich.

    Zu den Schlüssel-Elementen der modernen Ford EcoBoost-Technologie zählen Turboaufladung, Hochdruck-Benzindirekteinspritzung sowie vollvariabel gesteuerte Ti-VCT-Nockenwellen (Twin-independent Variable Cam Timing). Ein serienmäßiger Otto-Partikelfilter säubert die Abgase. Weitere Merkmale dieses 1,5-Liter-Dreizylinders:

    ·           eine neue Kombination aus Saugrohr- und Direkteinspritzung, die eine hohe Leistungsausbeute mit schnellem Ansprechen und verbesserter Kraftstoff-Effizienz speziell bei Teillast vereint;

    ·           eine reibungsoptimierte Zylinder-Architektur, die bereits bei geringen Drehzahlen mit großer Durchzugskraft aufwartet;

    ·           ein integrierter Krümmer, der die Warmlaufphase des Motors verkürzt und damit die Abgasemissionen senkt. Zugleich beschleunigt er das Ansprechverhalten des Turboladers, da der Weg der Abgase zwischen Zylinder und Turbine kürzer ausfällt;

    ·           eine Voll-Aluminium-Konstruktion, die das Gewicht des Motors reduziert.

    „Eine einzige Technologie, die allen Ansprüchen gerecht wird: Das gibt es bei der Elektrifizierung der Mobilität nicht, denn dafür sind die Anforderungen zu unterschiedlich. Ford hat daher eine nuancierte Antriebsstrang-Strategie entwickelt, mit der unsere Kunden die richtige Lösung für ihre Anforderungen finden“, betont Jörg Beyer, Executive Director, Produktenwicklung, Ford Europa. „Wir leisten damit eine wichtige Hilfestellung, um den Einstieg in die Elektromobilität für SUV-Fahrer einfach und attraktiv zu gestalten. Der Kuga ist die erste Baureihe von Ford, die mit der vollen Palette hochmoderner Hybrid-Antriebe aufwarten kann.“

    Das 8-Gang-Automatikgetriebe

    Das besonders schnell schaltende 8-Gang-Automatikgetriebe steht im neuen Kuga in Verbindung mit den beiden Ford EcoBlue-Dieselmotorisierungen (88 kW/120 PS und 140 kW/190 PS) zur Wahl. Das Wandlergetriebe zeichnet sich durch eine adaptive Schaltstrategie aus, passt sich also dem individuellen Fahrstil an und sorgt für optimale Gangwechsel.

    Dabei erkennt das System zum Beispiel Steigungen, Gefälle, anspruchsvolle Kurvenstrecken oder einen sportlichen Fahrstil. Zugleich bezieht die adaptive Schaltqualitätskontrolle Fahrzeug- und Umweltdaten ein, um den stets optimalen Kupplungsdruck für konstant perfekte Gangwechsel zu errechnen – ebenfalls in Abhängigkeit vom jeweiligen Fahrstil.

    Der selektive Fahrmodus-Schalter für fünf Fahrprogramme

    Erstmals an Bord des Ford Kuga ist der selektive Fahrmodus-Schalter. Mit ihm kann der Fahrer unter anderem das Ansprechverhalten des Gaspedals, der Servolenkung und der Traktionskontrolle sowie – bei den Modellen mit Automatikgetriebe – die Schaltstrategie den eigenen Wünschen und der Fahrsituation anpassen.

    Zur Wahl stehen neben den Einstellungen „Normal“, „Sport“ und „Eco“ auch der Modus „Rutschig“ (zum Beispiel für schnee- und eisbedeckte Straßen) sowie „Tiefschnee/Sand“ (für weiche, nachgiebige Oberflächen).

    Je nach Motor- und Antriebsvariante darf der neue Ford Kuga Anhänger mit bis zu 2.250 Kilogramm Gesamtgewicht an den auf Wunsch lieferbaren Haken nehmen. Um sein Talent als Zugfahrzeug auszuspielen, sind zwei verschiedene Anhängevorrichtungen verfügbar: Die eine lässt sich mit wenigen Handgriffen abnehmen, der Kupplungskopf kann problemlos im Kofferraum verstaut werden. Die andere Lösung ist noch komfortabler, da elektrisch angetrieben – per Knopfdruck schwenkt der Zughaken aus, und auf Wunsch wieder ein, sobald er nicht mehr benötigt wird.

    44 Millimeter breiter, 89 Millimeter länger und 20 Millimeter flacher als der Vorgänger

    Großzügige Platzverhältnisse und hoher Komfort zählen zu den grundlegenden Eigenschaften des neuen Kuga. Die neue Generation ist 44 Millimeter breiter und 89 Millimeter länger als der Vorgänger. Der Radstand wuchs um 20 Millimeter auf 2.710 Millimeter. Dies wirkt sich auch auf das Interieur positiv aus: Die Schulterfreiheit gewann vorne 43 Millimeter hinzu, die Beckenfreiheit der vorderen Sitze fiel um 57 Millimeter großzügiger aus.

    Die hinteren Sitzenden profitieren von 20 Millimeter mehr Schulterfreiheit und 36 Millimeter mehr im Beckenbereich. Und obwohl die Gesamthöhe des neuen Kuga 20 Millimeter flacher ausfällt als zuvor, dürfen sich die vorne Mitfahrenden um 13 Millimeter mehr Kopffreiheit freuen, die hinten Sitzenden sogar um 35 Millimeter.

    Erstmals und optional kommen die Kuga-Passagiere zudem in den Genuss von beheizbaren äußeren Rücksitzen. Die gesamte zweite Reihe kann, je nach Bedarf, vor- und zurückgeschoben werden. So ergibt sich wahlweise eine Kniefreiheit, die mit 124 Millimeter den Spitzenwert in diesem Segment darstellt, oder ein zusätzliches Kofferraumvolumen von 67 Liter. Per Auslösemechanismus lassen sich die hinteren Sitze zudem zu einem ebenen Ladeboden umklappen.

    Konnektivität: der neue Kuga setzt Maßstäbe in seiner Klasse

    Ebenso geräumig wie bestens vernetzt: Auch in puncto Konnektivität setzt der neue Kuga Maßstäbe in seiner Klasse, zumal das moderne FordPass Connect-Modem nun Einzug in diese Baureihe hält. Das Modem verwandelt das Fahrzeug in einen mobilen WLAN-Hotspot für bis zu zehn Endgeräte gleichzeitig.

    Mit Echtzeit-Verkehrsdaten („Live Traffic“) erleichtert es die Routenplanung, während sich die Passagiere an Bord die Zeit mit Streaming-Inhalten verkürzen können. Über die FordPass App gewährt das FordPass Connect-Modem zugleich den Zugang zu folgenden Services:

    ·           Fahrzeugortung – sie erleichtert das Wiederauffinden des Autos beispielsweise auf großen und unübersichtlichen Parkplätzen oder in fremden Innenstädten;

    ·           Abfrage des aktuellen Status in puncto Tankfüllung, Alarmanlage, Ölstand und vieles mehr;

    ·           Entriegeln und Verriegeln des Autos aus der Ferne;

    ·           eCall-Notruf-Funktion, die nach einem schweren Unfall automatisch Rettungskräfte alarmiert und über den eigenen Standort informiert. Über den SOS-Knopf vor dem Innenspiegel kann ein Notruf auch manuell ausgelöst werden, zum Beispiel wenn man als erster an einen Unfallort kommt.

    Dank der induktiven Ladestation gehört Kabelsalat an Bord des neuen Ford Kuga zu den Relikten aus der Vergangenheit. Sie arbeitet nach dem Qi-Standard und ermöglicht das drahtlose Aufladen entsprechender Smartphones, deren Kompatibilität das System automatisch erkennt.

    Die Geräte können dabei über die Bluetooth-Schnittstelle des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC 3 verbunden bleiben, mit dem sich Audio- und Navigationsfunktionen des Fahrzeugs per Sprachbefehl steuern lassen. Ford SYNC 3 ist kompatibel mit Apple CarPlay und Android Auto2). Der acht Zoll große Touchscreen-Farbmonitor reagiert auf Wisch- und Ziehbewegungen.

    Das 12,3 Zoll große „True Color“-Display

    Besonders detaillierte, hochaufgelöste und intuitiv erkennbare Bilder und Icons zeichnen das optionale 12,3 Zoll große „True Color“-Display aus. Es lässt sich einfach ablesen, deckt das komplette Farbspektrum ab und ermüdet die Augen weniger. Erstmals in der Automobilindustrie setzt es auf die sogenannte „Freiform“-Technologie, die das typische Rechteckformat verlässt und eine besonders harmonische Integration in das Interieur-Design ermöglicht.

    Die Musikdateien, die der Kuga-Insasse über FordPass Connect streamt oder von seinem Smartphone abruft, verwandelt das optionale B&O Soundsystem in ein brillantes Klangvergnügen. Es besitzt eine Ausgangsleistung von 575 Watt und wartet mit insgesamt zehn Lautsprechern auf – darunter auch ein Subwoofer für satte Basse.

    Die optimierte Positionierung der Hochtöner im Armaturenträger sowie umfangreiche Soundtuning-Möglichkeiten versprechen allen Passagieren einen exzellenten Musikgenuss.

    Sensorgesteuerte Heckklappe und Aktive Geräuschkompensation

    Die sensorgesteuerte Heckklappe ermöglicht den Zugang zum Stauraum mittels einer einfachen Fußbewegung unter der Heckschürze.

    Besonderen Komfort garantiert darüber hinaus die Aktive Geräuschkompensation ANC (Active Noise Cancellation), die zur Serienausstattung beim Kuga Vignale in Verbindung mit der Mild-Hybrid- und der Plug-In-Hybrid-Version sowie mit dem 2,0-Liter-Ford EcoBlue-Diesel gehört. Über drei strategisch im Innenraum platzierte Mikrofone registriert ANC akustische Störquellen wie etwa Antriebs-, Reifenabroll- oder Windgeräusche und egalisiert diese über das Audiosystem mittels gegenläufiger Schallwellen. Das Ergebnis verblüfft: der Geräuschpegel während der Fahrt sinkt signifikant.

    Moderne Fahrer-Assistenzsystemen

    Mit einem Bündel an optional verfügbaren Fahrer-Assistenzsystemen steht der neue Kuga dem Fahrer unterstützend zur Seite. Unter dem Oberbegriff „Ford Co-Pilot360“ verbessern sie den Komfort, reduzieren die Stressbelastung auch im dichten Straßenverkehr oder bei Parksituationen und sorgen für mehr Sicherheit. Einige Beispiele:

    ·         Der Toter-Winkel-Assistent BLIS (Blind Spot Information System) mit Cross-Traffic-Alert warnt den Fahrer beim rückwärts Herausfahren aus Parklücken vor herannahenden Fahrzeugen. Sollte der Fahrer nicht oder nur unzureichend reagieren, kann das System jetzt auch das Bremssystem aktivieren, um eine Kollision zu verhindern oder ihre Auswirkungen gering zu halten.

    ·         Die Intelligente Geschwindigkeitsregelanlage iACC mit Verkehrsschild-Erkennung und Fahrspur-Pilot hält eine vorgewählte Reisegeschwindigkeit und den zuvor vom Fahrer gewählten Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen ein, berücksichtigt dabei aber auch lokale Tempolimits. Sie greift hierfür auf Informationen des Verkehrsschild-Erkennungssystems – das auch Anzeigen von Schilderbrücken verarbeiten kann – sowie des Onboard-Navigationssystems zurück. Der Fahrspur-Pilot hält das Fahrzeug in der Mitte der eigenen Spur. Dies funktioniert je nach Motorisierung bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 200 km/h. Sollten Lenkeinflüsse des Fahrers über einen bestimmten Zeitraum ausbleiben, macht das System über Licht- und Tonsignale hierauf aufmerksam.

    ·         Für zusätzlichen Komfort sorgt der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion in Verbindung mit dem Automatik-Getriebe. Reduziert das vorausfahrende Auto seine Geschwindigkeit bis zum Stillstand – etwa im Stau –, bremst das eigene Fahrzeug selbstständig ab (dafür werden bis zu 50 Prozent des maximalen Bremsdrucks eingesetzt) und fährt bei einem kurzen Halt automatisch wieder an, sobald sich der Vorausfahrende in Bewegung setzt. Bei längerem Stillstand initiiert der Fahrer das Wiederanfahren durch einen sanften Druck auf das Gaspedal oder durch einen Lenkradschalter.

    ·         Die intelligenten LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht und kamerabasiertem Kurvenlicht erkennen anhand von Straßenschildern, dass sich das Fahrzeug bei Dunkelheit einer Kreuzung oder einem Kreisverkehr nähert und passen den Lichtkegel vor dem Auto an – so werden Hindernisse rechtzeitig ausgeleuchtet. Davon profitieren insbesondere Fußgänger und Fahrradfahrer, die in dunklen Kurven oftmals schwer zu sehen sind. Über die Informationen der Frontkamera erkennt das System Straßenmarkierungen bis zu 65 Meter voraus und muss für eine entsprechende Reaktion nicht erst die Lenkbewegung des Fahrers abwarten.

    Das blendfreie Fernlicht nutzt die Vorteile der modernen Voll-LED-Lichttechnologie und befreit den Fahrer von der Pflicht, bei entgegenkommenden oder vorausfahrenden Fahrzeugen abzublenden, da diese Autos automatisch aus dem Fernlichtkegel ausgespart bleiben. Effekt: eine bessere Ausleuchtung der Fahrbahn, sanftere Übergänge zwischen Fern- und Abblendlicht sowie eine geringere Gefahr, die Sicht anderer Verkehrsteilnehmer zu beeinträchtigen.

    Das Head-up-Display projiziert wichtige Infos ins Sichtfeld des Fahrers

    Als erstes SUV-Modell von Ford in Europa kann der neue Kuga auf Wunsch auch mit einem Head-up-Display (HuD) bestellt werden. Es projiziert wichtige Informationen auf ein transparentes Kunststoff-Rechteck direkt ins natürliche Sichtfeld des Fahrers, der sie dort wahrnehmen kann, ohne den Blick vom Verkehrsgeschehen abwenden zu müssen. Das System zählt in Europa zu den leistungsfähigsten seiner Art.

    Weitere Besonderheit: Auch die Nutzer von polarisierten Sehhilfen können das Head-up-Display dank spezieller Filter problemlos lesen. Außer der Geschwindigkeit, die das HuD permanent anzeigt, lässt sich das weitere Informationsangebot individuell zusammenstellen. Zur Wahl stehen die Anzeigen des Verkehrsschild-Erkennungssystems, der adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage, des Navigations- und Entertainmentsystems, der Schaltempfehlungsanzeige und Warnhinweise.

    Der aktive Park-Assistent „Plus“

    Schwierigem Manövrieren im engen Stadtverkehr nimmt der Aktive Park-Assistent „Plus“ mit Ein- und Ausparkfunktion und teil-automatisierter Fahrzeugführung den Schrecken: Das System steuert den Kuga per Knopfdruck mit bis zu 4 km/h in Lücken, die entlang oder im rechten Winkel zur Fahrtrichtung liegen und nur 92 Zentimeter länger sind als das Auto selbst – sogar auf Straßen mit bis zu 12-prozentiger Steigung beziehungsweise Gefälle.

    Voraussetzung: Das Auto ist mit der 8-Gang-Automatik ausgerüstet. Dann wählt der Aktive Park-Assistent „Plus“ den jeweils richtigen Gang aus, übernimmt die Lenkung sowie die Steuerung des Gas- und Bremspedals. Das Ausparken übernimmt der Auspark-Assistent auf gleiche Weise.

    Weitere Assistenz-Funktionen

    Zu den weiteren Assistenz-Funktionen, mit denen der neue Ford Kuga Unfallrisiken senkt, gehören unter anderem:

    ·           der Ausweich-Assistent: In gewissen Verkehrssituationen und je nach Geschwindigkeit des Fahrzeugs kann nur noch ein Ausweichmanöver einen eventuell schweren Unfall verhindern. Der Ausweich-Assistent dient dabei als aktive Lenkunterstützung, um den Ausweichvorgang in einer solchen Stress-Situation sicher umzusetzen. Der Fahrer gibt den Lenkimpuls für das Ausweichen nach links oder rechts. Das System erkennt diesen Lenkimpuls und berechnet in Sekundenbruchteilen die zusätzliche Lenkunterstützung für das Ausweichmanöver. Ist der Pre-Collision-Assist bereits aktiviert und ein Bremsvorgang eingeleitet, werden die Bremsen gelöst, um die volle Lenkkraft zur Verfügung zu stellen. Der Fahrspur-Assistent greift sanft korrigierend in die Lenkung ein, wenn das Auto seine eigene Fahrbahnseite zu verlassen droht.

    ·           die beiden Front- und Rückfahrkameras mit Weitwinkeloptik. Sie bilden je einen ca. 180-Grad-Blick vor und hinter dem Fahrzeug auf dem zentralen Monitor ab und erleichtern zum Beispiel das Ausparken bei schwierigen Sichtbedingungen.

    ·           die Falschfahrer-Warnfunktion. Sie erkennt über die Frontkamera und mittels Informationen des Navigationssystems, wenn der Fahrer die Einfahrt-Verbotsschilder übersehen hat und offensichtlich in falscher Richtung auf die Autobahn auffahren will. In diesem Fall warnt das System optisch und akustisch vor der drohenden Gefahr.

    „Wir glauben nicht an Technologie als Selbstzweck“, betont Ford Europa-Präsident Stuart Rowley. „Aber Features wie das FordPass Connect-Modem – kombiniert mit unserem neuen Angebot an Hybrid-Antriebssträngen – spiegeln die immer vielseitigeren Möglichkeiten wider, mit denen sich der neue Ford Kuga nahtlos in das Leben unserer Kunden integriert.“

    Link auf zusätzliches „Go Further“-Material

    Der nachfolgende Link führt auf zusätzliches „Go Further“-Material (Pressemitteilungen, Bilder, Videos): http://gofurther.fordpresskits.com

     

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga: 5,7-1,2 l/100 km; CO2-Emissionen: 150-29 g/km1).

    1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    2) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

    10.04.2019
    Presse

    Der neue Kuga:

    Der erste Ford mit Mild-, Voll- und Plug-In-Hybrid Antrieb


    AMSTERDAM / KÖLN, 2. April 2019
    – Ford präsentiert heute in Amsterdam eine Weltpremiere: die dritte Generation Kuga-Generation. Das SUV, ein europäischer Verkaufsschlager von Ford, wird mit gleich drei verschiedenen Hybrid-Antriebs-Alternativen auf den Markt kommen: als Kuga Plug-In-Hybrid, als Kuga EcoBlue Hybrid (mild-Hybrid) und als Kuga Hybrid (Voll-Hybrid). Sie stehen für eine beispielhafte Verbrauchseffizienz mit geringe Abgasemissionen.

    Außerdem sind für den neuen Kuga ein EcoBlue-Diesel mit 1,5 und mit 2,0 Liter Hubraum sowie ein 1,5-Liter-EcoBoost-Benziner verfügbar. Der SUV-Bestseller wird in Deutschland in den Ausstattungsversionen ST-Line, Titanium und Vignale zu den Kunden rollen. Die Markteinführung der neuen Ford Kuga-Generation ist für das Frühjahr 2020 geplant. Ford geht davon aus, dass 40 Prozent der europäischen Kuga-Verkäufe im Jahre 2020 auf die elektrifizierten Versionen entfallen werden.

    Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa: „Wie sehr Ford den Menschen in den Mittelpunkt seines Handelns stellt, zeigt der komplett neue Kuga. Da wir ihn in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden entwickelt haben, überzeugt er mit einem schönen Design, einem vielseitigen Motoren-Angebot, hohem Komfort und fortschrittlichen Technologien.“

    Seit dem Kuga-Marktdebüt 2008 wurden über eine Million Stück in Europa verkauft

    Der Kuga feierte 2008 sein Marktdebüt. Seitdem hat Ford in Europa bereits über eine Million Stück abgesetzt. Inzwischen zählt der Kuga zusammen mit dem Ford Fiesta und dem Ford Focus zu den drei bestverkauften Baureihen der Marke auf dem hiesigen Kontinent. 2018 lieferte Ford in Europa 153.800 Kuga aus und konnte in diesem Zeitraum seinen SUV-Absatz gegenüber 2017 um mehr als 19 Prozent steigern.

    Neuer Kuga basiert auf der C2-Fahrzeugarchitektur

    Der neue Kuga ist das erste SUV-Modell von Ford, das auf der für den weltweiten Einsatz konzipierten C2-Fahrzeugarchitektur basiert – auf der auch die aktuelle Ford Focus-Generation aufbaut. Sie ermöglicht eine Gewichtseinsparung von bis zu 90 Kilogramm gegenüber den Vorgängermodellen mit vergleichbaren Antriebssträngen – Vorteile, die auch das Verbrauchs- und Abgasverhalten positiv beeinflussen.

    Dabei zeichnet sich die neue C2-Plattform durch eine rund zehn Prozent verwindungssteifere Fahrzeugstruktur aus. Dies wirkt sich positiv auf die Crash-Sicherheit und die Fahrdynamik aus.

    Das Design des neuen Ford Kuga setzt vor allem auf ausbalancierte Proportionen. Die aerodynamische Silhouette profitiert von einem um 20 Millimeter längeren Radstand, der dem SUV einen selbstbewussten Auftritt verleiht, sowie von der tiefer gestreckten Motorhaube, der flacher geneigten Windschutzscheibe und der niedrigeren Dachlinie. Das Ergebnis ist ein nochmals kraftvolleres, aber auch leichtfüßigeres Erscheinungsbild.

    Drei Ausstattungsversionen

    Mit „ST-Line“, „Titanium“ und „Vignale“ steht für die Kunden ein maßgeschneidertes Spektrum an Ausstattungsmöglichkeiten zur Wahl. Mit ihren eigenständigen Lieferumfängen spiegeln alle drei Ausstattungsversionen die Lebenseinstellung ihrer Fahrer wider:

    ·         Mit besonders kraftvollen Design-Elementen und inspiriert von den Ford Performance-Modellen geht der Kuga ST-Line an den Start. Dabei werden der vordere Unterfahrschutz, der Kühlergrill, der hintere Diffusor sowie die Dachreling in Schwarz ausgeführt, während die Stoßfänger sowie die Seitenverkleidungen in Wagenfarbe lackiert sind. Ein Doppelrohr-Sport-Auspuff unterstreicht den dynamischen Charakter der ST-Line-Ausstattung ebenso wie der großzügig dimensionierte Dachspoiler. 18-Zoll-Leichtmetallräder gehören zum serienmäßigen Lieferumfang, 19- und 20-Zoll-Räder bietet Ford optional an. Im Innenraum sorgen der dunkel getönte Dachhimmel, exklusive ST-Line-Sitze mit roten Nähten, Aluminium-Pedalen und ein Sportlenkrad – das am unteren Rand abgeflacht ist – sowie spezielle Einstiegs-Zierleisten und Fußmatten für ein sportliches Ambiente.

    ·         Mit seinem modernen, eleganten Look rückt der Kuga Titanium die technologische Kompetenz und die hohe Qualität des neuen Modells in den Vordergrund. Dies zeigt sich besonders markant in dem vorderen Unterfahrschutz und dem Diffusor-Element im Heckbereich, dem LED-Tagfahrlicht sowie eleganten Chrom-Dekor-Elementen. Serienmäßig rollt der Kuga Titanium auf 17 Zoll großen Leichtmetallrädern, optional stehen weitere Größen und Designs bis hin zur 19-Zoll-Felge zur Wahl.

    ·         Der Kuga Vignale steht für Luxus und Exklusivität – angefangen bei satinierten Aluminium-Oberflächen für die Dachreling und die Einsätze in den Stoßfängern über einen Doppelrohr-Auspuff und das eigenständige Design der vorderen und hinteren Stoßfänger bis hin zum typischen Vignale-Kühlergrill, der unter anderem vom Ford Focus Vignale bekannt ist. Ab Werk rollt der Kuga Vignale auf 18-Zoll-Leichtmetallrädern, auf Wunsch sind auch 19- und 20-Zöller erhältlich. Im Interieur drücken Windsor-Lederbezüge mit charakteristischem Vignale-Muster, das beheizbare Lederlenkrad und Premium-Velourteppiche der Top-Ausstattungslinie ihren gediegenen Stempel auf.

    „Unsere Kuga-Kunden haben klargestellt, dass sie sich ein noch emotionaleres Design wünschen. Darum tritt die neue Generation nun sichtbar schlanker, flacher und breiter an. Ihn nur anzuschauen weckt schon positive Gefühle“, sagt Amko Leenarts, Direktor Design von Ford Europa. „Auch das Interieur haben wir komplett neugestaltet. Es vereint besonders hochwertige Materialien mit einer präzisen Verarbeitung.“

    Der neue Kuga steht in 12 Karosserie-Farben zur Wahl, darunter auch in den neuen Metallic-Tönen Solar-Silber und Sedona-Orange. Neu im Programm ist auch Panther-Blau, das exklusiv dem Kuga Vignale vorbehalten ist. Hinzu kommen die Drei-Schicht-Lackierungen Lucid-Rot und Star-Weiß.

    Drei verschiedenen Hybrid-Optionen

    Ford Europa hat bereits Anfang dieses Jahres angekündigt, dass – beginnend mit dem Ford Focus – jede Pkw- und Nutzfahrzeug-Modellreihe künftig um mindestens eine elektrifizierte Variante erweitert wird beziehungsweise dass auch ganz neue Baureihen mit elektrifizierten Antrieben auf den Markt kommen werden. Diese Fahrzeuge werden mit Mild-, Voll- oder Plug-In-Hybrid-Antrieb oder mit einem rein batterie-elektrischen Antrieb angeboten werden.

    Der neue Kuga ist die erste Ford-Baureihe, die gleich in drei verschiedenen Hybrid-Optionen lieferbar ist: als Plug-In-Hybrid-Version, als Mild-Hybrid-Modell und als Voll-Hybrid-Alternative.

    Der Kuga Plug-In-Hybrid

    Den Anfang macht bereits zur Markteinführung der Kuga mit Plug-In-Hybrid-Technologie. Sie verbindet die hohe Energie-Effizienz und die Laufkultur eines Elektro-Antriebs mit dem Reichweitenvorteil und der Flexibilität eines konventionellen Verbrennungsmotors.

    Das Plug-In-Hybrid-System umfasst einen 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Prinzip arbeitet, sowie einen elektrischen Generatormotor und eine Lithium-Ionen-Batterie mit 14,4 Kilowattstunden (kWh) Ladekapazität.

    Gemeinsam entwickeln sie eine Systemleistung von 166 kW (225 PS)*. Rein elektrisch kann der Kuga Plug-In-Hybrid rund 50 Kilometer zurücklegen. Ford rechnet mit einem Kraftstoffverbrauch von 1,2 Liter/100 km und CO2-Emissionen von 29 Gramm pro Kilometer.

    Das Laden der Batterie kann auf zweierlei Art geschehen: per Stromkabel über den Anschluss im vorderen Stoßfänger oder während der Fahrt durch das Rekuperieren von kinetischer Energie, die andernfalls als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge. An der 230-Volt-Steckdose benötigt der Kuga Plug-In-Hybrid rund vier Stunden, bis die Batterie komplett aufgeladen ist.

    Während der Fahrt stehen für das Elektro-System vier verschiedene Programme bereit: EV Auto (matic), EV Now, EV Later und EV Charge. Ist die Batterieladung so gut wie aufgebraucht, wechselt der Kuga automatisch in den EV Auto-Modus. Dann übernimmt wieder der Benzinmotor, der – je nach Ladezustand durch das Rekuperieren – vom E-Antrieb zugunsten einer höheren Verbrauchseffizienz unterstützt wird.

    Der Kuga EcoBlue Mild-Hybrid

    Die Mild-Hybrid-Version des neuen Kuga nutzt das Zusammenspiel eines 110 kW (150 PS)* starken EcoBlue-Hybrid-Turbodiesels (2,0 Liter Hubraum) mit einem integrierten, von einem Zahnriemen angetriebenen Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG).

    Anstelle der herkömmlichen Lichtmaschine ermöglicht der BISG das Rekuperieren und Speichern kinetischer Energie in einem luftgekühlten 48 Volt-Lithium-Ionen-Batteriepack, sobald das Fahrzeug langsamer wird – also beim Ausrollen oder in der Bremsphase. Der BISG unterstützt den 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel bei geringeren Drehzahlen als Elektromotor mit zusätzlichem Drehmoment.

    Das 48-Volt-System erweitert zudem die Einsatzmöglichkeiten des serienmäßigen automatischen Start-Stopp-Systems, was ebenfalls den Verbrauch und damit die Abgasemissionen senkt, die – so erste Berechnungen – bei 5,0 Liter/100 km und bei 132 g/km CO2 liegen werden.

    Der Kuga Voll-Hybrid

    Der Ford Kuga Voll-Hybrid wird Ende 2020 das Angebot an elektrifizierten Antrieben für diese Baureihe abrunden. Wie beim Kuga mit Plug-In-Hybrid-Antrieb kommt auch hier der 2,5 Liter große Benziner (Atkinson)* mit vier Zylindern inklusive elektrischem Motorgenerator und Lithium-Ionen-Batterie zum Einsatz.

    Für die Kraftübertragung ist – ebenso wie bei der Modellvariante mit Plug-In-Hybrid-Antrieb – das von Ford entwickelte, stufenlose automatische Getriebe verantwortlich. Der Kuga Voll-Hybrid kommt wahlweise mit Front- oder mit intelligentem Allradantrieb auf den Markt. Ford rechnet mit einem Verbrauch von 5,6 Liter/100 km sowie mit CO2-Emissionen in Höhe von 130 g/km.

    Moderne Ford EcoBoost-Turbobenziner und Ford EcoBlue-Turbodiesel

    Außer den drei Hybrid-Versionen wird der neuen Kuga auch mit Ford EcoBoost-Benzinern und mit Ford EcoBlue-Turbodieselmotoren lieferbar sein. Sie erfüllen durchgängig die Abgasnorm Euro 6d-TEMP und sind ab Werk an ein automatisches Start-Stopp-System gekoppelt. Außer dem sportlichen 6-Gang-Schaltgetriebe steht auch eine 8-Gang-Automatik zur Wahl, die das Fahren nochmals entspannter gestaltet.

    Die Ford EcoBlue-Diesel treten mit vier Zylindern, 1,5 oder 2,0 Liter Hubraum und einer Leistung von 88 kW (120 PS)* oder 140 kW (190 PS)* an. Zu ihren grundlegenden Gemeinsamkeiten gehören das integrierte Ansaugsystem, der Turbolader mit reduzierter Massenträgheit und ein Hochdruck-Einspritzsystem, das schneller anspricht, einen ruhigen Motorlauf sowie einen präzisen Verbrennungsprozess in den Zylindern ermöglicht.

    ·         Die 1,5 Liter-88 kW/120-PS-Version verbindet eine Niedrigdruck-Abgasrückführung mit einem Wasser-Luft-Ladekühler, der die Verbrennungstemperaturen senkt und auf diese Weise für geringe Abgasemissionen sorgt. Ford erwartet, dass der Kuga mit diesem Motor im Normdurchschnitt 4,8 Liter Diesel auf 100 Kilometer verbrauchen und 127 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren wird.

    ·         Mit 140 kW/190 PS ist die Zwei-Liter-Variante deutlich stärker. Sie profitiert von gespiegelten Einlasskanälen, die den Gasdurchsatz im Zylinder beschleunigen. Die minimierten Durchmesser der Kurbelwellenlager sorgen in Verbindung mit der um zehn Millimeter versetzten Kurbelwelle dafür, dass die Kolben seitlich weniger belastet werden – dies mindert Reibungsverluste an den Zylinderwänden. Zugleich wurden die Stahlkolben noch präziser dimensioniert, damit sie sich im heißen Zustand weniger ausdehnen. Der Antriebsriemen für die Nockenwellen und die Ölpumpe läuft in einem Ölbad – auch dies verbessert den Wirkungsgrad.

    Diese Turbodiesel-Top-Version bietet Ford serienmäßig in Verbindung mit dem intelligenten Allradantrieb an. Ford geht von einem Kraftstoffverbrauch von 5,7 Liter/100 km und CO2-Emissionen von 150 g/km aus.

    Der EcoBoost-Turbobenziner mit1,5 Liter Hubraum leistet wahlweise 88 kW (120 PS)* oder 110 kW (150 PS)*. Auch dieser Dreizylinder zeichnet sich durch eine intelligente Zylinder-Steuerung aus, die Ford als erster Automobilhersteller überhaupt für Dreizylinder-Motoren eingeführt hat.

    Ihre Besonderheit: Im Teillastbetrieb, wenn das volle Drehmoment etwa beim Cruisen im konstanten Tempo nicht abgerufen wird, legt die Elektronik einen Zylinder still. Dies spart Kraftstoff und schont die Umwelt. Steigt der Bedarf an Motorleistung, nimmt der dritte Brennraum innerhalb von nur 14 Millisekunden die Arbeit wieder auf – dies entspricht der 20-fachen Geschwindigkeit eines Lidschlags. Für die Insassen vollziehen sich diese Prozesse praktisch unmerklich.

    Zu den Schlüssel-Elementen der modernen Ford EcoBoost-Technologie zählen Turboaufladung, Hochdruck-Benzindirekteinspritzung sowie vollvariabel gesteuerte Ti-VCT-Nockenwellen (Twin-independent Variable Cam Timing). Ein serienmäßiger Otto-Partikelfilter säubert die Abgase. Weitere Merkmale dieses 1,5-Liter-Dreizylinders:

    ·           eine neue Kombination aus Saugrohr- und Direkteinspritzung, die eine hohe Leistungsausbeute mit schnellem Ansprechen und verbesserter Kraftstoff-Effizienz speziell bei Teillast vereint;

    ·           eine reibungsoptimierte Zylinder-Architektur, die bereits bei geringen Drehzahlen mit großer Durchzugskraft aufwartet;

    ·           ein integrierter Krümmer, der die Warmlaufphase des Motors verkürzt und damit die Abgasemissionen senkt. Zugleich beschleunigt er das Ansprechverhalten des Turboladers, da der Weg der Abgase zwischen Zylinder und Turbine kürzer ausfällt;

    ·           eine Voll-Aluminium-Konstruktion, die das Gewicht des Motors reduziert.

    „Eine einzige Technologie, die allen Ansprüchen gerecht wird: Das gibt es bei der Elektrifizierung der Mobilität nicht, denn dafür sind die Anforderungen zu unterschiedlich. Ford hat daher eine nuancierte Antriebsstrang-Strategie entwickelt, mit der unsere Kunden die richtige Lösung für ihre Anforderungen finden“, betont Jörg Beyer, Executive Director, Produktenwicklung, Ford Europa. „Wir leisten damit eine wichtige Hilfestellung, um den Einstieg in die Elektromobilität für SUV-Fahrer einfach und attraktiv zu gestalten. Der Kuga ist die erste Baureihe von Ford, die mit der vollen Palette hochmoderner Hybrid-Antriebe aufwarten kann.“

    Das 8-Gang-Automatikgetriebe

    Das besonders schnell schaltende 8-Gang-Automatikgetriebe steht im neuen Kuga in Verbindung mit den beiden Ford EcoBlue-Dieselmotorisierungen (88 kW/120 PS und 140 kW/190 PS) zur Wahl. Das Wandlergetriebe zeichnet sich durch eine adaptive Schaltstrategie aus, passt sich also dem individuellen Fahrstil an und sorgt für optimale Gangwechsel.

    Dabei erkennt das System zum Beispiel Steigungen, Gefälle, anspruchsvolle Kurvenstrecken oder einen sportlichen Fahrstil. Zugleich bezieht die adaptive Schaltqualitätskontrolle Fahrzeug- und Umweltdaten ein, um den stets optimalen Kupplungsdruck für konstant perfekte Gangwechsel zu errechnen – ebenfalls in Abhängigkeit vom jeweiligen Fahrstil.

    Der selektive Fahrmodus-Schalter für fünf Fahrprogramme

    Erstmals an Bord des Ford Kuga ist der selektive Fahrmodus-Schalter. Mit ihm kann der Fahrer unter anderem das Ansprechverhalten des Gaspedals, der Servolenkung und der Traktionskontrolle sowie – bei den Modellen mit Automatikgetriebe – die Schaltstrategie den eigenen Wünschen und der Fahrsituation anpassen.

    Zur Wahl stehen neben den Einstellungen „Normal“, „Sport“ und „Eco“ auch der Modus „Rutschig“ (zum Beispiel für schnee- und eisbedeckte Straßen) sowie „Tiefschnee/Sand“ (für weiche, nachgiebige Oberflächen).

    Je nach Motor- und Antriebsvariante darf der neue Ford Kuga Anhänger mit bis zu 2.250 Kilogramm Gesamtgewicht an den auf Wunsch lieferbaren Haken nehmen. Um sein Talent als Zugfahrzeug auszuspielen, sind zwei verschiedene Anhängevorrichtungen verfügbar: Die eine lässt sich mit wenigen Handgriffen abnehmen, der Kupplungskopf kann problemlos im Kofferraum verstaut werden. Die andere Lösung ist noch komfortabler, da elektrisch angetrieben – per Knopfdruck schwenkt der Zughaken aus, und auf Wunsch wieder ein, sobald er nicht mehr benötigt wird.

    44 Millimeter breiter, 89 Millimeter länger und 20 Millimeter flacher als der Vorgänger

    Großzügige Platzverhältnisse und hoher Komfort zählen zu den grundlegenden Eigenschaften des neuen Kuga. Die neue Generation ist 44 Millimeter breiter und 89 Millimeter länger als der Vorgänger. Der Radstand wuchs um 20 Millimeter auf 2.710 Millimeter. Dies wirkt sich auch auf das Interieur positiv aus: Die Schulterfreiheit gewann vorne 43 Millimeter hinzu, die Beckenfreiheit der vorderen Sitze fiel um 57 Millimeter großzügiger aus.

    Die hinteren Sitzenden profitieren von 20 Millimeter mehr Schulterfreiheit und 36 Millimeter mehr im Beckenbereich. Und obwohl die Gesamthöhe des neuen Kuga 20 Millimeter flacher ausfällt als zuvor, dürfen sich die vorne Mitfahrenden um 13 Millimeter mehr Kopffreiheit freuen, die hinten Sitzenden sogar um 35 Millimeter.

    Erstmals und optional kommen die Kuga-Passagiere zudem in den Genuss von beheizbaren äußeren Rücksitzen. Die gesamte zweite Reihe kann, je nach Bedarf, vor- und zurückgeschoben werden. So ergibt sich wahlweise eine Kniefreiheit, die mit 124 Millimeter den Spitzenwert in diesem Segment darstellt, oder ein zusätzliches Kofferraumvolumen von 67 Liter. Per Auslösemechanismus lassen sich die hinteren Sitze zudem zu einem ebenen Ladeboden umklappen.

    Konnektivität: der neue Kuga setzt Maßstäbe in seiner Klasse

    Ebenso geräumig wie bestens vernetzt: Auch in puncto Konnektivität setzt der neue Kuga Maßstäbe in seiner Klasse, zumal das moderne FordPass Connect-Modem nun Einzug in diese Baureihe hält. Das Modem verwandelt das Fahrzeug in einen mobilen WLAN-Hotspot für bis zu zehn Endgeräte gleichzeitig.

    Mit Echtzeit-Verkehrsdaten („Live Traffic“) erleichtert es die Routenplanung, während sich die Passagiere an Bord die Zeit mit Streaming-Inhalten verkürzen können. Über die FordPass App gewährt das FordPass Connect-Modem zugleich den Zugang zu folgenden Services:

    ·           Fahrzeugortung – sie erleichtert das Wiederauffinden des Autos beispielsweise auf großen und unübersichtlichen Parkplätzen oder in fremden Innenstädten;

    ·           Abfrage des aktuellen Status in puncto Tankfüllung, Alarmanlage, Ölstand und vieles mehr;

    ·           Entriegeln und Verriegeln des Autos aus der Ferne;

    ·           eCall-Notruf-Funktion, die nach einem schweren Unfall automatisch Rettungskräfte alarmiert und über den eigenen Standort informiert. Über den SOS-Knopf vor dem Innenspiegel kann ein Notruf auch manuell ausgelöst werden, zum Beispiel wenn man als erster an einen Unfallort kommt.

    Dank der induktiven Ladestation gehört Kabelsalat an Bord des neuen Ford Kuga zu den Relikten aus der Vergangenheit. Sie arbeitet nach dem Qi-Standard und ermöglicht das drahtlose Aufladen entsprechender Smartphones, deren Kompatibilität das System automatisch erkennt.

    Die Geräte können dabei über die Bluetooth-Schnittstelle des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC 3 verbunden bleiben, mit dem sich Audio- und Navigationsfunktionen des Fahrzeugs per Sprachbefehl steuern lassen. Ford SYNC 3 ist kompatibel mit Apple CarPlay und Android Auto2). Der acht Zoll große Touchscreen-Farbmonitor reagiert auf Wisch- und Ziehbewegungen.

    Das 12,3 Zoll große „True Color“-Display

    Besonders detaillierte, hochaufgelöste und intuitiv erkennbare Bilder und Icons zeichnen das optionale 12,3 Zoll große „True Color“-Display aus. Es lässt sich einfach ablesen, deckt das komplette Farbspektrum ab und ermüdet die Augen weniger. Erstmals in der Automobilindustrie setzt es auf die sogenannte „Freiform“-Technologie, die das typische Rechteckformat verlässt und eine besonders harmonische Integration in das Interieur-Design ermöglicht.

    Die Musikdateien, die der Kuga-Insasse über FordPass Connect streamt oder von seinem Smartphone abruft, verwandelt das optionale B&O Soundsystem in ein brillantes Klangvergnügen. Es besitzt eine Ausgangsleistung von 575 Watt und wartet mit insgesamt zehn Lautsprechern auf – darunter auch ein Subwoofer für satte Basse.

    Die optimierte Positionierung der Hochtöner im Armaturenträger sowie umfangreiche Soundtuning-Möglichkeiten versprechen allen Passagieren einen exzellenten Musikgenuss.

    Sensorgesteuerte Heckklappe und Aktive Geräuschkompensation

    Die sensorgesteuerte Heckklappe ermöglicht den Zugang zum Stauraum mittels einer einfachen Fußbewegung unter der Heckschürze.

    Besonderen Komfort garantiert darüber hinaus die Aktive Geräuschkompensation ANC (Active Noise Cancellation), die zur Serienausstattung beim Kuga Vignale in Verbindung mit der Mild-Hybrid- und der Plug-In-Hybrid-Version sowie mit dem 2,0-Liter-Ford EcoBlue-Diesel gehört. Über drei strategisch im Innenraum platzierte Mikrofone registriert ANC akustische Störquellen wie etwa Antriebs-, Reifenabroll- oder Windgeräusche und egalisiert diese über das Audiosystem mittels gegenläufiger Schallwellen. Das Ergebnis verblüfft: der Geräuschpegel während der Fahrt sinkt signifikant.

    Moderne Fahrer-Assistenzsystemen

    Mit einem Bündel an optional verfügbaren Fahrer-Assistenzsystemen steht der neue Kuga dem Fahrer unterstützend zur Seite. Unter dem Oberbegriff „Ford Co-Pilot360“ verbessern sie den Komfort, reduzieren die Stressbelastung auch im dichten Straßenverkehr oder bei Parksituationen und sorgen für mehr Sicherheit. Einige Beispiele:

    ·         Der Toter-Winkel-Assistent BLIS (Blind Spot Information System) mit Cross-Traffic-Alert warnt den Fahrer beim rückwärts Herausfahren aus Parklücken vor herannahenden Fahrzeugen. Sollte der Fahrer nicht oder nur unzureichend reagieren, kann das System jetzt auch das Bremssystem aktivieren, um eine Kollision zu verhindern oder ihre Auswirkungen gering zu halten.

    ·         Die Intelligente Geschwindigkeitsregelanlage iACC mit Verkehrsschild-Erkennung und Fahrspur-Pilot hält eine vorgewählte Reisegeschwindigkeit und den zuvor vom Fahrer gewählten Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen ein, berücksichtigt dabei aber auch lokale Tempolimits. Sie greift hierfür auf Informationen des Verkehrsschild-Erkennungssystems – das auch Anzeigen von Schilderbrücken verarbeiten kann – sowie des Onboard-Navigationssystems zurück. Der Fahrspur-Pilot hält das Fahrzeug in der Mitte der eigenen Spur. Dies funktioniert je nach Motorisierung bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 200 km/h. Sollten Lenkeinflüsse des Fahrers über einen bestimmten Zeitraum ausbleiben, macht das System über Licht- und Tonsignale hierauf aufmerksam.

    ·         Für zusätzlichen Komfort sorgt der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion in Verbindung mit dem Automatik-Getriebe. Reduziert das vorausfahrende Auto seine Geschwindigkeit bis zum Stillstand – etwa im Stau –, bremst das eigene Fahrzeug selbstständig ab (dafür werden bis zu 50 Prozent des maximalen Bremsdrucks eingesetzt) und fährt bei einem kurzen Halt automatisch wieder an, sobald sich der Vorausfahrende in Bewegung setzt. Bei längerem Stillstand initiiert der Fahrer das Wiederanfahren durch einen sanften Druck auf das Gaspedal oder durch einen Lenkradschalter.

    ·         Die intelligenten LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht und kamerabasiertem Kurvenlicht erkennen anhand von Straßenschildern, dass sich das Fahrzeug bei Dunkelheit einer Kreuzung oder einem Kreisverkehr nähert und passen den Lichtkegel vor dem Auto an – so werden Hindernisse rechtzeitig ausgeleuchtet. Davon profitieren insbesondere Fußgänger und Fahrradfahrer, die in dunklen Kurven oftmals schwer zu sehen sind. Über die Informationen der Frontkamera erkennt das System Straßenmarkierungen bis zu 65 Meter voraus und muss für eine entsprechende Reaktion nicht erst die Lenkbewegung des Fahrers abwarten.

    Das blendfreie Fernlicht nutzt die Vorteile der modernen Voll-LED-Lichttechnologie und befreit den Fahrer von der Pflicht, bei entgegenkommenden oder vorausfahrenden Fahrzeugen abzublenden, da diese Autos automatisch aus dem Fernlichtkegel ausgespart bleiben. Effekt: eine bessere Ausleuchtung der Fahrbahn, sanftere Übergänge zwischen Fern- und Abblendlicht sowie eine geringere Gefahr, die Sicht anderer Verkehrsteilnehmer zu beeinträchtigen.

    Das Head-up-Display projiziert wichtige Infos ins Sichtfeld des Fahrers

    Als erstes SUV-Modell von Ford in Europa kann der neue Kuga auf Wunsch auch mit einem Head-up-Display (HuD) bestellt werden. Es projiziert wichtige Informationen auf ein transparentes Kunststoff-Rechteck direkt ins natürliche Sichtfeld des Fahrers, der sie dort wahrnehmen kann, ohne den Blick vom Verkehrsgeschehen abwenden zu müssen. Das System zählt in Europa zu den leistungsfähigsten seiner Art.

    Weitere Besonderheit: Auch die Nutzer von polarisierten Sehhilfen können das Head-up-Display dank spezieller Filter problemlos lesen. Außer der Geschwindigkeit, die das HuD permanent anzeigt, lässt sich das weitere Informationsangebot individuell zusammenstellen. Zur Wahl stehen die Anzeigen des Verkehrsschild-Erkennungssystems, der adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage, des Navigations- und Entertainmentsystems, der Schaltempfehlungsanzeige und Warnhinweise.

    Der aktive Park-Assistent „Plus“

    Schwierigem Manövrieren im engen Stadtverkehr nimmt der Aktive Park-Assistent „Plus“ mit Ein- und Ausparkfunktion und teil-automatisierter Fahrzeugführung den Schrecken: Das System steuert den Kuga per Knopfdruck mit bis zu 4 km/h in Lücken, die entlang oder im rechten Winkel zur Fahrtrichtung liegen und nur 92 Zentimeter länger sind als das Auto selbst – sogar auf Straßen mit bis zu 12-prozentiger Steigung beziehungsweise Gefälle.

    Voraussetzung: Das Auto ist mit der 8-Gang-Automatik ausgerüstet. Dann wählt der Aktive Park-Assistent „Plus“ den jeweils richtigen Gang aus, übernimmt die Lenkung sowie die Steuerung des Gas- und Bremspedals. Das Ausparken übernimmt der Auspark-Assistent auf gleiche Weise.

    Weitere Assistenz-Funktionen

    Zu den weiteren Assistenz-Funktionen, mit denen der neue Ford Kuga Unfallrisiken senkt, gehören unter anderem:

    ·           der Ausweich-Assistent: In gewissen Verkehrssituationen und je nach Geschwindigkeit des Fahrzeugs kann nur noch ein Ausweichmanöver einen eventuell schweren Unfall verhindern. Der Ausweich-Assistent dient dabei als aktive Lenkunterstützung, um den Ausweichvorgang in einer solchen Stress-Situation sicher umzusetzen. Der Fahrer gibt den Lenkimpuls für das Ausweichen nach links oder rechts. Das System erkennt diesen Lenkimpuls und berechnet in Sekundenbruchteilen die zusätzliche Lenkunterstützung für das Ausweichmanöver. Ist der Pre-Collision-Assist bereits aktiviert und ein Bremsvorgang eingeleitet, werden die Bremsen gelöst, um die volle Lenkkraft zur Verfügung zu stellen. Der Fahrspur-Assistent greift sanft korrigierend in die Lenkung ein, wenn das Auto seine eigene Fahrbahnseite zu verlassen droht.

    ·           die beiden Front- und Rückfahrkameras mit Weitwinkeloptik. Sie bilden je einen ca. 180-Grad-Blick vor und hinter dem Fahrzeug auf dem zentralen Monitor ab und erleichtern zum Beispiel das Ausparken bei schwierigen Sichtbedingungen.

    ·           die Falschfahrer-Warnfunktion. Sie erkennt über die Frontkamera und mittels Informationen des Navigationssystems, wenn der Fahrer die Einfahrt-Verbotsschilder übersehen hat und offensichtlich in falscher Richtung auf die Autobahn auffahren will. In diesem Fall warnt das System optisch und akustisch vor der drohenden Gefahr.

    „Wir glauben nicht an Technologie als Selbstzweck“, betont Ford Europa-Präsident Stuart Rowley. „Aber Features wie das FordPass Connect-Modem – kombiniert mit unserem neuen Angebot an Hybrid-Antriebssträngen – spiegeln die immer vielseitigeren Möglichkeiten wider, mit denen sich der neue Ford Kuga nahtlos in das Leben unserer Kunden integriert.“

    Link auf zusätzliches „Go Further“-Material

    Der nachfolgende Link führt auf zusätzliches „Go Further“-Material (Pressemitteilungen, Bilder, Videos): http://gofurther.fordpresskits.com

     

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga: 5,7-1,2 l/100 km; CO2-Emissionen: 150-29 g/km1).

    1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    2) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

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    • Besonders scharf kalkulierte Full-Service-Leasingangebote für Ford PKW- und Nutzfahrzeug-Modelle
    • Starkes Ford-Flottenjahr 2018, guter Start 2019

    KÖLN, 27. Februar 2019 – Unter dem Motto „Freie Fahrt für Ihr Business“ startet Ford ab dem 1. März 2019 wieder mit den beliebten Gewerbewochen in das Flottenjahr in Deutschland. Innerhalb des Aktionszeitraumes können Gewerbekunden sowie die Betreiber kleiner und mittelgroßer Fuhrparks bei ausgewählten Ford Pkw sowie den Modellen der erfolgreichen Ford Transit Nutzfahrzeug-Familie von besonders günstigen Full-Service-Leasing-Angeboten durch Ford und Ford Lease1) profitieren.

    So ist zum Beispiel der beliebte Transporter Ford Transit Custom für eine monatliche Leasingrate ab 199,00 Euro netto / 236,81 Euro brutto erhältlich, während das neue Flagschiff im Ford-Flottengeschäft – der Ford Mondeo Hybrid Turnier – bereits ab einer monatlichen Leasingrate von 229,00 Euro netto / 272,51 brutto verfügbar ist1, 2).

    Das jeweils gebotene Ford Lease Full-Service-Paket3) bietet den Gewerbekunden ein Höchstmaß an Kalkulationssicherheit, denn es inkludiert

    •           Wartungs- und Inspektionsarbeiten gemäß Herstellervorgaben,

    •           Verschleiß-Reparaturen inklusive Verbrauchsmaterialien sowie die

    •           Übernahme der Abschleppkosten bis zur nächsten Vertragswerkstatt (bis maximal 50 Kilometer).

    Darüber hinaus lässt sich der Dienstleistungsumfang auf Wunsch um weitere Bausteine ergänzen, wie beispielsweise Reifen-, Tank- oder Versicherungs-Service.

    „Mit den aktuellen Gewerbewochen setzen wir nicht nur eine im Markt sehr beliebte und erfolgreiche Tradition fort – wir bieten gleichzeitig dem neuen Ford Mondeo Hybrid Turnier einen besonderen Start in den Flottenmarkt“, erläutert Claudia Vogt, Direktorin Gewerbe- und Großkundengeschäft der Ford-Werke GmbH. „Mit diesem neuen Fahrzeug können wir nun das Interesse unserer Flottenkunden an elektifizierten Fahrzeugen ohne Reichweiten- und Ladeeinschränkungen optimal bedienen und eine hochinteressante Alternative zum Diesel bieten.“

    Weiterführende DetaiIinformationen zu den Ford Gewerbewochen und den weiteren Angeboten für Gewerbe- und Flottenkunden inklusive konkreter Beispielberechnungen sind auf der Website www.ford.de/geschaeftskunden zu finden.

    Ford im Flottenjahr 2018 – Starker Auftritt in einem schwächeren Gesamtmarkt

    Im Flottenjahr 2018 hat sich das Ergebnis der Ford-Werke GmbH gegen den Trend im Gesamt-Flottenmarkt positiv entwickelt: Mit 57.241 verkauften Einheiten konnte der Kölner Hersteller einen Flottenmarktanteil von 7,4% realisieren – 0,3% über 2017.

    Claudia Vogt erläutert: „Mit dem starken Ergebnis von 2018 sind wir sehr zufrieden, und der Start ins Flottenjahr 2019 verdeutlicht, dass wir den Schwung des Vorjahres mitgenommen haben. Mit der vollen Verfügbarkeit des neuen Ford Focus und so spannenden Neuigkeiten wie dem Ford Mondeo Hybrid – der jetzt auch als relevante Kombivariante verfügbar ist – sehen wir dem weiteren Verlauf des Jahres sehr positiv entgegen. Ein weiteres Plus ist natürlich unser starker Auftritt auf dem SUV-Sektor, speziell mit dem Ford Kuga, der sich am deutschen Flottenmarkt hervorragend etabliert hat.“

     

    1) Ford Lease ist ein Angebot der ALD AutoLeasing D GmbH, Nedderfeld 95, 22529 Hamburg, für Gewerbekunden (ausgeschlossen sind Großkunden mit Ford Rahmenabkommen sowie gewerbliche Sonderabnehmer wie z. B. Taxi, Fahrschulen, Behörden). Das Ford Lease Full-Service-Paket ist optional erhältlich und in der Ford Lease Full-Service-Rate berücksichtigt. Eingeschlossen sind Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie anfallende Verschleißreparaturen in vereinbartem Umfang und ohne Leasing-Sonderzahlung. Bei weiteren Fragen zu Details und Ausschlüssen zu allen Services wenden Sie sich bitte an Ihren Ford Partner. Nur erhältlich im Rahmen eines Ford Lease-Vertrages.

    2) Z. B. der neue Ford Mondeo Hybrid Turnier, 2,0-l-Benzinmotor und Elektromotor mit Systemleistung gesamt 138 kW (187 PS), Automatikgetriebe, inklusive Metallic-Lackierung, ohne Leasing-Sonderzahlung, bei 36 Monaten Laufzeit und 30.000 km Gesamtlaufleistung. Leasingrate auf Basis einer UPE von € 35.042,02 netto (€ 41.700,- brutto), zzgl. Überführungskosten. Die Rate enthält das Ford Lease Full-Service-Paket zum Preis von € 7,43 netto (€ 8,84 brutto) monatlich. Details bei allen teilnehmenden Ford Partnern. Z. B. der Ford Transit Custom Kastenwagen LKW Citylight 260 L1, 2,0-l-TDCi Ford EcoBlue-Motor mit 77 kW (105 PS), 6-Gang-Schaltgetriebe, ohne Leasing-Sonderzahlung, bei 48 Monaten Laufzeit und 40.000 km Gesamtlaufleistung. Leasingrate auf Basis einer UPE von € 23.390,- netto (€ 27.834,10 brutto), zzgl. Überführungskosten. Die Rate enthält das Ford Lease Full-Service-Paket zum Preis von € 12,41 netto (€ 14,77 brutto) monatlich. Details bei allen teilnehmenden Ford Partnern.

    3) Das Ford Lease Full-Service-Paket beinhaltet Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie anfallende Verschleißreparaturen in vereinbartem Umfang. Nur erhältlich im Rahmen eines Ford Lease Vertrages.

    Kraftstoffverbrauch (in l/100 km nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung): Der neue Ford Mondeo Hybrid Turnier*, 2,0-l-Benzinmotor und Elektromotor mit Systemleistung gesamt 138 kW (187 PS), Automatikgetriebe: 5,5 (innerorts), 4,7 (außerorts), 5,0 (kombiniert). CO2-Emissionen: 113 g/km (kombiniert). CO2-Effizienzklasse A+.

    * Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Ab dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    01.03.2019
    Presse

    Freie Fahrt für Ihr Business:

    Ford bietet ab dem 1. März 2019 bei den Gewerbewochen wieder besonders attraktive Konditionen für gewerbliche Nutzer
    • Besonders scharf kalkulierte Full-Service-Leasingangebote für Ford PKW- und Nutzfahrzeug-Modelle
    • Starkes Ford-Flottenjahr 2018, guter Start 2019

    KÖLN, 27. Februar 2019 – Unter dem Motto „Freie Fahrt für Ihr Business“ startet Ford ab dem 1. März 2019 wieder mit den beliebten Gewerbewochen in das Flottenjahr in Deutschland. Innerhalb des Aktionszeitraumes können Gewerbekunden sowie die Betreiber kleiner und mittelgroßer Fuhrparks bei ausgewählten Ford Pkw sowie den Modellen der erfolgreichen Ford Transit Nutzfahrzeug-Familie von besonders günstigen Full-Service-Leasing-Angeboten durch Ford und Ford Lease1) profitieren.

    So ist zum Beispiel der beliebte Transporter Ford Transit Custom für eine monatliche Leasingrate ab 199,00 Euro netto / 236,81 Euro brutto erhältlich, während das neue Flagschiff im Ford-Flottengeschäft – der Ford Mondeo Hybrid Turnier – bereits ab einer monatlichen Leasingrate von 229,00 Euro netto / 272,51 brutto verfügbar ist1, 2).

    Das jeweils gebotene Ford Lease Full-Service-Paket3) bietet den Gewerbekunden ein Höchstmaß an Kalkulationssicherheit, denn es inkludiert

    •           Wartungs- und Inspektionsarbeiten gemäß Herstellervorgaben,

    •           Verschleiß-Reparaturen inklusive Verbrauchsmaterialien sowie die

    •           Übernahme der Abschleppkosten bis zur nächsten Vertragswerkstatt (bis maximal 50 Kilometer).

    Darüber hinaus lässt sich der Dienstleistungsumfang auf Wunsch um weitere Bausteine ergänzen, wie beispielsweise Reifen-, Tank- oder Versicherungs-Service.

    „Mit den aktuellen Gewerbewochen setzen wir nicht nur eine im Markt sehr beliebte und erfolgreiche Tradition fort – wir bieten gleichzeitig dem neuen Ford Mondeo Hybrid Turnier einen besonderen Start in den Flottenmarkt“, erläutert Claudia Vogt, Direktorin Gewerbe- und Großkundengeschäft der Ford-Werke GmbH. „Mit diesem neuen Fahrzeug können wir nun das Interesse unserer Flottenkunden an elektifizierten Fahrzeugen ohne Reichweiten- und Ladeeinschränkungen optimal bedienen und eine hochinteressante Alternative zum Diesel bieten.“

    Weiterführende DetaiIinformationen zu den Ford Gewerbewochen und den weiteren Angeboten für Gewerbe- und Flottenkunden inklusive konkreter Beispielberechnungen sind auf der Website www.ford.de/geschaeftskunden zu finden.

    Ford im Flottenjahr 2018 – Starker Auftritt in einem schwächeren Gesamtmarkt

    Im Flottenjahr 2018 hat sich das Ergebnis der Ford-Werke GmbH gegen den Trend im Gesamt-Flottenmarkt positiv entwickelt: Mit 57.241 verkauften Einheiten konnte der Kölner Hersteller einen Flottenmarktanteil von 7,4% realisieren – 0,3% über 2017.

    Claudia Vogt erläutert: „Mit dem starken Ergebnis von 2018 sind wir sehr zufrieden, und der Start ins Flottenjahr 2019 verdeutlicht, dass wir den Schwung des Vorjahres mitgenommen haben. Mit der vollen Verfügbarkeit des neuen Ford Focus und so spannenden Neuigkeiten wie dem Ford Mondeo Hybrid – der jetzt auch als relevante Kombivariante verfügbar ist – sehen wir dem weiteren Verlauf des Jahres sehr positiv entgegen. Ein weiteres Plus ist natürlich unser starker Auftritt auf dem SUV-Sektor, speziell mit dem Ford Kuga, der sich am deutschen Flottenmarkt hervorragend etabliert hat.“

     

    1) Ford Lease ist ein Angebot der ALD AutoLeasing D GmbH, Nedderfeld 95, 22529 Hamburg, für Gewerbekunden (ausgeschlossen sind Großkunden mit Ford Rahmenabkommen sowie gewerbliche Sonderabnehmer wie z. B. Taxi, Fahrschulen, Behörden). Das Ford Lease Full-Service-Paket ist optional erhältlich und in der Ford Lease Full-Service-Rate berücksichtigt. Eingeschlossen sind Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie anfallende Verschleißreparaturen in vereinbartem Umfang und ohne Leasing-Sonderzahlung. Bei weiteren Fragen zu Details und Ausschlüssen zu allen Services wenden Sie sich bitte an Ihren Ford Partner. Nur erhältlich im Rahmen eines Ford Lease-Vertrages.

    2) Z. B. der neue Ford Mondeo Hybrid Turnier, 2,0-l-Benzinmotor und Elektromotor mit Systemleistung gesamt 138 kW (187 PS), Automatikgetriebe, inklusive Metallic-Lackierung, ohne Leasing-Sonderzahlung, bei 36 Monaten Laufzeit und 30.000 km Gesamtlaufleistung. Leasingrate auf Basis einer UPE von € 35.042,02 netto (€ 41.700,- brutto), zzgl. Überführungskosten. Die Rate enthält das Ford Lease Full-Service-Paket zum Preis von € 7,43 netto (€ 8,84 brutto) monatlich. Details bei allen teilnehmenden Ford Partnern. Z. B. der Ford Transit Custom Kastenwagen LKW Citylight 260 L1, 2,0-l-TDCi Ford EcoBlue-Motor mit 77 kW (105 PS), 6-Gang-Schaltgetriebe, ohne Leasing-Sonderzahlung, bei 48 Monaten Laufzeit und 40.000 km Gesamtlaufleistung. Leasingrate auf Basis einer UPE von € 23.390,- netto (€ 27.834,10 brutto), zzgl. Überführungskosten. Die Rate enthält das Ford Lease Full-Service-Paket zum Preis von € 12,41 netto (€ 14,77 brutto) monatlich. Details bei allen teilnehmenden Ford Partnern.

    3) Das Ford Lease Full-Service-Paket beinhaltet Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie anfallende Verschleißreparaturen in vereinbartem Umfang. Nur erhältlich im Rahmen eines Ford Lease Vertrages.

    Kraftstoffverbrauch (in l/100 km nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung): Der neue Ford Mondeo Hybrid Turnier*, 2,0-l-Benzinmotor und Elektromotor mit Systemleistung gesamt 138 kW (187 PS), Automatikgetriebe: 5,5 (innerorts), 4,7 (außerorts), 5,0 (kombiniert). CO2-Emissionen: 113 g/km (kombiniert). CO2-Effizienzklasse A+.

    * Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Ab dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Der neue Ford Focus ST:

    Im Alltag entspannt, auf kurvigen Landstraßen und Rennstrecken faszinierend
    • Das von Ford Performance entwickeltes Sportmodell startet im Sommer als Schrägheck- und Kombi-Karosserie sowie als Turbobenziner und -diesel durch
    • Kraftvolle und drehfreudige Motoren: ein 206 kW (280 PS) starker 2,3-Liter-EcoBoost-Benziner mit Anti-Lag-System und ein 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel mit 140 kW (190 PS)
    • Erster Fronttriebler von Ford mit elektronisch geregeltem Sperrdifferenzial
    •  Automatische Drehzahlanpassung für 6-Gang-Schaltgetriebe mit Schaltwegverkürzung; 7-Gang-Automatik für ST-Benziner optional im Angebot
    • Selektiver Fahrmodus-Schalter kommt erstmals auch im Ford Focus ST zum Einsatz und passt unter anderem die besonders direkt übersetzte EPAS-Servolenkung und den Elektronischen Bremskraftverstärker jeder Fahrsituation individuell an
    • Komfortables Fahrerlebnis dank hochwertiger Recaro-Sportsitze sowie einer speziell auf den ST abgestimmten Hinterachs-Einzelradaufhängung und der optionalen Elektronischen Dämpferregelung

    KÖLN, 18. Februar 2019 – Noch besser und stärker denn je: Der neue Ford Focus ST steht in den Startlöchern. Die vom europäischen „Ford Performance“-Team entwickelte Top-Version der erfolgreichen Kompakt-Baureihe setzt dank hochmoderner Fahrwerks-, Antriebs- und Bremstechnologien erneut wieder die Maßstäbe in ihrem Wettbewerbsumfeld. Der nunmehr 2,3 Liter große Ford EcoBoost-Turbo-Benziner mit vier Zylindern leistet im neuen Ford Focus ST 206 kW (280 PS)* und übertrifft damit den Vorgänger, bezogen auf die Leistung, um 12 Prozent.

    Sein Drehmoment liegt mit 420 Newtonmeter (Nm) sogar 17 Prozent über dem bisherigen Spitzenwert. Der EcoBlue-Vierzylinder-Turbodiesel mit unverändert 2,0 Liter Hubraum entwickelt 140 kW (190 PS)*, das sind fünf PS mehr als zuvor. Außer dem 6-Gang-Schaltgetriebe steht auf Wunsch auch eine sportlich abgestimmte 7-Gang-Automatik zur Wahl.

    Damit ist der neue Ford Focus ST, der wieder als 5-türiges Schrägheckmodell und in der besonders praktischen Kombi-Version Turnier auf den Markt kommt, so temperamentvoll wie nie zuvor: Die Benziner-Variante katapultiert das Fahrzeug in voraussichtlich unter sechs Sekunden von Null auf Tempo 100. Die Markteinführung in Deutschland ist für den Sommer 2019 geplant – der ST Benziner mit Automatikgetriebe kommt voraussichtlich gegen Ende des Jahres 2019 auf den Markt. Die Verkaufspreise werden rechtzeitig bekanntgegeben.

    Link auf YouTube-Video auf Rapper „Blakie“ im neuen Ford Focus ST

    Über den nachfolgenden Link ist ein YouTube-Video mit dem 21-jährigen Londoner Rapper und Musik-Produzenten „Blakie“ im neuen Ford Focus ST abrufbar. Das Video zeigt „Blakie“, wie er als Beifahrer in einem Ford Focus ST über den ebenso kurvenreichen wie anspruchsvollen Parcours auf dem regennassen Ford-Testgelände in Lommel/Belgien katapultiert wird und dabei seinen neuen Song „Jump“ performt: https://youtu.be/EqGiTaUWrto

    Der neue Ford Focus ST im Überblick

    Auch für den neuen Ford Focus ST gilt: Er profitiert wieder von hervorragenden Genen – die auf der neuen C2-Architektur basierende Ford Focus-Baureihe hat sich in vierter Generation erneut den Ruf verdient, in puncto Fahrwerk und Fahrdynamik die Messlatte ihrer Klasse zu sein. Angereichert um fortschrittliche Fahrwerksfunktionen wie zum Beispiel das elektronisch geregelte Sperrdifferenzial eLSD (electronic Limited-Slip Differential) – das Ford für den Benziner (beide Karosserie-Versionen) erstmals serienmäßig für einen Fronttriebler einsetzt (bei den Diesel-Versionen kommt die Torque Vectoring-Technologie zum Einsatz) – bietet das Sportmodell eine nochmals eindrucksvollere Kurvenagilität. Dank ihrer elektronischen Steuerung reagiert das Sperrdifferenzial vorausschauend auf wechselnde Grip-Verhältnisse und setzt die Lenkimpulse des Fahrers besonders schnell und direkt um.

    Seine Premiere im Ford Focus ST feiert auch der selektive Fahrmodus-Schalter für bis zu vier Fahrprogramme. Somit kann der Fahrer den Charakter des Autos seinen Wünschen individuell anpassen. Das interaktive Fahrwerksystem mit elektronischer Dämpferregelung CCD (Continously Controlled Damping) für die ST-Limousine unterstreicht die Vorzüge der Schwertlenker-Hinterachse und vereint sportliches Talent mit großem Komfort.

    „Der Ford Focus ST wartet mit einer Flexibilität auf, die im Segment einzigartig ist“

    „Intelligente Technologien wie eLSD und CCD prägen die große Vielseitigkeit des neuen Ford Focus ST, der wie Dr. Jekyll & Mr. Hyde mit zwei völlig verschiedenen Gesichtern auftreten kann – ein Knopfdruck genügt, und der angenehme Langstrecken-Tourer verwandelt sich in ein reinrassiges Performance-Fahrzeug“, betont Leo Roeks, Direktor von Ford Performance in Europa.

    „Vieles, was wir bei der Entwicklung des Super-Sportwagens Ford GT oder des herausragenden Ford Focus RS gelernt haben, kommt nun auch diesem besonders sportlichen Kompakten zugute. Der Ford Focus ST wartet mit einer Flexibilität auf, die in seinem Segment einzigartig ist.“

    Der neue Ford Focus ST läuft gemeinsam mit den anderen Varianten der Ford Focus-Baureihe im saarländischen Werk Saarlouis vom Band. Dank einer Investition von 600 Millionen Euro in die hochmodernen Produktionsanlagen erreicht die Verarbeitungsqualität der Ford Focus-Baureihe höchstes Niveau.

    Der neue Ford Focus ST im Detail

    Die Motoren: kraftvoll und drehfreudig

    Der 2,3-Liter-EcoBoost-Benziner:

    Mit der jüngsten Generation des 2,3 Liter großen Ford EcoBoost-Benziners erreicht der Ford Focus ST einen neuen Leistungszenit: Das moderne und ausgesprochen drehfreudige Voll-Aluminium-Aggregat stellt 206 kW (280 PS) bei 5.500 Touren zur Verfügung, sein Drehmoment-Maximum von 420 Nm liegt zwischen 3.000 und 4.000/min konstant an. Dank innovativer Turbo-Technologie zeichnet sich der Vierzylinder durch ein direktes und feinfühliges Ansprechverhalten aus. Der reibungsoptimierte Twin-Scroll-Lader mit geringer Massenträgheit führt die Abgasenergie durch getrennte Kanäle, um Störungen zwischen den einzelnen Gas-Säulen zu minimieren.

    Das elektronisch geregelte Waste-Gate-Überdruckventil ermöglicht eine präzise Kontrolle von Ladedruckspitzen und damit auch eine genaue Steuerung der Motoreigenschaften. Hinzu kommen ein spezielles Abgassystem mit reduziertem Gegendruck, ein maßgeschneidertes Einlass-System und ein leistungsfähiger Ladeluftkühler, der sich positiv auf den Gemisch-Austausch in den Brennräumen auswirkt.

    Ein Novum für den EcoBoost-Turbomotor des Ford Focus ST – und ein Technologie-Transfer aus dem Fiesta WRC-Rallye-Weltmeisterauto – ist die hochmoderne „Anti-Lag“-Funktion, wie sie auch bei der Straßenversion des Ford GT sowie im F-150 Raptor zum Einsatz kommt. Sie wirkt im „Sport“- und „Rennstrecke“-Modus dem vorübergehenden Absinken des Ladedrucks beim Hochschalten entgegen, indem die Drosselklappe auch dann noch ein Stück geöffnet bleibt, wenn der Fahrer vom Gas geht. Dies reduziert die Umkehr der Gasströmung im Turbolader und hält die Laderschaufeln auf der Kompressionsseite auf Drehgeschwindigkeit. Effekt: Bei erneuter Beschleunigung spricht der Turbolader noch schneller mit vollem Druck an.

    Der 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel:

    So leistungsstark wie nie präsentiert sich auch der 2,0-Liter-Turbodiesel des neuen Ford Focus ST. Das EcoBlue-Aggregat mit vier Zylindern erfüllt, wie der Benziner, ebenfalls die strenge Abgasnorm Euro 6d-TEMP und sorgt mit nunmehr 140 kW (190 PS) bei 3.500/min für reichlich Musik unter der Motorhaube – zumal es angesichts eines maximalen Drehmoments von 400 Nm, das zwischen 2.000 und 3.000 Touren anliegt, für eine nahezu lineare Beschleunigung sorgt. 360 Nm stehen bereits bei 1.500/min zur Verfügung.

    Als Mittel zum Zweck dienen dem Selbstzünder ein Turbolader mit variabler Turbinen-Geometrie und reduzierten Massen sowie innermotorische Detail-Verbesserungen: So dehnen sich die speziellen Stahlkolben selbst bei hohen Betriebstemperaturen nicht aus, während das integrierte Einlass-System mit hochmodernen Ansaugkanälen in spiegelbildlicher Anordnung den Verbrennungsprozess im Zylinder optimiert.

    Das sportlich-knackige 6-Gang-Getriebe mit Schaltwegverkürzung

    Das manuelle 6-Gang-Getriebe überzeugt mit einer sportlich-knackigen Schaltung und Schaltwegen, die zugunsten schneller Gangwechsel um sieben Prozent kürzer ausfallen als bei den anderen Ford Focus-Versionen.

    Neu ist auch die automatische Drehzahlanpassung, die der ST vom aktuellen Ford Mustang übernimmt: Beim Herunterschalten gleicht sie mit einem gezielten Gas-Stoß die Drehzahlunterschiede zwischen den einzelnen Fahrstufen aus. Diese Zwischengas-Funktion gehört ebenso wie eine optische Schaltpunktanzeige zum Performance-Paket für die ST-Varianten mit EcoBoost-Benzinmotor und manuellem Getriebe.

    Dabei macht die de-aktivierbare Drehzahlanpassung automatisch das Gleiche wie Rennfahrer, die über die „Spitze-Hacke“-Technik beim gleichzeitigen Bremsen und Herunterschalten über Zwischengas die Synchronisation der Gänge erleichtern, das Getriebe schonen und das Verzögerungsmoment der Antriebsräder beim Einkuppeln reduzieren. Ziel ist eine ruhigere Straßenlage auch bei forcierter Fahrweise.

    Auf Wunsch ist für den ST-Benziner ein 7-Gang Automatikgetriebe lieferbar

    Auf Wunsch ist für den Ford Focus ST-Benziner (Limousine und Turnier) eine neue 7-Gang-Variante des intelligenten Automatikgetriebes lieferbar. Mit einer fein abgestimmten Übersetzung und der adaptiven Schaltstrategie, die sich der aktuellen Fahrweise bis hin zum Rennstreckeneinsatz angleicht, passt dieses Getriebe perfekt zur ST-Performance. Über Schaltwippen am Lenkrad lässt sich auch manuell schalten.

    „Die Benziner- und Diesel-Variante des neuen Ford Focus ST sind gleichermaßen charismatisch, besitzen aber ganz eigene Charaktere“, erläutert Roeks. „Ihr kerniger Motorsound unterstreichen die Persönlichkeit des ST und macht einen wesentlichen Teil des emotionalen Fahrerlebnisses aus.“

    Zehn Millimeter niedrigerer Schwerpunkt, straffer abgestimmte Stoßdämpfer

    Basierend auf der hochgelobten Fahrwerksdynamik der aktuellen Ford Focus-Baureihe gelingt es dem neuen ST, scheinbar gegensätzliche Anforderungen miteinander zu versöhnen: Er glänzt einerseits mit vollumfänglicher Alltagstauglichkeit, macht aber andererseits auf kurvigen Landstraßen richtig Spaß und gibt selbst auf abgesperrten Rennstrecken eine gute Figur ab.

    Dank der typischen Schwertlenker-Hinterachskonstruktion spricht der ST sehr direkt auf Lenkbefehle an, ohne dabei den Komfort zu vernachlässigen. Auch das überaus agile Einlenkverhalten teilt sich der ST mit seinen Schwestermodellen, von denen es prinzipiell auch die Federspezifikationen übernimmt – allerdings mit einem um zehn Millimeter niedrigeren Fahrzeug-Schwerpunkt sowie anders abgestimmten Stoßdämpfern: An der angetriebenen Vorderachse erhalten sie eine um 20 Prozent straffere Kennung, an der Hinterachse fallen sie um 13 Prozent steifer aus, um die Straßenlage bei engagierter Fahrweise zu verbessern.

    Die Turnier-Variante besitzt eine spezielle Hinterachs-Geometrie mit versetzt positionierten Dämpfern, die auch bei der Ausnutzung der höheren Radlasten ein reaktionsschnelles und sicheres Eigenlenkverhalten garantieren.

    Die elektronisch geregelte eLSD-Differenzialsperre für den ST-Benziner

    Einen wesentlichen Anteil an der hohen Fahrdynamik des neuen Ford Focus ST-Benziners (Limousine und Turnier) hat die erstmals bei einem Fronttriebler von Ford zum Einsatz kommende serienmäßige elektronische eLSD-Differenzialsperre (electronic Limited-Slip Differential).

    Über hydraulisch aktivierte Kupplungen steuert sie den Drehmoment-Transfer an die Vorderräder und lenkt bei Bedarf bis zu 100 Prozent der Antriebsleistung an das Rad mit der aktuell besseren Traktion. Ohne aktiven Bremseingriff wirkt das System auf diese Weise durchdrehenden Rädern entgegen – ein enormer Vorteil zum Beispiel beim Herausbeschleunigen aus Kurven.

    Das von Borg Warner entwickelte System ist direkt im Antriebsstrang platziert. Es reagiert schneller und mit höherer Präzision als eine konventionelle mechanische Differenzialsperre. Anhand zahlreicher Sensordaten kann es sogar präventiv aktiv werden und die Drehmoment-Verteilung optimieren, noch bevor ein Rad an Traktion einbüßt.

    Der ST-Diesel (Limousine und Turnier) setzt auf Torque-Vectoring-Technologie. Sie wirkt einem untersteuernden Fahrverhalten durch gezielten Bremseingriff am kurveninneren Rad entgegen und verbessert auf diese Weise das Fahrverhalten und die Agilität.

    Als Bestandteil des optionalen Performance-Pakets ist für die ST-Limousine (Benziner und Diesel) auch die hochmoderne CCD-Technologie verfügbar. Die Elektronische Dämpferregelung (Continously Controlled Damping) verarbeitet umfangreiche Informationen aus dem Fahrwerk, der Lenkung und der Bremsen im Zwei-Millisekunden-Intervall und passt die Dämpferkennung entsprechend an. Das Ergebnis: ein überzeugendes Ansprechverhalten der Federung.

    Die EPAS-Servolenkung übertrifft in puncto Direktheit sogar den Ford Fiesta ST

    Die elektro-mechanische EPAS-Servolenkung (Electric Power Assisted Steering) des Ford Focus ST übertrifft in puncto Direktheit sogar den diesbezüglich besonders gefeierten Ford Fiesta ST. Sie wird um 15 Prozent kürzer übersetzt als bei anderen Ford Focus-Versionen und kommt mit zwei Lenkrad-Umdrehungen von Anschlag zu Anschlag aus.

    Die unmittelbaren Rückmeldungen von der Straße, die das Auto dem Fahrer vermittelt, gehen auf eine weiter optimierte Fahrwerks-Geometrie zurück. So wurden die Befestigungspunkte der Lenkhebel an den Achsschenkeln gegenüber anderen Serienmodellen um neun Millimeter nach vorne und um 6,5 Millimeter nach oben versetzt – eine Maßnahme, die sich auch auf das Einlenkverhalten positiv auswirkt. Hinzu kommt eine spezielle Software, die Antriebseinflüsse auf die EPAS-Lenkung reduziert.

    Größer dimensionierte Bremsen für kurze Bremswege

    Größer dimensionierte Bremsen legen die Grundlage für kurze Bremswege, der ST bei den gleichen Dynamiktests nachweisen musste wie der Supersportwagen Ford GT. Die vorderen Scheiben besitzen nun einen Durchmesser von 330 Millimetern bei einem Querschnitt von 27 Millimetern und werden von Doppelkolben-Bremssätteln in die Zange genommen. An der Hinterachse messen die Scheiben jetzt 302 x 11 Millimeter. Das Ergebnis: Der neue Ford Focus ST ist viermal resistenter gegen Brems-Fading als das Vorgängermodell.

    Zugleich zeichnet sich die Bremsanlage durch sensible Rückmeldungen an den Fahrer, ein nochmals direkteres Ansprechverhalten und gleichmäßige Bremsdrücke aus. Sie verdankt dies auch dem elektrischen Bremskraftverstärker EBB (Electric Brake Booster), einer Komponente der neuen C2-Fahrzeugarchitektur von Ford.

    EBB baut den Bremsdruck noch schneller auf als ein konventionelles Hydraulik-System und funktioniert über einen großen Arbeitsbereich sehr konstant. Dabei gleicht EBB auch Änderungen des Bremsverhaltens aus, wie sie zum Beispiel bei forcierter Fahrweise auf Rennstrecken auftreten können, und stimmt das Bremspedalgefühl auf den gewählten Fahrmodus ab.

    Selektiver Fahrmodus-Schalter für die Auswahl von bis zu vier Fahrprogrammen

    Der selektive Fahrmodus-Schalter des Ford Focus ST umfasst die Programme „Rutschig“, „Normal“ und „Sport“ sowie – bei Modellen mit dem optionalen Performance-Paket – zusätzlich noch „Rennstrecke“. Je nach Fahrprogramm passt die Elektronik außer der Ansprech-Kennlinie des Gaspedals und der EPAS-Servolenkung auch das Elektronische Sicherheits- und Stabilitätsprogramm ESP, das Elektronische Sperrdifferenzial eLSD und die Elektronische Dämpferregelung CCD sowie den Elektronischen Motorsound-Verstärker ESE (Electronic Sound Enhancement) und sogar die Einstellung der Klimaanlage dem gewünschten Fahrmodus an.

    Das „Sport“-Programm lässt sich über eine spezielle „Sport“-Taste im Lenkrad direkt aktivieren, ein zusätzlicher „Mode“-Knopf ermöglicht den schnellen Zugriff auf die Parameter der Fahrmodus-Regelung. Das Performance-Paket beinhaltet für den ST-Benziner auch eine Launch-Control-Funktion für automatisierte Rennstarts.

    „Im Modus ‚Rennstrecke‘ sprechen die Bremsen sofort viel direkter und aggressiver an, höhere Lenkkräfte liefern besseres Feedback und auch das Gaspedal reagiert noch sensibler“, erläutert David Put, bei Ford Performance zuständig für die Fahrdynamik. „Gleichzeitig sorgt aber auch das Elektronische Sperrdifferenzial für optimale Traktion und das ESP lässt dem Fahrer einen größeren Freiraum, um das Potenzial des neuen Ford Focus ST auf Rennstrecken auszuloten.“

    Recaro-Sportsitze mit weiter verbessertem Seitenhalt

    Der neue Ford Focus ST vereint ausgeprägten Fahrspaß mit souveränem Komfort. Neben dem großzügigen Platzangebot und der hohen Verarbeitungsqualität kann er auch eine aufgewertete Innenausstattung in die Waagschale werfen, die mit praktischem Alltagsnutzen und sportlichen Attributen überzeugt.

    So haben die Spezialisten von Ford Performance zum Beispiel die Recaro-Sportsitze überarbeitet. Zusätzlich zum weiter verbesserten Seitenhalt bieten sie dem Fahrer nun eine nochmals bessere Sitzposition und stehen mit verschiedenen anthrazitfarbenen Bezügen zur Wahl – von hochwertigem Stoff über Leder und Leder-Stoff bis hin zu „Dinamica“ in Wildleder-Optik.

    Auf den dynamischen Charakter des neuen Ford Focus ST weisen auch das perforierte und unten abgeflachte Sportlenkrad mit „ST“-Logo, der Aluminium-Schaltknauf sowie weitere sportlich wirkende Dekor-Elemente hin. Sitze, Lederlenkrad und Kniepolster an der Mittelkonsole werden von speziellen Ziernähten in Grau geschmückt.

    Digitale Anzeigen für Ladedruck, Öldruck und Öltemperatur

    Die für den ST typischen Zusatz-Instrumente für Ladedruck, Öldruck und Öltemperatur zeichnen auch das neue Modell aus, erhalten nun aber ein digitales Gesicht und werden jetzt von einem speziellen Menü des 4,2 Zoll großen TFT-Bordcomputers im Instrumententräger angezeigt.

    Für akustischen Genuss im Innenraum sorgt der Elektronische Motorsound-Verstärker ESE, der dem Motor- und Auspuffgeräusch des neuen Ford Focus ST insbesondere im „Sport“- und „Rennstrecke“-Modus eine besonders kernige Klangfarbe verleiht. Dabei gilt auch: Nochmals verbesserte Motorlager und ein isolierter Fahrwerksrahmen verbessern den Akustik-Komfort an Bord.

    Jeden Zweifel an seinen athletischen Talenten zerstreut auch die Karosserie des neuen Ford Focus ST. Dabei unterstreichen ebenso subtile wie funktionale Design-Modifikationen den kraftvollen Auftritt, der die jüngste Ford Focus-Generation ohnehin auszeichnet. Die Modifikationen betreffen zum Beispiel den oberen und unteren Kühlergrill, die dem höheren Frischluftbedarf des Motors geschuldet sind. Ausdrucksstark geformte Flügel-Elemente im vorderen Stoßfänger kanalisieren den Luftstrom und verbessern auf diese Weise die aerodynamischen Eigenschaften des ST.

    Ein üppig dimensionierter, steiler angewinkelter Dachspoiler prägt die Heckansicht des neuen Ford Focus ST. Er generiert mehr aerodynamischen Abtrieb an der Hinterachse und stabilisiert auf diese Weise das Fahrverhalten auch bei höheren Geschwindigkeiten. Zwei Auspuff-Endrohre rahmen das selbstbewusst gestaltete Diffusor-Element des Stoßfängers ein. Anders als beim Vorgängermodell kann diese Konfiguration jetzt auch mit einer auf Wunsch lieferbaren Anhängervorrichtung kombiniert werden.

    Dank der großzügig bemessenen Schulterbreite vorn und einer Kniefreiheit für die hinten Sitzenden, die einen Bestwert im Ford Focus-Segment aufstellt, bietet auch der neue ST ein überzeugendes Platzangebot. Bereits der Kofferraum der Limousine lässt sich einfach und praktisch nutzen. Mit einem Stauvolumen von bis zu 1.653 Litern eignet er sich zum Beispiel auch für größere Hundeboxen.

    Exklusive Leichtmetallräder, starke Außenfarben

    Einen starken Eindruck hinterlassen auch die exklusiven Leichtmetallräder des neuen ST. Sie stehen als 18-Zöller in dunkelsilber und als Magnetide-Premiumlackierung sowie als 19-Zöller ebenfalls in Magnetide-Premiumlackierung zur Verfügung. Bei den Reifen handelt es sich um Michelin Pilot Sport 4S.

    Bei der Karosserie-Farbe können die Kunden zwischen dem klassischen Ford Performance-Blau und Tropical Orange auswählen, die den dynamischen Auftritt des Ford Focus ST besonders prägnant unterstreichen. Verfügbar sind aber auch Frost-Weiß, Magnetic-Grau, Race-Rot, Ruby-Rot und Iridium-Schwarz.

    Umfangreiches Angebot an Fahrer-Assistenzsystemen

    Das umfangreiche Angebot an hochmodernen Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen, das den neuen Ford Focus auszeichnet, hat dem fortschrittlichen Kompaktmodell seit seinem Marktdebüt im vergangenen Jahr bereits 13 internationale Preise und Awards sowie eine 5-Sterne-Bewertung im strengen EuroNCAP-Test eingebracht. Zu den nahtlos integrierten und miteinander vernetzten Funktionen und Komponenten, die optional einen besonders stressfreien Fahrkomfort unterstützen, gehören:

    • der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion, die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und der Fahrspur-Pilot – sie erleichtern das Fahren speziell in stockendem Verkehr,
    • das kamerabasierte Kurvenlicht in Kombination mit dem Verkehrsschild-Erkennungssystem und dem blendfreien Fernlicht für verbesserte Sicht,
    • der Park-Assistent Plus mit Ein- und Ausparkfunktion und teil-automatisierter Fahrzeugführung, der per Knopfdruck auch die Steuerung des Gas- und Bremspedals sowie die Gangwahl übernimmt,
    • ein Head-up-Display, das Ford erstmals in einer europäischen Baureihe einsetzt und das die Ablenkung des Fahrers vom Verkehrsgeschehen minimiert,
    • der Ausweich-Assistent, der den Fahrer in Gefahrensituationen dabei unterstützt, Hindernissen auf der Fahrbahn auszuweichen und Kollisionen zu vermeiden.

    Das Konnektivitäts- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 erleichtert die Bedienung der Audio-, Navigations- und Klimasysteme sowie eingebundener Smartphones über simple Sprachbefehle oder den farbigen 8-Zoll-Touchscreen (Bildschirmdiagonale: 20,3 Zentimeter) auf der Mittelkonsole. Ford SYNC 3 ist ohne Zusatzkosten kompatibel mit Apple CarPlay1 und Android Auto1. Im Zusammenspiel mit dem FordPass Connect-Modem verwandelt sich der Ford Focus in einen WLAN-Hotspot2 für bis zu zehn Endgeräte gleichzeitig.

    „Der neue Ford Focus ST soll sich so mühelos und einfach fahren lassen wie alle anderen Modelle der Ford Focus-Baureihe “, betont Leo Roeks. „Dank des umfassenden Angebots an modernen Fahrer-Assistenzsystemen kommen unsere Kunden in den Genuss faszinierender Fahrleistungen, ohne Abstriche in puncto Komfort oder Alltagstauglichkeit machen zu müssen.“

     

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Focus ST in l/100 km (kombiniert): 8,9 – 5,3; CO2-Emissionen (kombiniert): 211 – 140 g/km

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Apple CarPlayTM ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc. AndroidTM und Android AutoTM sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

    2) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und können je nach Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford-Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt.

    Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei „Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosen Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte Informationen sind hier abrufbar: https://internetinthecar.vodafone.com

     

    CO2 Emission
    Kraftstoffverbrauch des Ford Focus ST in l/100 km (nach VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung): (innerorts), (außerorts), 8,9 – 5,3 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 211 – 140 g/km.  
    18.02.2019
    Presse

    Der neue Ford Focus ST:

    Im Alltag entspannt, auf kurvigen Landstraßen und Rennstrecken faszinierend
    • Das von Ford Performance entwickeltes Sportmodell startet im Sommer als Schrägheck- und Kombi-Karosserie sowie als Turbobenziner und -diesel durch
    • Kraftvolle und drehfreudige Motoren: ein 206 kW (280 PS) starker 2,3-Liter-EcoBoost-Benziner mit Anti-Lag-System und ein 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel mit 140 kW (190 PS)
    • Erster Fronttriebler von Ford mit elektronisch geregeltem Sperrdifferenzial
    •  Automatische Drehzahlanpassung für 6-Gang-Schaltgetriebe mit Schaltwegverkürzung; 7-Gang-Automatik für ST-Benziner optional im Angebot
    • Selektiver Fahrmodus-Schalter kommt erstmals auch im Ford Focus ST zum Einsatz und passt unter anderem die besonders direkt übersetzte EPAS-Servolenkung und den Elektronischen Bremskraftverstärker jeder Fahrsituation individuell an
    • Komfortables Fahrerlebnis dank hochwertiger Recaro-Sportsitze sowie einer speziell auf den ST abgestimmten Hinterachs-Einzelradaufhängung und der optionalen Elektronischen Dämpferregelung

    KÖLN, 18. Februar 2019 – Noch besser und stärker denn je: Der neue Ford Focus ST steht in den Startlöchern. Die vom europäischen „Ford Performance“-Team entwickelte Top-Version der erfolgreichen Kompakt-Baureihe setzt dank hochmoderner Fahrwerks-, Antriebs- und Bremstechnologien erneut wieder die Maßstäbe in ihrem Wettbewerbsumfeld. Der nunmehr 2,3 Liter große Ford EcoBoost-Turbo-Benziner mit vier Zylindern leistet im neuen Ford Focus ST 206 kW (280 PS)* und übertrifft damit den Vorgänger, bezogen auf die Leistung, um 12 Prozent.

    Sein Drehmoment liegt mit 420 Newtonmeter (Nm) sogar 17 Prozent über dem bisherigen Spitzenwert. Der EcoBlue-Vierzylinder-Turbodiesel mit unverändert 2,0 Liter Hubraum entwickelt 140 kW (190 PS)*, das sind fünf PS mehr als zuvor. Außer dem 6-Gang-Schaltgetriebe steht auf Wunsch auch eine sportlich abgestimmte 7-Gang-Automatik zur Wahl.

    Damit ist der neue Ford Focus ST, der wieder als 5-türiges Schrägheckmodell und in der besonders praktischen Kombi-Version Turnier auf den Markt kommt, so temperamentvoll wie nie zuvor: Die Benziner-Variante katapultiert das Fahrzeug in voraussichtlich unter sechs Sekunden von Null auf Tempo 100. Die Markteinführung in Deutschland ist für den Sommer 2019 geplant – der ST Benziner mit Automatikgetriebe kommt voraussichtlich gegen Ende des Jahres 2019 auf den Markt. Die Verkaufspreise werden rechtzeitig bekanntgegeben.

    Link auf YouTube-Video auf Rapper „Blakie“ im neuen Ford Focus ST

    Über den nachfolgenden Link ist ein YouTube-Video mit dem 21-jährigen Londoner Rapper und Musik-Produzenten „Blakie“ im neuen Ford Focus ST abrufbar. Das Video zeigt „Blakie“, wie er als Beifahrer in einem Ford Focus ST über den ebenso kurvenreichen wie anspruchsvollen Parcours auf dem regennassen Ford-Testgelände in Lommel/Belgien katapultiert wird und dabei seinen neuen Song „Jump“ performt: https://youtu.be/EqGiTaUWrto

    Der neue Ford Focus ST im Überblick

    Auch für den neuen Ford Focus ST gilt: Er profitiert wieder von hervorragenden Genen – die auf der neuen C2-Architektur basierende Ford Focus-Baureihe hat sich in vierter Generation erneut den Ruf verdient, in puncto Fahrwerk und Fahrdynamik die Messlatte ihrer Klasse zu sein. Angereichert um fortschrittliche Fahrwerksfunktionen wie zum Beispiel das elektronisch geregelte Sperrdifferenzial eLSD (electronic Limited-Slip Differential) – das Ford für den Benziner (beide Karosserie-Versionen) erstmals serienmäßig für einen Fronttriebler einsetzt (bei den Diesel-Versionen kommt die Torque Vectoring-Technologie zum Einsatz) – bietet das Sportmodell eine nochmals eindrucksvollere Kurvenagilität. Dank ihrer elektronischen Steuerung reagiert das Sperrdifferenzial vorausschauend auf wechselnde Grip-Verhältnisse und setzt die Lenkimpulse des Fahrers besonders schnell und direkt um.

    Seine Premiere im Ford Focus ST feiert auch der selektive Fahrmodus-Schalter für bis zu vier Fahrprogramme. Somit kann der Fahrer den Charakter des Autos seinen Wünschen individuell anpassen. Das interaktive Fahrwerksystem mit elektronischer Dämpferregelung CCD (Continously Controlled Damping) für die ST-Limousine unterstreicht die Vorzüge der Schwertlenker-Hinterachse und vereint sportliches Talent mit großem Komfort.

    „Der Ford Focus ST wartet mit einer Flexibilität auf, die im Segment einzigartig ist“

    „Intelligente Technologien wie eLSD und CCD prägen die große Vielseitigkeit des neuen Ford Focus ST, der wie Dr. Jekyll & Mr. Hyde mit zwei völlig verschiedenen Gesichtern auftreten kann – ein Knopfdruck genügt, und der angenehme Langstrecken-Tourer verwandelt sich in ein reinrassiges Performance-Fahrzeug“, betont Leo Roeks, Direktor von Ford Performance in Europa.

    „Vieles, was wir bei der Entwicklung des Super-Sportwagens Ford GT oder des herausragenden Ford Focus RS gelernt haben, kommt nun auch diesem besonders sportlichen Kompakten zugute. Der Ford Focus ST wartet mit einer Flexibilität auf, die in seinem Segment einzigartig ist.“

    Der neue Ford Focus ST läuft gemeinsam mit den anderen Varianten der Ford Focus-Baureihe im saarländischen Werk Saarlouis vom Band. Dank einer Investition von 600 Millionen Euro in die hochmodernen Produktionsanlagen erreicht die Verarbeitungsqualität der Ford Focus-Baureihe höchstes Niveau.

    Der neue Ford Focus ST im Detail

    Die Motoren: kraftvoll und drehfreudig

    Der 2,3-Liter-EcoBoost-Benziner:

    Mit der jüngsten Generation des 2,3 Liter großen Ford EcoBoost-Benziners erreicht der Ford Focus ST einen neuen Leistungszenit: Das moderne und ausgesprochen drehfreudige Voll-Aluminium-Aggregat stellt 206 kW (280 PS) bei 5.500 Touren zur Verfügung, sein Drehmoment-Maximum von 420 Nm liegt zwischen 3.000 und 4.000/min konstant an. Dank innovativer Turbo-Technologie zeichnet sich der Vierzylinder durch ein direktes und feinfühliges Ansprechverhalten aus. Der reibungsoptimierte Twin-Scroll-Lader mit geringer Massenträgheit führt die Abgasenergie durch getrennte Kanäle, um Störungen zwischen den einzelnen Gas-Säulen zu minimieren.

    Das elektronisch geregelte Waste-Gate-Überdruckventil ermöglicht eine präzise Kontrolle von Ladedruckspitzen und damit auch eine genaue Steuerung der Motoreigenschaften. Hinzu kommen ein spezielles Abgassystem mit reduziertem Gegendruck, ein maßgeschneidertes Einlass-System und ein leistungsfähiger Ladeluftkühler, der sich positiv auf den Gemisch-Austausch in den Brennräumen auswirkt.

    Ein Novum für den EcoBoost-Turbomotor des Ford Focus ST – und ein Technologie-Transfer aus dem Fiesta WRC-Rallye-Weltmeisterauto – ist die hochmoderne „Anti-Lag“-Funktion, wie sie auch bei der Straßenversion des Ford GT sowie im F-150 Raptor zum Einsatz kommt. Sie wirkt im „Sport“- und „Rennstrecke“-Modus dem vorübergehenden Absinken des Ladedrucks beim Hochschalten entgegen, indem die Drosselklappe auch dann noch ein Stück geöffnet bleibt, wenn der Fahrer vom Gas geht. Dies reduziert die Umkehr der Gasströmung im Turbolader und hält die Laderschaufeln auf der Kompressionsseite auf Drehgeschwindigkeit. Effekt: Bei erneuter Beschleunigung spricht der Turbolader noch schneller mit vollem Druck an.

    Der 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel:

    So leistungsstark wie nie präsentiert sich auch der 2,0-Liter-Turbodiesel des neuen Ford Focus ST. Das EcoBlue-Aggregat mit vier Zylindern erfüllt, wie der Benziner, ebenfalls die strenge Abgasnorm Euro 6d-TEMP und sorgt mit nunmehr 140 kW (190 PS) bei 3.500/min für reichlich Musik unter der Motorhaube – zumal es angesichts eines maximalen Drehmoments von 400 Nm, das zwischen 2.000 und 3.000 Touren anliegt, für eine nahezu lineare Beschleunigung sorgt. 360 Nm stehen bereits bei 1.500/min zur Verfügung.

    Als Mittel zum Zweck dienen dem Selbstzünder ein Turbolader mit variabler Turbinen-Geometrie und reduzierten Massen sowie innermotorische Detail-Verbesserungen: So dehnen sich die speziellen Stahlkolben selbst bei hohen Betriebstemperaturen nicht aus, während das integrierte Einlass-System mit hochmodernen Ansaugkanälen in spiegelbildlicher Anordnung den Verbrennungsprozess im Zylinder optimiert.

    Das sportlich-knackige 6-Gang-Getriebe mit Schaltwegverkürzung

    Das manuelle 6-Gang-Getriebe überzeugt mit einer sportlich-knackigen Schaltung und Schaltwegen, die zugunsten schneller Gangwechsel um sieben Prozent kürzer ausfallen als bei den anderen Ford Focus-Versionen.

    Neu ist auch die automatische Drehzahlanpassung, die der ST vom aktuellen Ford Mustang übernimmt: Beim Herunterschalten gleicht sie mit einem gezielten Gas-Stoß die Drehzahlunterschiede zwischen den einzelnen Fahrstufen aus. Diese Zwischengas-Funktion gehört ebenso wie eine optische Schaltpunktanzeige zum Performance-Paket für die ST-Varianten mit EcoBoost-Benzinmotor und manuellem Getriebe.

    Dabei macht die de-aktivierbare Drehzahlanpassung automatisch das Gleiche wie Rennfahrer, die über die „Spitze-Hacke“-Technik beim gleichzeitigen Bremsen und Herunterschalten über Zwischengas die Synchronisation der Gänge erleichtern, das Getriebe schonen und das Verzögerungsmoment der Antriebsräder beim Einkuppeln reduzieren. Ziel ist eine ruhigere Straßenlage auch bei forcierter Fahrweise.

    Auf Wunsch ist für den ST-Benziner ein 7-Gang Automatikgetriebe lieferbar

    Auf Wunsch ist für den Ford Focus ST-Benziner (Limousine und Turnier) eine neue 7-Gang-Variante des intelligenten Automatikgetriebes lieferbar. Mit einer fein abgestimmten Übersetzung und der adaptiven Schaltstrategie, die sich der aktuellen Fahrweise bis hin zum Rennstreckeneinsatz angleicht, passt dieses Getriebe perfekt zur ST-Performance. Über Schaltwippen am Lenkrad lässt sich auch manuell schalten.

    „Die Benziner- und Diesel-Variante des neuen Ford Focus ST sind gleichermaßen charismatisch, besitzen aber ganz eigene Charaktere“, erläutert Roeks. „Ihr kerniger Motorsound unterstreichen die Persönlichkeit des ST und macht einen wesentlichen Teil des emotionalen Fahrerlebnisses aus.“

    Zehn Millimeter niedrigerer Schwerpunkt, straffer abgestimmte Stoßdämpfer

    Basierend auf der hochgelobten Fahrwerksdynamik der aktuellen Ford Focus-Baureihe gelingt es dem neuen ST, scheinbar gegensätzliche Anforderungen miteinander zu versöhnen: Er glänzt einerseits mit vollumfänglicher Alltagstauglichkeit, macht aber andererseits auf kurvigen Landstraßen richtig Spaß und gibt selbst auf abgesperrten Rennstrecken eine gute Figur ab.

    Dank der typischen Schwertlenker-Hinterachskonstruktion spricht der ST sehr direkt auf Lenkbefehle an, ohne dabei den Komfort zu vernachlässigen. Auch das überaus agile Einlenkverhalten teilt sich der ST mit seinen Schwestermodellen, von denen es prinzipiell auch die Federspezifikationen übernimmt – allerdings mit einem um zehn Millimeter niedrigeren Fahrzeug-Schwerpunkt sowie anders abgestimmten Stoßdämpfern: An der angetriebenen Vorderachse erhalten sie eine um 20 Prozent straffere Kennung, an der Hinterachse fallen sie um 13 Prozent steifer aus, um die Straßenlage bei engagierter Fahrweise zu verbessern.

    Die Turnier-Variante besitzt eine spezielle Hinterachs-Geometrie mit versetzt positionierten Dämpfern, die auch bei der Ausnutzung der höheren Radlasten ein reaktionsschnelles und sicheres Eigenlenkverhalten garantieren.

    Die elektronisch geregelte eLSD-Differenzialsperre für den ST-Benziner

    Einen wesentlichen Anteil an der hohen Fahrdynamik des neuen Ford Focus ST-Benziners (Limousine und Turnier) hat die erstmals bei einem Fronttriebler von Ford zum Einsatz kommende serienmäßige elektronische eLSD-Differenzialsperre (electronic Limited-Slip Differential).

    Über hydraulisch aktivierte Kupplungen steuert sie den Drehmoment-Transfer an die Vorderräder und lenkt bei Bedarf bis zu 100 Prozent der Antriebsleistung an das Rad mit der aktuell besseren Traktion. Ohne aktiven Bremseingriff wirkt das System auf diese Weise durchdrehenden Rädern entgegen – ein enormer Vorteil zum Beispiel beim Herausbeschleunigen aus Kurven.

    Das von Borg Warner entwickelte System ist direkt im Antriebsstrang platziert. Es reagiert schneller und mit höherer Präzision als eine konventionelle mechanische Differenzialsperre. Anhand zahlreicher Sensordaten kann es sogar präventiv aktiv werden und die Drehmoment-Verteilung optimieren, noch bevor ein Rad an Traktion einbüßt.

    Der ST-Diesel (Limousine und Turnier) setzt auf Torque-Vectoring-Technologie. Sie wirkt einem untersteuernden Fahrverhalten durch gezielten Bremseingriff am kurveninneren Rad entgegen und verbessert auf diese Weise das Fahrverhalten und die Agilität.

    Als Bestandteil des optionalen Performance-Pakets ist für die ST-Limousine (Benziner und Diesel) auch die hochmoderne CCD-Technologie verfügbar. Die Elektronische Dämpferregelung (Continously Controlled Damping) verarbeitet umfangreiche Informationen aus dem Fahrwerk, der Lenkung und der Bremsen im Zwei-Millisekunden-Intervall und passt die Dämpferkennung entsprechend an. Das Ergebnis: ein überzeugendes Ansprechverhalten der Federung.

    Die EPAS-Servolenkung übertrifft in puncto Direktheit sogar den Ford Fiesta ST

    Die elektro-mechanische EPAS-Servolenkung (Electric Power Assisted Steering) des Ford Focus ST übertrifft in puncto Direktheit sogar den diesbezüglich besonders gefeierten Ford Fiesta ST. Sie wird um 15 Prozent kürzer übersetzt als bei anderen Ford Focus-Versionen und kommt mit zwei Lenkrad-Umdrehungen von Anschlag zu Anschlag aus.

    Die unmittelbaren Rückmeldungen von der Straße, die das Auto dem Fahrer vermittelt, gehen auf eine weiter optimierte Fahrwerks-Geometrie zurück. So wurden die Befestigungspunkte der Lenkhebel an den Achsschenkeln gegenüber anderen Serienmodellen um neun Millimeter nach vorne und um 6,5 Millimeter nach oben versetzt – eine Maßnahme, die sich auch auf das Einlenkverhalten positiv auswirkt. Hinzu kommt eine spezielle Software, die Antriebseinflüsse auf die EPAS-Lenkung reduziert.

    Größer dimensionierte Bremsen für kurze Bremswege

    Größer dimensionierte Bremsen legen die Grundlage für kurze Bremswege, der ST bei den gleichen Dynamiktests nachweisen musste wie der Supersportwagen Ford GT. Die vorderen Scheiben besitzen nun einen Durchmesser von 330 Millimetern bei einem Querschnitt von 27 Millimetern und werden von Doppelkolben-Bremssätteln in die Zange genommen. An der Hinterachse messen die Scheiben jetzt 302 x 11 Millimeter. Das Ergebnis: Der neue Ford Focus ST ist viermal resistenter gegen Brems-Fading als das Vorgängermodell.

    Zugleich zeichnet sich die Bremsanlage durch sensible Rückmeldungen an den Fahrer, ein nochmals direkteres Ansprechverhalten und gleichmäßige Bremsdrücke aus. Sie verdankt dies auch dem elektrischen Bremskraftverstärker EBB (Electric Brake Booster), einer Komponente der neuen C2-Fahrzeugarchitektur von Ford.

    EBB baut den Bremsdruck noch schneller auf als ein konventionelles Hydraulik-System und funktioniert über einen großen Arbeitsbereich sehr konstant. Dabei gleicht EBB auch Änderungen des Bremsverhaltens aus, wie sie zum Beispiel bei forcierter Fahrweise auf Rennstrecken auftreten können, und stimmt das Bremspedalgefühl auf den gewählten Fahrmodus ab.

    Selektiver Fahrmodus-Schalter für die Auswahl von bis zu vier Fahrprogrammen

    Der selektive Fahrmodus-Schalter des Ford Focus ST umfasst die Programme „Rutschig“, „Normal“ und „Sport“ sowie – bei Modellen mit dem optionalen Performance-Paket – zusätzlich noch „Rennstrecke“. Je nach Fahrprogramm passt die Elektronik außer der Ansprech-Kennlinie des Gaspedals und der EPAS-Servolenkung auch das Elektronische Sicherheits- und Stabilitätsprogramm ESP, das Elektronische Sperrdifferenzial eLSD und die Elektronische Dämpferregelung CCD sowie den Elektronischen Motorsound-Verstärker ESE (Electronic Sound Enhancement) und sogar die Einstellung der Klimaanlage dem gewünschten Fahrmodus an.

    Das „Sport“-Programm lässt sich über eine spezielle „Sport“-Taste im Lenkrad direkt aktivieren, ein zusätzlicher „Mode“-Knopf ermöglicht den schnellen Zugriff auf die Parameter der Fahrmodus-Regelung. Das Performance-Paket beinhaltet für den ST-Benziner auch eine Launch-Control-Funktion für automatisierte Rennstarts.

    „Im Modus ‚Rennstrecke‘ sprechen die Bremsen sofort viel direkter und aggressiver an, höhere Lenkkräfte liefern besseres Feedback und auch das Gaspedal reagiert noch sensibler“, erläutert David Put, bei Ford Performance zuständig für die Fahrdynamik. „Gleichzeitig sorgt aber auch das Elektronische Sperrdifferenzial für optimale Traktion und das ESP lässt dem Fahrer einen größeren Freiraum, um das Potenzial des neuen Ford Focus ST auf Rennstrecken auszuloten.“

    Recaro-Sportsitze mit weiter verbessertem Seitenhalt

    Der neue Ford Focus ST vereint ausgeprägten Fahrspaß mit souveränem Komfort. Neben dem großzügigen Platzangebot und der hohen Verarbeitungsqualität kann er auch eine aufgewertete Innenausstattung in die Waagschale werfen, die mit praktischem Alltagsnutzen und sportlichen Attributen überzeugt.

    So haben die Spezialisten von Ford Performance zum Beispiel die Recaro-Sportsitze überarbeitet. Zusätzlich zum weiter verbesserten Seitenhalt bieten sie dem Fahrer nun eine nochmals bessere Sitzposition und stehen mit verschiedenen anthrazitfarbenen Bezügen zur Wahl – von hochwertigem Stoff über Leder und Leder-Stoff bis hin zu „Dinamica“ in Wildleder-Optik.

    Auf den dynamischen Charakter des neuen Ford Focus ST weisen auch das perforierte und unten abgeflachte Sportlenkrad mit „ST“-Logo, der Aluminium-Schaltknauf sowie weitere sportlich wirkende Dekor-Elemente hin. Sitze, Lederlenkrad und Kniepolster an der Mittelkonsole werden von speziellen Ziernähten in Grau geschmückt.

    Digitale Anzeigen für Ladedruck, Öldruck und Öltemperatur

    Die für den ST typischen Zusatz-Instrumente für Ladedruck, Öldruck und Öltemperatur zeichnen auch das neue Modell aus, erhalten nun aber ein digitales Gesicht und werden jetzt von einem speziellen Menü des 4,2 Zoll großen TFT-Bordcomputers im Instrumententräger angezeigt.

    Für akustischen Genuss im Innenraum sorgt der Elektronische Motorsound-Verstärker ESE, der dem Motor- und Auspuffgeräusch des neuen Ford Focus ST insbesondere im „Sport“- und „Rennstrecke“-Modus eine besonders kernige Klangfarbe verleiht. Dabei gilt auch: Nochmals verbesserte Motorlager und ein isolierter Fahrwerksrahmen verbessern den Akustik-Komfort an Bord.

    Jeden Zweifel an seinen athletischen Talenten zerstreut auch die Karosserie des neuen Ford Focus ST. Dabei unterstreichen ebenso subtile wie funktionale Design-Modifikationen den kraftvollen Auftritt, der die jüngste Ford Focus-Generation ohnehin auszeichnet. Die Modifikationen betreffen zum Beispiel den oberen und unteren Kühlergrill, die dem höheren Frischluftbedarf des Motors geschuldet sind. Ausdrucksstark geformte Flügel-Elemente im vorderen Stoßfänger kanalisieren den Luftstrom und verbessern auf diese Weise die aerodynamischen Eigenschaften des ST.

    Ein üppig dimensionierter, steiler angewinkelter Dachspoiler prägt die Heckansicht des neuen Ford Focus ST. Er generiert mehr aerodynamischen Abtrieb an der Hinterachse und stabilisiert auf diese Weise das Fahrverhalten auch bei höheren Geschwindigkeiten. Zwei Auspuff-Endrohre rahmen das selbstbewusst gestaltete Diffusor-Element des Stoßfängers ein. Anders als beim Vorgängermodell kann diese Konfiguration jetzt auch mit einer auf Wunsch lieferbaren Anhängervorrichtung kombiniert werden.

    Dank der großzügig bemessenen Schulterbreite vorn und einer Kniefreiheit für die hinten Sitzenden, die einen Bestwert im Ford Focus-Segment aufstellt, bietet auch der neue ST ein überzeugendes Platzangebot. Bereits der Kofferraum der Limousine lässt sich einfach und praktisch nutzen. Mit einem Stauvolumen von bis zu 1.653 Litern eignet er sich zum Beispiel auch für größere Hundeboxen.

    Exklusive Leichtmetallräder, starke Außenfarben

    Einen starken Eindruck hinterlassen auch die exklusiven Leichtmetallräder des neuen ST. Sie stehen als 18-Zöller in dunkelsilber und als Magnetide-Premiumlackierung sowie als 19-Zöller ebenfalls in Magnetide-Premiumlackierung zur Verfügung. Bei den Reifen handelt es sich um Michelin Pilot Sport 4S.

    Bei der Karosserie-Farbe können die Kunden zwischen dem klassischen Ford Performance-Blau und Tropical Orange auswählen, die den dynamischen Auftritt des Ford Focus ST besonders prägnant unterstreichen. Verfügbar sind aber auch Frost-Weiß, Magnetic-Grau, Race-Rot, Ruby-Rot und Iridium-Schwarz.

    Umfangreiches Angebot an Fahrer-Assistenzsystemen

    Das umfangreiche Angebot an hochmodernen Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen, das den neuen Ford Focus auszeichnet, hat dem fortschrittlichen Kompaktmodell seit seinem Marktdebüt im vergangenen Jahr bereits 13 internationale Preise und Awards sowie eine 5-Sterne-Bewertung im strengen EuroNCAP-Test eingebracht. Zu den nahtlos integrierten und miteinander vernetzten Funktionen und Komponenten, die optional einen besonders stressfreien Fahrkomfort unterstützen, gehören:

    • der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion, die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und der Fahrspur-Pilot – sie erleichtern das Fahren speziell in stockendem Verkehr,
    • das kamerabasierte Kurvenlicht in Kombination mit dem Verkehrsschild-Erkennungssystem und dem blendfreien Fernlicht für verbesserte Sicht,
    • der Park-Assistent Plus mit Ein- und Ausparkfunktion und teil-automatisierter Fahrzeugführung, der per Knopfdruck auch die Steuerung des Gas- und Bremspedals sowie die Gangwahl übernimmt,
    • ein Head-up-Display, das Ford erstmals in einer europäischen Baureihe einsetzt und das die Ablenkung des Fahrers vom Verkehrsgeschehen minimiert,
    • der Ausweich-Assistent, der den Fahrer in Gefahrensituationen dabei unterstützt, Hindernissen auf der Fahrbahn auszuweichen und Kollisionen zu vermeiden.

    Das Konnektivitäts- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 erleichtert die Bedienung der Audio-, Navigations- und Klimasysteme sowie eingebundener Smartphones über simple Sprachbefehle oder den farbigen 8-Zoll-Touchscreen (Bildschirmdiagonale: 20,3 Zentimeter) auf der Mittelkonsole. Ford SYNC 3 ist ohne Zusatzkosten kompatibel mit Apple CarPlay1 und Android Auto1. Im Zusammenspiel mit dem FordPass Connect-Modem verwandelt sich der Ford Focus in einen WLAN-Hotspot2 für bis zu zehn Endgeräte gleichzeitig.

    „Der neue Ford Focus ST soll sich so mühelos und einfach fahren lassen wie alle anderen Modelle der Ford Focus-Baureihe “, betont Leo Roeks. „Dank des umfassenden Angebots an modernen Fahrer-Assistenzsystemen kommen unsere Kunden in den Genuss faszinierender Fahrleistungen, ohne Abstriche in puncto Komfort oder Alltagstauglichkeit machen zu müssen.“

     

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Focus ST in l/100 km (kombiniert): 8,9 – 5,3; CO2-Emissionen (kombiniert): 211 – 140 g/km

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Apple CarPlayTM ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc. AndroidTM und Android AutoTM sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

    2) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und können je nach Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford-Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt.

    Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei „Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosen Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte Informationen sind hier abrufbar: https://internetinthecar.vodafone.com

     

    CO2 Emission
    Kraftstoffverbrauch des Ford Focus ST in l/100 km (nach VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung): (innerorts), (außerorts), 8,9 – 5,3 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 211 – 140 g/km.  
  • Ford Ranger zieht 15 Wohnwagen

    YouTube-Video demonstriert die enorme Zugkraft des kraftvollen Pick-up
    • Die gesetzlich zulässige maximale Anhängelast des neuen Ford Ranger beträgt 3,5 Tonnen – aber bei einem Experiment mit 15 Wohnwagen zog der Pick-up problemlos auch 21 Tonnen
    • Ein YouTube-Video von Ford zeigt die eindrucksvolle Karawane mit einer Länge von über 100 Metern

    KÖLN, 24. Januar 2019 – Ein neues YouTube-Video von Ford demonstriert anschaulich die Zugkraft des neuen Ford Ranger. Seine gesetzlich zulässige maximale Anhängelast beträgt 3.500 Kilogramm, der Pick-up könnte aber auch wesentlich mehr ziehen.

    Im Video ist der Ranger mit zunächst einem einzigen Wohnwagen an der Anhängevorrichtung zu sehen. Als der Fahrer im Außenspiegel ein Auto hinter sich bemerkt, das überholen will, winkt er es vorbei und nun wird deutlich: es ist ein insgesamt 21 Tonnen schweres, über 100 Meter langes Gespann, bestehend aus 15 aneinandergekoppelten Wohnwagen.

    Dies der Link auf das Video: https://youtu.be/kVCgKjibR-U

    Die Dreharbeiten auf einer abgesperrten Strecke des Millbrook Proving Grounds in Großbritannien dauerten einen Monat. Für das Video mussten die Wohnwagen mit Stahlrahmen verstärkt sowie mit zusätzlichen Anhängevorrichtungen vorne und hinten versehen werden.

    Als Zugfahrzeug diente eine serienmäßige Version des neuen Ford Ranger mit 2,0-Liter-EcoBlue-Bi-Turbo-Dieselmotor1) und einer Leistung von 157 kW (213 PS) 2). Maximales Drehmoment: 500 Newtonmeter (Nm). Das Zugkraft-Experiment wurde von Sicherheitsexperten überwacht.

    „Das war der langsamste Stunt, den ich je gemacht habe“

    „Das war der langsamste Stunt, den ich je gemacht habe – aber auch einer der härtesten. Den Konvoi in der Spur zu halten, während der Pkw überholte, war eine echte fahrerische Herausforderung, die aber auch die Fähigkeiten des Ford Ranger anschaulich demonstriert“, sagte der für seine Präzision bekannte Stunt-Fahrer Paul Swift, der für den Dreh am Steuer des neuen Ford Ranger saß.

    Jüngste Ford Ranger-Generation ab sofort bestellbar

    Die jüngste Generation von Europas Besteller im Pick-up-Segment*) überzeugt mit noch kraftvolleren und zugleich sparsameren Motoren, höherer Qualität sowie hochmodernen Fahrer-Assistenzsystemen. Das umfangreich aufgefrischte Modell ist ab sofort bestellbar und wird in Deutschland ab Mitte 2019 ausgeliefert (Einstiegspreis: 27.825 Euro netto beziehungsweise 33.112 Euro brutto).

    Die Neuauflage des ebenso attraktiven wie vielseitigen Pritschenwagens punktet in Deutschland mit serienmäßig zuschaltbarem Allradantrieb mit elektronischer Übersetzungswahl und ist erstmals mit den fortschrittlichen 2,0-Liter-EcoBlue-Turbodieseln erhältlich. Die Abgase werden von einem Dieselpartikelfilter und einem SCR-Kat mit AdBlue-Einspritzung gereinigt. In Kombination mit der auf Wunsch lieferbaren ebenfalls neuen 10-Gang-Automatik von Ford ermöglicht der neue Ranger im Vergleich zum Vorgängermodell Kraftstoffeinsparungen von bis zu neun Prozent.

    Neue Top-Motorisierung ist die nun im Video zum Einsatz gekommene Bi-Turbo-Version des EcoBlue-Vierzylinders: Dieses Triebwerk mobilisiert 156 kW (213 PS)1)2) und entwickelt ein maximales Drehmoment von 500 Nm.

    Europas meistverkaufter Pick-up

    Der Ford Ranger ist Europas meistverkaufter Pick-up. 2018 lieferte Ford 51.500 Exemplare an europäische Kunden*) aus – ein Plus von mehr als 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In Deutschland wurden im vergangenen Jahr 7.988 Ranger neu zugelassen – damit war der Ford Ranger erneut Segmentführer.

    ###

    1) Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger in l/100 km: 9,2 – 8,0 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 228 – 209 g/km. Bei den Verbrauchs- und CO2-Emissionsangaben handelt es sich um Vorabwerte. Die offiziellen Werte werden rechtzeitig bekannt gegeben.

    Alle Ford Ranger sind als Lkw homologiert.

    24.01.2019
    Presse

    Ford Ranger zieht 15 Wohnwagen

    YouTube-Video demonstriert die enorme Zugkraft des kraftvollen Pick-up
    • Die gesetzlich zulässige maximale Anhängelast des neuen Ford Ranger beträgt 3,5 Tonnen – aber bei einem Experiment mit 15 Wohnwagen zog der Pick-up problemlos auch 21 Tonnen
    • Ein YouTube-Video von Ford zeigt die eindrucksvolle Karawane mit einer Länge von über 100 Metern

    KÖLN, 24. Januar 2019 – Ein neues YouTube-Video von Ford demonstriert anschaulich die Zugkraft des neuen Ford Ranger. Seine gesetzlich zulässige maximale Anhängelast beträgt 3.500 Kilogramm, der Pick-up könnte aber auch wesentlich mehr ziehen.

    Im Video ist der Ranger mit zunächst einem einzigen Wohnwagen an der Anhängevorrichtung zu sehen. Als der Fahrer im Außenspiegel ein Auto hinter sich bemerkt, das überholen will, winkt er es vorbei und nun wird deutlich: es ist ein insgesamt 21 Tonnen schweres, über 100 Meter langes Gespann, bestehend aus 15 aneinandergekoppelten Wohnwagen.

    Dies der Link auf das Video: https://youtu.be/kVCgKjibR-U

    Die Dreharbeiten auf einer abgesperrten Strecke des Millbrook Proving Grounds in Großbritannien dauerten einen Monat. Für das Video mussten die Wohnwagen mit Stahlrahmen verstärkt sowie mit zusätzlichen Anhängevorrichtungen vorne und hinten versehen werden.

    Als Zugfahrzeug diente eine serienmäßige Version des neuen Ford Ranger mit 2,0-Liter-EcoBlue-Bi-Turbo-Dieselmotor1) und einer Leistung von 157 kW (213 PS) 2). Maximales Drehmoment: 500 Newtonmeter (Nm). Das Zugkraft-Experiment wurde von Sicherheitsexperten überwacht.

    „Das war der langsamste Stunt, den ich je gemacht habe“

    „Das war der langsamste Stunt, den ich je gemacht habe – aber auch einer der härtesten. Den Konvoi in der Spur zu halten, während der Pkw überholte, war eine echte fahrerische Herausforderung, die aber auch die Fähigkeiten des Ford Ranger anschaulich demonstriert“, sagte der für seine Präzision bekannte Stunt-Fahrer Paul Swift, der für den Dreh am Steuer des neuen Ford Ranger saß.

    Jüngste Ford Ranger-Generation ab sofort bestellbar

    Die jüngste Generation von Europas Besteller im Pick-up-Segment*) überzeugt mit noch kraftvolleren und zugleich sparsameren Motoren, höherer Qualität sowie hochmodernen Fahrer-Assistenzsystemen. Das umfangreich aufgefrischte Modell ist ab sofort bestellbar und wird in Deutschland ab Mitte 2019 ausgeliefert (Einstiegspreis: 27.825 Euro netto beziehungsweise 33.112 Euro brutto).

    Die Neuauflage des ebenso attraktiven wie vielseitigen Pritschenwagens punktet in Deutschland mit serienmäßig zuschaltbarem Allradantrieb mit elektronischer Übersetzungswahl und ist erstmals mit den fortschrittlichen 2,0-Liter-EcoBlue-Turbodieseln erhältlich. Die Abgase werden von einem Dieselpartikelfilter und einem SCR-Kat mit AdBlue-Einspritzung gereinigt. In Kombination mit der auf Wunsch lieferbaren ebenfalls neuen 10-Gang-Automatik von Ford ermöglicht der neue Ranger im Vergleich zum Vorgängermodell Kraftstoffeinsparungen von bis zu neun Prozent.

    Neue Top-Motorisierung ist die nun im Video zum Einsatz gekommene Bi-Turbo-Version des EcoBlue-Vierzylinders: Dieses Triebwerk mobilisiert 156 kW (213 PS)1)2) und entwickelt ein maximales Drehmoment von 500 Nm.

    Europas meistverkaufter Pick-up

    Der Ford Ranger ist Europas meistverkaufter Pick-up. 2018 lieferte Ford 51.500 Exemplare an europäische Kunden*) aus – ein Plus von mehr als 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In Deutschland wurden im vergangenen Jahr 7.988 Ranger neu zugelassen – damit war der Ford Ranger erneut Segmentführer.

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    1) Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger in l/100 km: 9,2 – 8,0 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 228 – 209 g/km. Bei den Verbrauchs- und CO2-Emissionsangaben handelt es sich um Vorabwerte. Die offiziellen Werte werden rechtzeitig bekannt gegeben.

    Alle Ford Ranger sind als Lkw homologiert.

  • Der neue Ford Edge

    Sportlich und attraktiv: Der neue Ford Edge bietet noch mehr Performance, Komfort und Assistenz-Systeme
    • Das neue SUV-Topmodell von Ford in Europa überzeugt mit innovativen Komfort- und Sicherheits-Assistenzsystemen sowie kraftvollen Motoren
    • Ford CoPilot360-Technologien inklusive adaptiver Geschwindigkeitsregelanlage, Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion, Fahrspur-Pilot und Adaptiv-Lenkung
    • FordPass Connect-Modem verwandelt Edge in mobilen WLAN-Hotspot; Ford SYNC 3-Bedienkonzept mit Sprachsteuerung und acht Zoll großem Touchscreen
    • Induktives Laden geeigneter Smartphones eliminiert Stromkabelsalat; B&O Sound System bietet High-Performance-Audiogenuss
    • 175 KW (238 PS) starker Ford EcoBlue-Biturbodiesel mit Allradantrieb und 8-Gang-Automatik vereint souveräne Leistung mit hoher Verbrauchseffizienz
    • Neuer Ford Edge kommt in den Ausstattungsvarianten Trend, ST-Line, Titanium und Vignale im Januar 2019 auf den Markt

    KÖLN, 6. Dezember 2018 – Nochmals komfortabler und leistungsfähiger: Mit dem neuen Edge präsentiert Ford sein technologisch fortschrittlichstes Sport Utility Vehicle (SUV) für europäische Kunden. Die Neuauflage des attraktiv designten, sportlichen und hochwertig verarbeiteten SUV-Modells überzeugt mit einem umfangreichen Angebot an kamera- und sensorbasierten Assistenz-Systemen. Ford bietet den neuen Edge in der bereits umfangreichen Ausstattungslinie Trend, in der avantgardistischen Titanium-Version, als dynamische ST-Line sowie als besonders edle Vignale-Variante an. Dank fortschrittlicher Konnektivitäts-Technologien wie dem FordPass Connect-Modem und dem sprachsteuerbaren Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 gibt der neue Edge auch auf der Datenautobahn den Ton an. Als neue Top-Motorisierung sorgt ein 2,0 Liter großer EcoBlue-Biturbodiesel mit 175 kW (238 PS) in Verbindung mit Allradantrieb und einem 8-Gang-Automatikgetriebe für souveräne Fahrleistungen. Der neue Ford Edge geht bereits im Januar 2019 in Deutschland an den Start. Verkaufspreis: ab 42.900 Euro.

    „Der neue Ford Edge ist das überzeugendste Angebot, das wir unseren immer zahlreicheren SUV-Kunden in Europa derzeit unterbreiten“, betont Roelant de Waard, als Vizepräsident von Ford Europa zuständig für Marketing, Sales und Service. „Mit seinen hochmodernen Assistenz-Systemen entlastet er den Fahrer im Stop & Go-Verkehr und bietet mit seinem nochmals verfeinerten, besonders verbrauchseffizienten EcoBlue-Biturbodiesel sowie der 8-Gang-Automatik außergewöhnlichen Komfort.“

    „Ford CoPilot360“: innovative Fahrer- und Sicherheits-Assistenztechnologien

    Der neue Ford Edge tritt mit besonders fortschrittlichen Fahrer- und Sicherheits-Assistenztechnologien an, die Ford unter dem globalen Oberbegriff „Ford CoPilot360“ zusammenfasst. Viele dieser Funktionen entsprechen dem Level 2 für automatisiertes Fahren. Diese hochmodernen Systeme bieten Verbesserungen in puncto Sicherheit, Fahren und Parken.

    Ein gutes Beispiel hierfür liefert die Intelligente Geschwindigkeitsregelanlage ACC (Adaptive Cruise Control) inklusive Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion (in Verbindung mit der 8-Gang-Automatik) und Fahrspur-Pilot. ACC hält eine vorgewählte Reisegeschwindigkeit ein beziehungsweise passt das Tempo und den Sicherheitsabstand automatisch an, wenn langsamere Verkehrsteilnehmer vorausfahren – in einer Stausituation auch bis zum Stillstand. Dann bringt der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion den neuen Ford Edge selbstständig mit bis zu 50 Prozent des maximalen Bremsdrucks zum Stehen. Dauert der Halt kürzer als drei Sekunden, setzt das SUV die Fahrt selbsttätig fort. Bei längerem Stopp genügt ein sanfter Druck auf das Gaspedal oder auf einen speziellen Lenkradschalter, und der Edge rollt wieder an. Der Fahrspur-Pilot scannt mit Hilfe der Frontkamera die Fahrbahnmarkierungen und hilft dem Fahrer bei aktiviertem ACC mittels sanften, aber gut wahrnehmbaren Lenkkräften dabei, das Auto bis zu einer Geschwindigkeit von 200 km/h in der Mitte der eigenen Spur zu halten. Zugleich warnt das System mit Licht- und Tonsignalen, sollten notwendige Lenkkorrekturen des Fahrers ausbleiben.

    Über ein Radarsystem sowie die Frontkamera erkennt der neue Ausweich-Assistent langsamere oder stehende Fahrzeuge voraus und erleichtert dem Fahrer durch aktive Lenkunterstützung entsprechende Ausweichmanöver, um einen Aufprall und die damit einhergehende Gefahr von Verletzungen oder Beschädigungen zu vermeiden.

    Der Post-Collision-Assist leitet nach einer schweren Kollision automatisch einen moderaten Bremsvorgang ein und senkt hierdurch die Gefahr oder die Schwere eines zweiten Aufpralls.

    Darüber hinaus stehen für den neuen Ford Edge zahlreiche weitere Assistenz-Funktionen zur Verfügung, die auf Basis von Kamerasystemen, Radar- und Ultraschallsensoren für sicheres und entspanntes Fahren sorgen. Hierzu zählen unter anderem adaptive Scheinwerfer, Toter-Winkel-Assistent, blendfreies Fernlicht, Fahrspur-Warnung und Pre-Collision-Assist mit Fußgänger-Erkennung sowie Verkehrsschild-Erkennung.

    Systeme wie Cross-Traffic-Alert und aktiver Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion erleichtern den Einsatz des neuen Edge im innerstädtischen Bereich mit unübersichtlichen und knapp bemessenen Parkplätzen. Die Adaptiv-Lenkung passt die Lenkübersetzung der aktuellen Geschwindigkeit an – dies verbessert die Manövrierbarkeit des SUV in urbanen Gebieten und sorgt für direktere Rückmeldungen bei höherem Tempo.

    Komfortabel und bestens vernetzt: Der Innenraum des neuen Ford Edge

    Das hochmoderne FordPass Connect-Modem2 verwandelt den neuen Edge in einen mobilen WLAN-Hotspot3 für bis zu zehn Endgeräte. Das Navigationssystem erleichtert mit Echtzeit-Verkehrsdaten2 („Live Traffic“) die Planung einer Fahrt ohne Verkehrsbehinderungen, während Streaming-Inhalte den Passagieren den Aufenthalt an Bord verkürzen können. Über die FordPass App gewährt FordPass Connect zugleich den Zugang zu folgenden Services:

    • Die Fahrzeugortung erleichtert das Wiederauffinden des Autos auch auf großen und unübersichtlichen Parkplätzen.
    • Die Abfrage des aktuellen Fahrzeugstatus in puncto Tankfüllung, Alarmanlage, Ölstand und vieles mehr.
    • Entriegeln und Verriegeln des Fahrzeugs aus der Ferne.
    • Das Anlassen des Motors bei Modellen mit 8-Gang-Automatikgetriebe.

    Dank des induktiven Ladefelds zählt Stromkabelsalat an Bord des neuen Ford Edge zu den Relikten aus der Vergangenheit. Smartphones können dabei über die Bluetooth-Schnittstelle des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC 3 verbunden bleiben, mit dem sich Audio- und Navigationsfunktionen des Ford Edge per Sprachbefehl oder den acht Zoll große Touchscreen-Farbmonitor steuern lassen. Das Ford SYNC 3-System ist kompatibel zu Apple CarPlay4 und Android Auto4.

    Das B&O Sound-System mit 1.000 Watt und 12 Lautsprechern

    Ein besonderes Musikerlebnis mit brillanter Akustikqualität bietet das neue, optional erhältliche und präzise auf den Edge zugeschnittene B&O Sound-System. Herzstück ist ein digitaler 10-Kanal-Soundprozessor mit einer Ausgangsleistung von 1.000 Watt, die über zwölf High-Performance-Lautsprecher inklusive Subwoofer ausgespielt wird. Eine Surround-Sound-Option steigert das Audio-Erlebnis zusätzlich. Das Premium-Sound-System basiert auf der renommierten Klang- und Designkompetenz von Bang & Olufsen.

    Zu den besonders markanten Details im Interieur des neuen Ford Edge zählt der digitale, besonders elegant wirkende Instrumententräger mit seinen animierten Anzeigen im klassischen Stil. Er bietet dem Fahrer eine Vielzahl von Individualisierungsmöglichkeiten in Bezug auf das Layout von Tachometer, Drehzahlmesser und anderen Fahrzeuginformationen, darunter auch sieben frei wählbare Grundfarben. Auf Wunsch steigern ein groß dimensioniertes Panorama-Schiebedach, Heizfunktionen für die Vorder- und Rücksitze sowie für das Lenkrad und vieles mehr den Komfort an Bord. Die vorne Sitzenden können im Sommer zudem in den Genuss von gekühlten Sitzen kommen.

    Ebenso harmonisch wie attraktiv gestaltete, qualitativ besonders hochwertige Materialien unterstreichen das Premium-Ambiente des überaus geräumigen Edge-Innenraums. In der neu designten Mittelkonsole findet der formschöne „Electronic Shifter“ der neuen 8-Gang-Automatik eine ergonomisch optimierte Heimat. Der Drehknopf ersetzt den konventionellen Getriebeschalthebel und schafft dadurch zusätzlichen Platz sowie einen freien Zugriff zum induktiven Ladefeld. Dem gleichen Zweck dient die elektrische Feststellbremse mit Auto-Hold-Funktion, die Raum schafft für zusätzliche Cupholder und eine tiefe Ablage, in der sich Bücher, Tablet-Computer und andere Reiseutensilien verstauen lassen. Ein nochmals größeres Volumen weist auch das Handschuhfach unterhalb sowie eine zusätzliche Ablage oberhalb des Armaturenträgers auf.

    Kraftvolle, hochmoderne Antriebsstränge

    Zu den besonderen Merkmalen des neuen großen Sport Utility Vehicles von Ford in Europa zählt auch die jüngste Generation des Allradantriebs. Sie vereint sichere Traktion auch auf rutschigem Untergrund mit nochmals höherer Kraftstoffeffizienz – das Ergebnis der innovativen Allradantrieb-Entkoppelung. Anhand der Daten von Dutzenden Sensoren im gesamten Fahrzeug erkennt das AWD-System mittels einer Art künstlicher Intelligenz, ob der Edge auch mit zwei angetriebenen Rädern den entsprechenden Untergrund meistert. Das elektronisch gesteuerte Umschalten von Zweirad- auf Vierradantrieb erfolgt innerhalb einer Hundertstelsekunde und hilft, den Verbrauch zu senken.

    Überaus sparsam geht auch der neu entwickelte, 175 kW (238 PS)* starke Ford EcoBlue-Biturbodiesel mit 2,0 Liter Hubraum ans Werk: Er begnügt sich im Normdurchschnitt mit 6,7 Liter/100 km1 bei CO2-Emissionen von 175 g/km1. Der ebenso leise wie laufruhige Vierzylinder zeichnet sich durch einen kleinen Hochdrucklader aus, der – parallel zu dem größeren Niederdruck-Turbo geschaltet – bei geringen Drehzahlen für besonders kraftvollen Durchzug sorgt und dadurch eine besonders schaltarme Fahrweise ermöglicht. Im oberen Drehzahlbereich kommt der größere Lader allein zum Einsatz. Das Ergebnis ist eine sanfte, lineare Leistungsentfaltung und eine besonders angenehme Motorcharakteristik.

    Ford vereint die Biturbodiesel-Top-Motorisierung des neuen Edge serienmäßig mit dem hochmodernen Allradantriebssystem und der fortschrittlichen 8-Gang-Automatik. Sie überzeugt mit seidenweichen Gangwechseln und einem außergewöhnlich reaktiven Ansprechverhalten. Die Bedienung erfolgt über den Drehschalter in der Mittelkonsole oder, wenn der Fahrer manuell eingreifen möchte, per Schaltwippen am Lenkrad.

    Den hohen Anspruch europäischer Kunden erfüllt das Automatikgetriebe auch dank einer adaptiven Schaltstrategie, die sich dem individuellen Fahrstil anpasst und so für optimale Gangwechsel sorgt. Dabei erkennt das System zum Beispiel Steigungen und Gefälle, anspruchsvolle Kurvenpassagen oder eine sportliche Fahrweise. Zugleich bezieht die Elektronik der adaptiven Automatik Fahrzeug- und Umweltdaten ein, um den stets optimalen Kupplungsdruck für konstant perfekte Gangwechsel zu errechnen – auch dies geschieht jeweils in Abhängigkeit vom aktuellen Fahrstil.

    Ein weiterer Ford EcoBlue-Turbodiesel rundet die Motorenpalette der neuen Edge-Baureihe ab: Die 139 kW (190 PS) starke Variante setzt auf Allradantrieb in Kombination mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe. Hier beschränkt sich der Durchschnittsverbrauch auf 6,0 Liter/100 km1 bei einem CO2-Ausstoß von 156 g/km1.

    Beide Motor-Varianten sind nach Euro 6d-TEMP eingestuft und haben serienmäßig einen SCR-Kat mit AdBlue-Einspritzung (Tankvolumen: 11 Liter) an Bord.

    Die vier Edge-Ausstattungsversionen: Trend, Titanium, ST-Line und Vignale

    Auf dem europäischen Markt startet der neue Ford Edge in vier Ausstattungslinien durch, die sich jeweils durch ein eigenständiges Erscheinungsbild voneinander abheben – von der Einstiegsversion Trend über den schicken Titanium und den sportlichen ST-Line bis hin zur Edelvariante Vignale.

    Bereits der Trend (Verkaufspreis ab 42.900 Euro) zeichnet sich durch einen erkennbar breiter gestalteten Kühlergrill und einen athletischen Auftritt aus. Zur umfangreichen Serienausstattung zählen bereits LED-Scheinwerfer und -Rückleuchten, optional steht auch LED-Tagfahrlicht zur Wahl. Die neu gestaltete Motorhaube betont den breitschultrigeren Charakter zusätzlich.

    Im avantgardistischen Titanium (ab 47.200 Euro) stehen kraftvoll ausgeführte Karosseriedetails wie die verchromte Dachreling, der sportliche Heckspoiler und innenbeleuchtete Türschwellerleisten sowie die 19 Zoll großen Leichtmetallräder im Vordergrund.

    Hiervon hebt sich der ST-Line (ab 50.300 Euro) durch einen oberen Kühlergrill ab, der in glänzendem Schwarz lackiert wird. Die unteren Bereiche der Front- und Heckschürze sind ebenso wie die Türschweller in Wagenfarbe lackiert. Serienmäßig setzt der ST-Line auf ein Sportfahrwerk in Verbindung mit hochglänzenden 20-Zoll-Leichtmetallrädern in Schwarz. Optional bietet Ford auch 21-Zoll-Felgen an. Im Innenraum unterstreichen Teilledersitze in Miko-Dinamica, ein fein perforierter Lederbezug für das Lenkrad und rote Nähte für den Schaltknauf des manuellen 6-Gang-Getriebes den dynamischen Eindruck.

    Zeitgenössisches Design und traditionelle Handwerkskunst gehen für den Vignale (ab 53.900 Euro) eine attraktive Verbindung ein. Dies spiegelt sich bereits außen in den verchromten Oberflächen der Nebelscheinwerfer-Blenden ebenso wider wie in dem charakteristischen, matt-dunklen Honigwaben-Kühlergrill, der von einem feinen, polierten Aluminiumrahmen eingefasst wird, und den 20 Zoll hohen Aluminiumfelgen. Dem Interieur verleihen die rautenförmg abgesteppten Windsor-Ledersitze und -Türverkleidungen ein distinguiertes Ambiente. Lederbezüge schmücken auch die zentrale Armauflage, den Instrumententräger und die Ablagekonsole.

    Bereits über 34.000 Ford Edge in Europa verkauft

    Die SUV-Familie von Ford – angefangen vom kompakten EcoSport über den mittelgroßen Kuga bis hin zum Top-Modell Edge – vereint inzwischen mehr als ein Fünftel aller Neuwagenverkäufe der Marke in Europa5 auf sich. Im Oktober 2018 haben sie gegenüber dem Vorjahresmonat um 19 Prozent zugelegt. Seit seiner Markteinführung 2016 hat Ford mehr als 34.000 Einheiten des Edge an europäische Kunden ausgeliefert.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Edge in l/100 km: 7,2 – 5,8 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 187 – 156 g/km. Genaue Angaben gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Modells bekannt.

    06.12.2018
    Presse

    Der neue Ford Edge

    Sportlich und attraktiv: Der neue Ford Edge bietet noch mehr Performance, Komfort und Assistenz-Systeme
    • Das neue SUV-Topmodell von Ford in Europa überzeugt mit innovativen Komfort- und Sicherheits-Assistenzsystemen sowie kraftvollen Motoren
    • Ford CoPilot360-Technologien inklusive adaptiver Geschwindigkeitsregelanlage, Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion, Fahrspur-Pilot und Adaptiv-Lenkung
    • FordPass Connect-Modem verwandelt Edge in mobilen WLAN-Hotspot; Ford SYNC 3-Bedienkonzept mit Sprachsteuerung und acht Zoll großem Touchscreen
    • Induktives Laden geeigneter Smartphones eliminiert Stromkabelsalat; B&O Sound System bietet High-Performance-Audiogenuss
    • 175 KW (238 PS) starker Ford EcoBlue-Biturbodiesel mit Allradantrieb und 8-Gang-Automatik vereint souveräne Leistung mit hoher Verbrauchseffizienz
    • Neuer Ford Edge kommt in den Ausstattungsvarianten Trend, ST-Line, Titanium und Vignale im Januar 2019 auf den Markt

    KÖLN, 6. Dezember 2018 – Nochmals komfortabler und leistungsfähiger: Mit dem neuen Edge präsentiert Ford sein technologisch fortschrittlichstes Sport Utility Vehicle (SUV) für europäische Kunden. Die Neuauflage des attraktiv designten, sportlichen und hochwertig verarbeiteten SUV-Modells überzeugt mit einem umfangreichen Angebot an kamera- und sensorbasierten Assistenz-Systemen. Ford bietet den neuen Edge in der bereits umfangreichen Ausstattungslinie Trend, in der avantgardistischen Titanium-Version, als dynamische ST-Line sowie als besonders edle Vignale-Variante an. Dank fortschrittlicher Konnektivitäts-Technologien wie dem FordPass Connect-Modem und dem sprachsteuerbaren Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 gibt der neue Edge auch auf der Datenautobahn den Ton an. Als neue Top-Motorisierung sorgt ein 2,0 Liter großer EcoBlue-Biturbodiesel mit 175 kW (238 PS) in Verbindung mit Allradantrieb und einem 8-Gang-Automatikgetriebe für souveräne Fahrleistungen. Der neue Ford Edge geht bereits im Januar 2019 in Deutschland an den Start. Verkaufspreis: ab 42.900 Euro.

    „Der neue Ford Edge ist das überzeugendste Angebot, das wir unseren immer zahlreicheren SUV-Kunden in Europa derzeit unterbreiten“, betont Roelant de Waard, als Vizepräsident von Ford Europa zuständig für Marketing, Sales und Service. „Mit seinen hochmodernen Assistenz-Systemen entlastet er den Fahrer im Stop & Go-Verkehr und bietet mit seinem nochmals verfeinerten, besonders verbrauchseffizienten EcoBlue-Biturbodiesel sowie der 8-Gang-Automatik außergewöhnlichen Komfort.“

    „Ford CoPilot360“: innovative Fahrer- und Sicherheits-Assistenztechnologien

    Der neue Ford Edge tritt mit besonders fortschrittlichen Fahrer- und Sicherheits-Assistenztechnologien an, die Ford unter dem globalen Oberbegriff „Ford CoPilot360“ zusammenfasst. Viele dieser Funktionen entsprechen dem Level 2 für automatisiertes Fahren. Diese hochmodernen Systeme bieten Verbesserungen in puncto Sicherheit, Fahren und Parken.

    Ein gutes Beispiel hierfür liefert die Intelligente Geschwindigkeitsregelanlage ACC (Adaptive Cruise Control) inklusive Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion (in Verbindung mit der 8-Gang-Automatik) und Fahrspur-Pilot. ACC hält eine vorgewählte Reisegeschwindigkeit ein beziehungsweise passt das Tempo und den Sicherheitsabstand automatisch an, wenn langsamere Verkehrsteilnehmer vorausfahren – in einer Stausituation auch bis zum Stillstand. Dann bringt der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion den neuen Ford Edge selbstständig mit bis zu 50 Prozent des maximalen Bremsdrucks zum Stehen. Dauert der Halt kürzer als drei Sekunden, setzt das SUV die Fahrt selbsttätig fort. Bei längerem Stopp genügt ein sanfter Druck auf das Gaspedal oder auf einen speziellen Lenkradschalter, und der Edge rollt wieder an. Der Fahrspur-Pilot scannt mit Hilfe der Frontkamera die Fahrbahnmarkierungen und hilft dem Fahrer bei aktiviertem ACC mittels sanften, aber gut wahrnehmbaren Lenkkräften dabei, das Auto bis zu einer Geschwindigkeit von 200 km/h in der Mitte der eigenen Spur zu halten. Zugleich warnt das System mit Licht- und Tonsignalen, sollten notwendige Lenkkorrekturen des Fahrers ausbleiben.

    Über ein Radarsystem sowie die Frontkamera erkennt der neue Ausweich-Assistent langsamere oder stehende Fahrzeuge voraus und erleichtert dem Fahrer durch aktive Lenkunterstützung entsprechende Ausweichmanöver, um einen Aufprall und die damit einhergehende Gefahr von Verletzungen oder Beschädigungen zu vermeiden.

    Der Post-Collision-Assist leitet nach einer schweren Kollision automatisch einen moderaten Bremsvorgang ein und senkt hierdurch die Gefahr oder die Schwere eines zweiten Aufpralls.

    Darüber hinaus stehen für den neuen Ford Edge zahlreiche weitere Assistenz-Funktionen zur Verfügung, die auf Basis von Kamerasystemen, Radar- und Ultraschallsensoren für sicheres und entspanntes Fahren sorgen. Hierzu zählen unter anderem adaptive Scheinwerfer, Toter-Winkel-Assistent, blendfreies Fernlicht, Fahrspur-Warnung und Pre-Collision-Assist mit Fußgänger-Erkennung sowie Verkehrsschild-Erkennung.

    Systeme wie Cross-Traffic-Alert und aktiver Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion erleichtern den Einsatz des neuen Edge im innerstädtischen Bereich mit unübersichtlichen und knapp bemessenen Parkplätzen. Die Adaptiv-Lenkung passt die Lenkübersetzung der aktuellen Geschwindigkeit an – dies verbessert die Manövrierbarkeit des SUV in urbanen Gebieten und sorgt für direktere Rückmeldungen bei höherem Tempo.

    Komfortabel und bestens vernetzt: Der Innenraum des neuen Ford Edge

    Das hochmoderne FordPass Connect-Modem2 verwandelt den neuen Edge in einen mobilen WLAN-Hotspot3 für bis zu zehn Endgeräte. Das Navigationssystem erleichtert mit Echtzeit-Verkehrsdaten2 („Live Traffic“) die Planung einer Fahrt ohne Verkehrsbehinderungen, während Streaming-Inhalte den Passagieren den Aufenthalt an Bord verkürzen können. Über die FordPass App gewährt FordPass Connect zugleich den Zugang zu folgenden Services:

    • Die Fahrzeugortung erleichtert das Wiederauffinden des Autos auch auf großen und unübersichtlichen Parkplätzen.
    • Die Abfrage des aktuellen Fahrzeugstatus in puncto Tankfüllung, Alarmanlage, Ölstand und vieles mehr.
    • Entriegeln und Verriegeln des Fahrzeugs aus der Ferne.
    • Das Anlassen des Motors bei Modellen mit 8-Gang-Automatikgetriebe.

    Dank des induktiven Ladefelds zählt Stromkabelsalat an Bord des neuen Ford Edge zu den Relikten aus der Vergangenheit. Smartphones können dabei über die Bluetooth-Schnittstelle des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC 3 verbunden bleiben, mit dem sich Audio- und Navigationsfunktionen des Ford Edge per Sprachbefehl oder den acht Zoll große Touchscreen-Farbmonitor steuern lassen. Das Ford SYNC 3-System ist kompatibel zu Apple CarPlay4 und Android Auto4.

    Das B&O Sound-System mit 1.000 Watt und 12 Lautsprechern

    Ein besonderes Musikerlebnis mit brillanter Akustikqualität bietet das neue, optional erhältliche und präzise auf den Edge zugeschnittene B&O Sound-System. Herzstück ist ein digitaler 10-Kanal-Soundprozessor mit einer Ausgangsleistung von 1.000 Watt, die über zwölf High-Performance-Lautsprecher inklusive Subwoofer ausgespielt wird. Eine Surround-Sound-Option steigert das Audio-Erlebnis zusätzlich. Das Premium-Sound-System basiert auf der renommierten Klang- und Designkompetenz von Bang & Olufsen.

    Zu den besonders markanten Details im Interieur des neuen Ford Edge zählt der digitale, besonders elegant wirkende Instrumententräger mit seinen animierten Anzeigen im klassischen Stil. Er bietet dem Fahrer eine Vielzahl von Individualisierungsmöglichkeiten in Bezug auf das Layout von Tachometer, Drehzahlmesser und anderen Fahrzeuginformationen, darunter auch sieben frei wählbare Grundfarben. Auf Wunsch steigern ein groß dimensioniertes Panorama-Schiebedach, Heizfunktionen für die Vorder- und Rücksitze sowie für das Lenkrad und vieles mehr den Komfort an Bord. Die vorne Sitzenden können im Sommer zudem in den Genuss von gekühlten Sitzen kommen.

    Ebenso harmonisch wie attraktiv gestaltete, qualitativ besonders hochwertige Materialien unterstreichen das Premium-Ambiente des überaus geräumigen Edge-Innenraums. In der neu designten Mittelkonsole findet der formschöne „Electronic Shifter“ der neuen 8-Gang-Automatik eine ergonomisch optimierte Heimat. Der Drehknopf ersetzt den konventionellen Getriebeschalthebel und schafft dadurch zusätzlichen Platz sowie einen freien Zugriff zum induktiven Ladefeld. Dem gleichen Zweck dient die elektrische Feststellbremse mit Auto-Hold-Funktion, die Raum schafft für zusätzliche Cupholder und eine tiefe Ablage, in der sich Bücher, Tablet-Computer und andere Reiseutensilien verstauen lassen. Ein nochmals größeres Volumen weist auch das Handschuhfach unterhalb sowie eine zusätzliche Ablage oberhalb des Armaturenträgers auf.

    Kraftvolle, hochmoderne Antriebsstränge

    Zu den besonderen Merkmalen des neuen großen Sport Utility Vehicles von Ford in Europa zählt auch die jüngste Generation des Allradantriebs. Sie vereint sichere Traktion auch auf rutschigem Untergrund mit nochmals höherer Kraftstoffeffizienz – das Ergebnis der innovativen Allradantrieb-Entkoppelung. Anhand der Daten von Dutzenden Sensoren im gesamten Fahrzeug erkennt das AWD-System mittels einer Art künstlicher Intelligenz, ob der Edge auch mit zwei angetriebenen Rädern den entsprechenden Untergrund meistert. Das elektronisch gesteuerte Umschalten von Zweirad- auf Vierradantrieb erfolgt innerhalb einer Hundertstelsekunde und hilft, den Verbrauch zu senken.

    Überaus sparsam geht auch der neu entwickelte, 175 kW (238 PS)* starke Ford EcoBlue-Biturbodiesel mit 2,0 Liter Hubraum ans Werk: Er begnügt sich im Normdurchschnitt mit 6,7 Liter/100 km1 bei CO2-Emissionen von 175 g/km1. Der ebenso leise wie laufruhige Vierzylinder zeichnet sich durch einen kleinen Hochdrucklader aus, der – parallel zu dem größeren Niederdruck-Turbo geschaltet – bei geringen Drehzahlen für besonders kraftvollen Durchzug sorgt und dadurch eine besonders schaltarme Fahrweise ermöglicht. Im oberen Drehzahlbereich kommt der größere Lader allein zum Einsatz. Das Ergebnis ist eine sanfte, lineare Leistungsentfaltung und eine besonders angenehme Motorcharakteristik.

    Ford vereint die Biturbodiesel-Top-Motorisierung des neuen Edge serienmäßig mit dem hochmodernen Allradantriebssystem und der fortschrittlichen 8-Gang-Automatik. Sie überzeugt mit seidenweichen Gangwechseln und einem außergewöhnlich reaktiven Ansprechverhalten. Die Bedienung erfolgt über den Drehschalter in der Mittelkonsole oder, wenn der Fahrer manuell eingreifen möchte, per Schaltwippen am Lenkrad.

    Den hohen Anspruch europäischer Kunden erfüllt das Automatikgetriebe auch dank einer adaptiven Schaltstrategie, die sich dem individuellen Fahrstil anpasst und so für optimale Gangwechsel sorgt. Dabei erkennt das System zum Beispiel Steigungen und Gefälle, anspruchsvolle Kurvenpassagen oder eine sportliche Fahrweise. Zugleich bezieht die Elektronik der adaptiven Automatik Fahrzeug- und Umweltdaten ein, um den stets optimalen Kupplungsdruck für konstant perfekte Gangwechsel zu errechnen – auch dies geschieht jeweils in Abhängigkeit vom aktuellen Fahrstil.

    Ein weiterer Ford EcoBlue-Turbodiesel rundet die Motorenpalette der neuen Edge-Baureihe ab: Die 139 kW (190 PS) starke Variante setzt auf Allradantrieb in Kombination mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe. Hier beschränkt sich der Durchschnittsverbrauch auf 6,0 Liter/100 km1 bei einem CO2-Ausstoß von 156 g/km1.

    Beide Motor-Varianten sind nach Euro 6d-TEMP eingestuft und haben serienmäßig einen SCR-Kat mit AdBlue-Einspritzung (Tankvolumen: 11 Liter) an Bord.

    Die vier Edge-Ausstattungsversionen: Trend, Titanium, ST-Line und Vignale

    Auf dem europäischen Markt startet der neue Ford Edge in vier Ausstattungslinien durch, die sich jeweils durch ein eigenständiges Erscheinungsbild voneinander abheben – von der Einstiegsversion Trend über den schicken Titanium und den sportlichen ST-Line bis hin zur Edelvariante Vignale.

    Bereits der Trend (Verkaufspreis ab 42.900 Euro) zeichnet sich durch einen erkennbar breiter gestalteten Kühlergrill und einen athletischen Auftritt aus. Zur umfangreichen Serienausstattung zählen bereits LED-Scheinwerfer und -Rückleuchten, optional steht auch LED-Tagfahrlicht zur Wahl. Die neu gestaltete Motorhaube betont den breitschultrigeren Charakter zusätzlich.

    Im avantgardistischen Titanium (ab 47.200 Euro) stehen kraftvoll ausgeführte Karosseriedetails wie die verchromte Dachreling, der sportliche Heckspoiler und innenbeleuchtete Türschwellerleisten sowie die 19 Zoll großen Leichtmetallräder im Vordergrund.

    Hiervon hebt sich der ST-Line (ab 50.300 Euro) durch einen oberen Kühlergrill ab, der in glänzendem Schwarz lackiert wird. Die unteren Bereiche der Front- und Heckschürze sind ebenso wie die Türschweller in Wagenfarbe lackiert. Serienmäßig setzt der ST-Line auf ein Sportfahrwerk in Verbindung mit hochglänzenden 20-Zoll-Leichtmetallrädern in Schwarz. Optional bietet Ford auch 21-Zoll-Felgen an. Im Innenraum unterstreichen Teilledersitze in Miko-Dinamica, ein fein perforierter Lederbezug für das Lenkrad und rote Nähte für den Schaltknauf des manuellen 6-Gang-Getriebes den dynamischen Eindruck.

    Zeitgenössisches Design und traditionelle Handwerkskunst gehen für den Vignale (ab 53.900 Euro) eine attraktive Verbindung ein. Dies spiegelt sich bereits außen in den verchromten Oberflächen der Nebelscheinwerfer-Blenden ebenso wider wie in dem charakteristischen, matt-dunklen Honigwaben-Kühlergrill, der von einem feinen, polierten Aluminiumrahmen eingefasst wird, und den 20 Zoll hohen Aluminiumfelgen. Dem Interieur verleihen die rautenförmg abgesteppten Windsor-Ledersitze und -Türverkleidungen ein distinguiertes Ambiente. Lederbezüge schmücken auch die zentrale Armauflage, den Instrumententräger und die Ablagekonsole.

    Bereits über 34.000 Ford Edge in Europa verkauft

    Die SUV-Familie von Ford – angefangen vom kompakten EcoSport über den mittelgroßen Kuga bis hin zum Top-Modell Edge – vereint inzwischen mehr als ein Fünftel aller Neuwagenverkäufe der Marke in Europa5 auf sich. Im Oktober 2018 haben sie gegenüber dem Vorjahresmonat um 19 Prozent zugelegt. Seit seiner Markteinführung 2016 hat Ford mehr als 34.000 Einheiten des Edge an europäische Kunden ausgeliefert.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Edge in l/100 km: 7,2 – 5,8 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 187 – 156 g/km. Genaue Angaben gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Modells bekannt.

  • Der neue Ford Focus Active

    Der neue Ford Focus Active vereint die Vielseitigkeit eines SUV mit der Fahrdynamik eines Pkw 
    • Als 5-Türer und Turnier erhältlich. Markteinführung Anfang 2019

    • 30 Millimeter mehr Bodenfreiheit, zwei zusätzliche Fahrmodi: „Rutschig“ und „Unbefestigte Straßen“
    • Nach der Einführung des Ford KA+ Active und des Ford Fiesta Active ist der neue Ford Focus Active nun das dritte Mitglied der neuen Crossover-Familie von Ford
    • Angeboten werden neben kraftvollen und sparsamen EcoBoost-Benzin- und EcoBlue-Dieselmotoren auch ein optionales 8-Gang-Automatikgetriebe sowie fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme

    KÖLN, 21. November 2018 – Der neue Ford Focus Active läuft seit 12. November im Ford Werk Saarlouis/Saarland vom Band und kann ab sofort als 5-türige Limousine sowie als Turnier (Kombi) bestellt werden. Preis: ab 25.300 Euro. Die Markteinführung ist für Anfang 2019 geplant.

    Der neue Ford Focus Active ist das ideale Angebot für Menschen mit aktivem Lebensstil, das heißt: für eine europaweit wachsende Zahl von SUV- und Crossover-Kunden, die die Vielseitigkeit eines SUV und die Fahrdynamik eines Pkw wünschen. Die 30 Millimeter mehr Bodenfreiheit des „Active“ weisen ebenso auf den robusten Charakter dieses neuen Crossover-Modells hin wie zusätzliche, in Schwarz ausgeführte Radkästen- und Schweller-Verkleidungen.

    Ebenfalls erwähnenswert: das individuelle Design der Frontpartie sowie Dekor-Elemente im unteren Bereiche der Stoßfänger vorne und hinten, die kontrastierend in Silber ausgeführt sind.

    Erstmals – und serienmäßig – hat die neue Ford Focus-Generation, sie kam in Deutschland am 15. September in den Handel, einen selektiven Fahrmodus-Schalter für „Normal“, „Sport“ sowie „Eco“ an Bord. Damit kann der Fahrer unter anderem das Ansprechen des Gaspedals und der Servolenkung den eigenen Vorlieben anpassen.

    Im Ford Focus Active gibt es darüber hinaus zwei weitere Fahrmodi: „Rutschig“ – für Oberflächen mit geringem Grip wie zum Beispiel schnee- und eisbedeckte Straßen – sowie „Unbefestigte Straßen“ für weiche, deformierbare Oberflächen wie zum Beispiel matschige Feldwege.

    • „Rutschig“-Modus: Die Fahrzeug-Elektronik optimiert insbesondere die Traktion der Räder in Geradeausrichtung, etwa beim Anfahren. Zudem erfolgt eine „passivere“ Gasannahme.
    • „Unbefestigte Straßen“-Modus: Durch ein gezieltes Eingreifen der Fahrzeugelektronik wird die Fortbewegung auf unbefestigten Straßen optimiert. Auch in diesem Modus erfolgt eine „passivere“ Gasannahme.

    Der neue Ford Focus Active wird serienmäßig mit 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und profilierten Reifen mit der Dimension 215/55 R 17 ausgeliefert. Auf Wunsch erhältlich sind 18-Zoll-Räder mit 215/50 R 18-Reifen.

    „Verglichen mit dem Vorjahr, wuchs der Absatz von Ford SUV im Oktober 2018 um mehr als 19 Prozent. SUV machen inzwischen mehr als jedes fünfte in Europa verkaufte Ford-Fahrzeug aus. Unsere Active-Crossover-Modelle bieten nun eine weitere überzeugende Option für unsere Kunden“, sagt Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. 

    Und weiter: „Der neue Ford Focus Active vermittelt nicht bloß den optischen Eindruck eines vom SUV inspirierten Automobils – sein maßgeschneidertes Fahrwerk und seine wählbaren Fahrmodi ist für Fahrer, die auch abseits der ausgetretenen Pfade unterwegs sein möchten, das passende Fahrzeug“.

    Nach der Einführung des Ford KA+ Active und des Ford Fiesta Active zu Anfang dieses Jahres ist der neue Ford Focus Active nun das dritte Mitglied der neuen Crossover-Familie von Ford.

    Moderne Euro 6d-TEMP-Motoren

    Zu den modernen Antrieben des neuen Ford Focus Active gehören die leistungsstarken und kraftstoffeffizienten 1,0-Liter-EcoBoost*- und 1,5-Liter-EcoBoost-Benzinmotoren* mit einem Leistungsspektrum von 92 kW (125 PS) bis zu 134 kW (182 PS) sowie die 1,5-Liter-EcoBlue*- und 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotoren* mit einem Leistungsspektrum von 88 kW (120 PS) und 110 kW (150 PS). Alle Motoren sind nach Euro 6d-TEMP eingestuft1). Je nach Version steht ein 6-Gang-Schaltgetriebe und/oder eine 8-Gang-Automatik zur Wahl.

    Außen: unverwechselbar

    Markante Styling-Details verleihen dem neuen Ford Focus Active sowohl innen als auch außen einen unverwechselbaren und robusten Charakter. Der Kühlergrill mit charakteristischem Wabenmuster zeichnet sich durch eine dunkle Umrandung aus, die von der schützenden Verkleidung reflektiert wird, die ihrerseits vom vorderen Stoßfänger durch die Radhäuser und das Seitenprofil nach hinten in Heckrichtung fließt.

    Das Design der Stoßfänger ist für die Focus Active-Variante ebenso einzigartig wie die silberfarbenen vorderen und hinteren Auffahrschutz-Elemente und die Leichtmetallfelgen.

    Zu den Ford Focus Active-Außenfarben zählen das neue „Metropolis-Weiß“ und „Hokkaido-Orange“. Je nach gewählter Lackierung kann das Dach auch in Kontrastfarbe gewählt werden.

    Innen: hochwertig und flexibel

    Im Innenraum sorgen ein Lederlenkrad, ein Schaltknauf mit Lederknauf, blau-graue Elemente auf dem Armaturenträger und den Türverkleidungen sowie „Active“-Embleme für einen hochwertigen Gesamteindruck. Die Sitze aus markantem „Active“-Stoff sind mit blauen Ziernähten versehen. Fußmatten mit blauen Nähten sind ebenfalls erhältlich.

    Die neue Ford Focus-Baureihe bietet aufgrund eines im Vergleich zum Vorgängermodell etwa 50 mm längeren Radstands mehr Platz im Innenraum. Personen auf den Vordersitzen genießen eine großzügige Schulterfreiheit von 1.421 Millimeter und die Positionierung des Instrumententrägers sorgt ebenfalls für ein optimales Platzangebot.

    Eine schmalere Mittelkonsole und ein eleganter Drehregler für das auf Wunsch verfügbare neue 8-Gang-Automatikgetriebe schaffen darüber hinaus mehr Platz für Fahrer und Beifahrer. Die Kniefreiheit der hinten Sitzenden wurde gegenüber dem Ford Focus-Vorgängermodell um mehr als 50 Millimeter verbessert. Die hintere Schulterfreiheit legte sogar um fast 60 Millimeter zu.

    Diverse Komfort-Funktionen machen den Ford Focus Active Turnier insbesondere für Familien besonders interessant. So wird zum Beispiel der Zugang zum Laderaum durch die sensorgesteuerte Heckklappe erleichtert – es genügt eine einfache Wischbewegung mit dem Fuß unter dem hinteren Stoßfänger.

    Für den besten Freund der Familie ist ebenfalls gesorgt, denn im Laderaum lässt sich eine große Hundekiste mit einem maximalen Fassungsvermögen von 1.653 Litern transportieren. Ford-Ingenieure haben sogar Platz für die Unterbringung der abgenommenen Laderaumabdeckung geschaffen: Sie passt jetzt komfortabel und sicher unter den flexiblen Laderaumboden.

    Ford SYNC 3 und FordPass Connect-Technologie

    Das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 ermöglicht es den Fahrern, die Audio- und Navigationsfunktionen sowie angeschlossene Smartphones mit einfachen Sprachbefehlen zu steuern. Das Ford SYNC 3-System verfügt zudem über einen 8-Zoll-Farb-Touchscreen und ist kompatibel mit Apple CarPlay und Android Auto™.

    Auf Wunsch ist überdies ein besonders hochwertiges B&O-Premium-Audiosystem für einen noch besseren Sound bestellbar. Die neue FordPass Connect-Technologie macht den Ford Focus Active sogar zu einem mobilen WLAN-Hotspot mit Anbindungsmöglichkeiten für bis zu zehn Endgeräte. Ein auf Wunsch verfügbares kabelloses Ladepanel ermöglicht währenddessen das Aufladen von Smartphones.

    Fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme

    Für den komplett neu entwickelten Ford Focus steht das umfangreichste Angebot an Assistenzsystemen zur Verfügung, das Ford je in einer europäischen Baureihe angeboten hat. Viele dieser Funktionen entsprechen dem Level 2 für automatisiertes Fahren. Diese hochmodernen Systeme bieten Verbesserungen in puncto Sicherheit, Fahren und Parken. Ford fasst die Assistenz-Technologien ab sofort unter dem neuen globalen Oberbegriff „Ford Co-Pilot360“ zusammen.

     

    ###

    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus Active**: 7,7 – 3,9 (innerorts), 5,1 – 3,3 (außerorts), 6,1 – 3,5 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 137 – 93 g/km. CO2-Effizienzklassen: C – A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    1) Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    21.11.2018
    Presse

    Der neue Ford Focus Active

    Der neue Ford Focus Active vereint die Vielseitigkeit eines SUV mit der Fahrdynamik eines Pkw 
    • Als 5-Türer und Turnier erhältlich. Markteinführung Anfang 2019

    • 30 Millimeter mehr Bodenfreiheit, zwei zusätzliche Fahrmodi: „Rutschig“ und „Unbefestigte Straßen“
    • Nach der Einführung des Ford KA+ Active und des Ford Fiesta Active ist der neue Ford Focus Active nun das dritte Mitglied der neuen Crossover-Familie von Ford
    • Angeboten werden neben kraftvollen und sparsamen EcoBoost-Benzin- und EcoBlue-Dieselmotoren auch ein optionales 8-Gang-Automatikgetriebe sowie fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme

    KÖLN, 21. November 2018 – Der neue Ford Focus Active läuft seit 12. November im Ford Werk Saarlouis/Saarland vom Band und kann ab sofort als 5-türige Limousine sowie als Turnier (Kombi) bestellt werden. Preis: ab 25.300 Euro. Die Markteinführung ist für Anfang 2019 geplant.

    Der neue Ford Focus Active ist das ideale Angebot für Menschen mit aktivem Lebensstil, das heißt: für eine europaweit wachsende Zahl von SUV- und Crossover-Kunden, die die Vielseitigkeit eines SUV und die Fahrdynamik eines Pkw wünschen. Die 30 Millimeter mehr Bodenfreiheit des „Active“ weisen ebenso auf den robusten Charakter dieses neuen Crossover-Modells hin wie zusätzliche, in Schwarz ausgeführte Radkästen- und Schweller-Verkleidungen.

    Ebenfalls erwähnenswert: das individuelle Design der Frontpartie sowie Dekor-Elemente im unteren Bereiche der Stoßfänger vorne und hinten, die kontrastierend in Silber ausgeführt sind.

    Erstmals – und serienmäßig – hat die neue Ford Focus-Generation, sie kam in Deutschland am 15. September in den Handel, einen selektiven Fahrmodus-Schalter für „Normal“, „Sport“ sowie „Eco“ an Bord. Damit kann der Fahrer unter anderem das Ansprechen des Gaspedals und der Servolenkung den eigenen Vorlieben anpassen.

    Im Ford Focus Active gibt es darüber hinaus zwei weitere Fahrmodi: „Rutschig“ – für Oberflächen mit geringem Grip wie zum Beispiel schnee- und eisbedeckte Straßen – sowie „Unbefestigte Straßen“ für weiche, deformierbare Oberflächen wie zum Beispiel matschige Feldwege.

    • „Rutschig“-Modus: Die Fahrzeug-Elektronik optimiert insbesondere die Traktion der Räder in Geradeausrichtung, etwa beim Anfahren. Zudem erfolgt eine „passivere“ Gasannahme.
    • „Unbefestigte Straßen“-Modus: Durch ein gezieltes Eingreifen der Fahrzeugelektronik wird die Fortbewegung auf unbefestigten Straßen optimiert. Auch in diesem Modus erfolgt eine „passivere“ Gasannahme.

    Der neue Ford Focus Active wird serienmäßig mit 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und profilierten Reifen mit der Dimension 215/55 R 17 ausgeliefert. Auf Wunsch erhältlich sind 18-Zoll-Räder mit 215/50 R 18-Reifen.

    „Verglichen mit dem Vorjahr, wuchs der Absatz von Ford SUV im Oktober 2018 um mehr als 19 Prozent. SUV machen inzwischen mehr als jedes fünfte in Europa verkaufte Ford-Fahrzeug aus. Unsere Active-Crossover-Modelle bieten nun eine weitere überzeugende Option für unsere Kunden“, sagt Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. 

    Und weiter: „Der neue Ford Focus Active vermittelt nicht bloß den optischen Eindruck eines vom SUV inspirierten Automobils – sein maßgeschneidertes Fahrwerk und seine wählbaren Fahrmodi ist für Fahrer, die auch abseits der ausgetretenen Pfade unterwegs sein möchten, das passende Fahrzeug“.

    Nach der Einführung des Ford KA+ Active und des Ford Fiesta Active zu Anfang dieses Jahres ist der neue Ford Focus Active nun das dritte Mitglied der neuen Crossover-Familie von Ford.

    Moderne Euro 6d-TEMP-Motoren

    Zu den modernen Antrieben des neuen Ford Focus Active gehören die leistungsstarken und kraftstoffeffizienten 1,0-Liter-EcoBoost*- und 1,5-Liter-EcoBoost-Benzinmotoren* mit einem Leistungsspektrum von 92 kW (125 PS) bis zu 134 kW (182 PS) sowie die 1,5-Liter-EcoBlue*- und 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotoren* mit einem Leistungsspektrum von 88 kW (120 PS) und 110 kW (150 PS). Alle Motoren sind nach Euro 6d-TEMP eingestuft1). Je nach Version steht ein 6-Gang-Schaltgetriebe und/oder eine 8-Gang-Automatik zur Wahl.

    Außen: unverwechselbar

    Markante Styling-Details verleihen dem neuen Ford Focus Active sowohl innen als auch außen einen unverwechselbaren und robusten Charakter. Der Kühlergrill mit charakteristischem Wabenmuster zeichnet sich durch eine dunkle Umrandung aus, die von der schützenden Verkleidung reflektiert wird, die ihrerseits vom vorderen Stoßfänger durch die Radhäuser und das Seitenprofil nach hinten in Heckrichtung fließt.

    Das Design der Stoßfänger ist für die Focus Active-Variante ebenso einzigartig wie die silberfarbenen vorderen und hinteren Auffahrschutz-Elemente und die Leichtmetallfelgen.

    Zu den Ford Focus Active-Außenfarben zählen das neue „Metropolis-Weiß“ und „Hokkaido-Orange“. Je nach gewählter Lackierung kann das Dach auch in Kontrastfarbe gewählt werden.

    Innen: hochwertig und flexibel

    Im Innenraum sorgen ein Lederlenkrad, ein Schaltknauf mit Lederknauf, blau-graue Elemente auf dem Armaturenträger und den Türverkleidungen sowie „Active“-Embleme für einen hochwertigen Gesamteindruck. Die Sitze aus markantem „Active“-Stoff sind mit blauen Ziernähten versehen. Fußmatten mit blauen Nähten sind ebenfalls erhältlich.

    Die neue Ford Focus-Baureihe bietet aufgrund eines im Vergleich zum Vorgängermodell etwa 50 mm längeren Radstands mehr Platz im Innenraum. Personen auf den Vordersitzen genießen eine großzügige Schulterfreiheit von 1.421 Millimeter und die Positionierung des Instrumententrägers sorgt ebenfalls für ein optimales Platzangebot.

    Eine schmalere Mittelkonsole und ein eleganter Drehregler für das auf Wunsch verfügbare neue 8-Gang-Automatikgetriebe schaffen darüber hinaus mehr Platz für Fahrer und Beifahrer. Die Kniefreiheit der hinten Sitzenden wurde gegenüber dem Ford Focus-Vorgängermodell um mehr als 50 Millimeter verbessert. Die hintere Schulterfreiheit legte sogar um fast 60 Millimeter zu.

    Diverse Komfort-Funktionen machen den Ford Focus Active Turnier insbesondere für Familien besonders interessant. So wird zum Beispiel der Zugang zum Laderaum durch die sensorgesteuerte Heckklappe erleichtert – es genügt eine einfache Wischbewegung mit dem Fuß unter dem hinteren Stoßfänger.

    Für den besten Freund der Familie ist ebenfalls gesorgt, denn im Laderaum lässt sich eine große Hundekiste mit einem maximalen Fassungsvermögen von 1.653 Litern transportieren. Ford-Ingenieure haben sogar Platz für die Unterbringung der abgenommenen Laderaumabdeckung geschaffen: Sie passt jetzt komfortabel und sicher unter den flexiblen Laderaumboden.

    Ford SYNC 3 und FordPass Connect-Technologie

    Das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 ermöglicht es den Fahrern, die Audio- und Navigationsfunktionen sowie angeschlossene Smartphones mit einfachen Sprachbefehlen zu steuern. Das Ford SYNC 3-System verfügt zudem über einen 8-Zoll-Farb-Touchscreen und ist kompatibel mit Apple CarPlay und Android Auto™.

    Auf Wunsch ist überdies ein besonders hochwertiges B&O-Premium-Audiosystem für einen noch besseren Sound bestellbar. Die neue FordPass Connect-Technologie macht den Ford Focus Active sogar zu einem mobilen WLAN-Hotspot mit Anbindungsmöglichkeiten für bis zu zehn Endgeräte. Ein auf Wunsch verfügbares kabelloses Ladepanel ermöglicht währenddessen das Aufladen von Smartphones.

    Fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme

    Für den komplett neu entwickelten Ford Focus steht das umfangreichste Angebot an Assistenzsystemen zur Verfügung, das Ford je in einer europäischen Baureihe angeboten hat. Viele dieser Funktionen entsprechen dem Level 2 für automatisiertes Fahren. Diese hochmodernen Systeme bieten Verbesserungen in puncto Sicherheit, Fahren und Parken. Ford fasst die Assistenz-Technologien ab sofort unter dem neuen globalen Oberbegriff „Ford Co-Pilot360“ zusammen.

     

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    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus Active**: 7,7 – 3,9 (innerorts), 5,1 – 3,3 (außerorts), 6,1 – 3,5 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 137 – 93 g/km. CO2-Effizienzklassen: C – A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    1) Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Neue Technologien

    Dunkelheit? Neue Scheinwerfer-Technologie von Ford verbessert nachts die Erkennbarkeit von Radfahrern in Kurven
    • Perfekt für die dunkle Jahreszeit: die auf Wunsch lieferbaren intelligenten LED-Scheinwerfer des neuen Ford Focus mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und kamerabasiertem Kurvenlicht passen den Scheinwerferkegel dem Straßenverlauf an
    • Anstelle von GPS-Kartendaten, die Änderungen des Straßenverlaufs nicht immer aktuell berücksichtigen, nutzt das System eine reichweitenstarke Front-Kamera
    • Ford-Umfrage: für bis zu 81 Prozent der Befragten ist es unbehaglich, nach Einbruch der Dunkelheit Auto zu fahren

     

    KÖLN, 25. Oktober 2018 – Es ist Herbst und zudem wird es am kommenden Wochenende durch die Umstellung von der Sommer- auf die Winterzeit abends noch früher dunkel. Für die Fahrer des neuen Ford Focus* dürfte Dunkelheit kein Problem sein, denn für die seit September verfügbare neue Ford Focus-Generation sind auf Wunsch intelligente LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und kamerabasiertem Kurvenlicht lieferbar. Sie reagieren zum ersten Mal überhaupt auch auf Verkehrsschilder entlang der Fahrbahn und passen den Scheinwerferkegel bereits vor dem Lenkradeinschlag dem realen Straßenverlauf an.

    Das ist eine gut Nachricht für schlecht erkenbare Verkehrsteilnehmer wie Fahrradfahrer oder Fußgänger, die sich nachts gerade am Straßenrand, in Kreuzungsbereichen oder in einer Kurve befinden, wenn das Auto an ihnen vorbeifährt.

    Anstelle von GPS-Kartendaten, die Änderungen des Straßenverlaufs nicht immer aktuell berücksichtigen, nutzt das Ford Focus-System eine reichweitenstarke Front-Kamera, die auch nachts den vorausliegenden Straßenverlauf einschließlich Kurven und Kreisverkehre erfasst, da sie sich auch an Verkehrsschildern und Fahrbahn-Markierungen orientiert. Das System passt die adaptiven Schweinwerfer bereits vor dem Lenkradeinschlag automatisch an und sorgt somit für eine optimale Ausleuchtung der vorausliegenden Straße.

    Hinzu kommt: In Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des Fahrzeugs verändern die Ford Focus-Schweinwerfer automatisch ihr Leuchtmuster: Bei höherer Geschwindigkeit unterstützen sie die Sichtweite, während sie bei geringerem Tempo ein deutlich breiteres Sichtfeld generieren.

    Dies ist der Link auf ein YouTube-Video (in englischer Sprache) zur Funktionsweise der Ford Focus-Scheinwerfer-Technologie: https://youtu.be/JAFdXjhNNHU

    „Wir denken, dass Nachtfahrten nicht beschwerlicher sein sollten als Tagfahrten. Unsere neuesten Licht-Technologien sind ein weiterer Schritt bei der Verwirklichung dieser Vision“, sagt Michael Koherr, Lighting Research Engineer, Ford of Europe. „Europaweit ändern sich jedes Jahr rund 15 Prozent der Straßenführungen. So nützlich die GPS-Navigation ansonsten auch ist: wirklich exakte und aktuelle Informationen zum tatsächlichen Straßenverlauf können nur die im Fahrzeug verbauten Sensoren der Front-Kamera liefern“.

    Für den komplett neu entwickelten Ford Focus steht das umfangreichste Angebot an Assistenzsystemen zur Verfügung, das Ford je in einer europäischen Baureihe angeboten hat. Manche dieser Funktionen entsprechen dem Level 2 für automatisiertes Fahren und bieten Verbesserungen insbesondere in puncto Fahrkomfort. Ford fasst die Assistenz-Technologien – einschließlich der intelligenten LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und kamerabasiertem Kurvenlicht – unter dem neuen globalen Oberbegriff „Ford Co-Pilot360“ zusammen.

    Umfrage: für bis zu 81 Prozent ist Autofahren nach Einbruch der Dunkelheit unbehaglich

    Wie wichtig gute Scheinwerfer sind, zeigt diese europaweite Umfrage von Ford. Sie hat ergeben, dass es je nach Land für bis zu 81 Prozent der Befragten unbehaglich ist, nach Einbruch der Dunkelheit Auto zu fahren. In einer separaten Umfrage unter deutschen Autofahrern sagten 53 Prozent, dass sie nachts sowohl Fußgänger als auch Radfahrer prinzipiell „schlecht“ oder „gar nicht“ sehen, 43 Prozent gaben an, dass sie „Hindernisse zu spät erkennen“, weitere 23 Prozent der Befragten erwähnten, „Schwierigkeiten beim Erkennen der vorausliegenden Fahrbahn“ zu haben1).

     

    ###

    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus**: 7,3 – 3,8 (innerorts), 5,2 – 3,3 (außerorts), 6,2 – 3,5 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 138 – 91 g/km. CO2-Effizienzklassen: C – A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

    1) https://de.statista.com/statistik/daten/studie/160048/umfrage/gefahren-fuer-autofahrer-bei-dunkelheit/

    25.10.2018
    Presse

    Neue Technologien

    Dunkelheit? Neue Scheinwerfer-Technologie von Ford verbessert nachts die Erkennbarkeit von Radfahrern in Kurven
    • Perfekt für die dunkle Jahreszeit: die auf Wunsch lieferbaren intelligenten LED-Scheinwerfer des neuen Ford Focus mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und kamerabasiertem Kurvenlicht passen den Scheinwerferkegel dem Straßenverlauf an
    • Anstelle von GPS-Kartendaten, die Änderungen des Straßenverlaufs nicht immer aktuell berücksichtigen, nutzt das System eine reichweitenstarke Front-Kamera
    • Ford-Umfrage: für bis zu 81 Prozent der Befragten ist es unbehaglich, nach Einbruch der Dunkelheit Auto zu fahren

     

    KÖLN, 25. Oktober 2018 – Es ist Herbst und zudem wird es am kommenden Wochenende durch die Umstellung von der Sommer- auf die Winterzeit abends noch früher dunkel. Für die Fahrer des neuen Ford Focus* dürfte Dunkelheit kein Problem sein, denn für die seit September verfügbare neue Ford Focus-Generation sind auf Wunsch intelligente LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und kamerabasiertem Kurvenlicht lieferbar. Sie reagieren zum ersten Mal überhaupt auch auf Verkehrsschilder entlang der Fahrbahn und passen den Scheinwerferkegel bereits vor dem Lenkradeinschlag dem realen Straßenverlauf an.

    Das ist eine gut Nachricht für schlecht erkenbare Verkehrsteilnehmer wie Fahrradfahrer oder Fußgänger, die sich nachts gerade am Straßenrand, in Kreuzungsbereichen oder in einer Kurve befinden, wenn das Auto an ihnen vorbeifährt.

    Anstelle von GPS-Kartendaten, die Änderungen des Straßenverlaufs nicht immer aktuell berücksichtigen, nutzt das Ford Focus-System eine reichweitenstarke Front-Kamera, die auch nachts den vorausliegenden Straßenverlauf einschließlich Kurven und Kreisverkehre erfasst, da sie sich auch an Verkehrsschildern und Fahrbahn-Markierungen orientiert. Das System passt die adaptiven Schweinwerfer bereits vor dem Lenkradeinschlag automatisch an und sorgt somit für eine optimale Ausleuchtung der vorausliegenden Straße.

    Hinzu kommt: In Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des Fahrzeugs verändern die Ford Focus-Schweinwerfer automatisch ihr Leuchtmuster: Bei höherer Geschwindigkeit unterstützen sie die Sichtweite, während sie bei geringerem Tempo ein deutlich breiteres Sichtfeld generieren.

    Dies ist der Link auf ein YouTube-Video (in englischer Sprache) zur Funktionsweise der Ford Focus-Scheinwerfer-Technologie: https://youtu.be/JAFdXjhNNHU

    „Wir denken, dass Nachtfahrten nicht beschwerlicher sein sollten als Tagfahrten. Unsere neuesten Licht-Technologien sind ein weiterer Schritt bei der Verwirklichung dieser Vision“, sagt Michael Koherr, Lighting Research Engineer, Ford of Europe. „Europaweit ändern sich jedes Jahr rund 15 Prozent der Straßenführungen. So nützlich die GPS-Navigation ansonsten auch ist: wirklich exakte und aktuelle Informationen zum tatsächlichen Straßenverlauf können nur die im Fahrzeug verbauten Sensoren der Front-Kamera liefern“.

    Für den komplett neu entwickelten Ford Focus steht das umfangreichste Angebot an Assistenzsystemen zur Verfügung, das Ford je in einer europäischen Baureihe angeboten hat. Manche dieser Funktionen entsprechen dem Level 2 für automatisiertes Fahren und bieten Verbesserungen insbesondere in puncto Fahrkomfort. Ford fasst die Assistenz-Technologien – einschließlich der intelligenten LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und kamerabasiertem Kurvenlicht – unter dem neuen globalen Oberbegriff „Ford Co-Pilot360“ zusammen.

    Umfrage: für bis zu 81 Prozent ist Autofahren nach Einbruch der Dunkelheit unbehaglich

    Wie wichtig gute Scheinwerfer sind, zeigt diese europaweite Umfrage von Ford. Sie hat ergeben, dass es je nach Land für bis zu 81 Prozent der Befragten unbehaglich ist, nach Einbruch der Dunkelheit Auto zu fahren. In einer separaten Umfrage unter deutschen Autofahrern sagten 53 Prozent, dass sie nachts sowohl Fußgänger als auch Radfahrer prinzipiell „schlecht“ oder „gar nicht“ sehen, 43 Prozent gaben an, dass sie „Hindernisse zu spät erkennen“, weitere 23 Prozent der Befragten erwähnten, „Schwierigkeiten beim Erkennen der vorausliegenden Fahrbahn“ zu haben1).

     

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    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus**: 7,3 – 3,8 (innerorts), 5,2 – 3,3 (außerorts), 6,2 – 3,5 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 138 – 91 g/km. CO2-Effizienzklassen: C – A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

    1) https://de.statista.com/statistik/daten/studie/160048/umfrage/gefahren-fuer-autofahrer-bei-dunkelheit/

  • Die Zukunft bei Piske.

    Immer eine Idee weiter – das ist unser Anspruch, den wir ab sofort auch auf voll elektrische ­Nutzfahrzeuge mit einem zukunftsweisenden emissionsfreien Antriebskonzept ausweiten. Als DER StreetScooter-Vertragshändler der Region bieten wir Ihnen elektrifizierte Lösungen im Transporter­-Bereich: Innovativ – kostensparend – umweltfreundlich
     
    Erleben Sie Elektromobilität live
     
    Gern möchten wir Ihnen zeigen, was morgen schon Standard sein wird und laden Sie herzlich am Donnerstag, 7. Juni ab 17 Uhr in unseren Ford-Store zur großen StreetScooter-Roadshow. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt.Wir freuen uns auf einen spannenden Abend.
     
    Ihr Autohaus Piske



    Zukunft zum Anfassen
     
    Testen Sie Ihren zukünftigen StreetScooter bei einer Probefahrt und erfahren Sie alles rund um 
     
    • Fördermöglichkeiten
    • Ladeinfrastruktur
    • Technik
    • Sicherheit
    • Leasingangebote
    • individuelle Aufbauten
     
    und tauschen Sie sich mit erfahrenen StreetScooter-Nutzern aus.

    Sichern Sie sich Ihre Wunschzeit für eine Probefahrt unter: 05331-970269
    07.06.2018
    Event

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  • Autohaus Piske 50 Jahre

    Ein Bericht über unse Autohaus in der Braunschweiger Zeitung
    12.06.2015
    Presse

    Autohaus Piske 50 Jahre

    Ein Bericht über unse Autohaus in der Braunschweiger Zeitung
  • Erinnerungen aus dem Jahre 1998

    Dieser Flyer aus dem Jahre 1998 macht uns noch einmal deutlich wie lang das Autohaus Piske schon besteht.
    11.07.2019
    Presse

    Erinnerungen aus dem Jahre 1998

    Dieser Flyer aus dem Jahre 1998 macht uns noch einmal deutlich wie lang das Autohaus Piske schon besteht.